E-Book, Deutsch, 195 Seiten
Reihe: Edition Rosenberger
Kalmbach Jour fixe um 11
2015
ISBN: 978-3-658-07353-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Aktivierendes Lehren im Unternehmen Ein Fachroman
E-Book, Deutsch, 195 Seiten
Reihe: Edition Rosenberger
ISBN: 978-3-658-07353-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Eine neue Lernkultur braucht ihr Unternehmen! Darin sind sich die drei handelnden Personen in Gerd Kalmbachs 'Fachroman' einig. Die Weiterbildung steht unter Druck und die Ausbilder erreichen die Jugendlichen kaum noch. Was tun? Simone Kaufmann, Frank Meister und Martin Peler recherchieren in Büchern, diskutieren mit erfahrenen Trainern und veranstalten trotz heftigen Gegenwinds aus der Firmenzentrale schließlich ein erfolgreiches PE-Treffen.
Gerd Kalmbach, Diplompädagoge, ist seit 1999 als freiberuflicher Trainer und Lehrbeauftragter an der Hochschule Offenburg und der Berufsakademie Lörrach selbstständig tätig. Er trainiert hauptsächlich interne Trainer, Ausbilder und Menschen, die im weitesten Sinne lehrend tätig sind.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;6
2;Inhalt;7
3;1 Jour fixe;8
4;2 In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich?;18
4.1;Lehren und Lernen ist ein gesellschaftliches Projekt;19
4.2;Die Leitidee der Aufklärung;19
4.3;Das Projekt der Aufklärung kommt ins Wanken;20
4.4;Werte verschwimmen;21
4.5;Moderne – Postmoderne;22
4.6;Radikale Pluralität ist ein Grundphänomen in modernen Gesellschaften;23
4.7;Gibt es richtig oder falsch?;24
4.8;Es existiert nicht die eine Vernunft.Vernunft ist im Plural zu denken!;25
4.9;Wie muss Bildung in globalisierten Gesellschaften ausgerichtet sein?;26
4.10;Das Ich als Orientierung;27
4.11;Das Ende der Pädagogik?;28
4.12;Erziehung beginnt erst mit der Pluralität;29
4.13;Vielfalt ist die Lösung;31
5;3 Lehren und Pluralität;33
5.1;Modernes Lehren muss der Individualität der Lernenden gerecht werden;33
5.2;Lernanreize bieten und Selbstorganisation befördern;35
6;4 Ein Rüpel als Inspiration;37
6.1;Aus Wahrnehmung wird Erkenntnis;38
7;5 Wahrheit als Konstruktion?;40
7.1;Die Umwelt ist unsere Erfindung;41
7.2;Wie kann uns die Welt so stabil vorkommen, wenn wir sie selbst erfinden?;42
7.3;Das Dilemma der Erkenntnislehre;43
7.4;Das Gehirn konstruiert subjektive Landkarten der Welt;44
7.5;Das Kriterium ist Anpassung im funktionalen Sinne;44
7.6;Wissen ist subjektive Konstruktion;46
7.7;Anerkennung von Differenzen;46
8;6 Abschied vom bisherigen Denken;50
8.1;Trainings transportieren keine Wahrheiten;51
8.2;Selbstverständnis des Lehrenden;52
9;7 Jonathan Myers;54
9.1;Was unbedingt zu vermeiden ist ...;55
9.2;Autopoiese – Die Organisation des Lebendigen;58
9.3;Der strukturelle Wandel im Lebewesen wird auch bezeichnet als: Lernen!;59
9.4;Strukturelle Koppelung Operationale Geschlossenheit;59
9.5;Ständige Strukturveränderung, also kontinuierliches Lernen gehört zum Pulsieren des Lebens;60
9.6;Selbstorganisation;61
10;8 Fragen über Fragen;64
10.1;Strukturdeterminiertheit;64
10.2;Der Lernbegleiter;65
10.3;Das grundlegende Dilemma der Pädagogik;68
10.4;Freiheit durch Zwang?;69
11;9 In Vino Veritas;72
11.1;Gerhard Lachkamb;72
11.2;Pädagogischer Bezug;73
11.3;Humor;75
11.4;Edutainment/Infotainment;75
11.5;Empathie;76
11.6;Offenheit;77
11.7;Authentizität;77
11.8;Ruhige, ausgeglichene Persönlichkeit;80
11.9;Emotionale Intelligenz;81
12;10 Vom Lehrenden zum Lernbegleiter;84
12.1;Positiver Start;87
12.2;Ermöglicher;88
12.3;Aktualisierungstendenz;89
12.4;Methodenexperte;93
12.5;Edutainment;94
12.6;Fragen stellen;95
13;11 Ein unheilvoller Anruf;102
13.1;Dr. Klaus Finster;106
13.2;Menschen unter Druck denken nicht schneller;110
13.3;Wer droht, läuft Gefahr, die Drohung auch wahr machen zu müssen;111
13.4;Druck und Disziplinierung zerstören Selbstorganisation;112
13.5;Vertrauen führt;113
14;12 Leittexte und Selbstorganisation?;115
15;13 Der Weg des geringsten Widerstandes;123
16;14 Wer fragt, der führt;131
16.1;Sokratische Dialoge;134
16.2;Fragen stellen ist Kernkompetenz;135
16.3;Thematische Leitfragen für den Workshop;136
16.4;Geschlossene Fragen;139
16.5;Offene Fragen;140
16.6;Alternativfragen;142
16.7;Rhetorische Fragen;142
16.8;Suggestive Fragen;143
16.9;Fragen einfordern;144
16.10;Auflockernde Fragespiele;145
17;15 Spiele im Training;148
17.1;Lernen geschieht im Dialog;149
17.2;Positive Emotionen – die Voraussetzung für effektives Lernen;150
17.3;Tipps und Anregungen auf www.aktivierendes-lehren.de;151
17.4;Die einzelnen Funktionen des dreieinigen Gehirns;154
17.5;Lernen mit dem SAVI-Ansatz;156
17.6;Sitzplatz-Rotation sorgt für Bewegung und Abwechslung;157
18;16 Gedanken zur Vorbereitung;164
18.1;Welche Inhalte sollen wie bearbeitet werden?;167
18.2;Erwartungen übertreffen schafft Neugier;170
18.3;Lust am Thema machen;171
18.4;Action = Handlungsaufforderung;173
18.5;Vier Phasen eines Lernzyklus;173
18.6;Interesse wecken;174
18.7;Zugang zum Inhalt;175
18.8;Andocken des neuen Wissens;175
18.9;Festigen des Gelernten;176
19;17 Der große Tag;179
19.1;World Café;182
20;Literatur;191
21;Zum Autor;195




