E-Book, Deutsch, 164 Seiten
Reihe: Edition HMD
Hofmann Arbeit 4.0 - Digitalisierung, IT und Arbeit
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-658-21359-6
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
IT als Treiber der digitalen Transformation
E-Book, Deutsch, 164 Seiten
Reihe: Edition HMD
ISBN: 978-3-658-21359-6
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
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1;Vorwort;6
2;Inhaltsverzeichnis;8
3;Die Autoren;11
4;1: Arbeit, IT und Digitalisierung;15
4.1;1.1 Eine neue Ära?;15
4.2;1.2 Relevante technologische Themen und ihre Implikationen auf die Arbeitswelt;16
4.2.1;1.2.1 Arbeitsmittel und Tätigkeiten;17
4.2.2;1.2.2 Arbeitsort, -zeit und -inhalte;18
4.2.3;1.2.3 Organisation;20
4.2.4;1.2.4 Beschäftigung;22
4.2.5;1.2.5 Gesundheit;24
4.2.6;1.2.6 Qualifizierung;25
4.2.7;1.2.7 Führung;27
4.3;1.3 Veränderungsfähigkeit als Schlüssel;29
4.4;Literatur;29
5;2: Die Digitalisierung der Wissensarbeit – Unternehmen im Spagat zwischen Innovation und Kontrolle;31
5.1;2.1 Die Debatte zur Digitalisierung der Wissensarbeit;32
5.2;2.2 Identifizierung relevanter Forschungsfelder der Wirtschaftsinformatik;33
5.3;2.3 Handlungsempfehlungen der Wirtschaftsinformatikforschung;34
5.3.1;2.3.1 Stärkung der Autonomie von Technologienutzern;34
5.3.2;2.3.2 Erhalt von Steuerbarkeit und Kontrolle;35
5.3.3;2.3.3 Individuelle Arbeitsplatzgestaltung;37
5.4;2.4 Zusammenspiel der Handlungsfelder und Fazit;38
5.5;Literatur;40
6;3: Chancen und Risiken der Digitalisierung – Befragungen ausgewählter KMU;42
6.1;3.1 Motivation und Problemstellung;43
6.2;3.2 Digitalisierungsstudie 2015;45
6.2.1;3.2.1 Studien- und Fragebogendesign;45
6.2.2;3.2.2 Darstellung der Ergebnisse;46
6.2.3;3.2.3 Ergebnisdiskussion – Selbsteinschätzung des Digitalisierungsstandes;53
6.3;3.3 Digitalisierungsstudie 2016;57
6.3.1;3.3.1 Studien- und Fragebogendesign;57
6.3.2;3.3.2 Darstellung der Ergebnisse;57
6.4;3.4 Diskussion und Fazit;61
6.5;A.Anhang;63
6.6;Literatur;64
7;4: Consulting 4.0 – Skalierbarkeit als Gestaltungselement der Digitalisierung für die Unternehmensberatung: Konzept, Ansätze und Kundenakzeptanz;65
7.1;4.1 Digitalisierung der Unternehmensberatung – Warum?;66
7.2;4.2 Voraussetzungen der Digitalisierung;67
7.3;4.3 Der Weg zur digitalen Unternehmensberatung;70
7.3.1;4.3.1 Core-Only Consulting (Separating information based parts);72
7.3.2;4.3.2 Platform Consulting (Leveraging Assets and Sharing Economy);74
7.3.3;4.3.3 Self-Service Consulting (Enabling Customers and partners);76
7.3.4;4.3.4 Algorithmic Consulting (Automation and algorithmic processing);78
7.4;4.4 Digitale Unternehmensberatung in der Praxis – Einsatzpotenziale aus Kundenperspektive;80
7.5;4.5 Fazit;88
7.6;Literatur;89
8;5: Der Wissensarbeitsplatz der Zukunft: Trends, Herausforderungen und Handlungsempfehlungen;91
8.1;5.1 Veränderte Anforderungen an den Wissensarbeitsplatz;92
8.1.1;5.1.1 Zunehmende Bedeutung von Wissensarbeit;92
8.1.2;5.1.2 Gesellschaftliche Veränderungen;92
8.1.3;5.1.3 Technologische Trends;93
8.1.4;5.1.4 Anforderungen an den Wissensarbeitsplatz der Zukunft;94
8.2;5.2 Implikationen für das Management;95
8.2.1;5.2.1 Kontrolle und Steuerung von Aktivitäten in sozialen Medien;97
8.2.2;5.2.2 Bereitstellung moderner Innovationsräumen;97
8.2.3;5.2.3 Etablierung von UI Competence Centers;98
8.2.4;5.2.4 Neue Softwareentwicklungs- und Deployment-Paradigmen;98
8.2.5;5.2.5 Neue Plattform-Strategien;99
8.3;5.3 Arbeitsplatzbezogene Handlungsempfehlungen;99
8.3.1;5.3.1 Umsetzungsroadmap;100
8.3.2;5.3.2 Umdenken hinsichtlich etablierter IT-Management-Praktiken;101
8.3.3;5.3.3 Handlungsfelder des Change Managements;102
8.4;5.4 Schlussfolgerungen und Ausblick;103
8.5;Literatur;104
9;6: Computerisierung in der globalen Softwareentwicklung – Die Evolution einer arbeitsmethodischen Betrachtung;106
9.1;6.1 Computerisierung und Softwareentwicklung – (k)eine Tautologie?;107
9.2;6.2 Organisatorische Aspekte der Arbeit;108
9.3;6.3 IT als Treiber und Wegbereiter einer globalen, digitalen Arbeit;111
9.4;6.4 Arbeit von morgen heute gestalten;112
9.4.1;6.4.1 Herausforderungen verteilt arbeitender Teams;112
9.4.2;6.4.2 Agile Arbeitsmethoden in der Softwareentwicklung;113
9.4.3;6.4.3 Transfer in einen globalen, digitalen Kontext;113
9.5;6.5 Fallstudie am Beispiel von SAP;115
9.6;6.6 Implikationen für die Arbeitsgestaltung in der „Softwareentwicklung 4.1“;119
9.7;Literatur;121
10;7: Digitalisierung „machen“ – Ansichten im Engineering zur partizipativen Gestaltung von Industrie 4.0;123
10.1;7.1 Gestaltungsbedarf ohne Gestaltungsprozesse? Zur Einleitung;124
10.2;7.2 Methodisches Vorgehen und Untersuchungsbetrieb;126
10.3;7.3 Beteiligung und Industrie 4.0 heute: Praxis und Sichtweisen;128
10.3.1;7.3.1 Partizipation ja, aber bitte dosiert – Einblick in die qualitativen Interviews;128
10.3.2;7.3.2 Aktuelle Beteiligungspraxis und Industrie 4.0-Umsetzung in Zahlen;130
10.3.3;7.3.3 Vielfalt der Aussagen – Einigkeit in der Einschätzung Abschnittsebenen;131
10.4;7.4 Fazit: Innovativere Formen der Partizipation erwünscht, es fehlt der Initiator;135
10.5;Anhang;135
10.6;Literatur;138
11;8: Mobile Applikationen im Arbeitsalltag: Geringe Literacy als Sicherheitsgefahr für Unternehmen;140
11.1;8.1 Die Bedeutung von Privacy und persönlichen Daten;141
11.2;8.2 Privacy Literacy bei Smartphone-Nutzern;142
11.2.1;8.2.1 Privacy als besonderes Gefahrenpotenzial in mobilen digitalen Ökosystemen;142
11.2.2;8.2.2 App-Literacy;143
11.3;8.3 Ergebnisse der qualitativen Interviewstudie;144
11.3.1;8.3.1 Beschreibung der Interviewstudie;144
11.3.2;8.3.2 Überblick über die Ergebnisse der Interviewstudie;144
11.3.3;8.3.3 Aggregation von Daten und zugrunde liegendes Geschäftsmodell;145
11.3.4;8.3.4 Erhebung und Speicherung von Daten;146
11.3.5;8.3.5 Gesetzliche Bestimmungen Überblick;147
11.3.6;8.3.6 Technische Grundlagen;148
11.4;8.4 Handlungsempfehlung für Unternehmen;149
11.5;Literatur;150
12;9: Die Grenzen der Digitalisierung;151
12.1;9.1 Digitaler Wandel und Arbeitskraft;152
12.2;9.2 Digitale Substitution als unvollständiges funktionales Äquivalent;153
12.3;9.3 Grenzen der Digitalisierung – Ein erster Sondierungsversuch;155
12.3.1;9.3.1 Die Nebenfolgenproblematik;155
12.3.2;9.3.2 Implementationsprobleme von der Software in die physische und soziale Praxis;156
12.3.3;9.3.3 Die Grenzen der Verschriftlichung der Wirklichkeit bzw. die Nicht-Digitalisierbarkeit impliziten Wissens;157
12.4;9.4 Erfahrungsgeleitet subjektivierenden Handeln als Grenze der Digitalisierung;158
12.5;9.5 Folgerungen für die Technikentwicklung und Arbeitsgestaltung;160
12.5.1;9.5.1 Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) – Wer passt sich an?;160
12.5.2;9.5.2 Humanisierung der Technik oder Humanisierung der Interaktion?;163
12.5.3;9.5.3 Arbeitsgestaltung bereits in der Software-Entwicklung?;165
12.6;9.6 Fazit;166
12.7;Literatur;169
13;Stichwortverzeichnis;171




