E-Book, Deutsch, 196 Seiten
Reihe: X.media.press
Homann Digitales Colormanagement
3., vollständig überarbeitete Auflage 2007
ISBN: 978-3-540-35442-0
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Grundlagen und Strategien zur Druckproduktion mit ICC-Profilen, der ISO 12647-2 und PDF/X-1a
E-Book, Deutsch, 196 Seiten
Reihe: X.media.press
ISBN: 978-3-540-35442-0
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
In diesem Band stellt der Autor den Aufbau aller wichtigen Standards für das Colormanagement in der Druckproduktion dar. Ausgehend von den Stärken und Schwächen der Standards entwickelt der Autor praxisorientierte Strategien für die effiziente Produktion von der Übergabe digitaler Fotos über die Druckvorstufe bis zum Druck. Das Buch wendet sich an folgende Zielgruppen: Produktioner, die Fotografen, Agenturen, Reprofirmen und Druckereien koordinieren. Fotostudios, die auf Augenhöhe mit Reprofirmen und Druckereien kommunizieren. Agenturen, die eine Inhouse-Reproabteilung managen. Reprofirmen, die Arbeitsabläufe automatisieren. Druckereien, die auf Basis der ISO 12647-2 effektiv produzieren.
Jan-Peter Homann ist Autor zahlreicher Artikel in der Zeitschrift PAGE und der Publishing Praxis. Er ist außerdem Referent von BVDM und FOGRA hat das Standardwerk '4 Farben 1 Bild' von Mattias Nyman für die vierte Auflage überarbeitet.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;6
2;Einleitung;10
3;Digitales Colormanagement – ein Lehrstück in 7 Kapiteln;16
4;Farbtheorie idealer Farben;18
4.1;Das Spektrum und das Auge;19
4.2;Ideale Farben und ideale Zapfen;21
4.3;Additive und subtraktive Farbmischung idealer Farben;23
4.4;Additive und subtraktive Farbmischung im Farbwürfel;25
4.5;Die Farbarten im Würfel;27
4.6;Die Ebenen gleicher Helligkeit im Würfel;29
4.7;Die Bereiche gleicher Sättigung im Würfel;31
5;Farbtheorie realer Farben;34
5.1;Die Grenzen des Würfels mit idealen Farben;35
5.2;Das erweiterte Modell vom Sehen;37
5.3;Der LCH-Farbraum;39
5.4;Gemeinsamkeiten von LCH-Farbraum und Würfelmodell;41
5.5;Unterschiede von LCH-Farbraum und Würfelmodell;43
5.6;Vom LCH- zum Lab-Farbraum;45
5.7;Die Farbsättigung im LCH-/Lab-Farbraum;47
5.8;Die Helligkeit im LCH-/Lab-Farbraum;51
5.9;Lab-Farben messen: Das Spektralfotometer;53
5.10;Praktische Anwendungen des Lab-Farbraums;55
5.11;Lab-Messungen bei Papieren mit optischen Aufhellern;57
5.12;Lab-Werte typischer Papiere im Colormanagement;58
6;Grundlagen des Colormanagements;60
6.1;Arbeitsablauf vom Auftrag bis zum Druck;61
6.2;Scannerprofilierung und digitale Kameras;63
6.3;Monitorprofilierung;64
6.4;Charakterisierung und Profilierung von Druckprozessen;65
6.5;Standardprofile für den Offsetdruck und Proofsysteme;66
6.6;Farbumsetzungen mit Farbprofilen;67
6.7;Farbsicheres Arbeiten mit CMYK-Daten;68
6.8;Einfacher Arbeitsablauf mit CMYK-Daten;70
6.9;Colormanagement mit RGB-Daten;71
6.10;Colormanagement mit eingebetteten Profilen;72
6.11;Arbeitsteilung und Kommunikation;73
6.12;Papiere mit optischen Aufhellern im Profilablauf;76
7;Die ISO 12647 für Separation, Proof und Druck;78
7.1;Die Rolle von ISO-Standards;79
7.2;Die Arbeitsmittel zur ISO 12647 in der Übersicht;81
7.3;Die ISO-Profile der ECI im Produktionsablauf;82
7.4;Der Medienkeil CMYK im Produktionsablauf;83
7.5;Der Einsatz der Altona Test Suite;84
7.6;Die Farbwiedergabe der verschiedenen ISO-Papiertypen;85
7.7;Farbschichtdicken und Volltondichten;86
7.8;Tonwertzunahmen der Papiertypen;87
7.9;Tonwertzunahmen der Papiertypen gemäß ISO 12647-2;88
7.10;Die Graubalance;89
7.11;Die Lab-Volltonfärbung in der ISO 12647;90
7.12;Richtlinien und Handbücher;91
7.13;Standards in der Reproduktion;92
7.14;Flächendeckung und Schwarzaufbau;93
7.15;Das Verhältnis von Schwarz zu Cyan, Magenta und Gelb;95
7.16;UCR und GCR;96
7.17;UCR und GCR / Berücksichtigung des Papiertons;97
7.18;UCR und GCR in verschiedenen Programmen;99
7.19;Der Schwarzaufbau der ECI-ISO-Profile;100
7.20;Standardprofile für Tief-, Endlos- und Zeitungsdruck;101
7.21;Update für ISOcoated: FOGRA39;102
7.22;Neues aus den USA: GRACoL, SWOP und G7;103
7.23;Optische Aufheller in der Produktion nach ISO 12647;105
8;ICC-Stärken nutzen und ICC-Probleme vermeiden;108
8.1;Früher: Harte Fakten bei der Datenübergabe;109
8.2;Heute: Unsicherheit und unklare Verantwortungen;110
8.3;Problemursache ICC-Standard;111
8.4;Ein kurzer Rückblick zum Werdegang des ICC-Standards;112
8.5;Die Erfolge des ICC-Standards;114
8.6;Fehlende ICC-Definitionen zu Abläufen und Testdateien;115
8.7;Keine ICC-Vorgaben für den Proof von RGB-Daten;116
8.8;Der Mythos gemischtfarbiger Dokumente;117
8.9;Konsequenzen für die folgenden Abschnitte;118
8.10;Die Rolle des RGB-Arbeitsfarbraums;119
8.11;ICC-basierte Workflows und die sRGB-Welt;121
8.12;Photogamut als RGB-Arbeitsfarbraum;123
8.13;Das Dilemma der ECI-RGB-Farbeinstellungen;125
8.14;Zusammenfassung für verschiedene Anwender;126
8.15;Monitoreinstellung für Farbtemperatur und Leuchtdichte;127
8.16;Das Gamma für Monitor und RGB-Arbeitsfarbraum;129
8.17;Zusammenfassung RGB-Arbeitsfarbraum und Monitor;131
8.18;Aufbau eines ICC-Profils;132
8.19;Der farbmetrische Rendering Intent;133
8.20;Der perzeptive Rendering Intent;134
8.21;Rendering Intents und ihr Einsatz bei der Separation;135
8.22;Rendering Intents bei Soft- und Digitalproof;136
8.23;Die Tiefenkompensation;137
8.24;Separation und Monitordarstellung mit Tiefenkompensation;138
8.25;Perzeptive Wandlung im Vergleich;139
8.26;Relativ farbmetrisch mit Tiefenkompensation im Vergleich;140
8.27;RGB-Bildoptimierung für automatisierte ICC-Umsetzungen;141
8.28;RGB-Bildbearbeitung mit CMYK-Softproof;142
8.29;Rendering Intents und optische Aufheller;143
8.30;Produktionsablauf mit Rendering Intents und Übergaben;145
8.31;ISO-Standards mit DeviceLink-Profilen optimal proofen;147
8.32;Grenzen des Colormanagements mit ICC-Profilen;149
8.33;ICC-Sollbruchstelle 1: Schwarze und graue Objekte;150
8.34;ICC-Sollbruchstelle 2: Technische Töne;151
8.35;ICC-Sollbruchstelle 3: Optimierung von Farbtransformationen;153
8.36;Die Lösung: Spezielle DeviceLink-Profile;154
8.37;Details zu separationserhaltenden DeviceLink-Profilen;156
8.38;Vergleich ICC-Umsetzung/optimiertes DeviceLink-Profil;157
8.39;Optimierte DeviceLink-Profile für Branchenstandards;158
8.40;Spezielle DeviceLink-Profile für Druckereien;159
8.41;Individuelle DeviceLink-Profile erstellen;160
8.42;Zusammenfassung für Anwendergruppen;161
9;PDF/X-1a und DeviceLink-Colorserver;164
9.1;Grafik und Layout: Licht und Schatten der ICC-Profile;165
9.2;Gemischtfarbige Dokumente und Druckdaten;167
9.3;PostScript: Robustes Format für CMYK-Dokumente;169
9.4;Colormanagement mit PostScript;170
9.5;PDF: Fortschritte und Fallgruben im Colormanagement;171
9.6;Farbsicher vom Layoutdokument zum CMYK-PDF;173
9.7;PDF/X als Übergabeformat für Druckdaten;174
9.8;PDF/X-1a statt PDF/X-3;175
9.9;Die ungelösten Probleme von PDF/X-3;176
9.10;Ignorieren der FOGRA- und bvdm-Richtlinien für PDF/X-3;177
9.11;Strategie zum Einsatz von PDF/X-1a in der Druckproduktion;179
9.12;Profilprobleme bei der PDF/X-1a-Erzeugung vermeiden;181
9.13;Kontrollschritte bei der PDF/X-1a-Erzeugung;182
9.14;PDF/X-1a und Colorserver mit DeviceLink-Unterstützung;183
9.15;ISOcoated als Basisfarbraum für Colorserver;184
9.16;DeviceLink-Colorserver in der Agentur;185
9.17;DeviceLink-Colorserver in der Reprofirma;186
9.18;DeviceLink-Colorserver in der Druckerei;187
9.19;Die Teile der Produktionskette im Zusammenspiel;189
10;Eckpunkte einer Colormanagement-Strategie;192
10.1;1. Der digitale Proof;193
10.2;2. Der Softproof und RGB-Arbeitsfarbraum;194
10.3;3. Fotograf: Von der RGB-Datei zum ISOcoated-Proof;195
10.4;4. Grafik: Einfach PDF/X-1a-Dateien erstellen und proofen;196
10.5;5. Von der Grafik zur Reproduktion: Colorserver;197
10.6;6. Erstellung individueller DeviceLink-Profile;198
10.7;7. Druck nach ISO 12647-2;199
11;Stichwortverzeichnis;200




