E-Book, Deutsch, 304 Seiten
Jacobs ALIEN-HYBRIDEN! Sie sind mitten unter uns
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-95447-262-8
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Der Plan der Außerirdischen, die Menschheit zu unterwerfen
E-Book, Deutsch, 304 Seiten
ISBN: 978-3-95447-262-8
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
DAVID MICHAEL JACOBS ist Historiker und Geschichtsprofessor im Ruhestand an der Temple University Philadelphia, spezialisiert auf die amerikanische Geschichte und Kultur des 20. Jahrhundert. Seine Forschungen auf dem Gebiet der Ufologie, die er in den Büchern 'Geheimes Leben' (1992) und 'Bedrohung - Die geheime Invasion der Aliens' (1998) offengelegt hat, machten ihn zum führenden Experten für Entführungen durch Aliens. Zu dieser Thematik hält er regelmäßig Vorträge und gibt Interviews in Funk und Fernsehen. Jüngste Ergebnisse seiner Forschungen, bei denen er gelegentlich auch Rückführungen einsetzt, belegen, dass Außerirdische ein verdecktes Programm zur Infiltrierung der irdischen Gesellschaft betreiben. Kontaktler unterrichten Alien-Hybriden, damit ihr Verhalten sich nicht wesentlich von dem der Menschen unterscheidet. Ihre Absicht ist die Übernahme des Planeten Erde.
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2Entführte, Außerirdische und das Programm
Im Laufe der Jahre haben viele Menschen versucht, das Entführungsphänomen zu definieren. Es ließ sich allerdings nur sehr schleppend analysieren. Die meisten Definitionen sind ungenau, weil sie Informationen nicht berücksichtigen, die zwischenzeitlich aufgelaufen sind. Wir wissen inzwischen, dass die Entführten nicht unbedingt physisch gekidnappt werden. Sie müssen nicht unbedingt körperliche Untersuchungen über sich ergehen lassen. Und sie müssen auch nicht unbedingt an Bord eines UFOs gebracht werden. In Anbetracht dessen sollte die korrekte Definition des Entführungsphänomens jetzt vielleicht lauten: .
Diese neue Definition schließt Geschehnisse außerhalb eines UFOs mit ein und setzt weder eine körperliche Entführung noch physische Untersuchungen voraus. Sie schließt auch die neurologische Kontrolle mit ein, die für das Entführungsphänomen von zentraler Bedeutung ist. Wichtig ist außerdem, dass es sich um eine physische Begebenheit handelt, die innerhalb normaler Zeitgrenzen stattfindet. Doch bevor wir die Entführten und ihre Entführer beschreiben, müssen wir die hervorstechenden Eigenschaften beider Gruppen betrachten.
Die Entführten
Entführte sind leichter zu definieren, aber schwieriger zu beschreiben. Es sind Menschen, die von Geburt an dazu auserkoren wurden, der Kontrolle von Außerirdischen ausgesetzt zu werden. Sie vergessen unmittelbar nach Beendigung des Ereignisses den größten Teil ihrer Erfahrungen oder sogar alles. Die Terminologie, die für sie verwendet wird, klingt jedoch weitaus beunruhigender als die Definition selbst. Ich persönlich mag den Begriff »Entführte« nicht. Er klingt, als sei die Person »anders«, also in irgendeiner Weise andersgeartet als »normale« Menschen, und dadurch irgendwie psychologisch bedrohlich. Leider habe ich bisher allerdings keinen akzeptablen alternativen Begriff gefunden. »Entführter« oder »Entführte« ist derzeit das einzige Wort, das die Situation einer solchen Person angemessen beschreibt, und darum benutze ich es in diesem Buch.
Manche Forscher ziehen es vor, das nichtssagende Wort »Erlebender« zu verwenden, doch diese Bezeichnung lässt das lebenslang andauernde psychologische Trauma und die physischen Eingriffe, die die meisten Entführten erleiden, außer Acht. »Erlebender« verleiht dem Phänomen auf unterschwellige Weise Neutralität, Passivität und sogar eine gewisse Behaglichkeit. Wie eine entführte Person es ausgedrückt hat, ist das Wort »Erlebender« »rosafarben und flauschig«. Um diese Assoziationen zu vermeiden, haben andere Forscher ungelenke Begriffe wie »Entführungserlebende« oder »entführte Erlebende« benutzt.
»Kontaktierte« ist ein weiterer Begriff, der oft von Anhängern des New Age verwendet wird. Er ist eine Wiederaufbereitung des aus den 1950ern stammenden Etiketts inzwischen längst entlarvter Schwindler, die fälschlicherweise behaupteten, Kontakt mit Außerirdischen gehabt zu haben. Heute wird dieser Begriff oft als Definition für jemanden benutzt, den wohlwollende Außerirdische zum Empfänger besonderer Hilfeleistungen oder einer speziellen Ausbildung erwählt haben. Ich habe allerdings bisher keine einzige Bestätigung für einen solchen Fall gefunden.
Abgesehen von ihrer unfreiwilligen Teilnahme an einem lebenslang andauernden Entführungsprogramm führen Entführte ein ganz normales Leben. Sie sind auf der ganzen Welt beheimatet und haben keine gemeinsamen Eigenschaften, die auf ihre Entführungen hindeuten würden. Entführte scheinen völlig zufällig aus allen Bevölkerungsgruppen ausgewählt zu werden. Interessanterweise sind gesundheitliche Probleme selten ein Hindernis für Entführungen. Menschen, die an Herzkrankheiten, Diabetes, Krebs und anderen ernsten Krankheiten leiden, werden ebenfalls entführt. Sie berichten nicht von wundersamen Heilungen, obwohl in seltenen Fällen kleinere Kinder von schweren Krankheiten oder Erwachsene von Erkältungen kuriert wurden. Die Außerirdischen sind keine »Heiler«. Tatsächlich scheinen nur Menschen mit schwerwiegenden physischen und neurologischen Einschränkungen, die sie daran hindern würden, ihre Pflichten innerhalb des Entführungsprogramms zu erfüllen, keine Entführungskandidaten zu sein.4
Entführte Menschen sind emotional und geistig genauso stabil wie Menschen, die nicht entführt werden. Durch das Minnesota Multiphasic Personality Inventory MMPI (Sachverzeichnis mehrphasiger Persönlichkeiten von Minnesota) in Zuammenarbeit mit anderen Organisationen zur Einschätzung von Geisteszuständen und Persönlichkeit wurde aufgezeigt, dass Entführte keine speziellen Charaktereigenschaften haben, die ihre fantastischen, persönlichen Erzählungen erklären könnten.5 Natürlich sind manche Entführte geistig instabil, ebenso wie manche Nicht-Entführte auch. Grundsätzlich arbeite ich, wenn die Instabilität schon im Vorfeld offensichtlich ist, nicht mit solchen Personen. In einigen Fällen haben sich diese Verhaltensprobleme erst gezeigt, nachdem ich mit den Sitzungen begonnen hatte, und dann habe ich die Berichte dieser Menschen nicht in meine Forschungen einbezogen, obwohl sie Entführte waren.
Die große Mehrheit der Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, ist vollkommen in der Lage, Realität und Fantasie auseinanderzuhalten. Einige wurden mir von professionellen Therapeuten überwiesen, die nicht wussten, wie sie mit den Entführungserzählungen umgehen sollen, aber davon überzeugt waren, dass ihre Patienten nicht unter Wahnvorstellungen litten. Ich habe auch Sitzungen mit Entführten durchgeführt, die als Psychiater, Psychologen oder in anderen Berufen im Bereich der geistigen Gesundheit arbeiteten. Sie waren eindeutig dazu imstande, zwischen Fantasie und Realität zu unterscheiden.
Eine Gemeinsamkeit unter Entführten ist, dass ein oder beide Elternteile oft ebenfalls Entführte waren. Entführungen beginnen normalerweise schon im Säuglingsalter (Eltern werden manchmal zusammen mit ihren Babys entführt) oder in der frühen Kindheit. Mit unterschiedlicher Häufigkeit setzen sie sich bis ins hohe Alter fort. Diese Tatsche führt uns zu der Frage nach der Gesamtanzahl der Entführten. Wie viele Menschen sind oder waren Entführte? Die meisten Menschen sind sich gar nicht bewusst, dass sie Entführungsereignisse erlebt haben. Stattdessen haben sie vielleicht diverse Unregelmäßigkeiten erlebt – verlorene Stunden, die Sichtung von Gespenstern, Reisen auf der Astralebene oder andere seltsame Geschehnisse. Sie verbinden diese jedoch nicht mit Entführungsaktivitäten. Somit kann auch die beste Antwort, die wir auf die Frage nach der Anzahl geben können, nur rein spekulativ sein – doch fest steht, dass weltweit auf jeden Fall mehrere Millionen Menschen entführt worden sind. Ihre Anzahl wächst mit der Vergrößerung der Weltbevölkerung.
1991 arbeiteten Budd Hopkins, der Soziologe Ron Westrum und ich mit der Roper Organisation zusammen, um festzustellen, wie viele Menschen entführungsähnliche Erfahrungen gemacht haben. Roper befragte 5.986 zufällig ausgewählte Personen aus den gesamten Vereinigten Staaten. Die Befragung – mit einer Fehlerquote von 1,4 Prozent – ergab ein Minimum von zwei Prozent aller US-Amerikaner, also 6 Millionen Menschen, die Erfahrungen mit entführungsähnlichen Ereignissen gemacht hatten. Diese Zahl ist das Ergebnis einer außerordentlich konservativen Befragungsanalyse.6
Natürlich müssten wir jeden individuellen Fall einzeln untersuchen, um die Zahlen zu bestätigen. Aber immerhin haben mehrere zehntausend Menschen mich und meine Kollegen im Zusammenhang mit ihren Entführungserlebnissen kontaktiert.
Und jeder Einzelne von ihnen repräsentiert vermutlich viele andere, die sich an keinen Forscher gewandt haben. Angesichts der Tatsache, dass das Entführungsphänomen global ist und dass Menschen weltweit ähnliche Geschehnisse beschreiben, ist die Anzahl der entführten Personen ganz offensichtlich sehr hoch.7
Außerirdische
Die meisten Wesen, die Menschen entführen, leben an Bord von UFOs. Alle sind der Gattung physisch ähnlich, besitzen aber mentale Fähigkeiten, die sich von unseren bedeutend unterscheiden und unvorstellbar viel mächtiger sind. Sie kommunizieren mittels Telepathie. Unter Anwendung einer »neuronalen Verbindung« (ein Begriff, mit dem ich meine ursprüngliche, science-fiction-artigere Bezeichnung »Gedanken-Scan« ersetzt habe) können die Entführer...




