E-Book, Deutsch, 262 Seiten
Kaiser Work-Life Balance
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-642-11727-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Erfolgversprechende Konzepte und Instrumente für Extremjobber
E-Book, Deutsch, 262 Seiten
ISBN: 978-3-642-11727-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
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Weitere Infos & Material
1;Grußwort;5
2;Inhalt;8
3;Mitarbeiter;14
4;Work-Life Balance jenseits aller Trivialität: Einführende Anmerkungen;16
5;Work-Life Balance für Extremjobber;22
5.1;1 Wie ist das Thema zu verstehen?;22
5.2;2 Weshalb ist das Thema WLB für Extremjobber virulent?;24
5.3;3 Was sind Extremjobber im Kontext der WLB?;27
5.4;4 Modell und Hebel zur Optimierung der WLB;31
5.5;5 Zentrale Probleme bei der Optimierung der WLB;45
5.6;Literatur;46
6;Arbeit als Lebensinhalt oder Work-Life Balance?;49
6.1;1 Einleitung;49
6.2;2 Ein Konzept zu Formen der Lebensgestaltung: berufliche und private Ziele, Zielkonflikte und Integrationsziele;51
6.3;3 Empirische Befunde zur Entwicklung von Zielen und Formen der Lebensgestaltung bei Beschäftigten im IT-Bereich;55
6.4;4 Wenig konflikthafte Entwicklungsverläufe;58
6.5;5 Entwicklungsverläufe mit starken Zielkonflikten ohne Bewältigungsstrategien;60
6.6;6 Entwicklungsverläufe mit starken Zielkonflikten und mit Bewältigungsstrategien;62
6.7;7 Fazit;64
6.8;Literatur;66
7;Ökonomische Analyse von zeitintensiven Beschäftigungsverhältnissen aus Unternehmensund Beschäftigtenperspektive;68
7.1;1 Einleitung;68
7.2;2 Formen zeitintensiver Beschäftigung;69
7.2.1;2.1 Führungskräfte;69
7.2.2;2.2 Besondere Fachkräfte;70
7.2.3;2.3 Prekäre Beschäftigungsverhältnisse;70
7.3;3 Kostenund Ertragseffekte langer Arbeitszeiten;71
7.3.1;3.1 Steigende Grenzerträge;71
7.3.2;3.2 Steigende Durchschnittserträge;73
7.3.3;3.3 Steigende Gesamterträge;74
7.4;4 Beschäftigtenmotive für hohen Zeiteinsatz;75
7.4.1;4.1 Direktentlohnung;75
7.4.2;4.2 Karriereanreize, Signale und Prestige;77
7.4.3;4.3 Intrinsische Motivation;78
7.5;5 Auswirkungen auf die Work-Life Balance;78
7.5.1;5.1 Einseitige Arbeitsorientierung;78
7.5.2;5.2 Balance über statt in Lebensabschnitten;79
7.5.3;5.3 Allgemein höheres Aktivitätsniveau;80
7.6;6 Empfehlungen für die Praxis;80
7.6.1;6.1 Empfehlungen für Unternehmen;81
7.6.2;6.2 Empfehlungen für Beschäftigte;82
7.6.3;6.3 Empfehlungen für Partner;83
7.7;7 Fazit;83
7.8;Literatur;84
8;Work-Life Balance in Professional Service Firms;86
8.1;1 Die neue Bedeutung einer gelungenen Work-Life Balance in Professional Service Firms;86
8.2;2 Vorstellungen über die Balance von Work und Life;87
8.3;3 Einflussfaktoren auf die Work-Life Balance;89
8.4;4 Förderung der Work-Life Balance von Professionals;90
8.5;5 Positive Auswirkungen einer ausgewogenen Work-Life Balance;93
8.6;Literatur;97
9;Work-Life Balance im Demographie-Kontext;101
9.1;1 Einführung;101
9.2;2 Das Ende der Illusion einer Work-Life Balance;102
9.3;3 Demographischer Wandel – ein Unterschied, der (bislang) keinen Unterschied macht;103
9.4;4 Die ‚beschleunigten‘ High Potentials;105
9.5;5 Gefährliche Fokussierung auf die High Potentials;106
9.6;6 Mitarbeiterrekrutierung neu gesehen: die Mitarbeiterpflege und -bindung;107
9.7;7 Bitte keine neuen Rekrutierungsinstrumente!;108
9.8;8 Dann doch neue Rekrutierungsinstrumente: Vertrauen und spannende Netzwerke;111
9.9;9 Erfolgreiche Potenzialrekrutierung und -bindung beginnt mit einem entsprechenden Führungsverständnis;112
9.10;10 Anregungen für eine beziehungsund pflegeorientierte Führungsarbeit;114
9.11;11 Zusammenfassung;115
9.12;Literatur;116
10;Burnout bei Extremjobbern und Möglichkeiten der Prävention und Therapie im Rahmen der Work-Life Balance aus Sicht von Unternehme;118
10.1;1 Einführung;118
10.2;2 Historische Entwicklung der Burnout-Forschung;119
10.3;3 Theoretische Betrachtung des Krankheitsbildes und seine Bedeutung für Fachund Führungskräfte;121
10.3.1;3.1 Erklärungskonzepte;121
10.3.2;3.2 Symptomatik und Ursachen von Burnout;123
10.4;4 Burnout in der Arbeitswelt bei Fachund Führungskräften und Stellenwert der Work-Life Balance;126
10.4.1;4.1 Studien und Berichte über auftretende Burnout-Fälle und Störungen einer Work-Life Balance;127
10.4.2;4.2 Maßnahmen im Bereich der Work-Life Balance aus Unternehmenssicht zur Verhinderung und Milderung von Burnout;128
10.4.3;4.3 Zukünftige Anforderungen;132
10.5;5 Fazit;133
10.6;Literatur;134
11;Extremjobber in der Falle des „Empty-Desk-Syndroms“:;138
11.1;1 Einführung;138
11.2;2 Extremjobber in einer veränderten Arbeitswelt;139
11.2.1;2.1 Arbeitszeit und Arbeitsplatz;139
11.2.2;2.2 Arbeitsanforderung und Arbeitsorganisation;140
11.2.3;2.3 Mehrarbeit am Karrierebeginn junger High Potentials;141
11.2.4;2.4 Karriere als Extremjobber (Topmanager, Berater, Unternehmer);142
11.3;3 Beendigung der Erwerbsarbeit: Probleme und Lösungen;143
11.3.1;3.1 Das „Empty-Desk-Syndrom“;144
11.3.2;3.2 Bewältigung des „Empty-Desk-Syndroms“: Das Projekt „Arbeit erfinden“;147
11.3.3;3.3 Prävention des „Empty-Desk-Syndroms“: Work-Life Balance beim Übergang in den Ruhestand;148
11.3.4;3.4 „Das Empty-Desk-Syndrom – ein Präventivseminar: Aus einem erfolgreichen Arbeitsleben in einen gelungenen Ruhestand“;150
11.4;Literatur;152
12;(R)evolution der Arbeit – Warum Work-Life Balance zum Megathema wird und sich trotzdem verändert. Wie konkrete Handlungsempfehlu;155
12.1;1 Einleitung;155
12.2;2 Trends: Wie sieht die Welt aus, in der Unternehmen zukünftig agieren? Was sind die Treiber des Themas Work-Life Balance?;156
12.3;3 Handlungsempfehlungen;160
12.3.1;3.1 Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort: Win-winSituation für Unternehmen und Beschäftigte;160
12.3.2;3.2 Flexibilisierung der Arbeitsorganisation: Die neue Welt der Arbeit;161
12.3.3;3.3 Personalentwicklung: Individualisierte Karriereplanung – steil nach oben ist nicht mehr alles;162
12.3.4;3.4 Services für Mitarbeiter;164
12.3.5;3.5 Querschnittsthemen;165
12.4;4 Umsetzung von Work-Life-Balance-Programmen in der Praxis;167
12.5;Literatur;169
13;Work-Life Choice bei PricewaterhouseCoopers;170
13.1;1 Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers WP AG (PwC) und der Begriff Work-Life Choice;170
13.2;2 Die PwC-Work-Life Choice Strategie;170
13.3;3 Flexible Arbeitszeit bei PwC;171
13.4;4 „audit berufundfamilie“;173
13.5;5 Gesundheitsmanagement;176
13.6;6 Führungskräfteentwicklung Genesis Park – Internationales Programm zur Führungskräfteentwicklung;176
13.7;7 Fazit;179
14;Erfolgsfaktor Work-Life Balance bei der Unternehmensberatung A.T. Kearney;180
14.1;1 Professional Services Firms und Work-Life Balance;180
14.2;2 A.T. Kearneys ganzheitliches Work-Life-Balance-Konzept;182
14.3;3 Aktuelle A.T. Kearney WLB-Programme;184
14.3.1;3.1 Project Delivery;184
14.3.2;3.2 Flexible Work Arrangements;187
14.3.3;3.3 Time Away From Work;189
14.3.4;3.4 Employee Services;191
14.3.5;3.5 Professional Development;192
14.4;4 Zusammenfassung;193
14.5;Literatur;194
15;Von der Wertschätzung zur Wertschöpfung;195
15.1;1 Einleitung;195
15.2;2 Die Rolle von Unternehmenskultur und Unternehmensgesundheit;196
15.3;3 Zusammenfassung;209
15.4;Literatur;211
16;Der Weg aus der Demografie-Falle. Lebenszyklusorientierte Personalpolitik als innovatives Gesamtkonzept – gerade für High Potent;212
16.1;1 Herausforderungen für die Unternehmen;212
16.2;2 Ein neues personalpolitisches Konzept;216
16.3;3 Verbreitung der Maßnahmen;219
16.4;4 Unternehmensbeispiele;222
16.5;5 Fazit;224
16.6;Literatur;224
17;Demografiebewusstes Gesundheitsmanagement bei Deutsche Lufthansa;226
17.1;1 Definition „Extremjobber“;226
17.2;2 Wechsel von Anund Entspannung;228
17.3;3 Demografiemanagement bei Lufthansa;230
17.4;4 Gesundheitsmanagement bei Lufthansa;236
17.5;5 Fazit;238
17.6;Literatur;238
18;Entspannung verzweifelt gesucht!;239
18.1;1 Das Reiss Profile als Basis einer ausgeglichenen Lebensbalance;239
18.2;2 Der „Sweet Spot“ zwischen impliziten Motiven und expliziten Zielen;240
18.3;3 Das Reiss Profile und die Theorie der 16 Lebensmotive;242
18.4;4 Umgang mit Eustress und Disstress;245
18.5;5 Die Karrieretreiber;246
18.6;6 Die privaten Lebensmotive;248
18.7;7 Harmonien und Disharmonien in einer Lebensmotivstruktur;249
18.8;8 Das Reiss Profile als Leitlinie für eine ausgeglichene Lebensbalance nutzen;250
18.9;9 Die 16 Lebensmotive als Motivationsplattform für psychisches und physisches Wohlbefinden;251
18.10;10 Den eigenen Weg zu Entspannung suchen – und finden!;253
18.11;Literatur;253
19;Balance liegt in der Natur des Menschseins;254
19.1;1 Einführung;254
19.2;2 Auf der Suche nach einer besseren Work-Life Balance – Führungskräfte im Spannungsverhältnis;255
19.3;3 Management-taugliche Übungen für eine verbesserte Balance;261
19.4;4 Zen for Leadership – Herausfinden, was wesentlich ist;265
19.5;Literatur;266
20;Autorenverzeichnis;267




