Hofmann | Arbeit 4.0 - Digitalisierung, IT und Arbeit | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 164 Seiten

Reihe: Edition HMD

Hofmann Arbeit 4.0 - Digitalisierung, IT und Arbeit

IT als Treiber der digitalen Transformation
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-658-21359-6
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

IT als Treiber der digitalen Transformation

E-Book, Deutsch, 164 Seiten

Reihe: Edition HMD

ISBN: 978-3-658-21359-6
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Digitalisierung transformiert die Arbeitswelt in vieler Hinsicht: Arbeitsplätze werden zunehmend mobil und flexibel, Arbeitsprozesse durch Algorithmen gesteuert, Roboter sind die neuen „Kollegen“ in der Industrie und im Dienstleistungssektor. Dieser Band der „Edition HMD“ erörtert viele zentrale Fragen rund um die Transformation der Arbeitswelt von heute und morgen. 
In ihren Beiträgen über den Einfluss der massiven Digitalisierung auf unterschiedliche Branchen und Arbeitsbereiche diskutieren die Autorinnen und Autoren diverse Aspekte wie: 
•den Einfluss der Digitalisierung im Versandhandel und auf die Wissensarbeit. 
•die Interaktion von Mensch und Roboter in der Fabrik 4.0.
•den Wert der menschlichen Arbeitsleistung in der Zukunft.
•die Anforderungen an Qualifizierung.
•die Möglichkeiten für Mitarbeiter, die Arbeit in der vernetzten Wirtschaft 4.0 proaktiv mitzugestalten. 
Unter der Herausgeberschaft von Josephine Hofmann, Leiterin des Competence Center Business Performance Management am Fraunhofer IAO in Stuttgart, entsteht so ein Sammelband, der sich als Teil der aktuellen Debatte um die digitale Transformation der Arbeitswelt versteht. Nicht nur Wissenschaftler erhalten neue Denkanstöße für ihre Forschung, auch Entscheider in Wirtschaft und Politik sowie Verantwortliche in den Bereichen Bildung, Fortbildung und Personalentwicklung können aus der Lektüre des Buches wertvolle Erkenntnisse über die Arbeit von heute und die Gestaltung der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt von morgen gewinnen. 


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Weitere Infos & Material


1;Vorwort;6
2;Inhaltsverzeichnis;8
3;Die Autoren;11
4;1: Arbeit, IT und Digitalisierung;15
4.1;1.1 Eine neue Ära?;15
4.2;1.2 Relevante technologische Themen und ihre Implikationen auf die Arbeitswelt;16
4.2.1;1.2.1 Arbeitsmittel und Tätigkeiten;17
4.2.2;1.2.2 Arbeitsort, -zeit und -inhalte;18
4.2.3;1.2.3 Organisation;20
4.2.4;1.2.4 Beschäftigung;22
4.2.5;1.2.5 Gesundheit;24
4.2.6;1.2.6 Qualifizierung;25
4.2.7;1.2.7 Führung;27
4.3;1.3 Veränderungsfähigkeit als Schlüssel;29
4.4;Literatur;29
5;2: Die Digitalisierung der Wissensarbeit – Unternehmen im Spagat zwischen Innovation und Kontrolle;31
5.1;2.1 Die Debatte zur Digitalisierung der Wissensarbeit;32
5.2;2.2 Identifizierung relevanter Forschungsfelder der Wirtschaftsinformatik;33
5.3;2.3 Handlungsempfehlungen der Wirtschaftsinformatikforschung;34
5.3.1;2.3.1 Stärkung der Autonomie von Technologienutzern;34
5.3.2;2.3.2 Erhalt von Steuerbarkeit und Kontrolle;35
5.3.3;2.3.3 Individuelle Arbeitsplatzgestaltung;37
5.4;2.4 Zusammenspiel der Handlungsfelder und Fazit;38
5.5;Literatur;40
6;3: Chancen und Risiken der Digitalisierung – Befragungen ausgewählter KMU;42
6.1;3.1 Motivation und Problemstellung;43
6.2;3.2 Digitalisierungsstudie 2015;45
6.2.1;3.2.1 Studien- und Fragebogendesign;45
6.2.2;3.2.2 Darstellung der Ergebnisse;46
6.2.3;3.2.3 Ergebnisdiskussion – Selbsteinschätzung des Digitalisierungsstandes;53
6.3;3.3 Digitalisierungsstudie 2016;57
6.3.1;3.3.1 Studien- und Fragebogendesign;57
6.3.2;3.3.2 Darstellung der Ergebnisse;57
6.4;3.4 Diskussion und Fazit;61
6.5;A.Anhang;63
6.6;Literatur;64
7;4: Consulting 4.0 – Skalierbarkeit als Gestaltungselement der Digitalisierung für die Unternehmensberatung: Konzept, Ansätze und Kundenakzeptanz;65
7.1;4.1 Digitalisierung der Unternehmensberatung – Warum?;66
7.2;4.2 Voraussetzungen der Digitalisierung;67
7.3;4.3 Der Weg zur digitalen Unternehmensberatung;70
7.3.1;4.3.1 Core-Only Consulting (Separating information based parts);72
7.3.2;4.3.2 Platform Consulting (Leveraging Assets and Sharing Economy);74
7.3.3;4.3.3 Self-Service Consulting (Enabling Customers and partners);76
7.3.4;4.3.4 Algorithmic Consulting (Automation and algorithmic processing);78
7.4;4.4 Digitale Unternehmensberatung in der Praxis – Einsatzpotenziale aus Kundenperspektive;80
7.5;4.5 Fazit;88
7.6;Literatur;89
8;5: Der Wissensarbeitsplatz der Zukunft: Trends, Herausforderungen und Handlungsempfehlungen;91
8.1;5.1 Veränderte Anforderungen an den Wissensarbeitsplatz;92
8.1.1;5.1.1 Zunehmende Bedeutung von Wissensarbeit;92
8.1.2;5.1.2 Gesellschaftliche Veränderungen;92
8.1.3;5.1.3 Technologische Trends;93
8.1.4;5.1.4 Anforderungen an den Wissensarbeitsplatz der Zukunft;94
8.2;5.2 Implikationen für das Management;95
8.2.1;5.2.1 Kontrolle und Steuerung von Aktivitäten in sozialen Medien;97
8.2.2;5.2.2 Bereitstellung moderner Innovationsräumen;97
8.2.3;5.2.3 Etablierung von UI Competence Centers;98
8.2.4;5.2.4 Neue Softwareentwicklungs- und Deployment-Paradigmen;98
8.2.5;5.2.5 Neue Plattform-Strategien;99
8.3;5.3 Arbeitsplatzbezogene Handlungsempfehlungen;99
8.3.1;5.3.1 Umsetzungsroadmap;100
8.3.2;5.3.2 Umdenken hinsichtlich etablierter IT-Management-Praktiken;101
8.3.3;5.3.3 Handlungsfelder des Change Managements;102
8.4;5.4 Schlussfolgerungen und Ausblick;103
8.5;Literatur;104
9;6: Computerisierung in der globalen Softwareentwicklung – Die Evolution einer arbeitsmethodischen Betrachtung;106
9.1;6.1 Computerisierung und Softwareentwicklung – (k)eine Tautologie?;107
9.2;6.2 Organisatorische Aspekte der Arbeit;108
9.3;6.3 IT als Treiber und Wegbereiter einer globalen, digitalen Arbeit;111
9.4;6.4 Arbeit von morgen heute gestalten;112
9.4.1;6.4.1 Herausforderungen verteilt arbeitender Teams;112
9.4.2;6.4.2 Agile Arbeitsmethoden in der Softwareentwicklung;113
9.4.3;6.4.3 Transfer in einen globalen, digitalen Kontext;113
9.5;6.5 Fallstudie am Beispiel von SAP;115
9.6;6.6 Implikationen für die Arbeitsgestaltung in der „Softwareentwicklung 4.1“;119
9.7;Literatur;121
10;7: Digitalisierung „machen“ – Ansichten im Engineering zur partizipativen Gestaltung von Industrie 4.0;123
10.1;7.1 Gestaltungsbedarf ohne Gestaltungsprozesse? Zur Einleitung;124
10.2;7.2 Methodisches Vorgehen und Untersuchungsbetrieb;126
10.3;7.3 Beteiligung und Industrie 4.0 heute: Praxis und Sichtweisen;128
10.3.1;7.3.1 Partizipation ja, aber bitte dosiert – Einblick in die qualitativen Interviews;128
10.3.2;7.3.2 Aktuelle Beteiligungspraxis und Industrie 4.0-Umsetzung in Zahlen;130
10.3.3;7.3.3 Vielfalt der Aussagen – Einigkeit in der Einschätzung Abschnittsebenen;131
10.4;7.4 Fazit: Innovativere Formen der Partizipation erwünscht, es fehlt der Initiator;135
10.5;Anhang;135
10.6;Literatur;138
11;8: Mobile Applikationen im Arbeitsalltag: Geringe Literacy als Sicherheitsgefahr für Unternehmen;140
11.1;8.1 Die Bedeutung von Privacy und persönlichen Daten;141
11.2;8.2 Privacy Literacy bei Smartphone-Nutzern;142
11.2.1;8.2.1 Privacy als besonderes Gefahrenpotenzial in mobilen digitalen Ökosystemen;142
11.2.2;8.2.2 App-Literacy;143
11.3;8.3 Ergebnisse der qualitativen Interviewstudie;144
11.3.1;8.3.1 Beschreibung der Interviewstudie;144
11.3.2;8.3.2 Überblick über die Ergebnisse der Interviewstudie;144
11.3.3;8.3.3 Aggregation von Daten und zugrunde liegendes Geschäftsmodell;145
11.3.4;8.3.4 Erhebung und Speicherung von Daten;146
11.3.5;8.3.5 Gesetzliche Bestimmungen Überblick;147
11.3.6;8.3.6 Technische Grundlagen;148
11.4;8.4 Handlungsempfehlung für Unternehmen;149
11.5;Literatur;150
12;9: Die Grenzen der Digitalisierung;151
12.1;9.1 Digitaler Wandel und Arbeitskraft;152
12.2;9.2 Digitale Substitution als unvollständiges funktionales Äquivalent;153
12.3;9.3 Grenzen der Digitalisierung – Ein erster Sondierungsversuch;155
12.3.1;9.3.1 Die Nebenfolgenproblematik;155
12.3.2;9.3.2 Implementationsprobleme von der Software in die physische und soziale Praxis;156
12.3.3;9.3.3 Die Grenzen der Verschriftlichung der Wirklichkeit bzw. die Nicht-Digitalisierbarkeit impliziten Wissens;157
12.4;9.4 Erfahrungsgeleitet subjektivierenden Handeln als Grenze der Digitalisierung;158
12.5;9.5 Folgerungen für die Technikentwicklung und Arbeitsgestaltung;160
12.5.1;9.5.1 Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) – Wer passt sich an?;160
12.5.2;9.5.2 Humanisierung der Technik oder Humanisierung der Interaktion?;163
12.5.3;9.5.3 Arbeitsgestaltung bereits in der Software-Entwicklung?;165
12.6;9.6 Fazit;166
12.7;Literatur;169
13;Stichwortverzeichnis;171



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