E-Book, Deutsch, 156 Seiten
Kals / Heinemann Mentoring unbegleiteter Minderjähriger
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-17-036021-1
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ein Manual zur Förderung geflüchteter Kinder und Jugendlicher
E-Book, Deutsch, 156 Seiten
ISBN: 978-3-17-036021-1
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
M. Sc. Patricia Heinemann ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozial- und Organisationspsychologie an der Universität Eichstätt-Ingolstadt tätig. Prof. Dr. Elisabeth Kals lehrt Sozial- und Organisationspsychologie an der Universität Eichstätt-Ingolstadt und ist zudem zertifizierte Mediatorin und im Beirat der Zeitschrift 'Konfliktdynamik'. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Feldern der Konfliktforschung, Mediation, Gerechtigkeitspsychologie, Emotionspsychologie sowie Motivforschung mit den Schwerpunkten umwelt- und gesundheitsschützendes Handeln sowie Handeln in Wirtschaft und Organisationen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Deckblatt;1
2;Titelseite;4
3;Impressum;5
4;Inhaltsverzeichnis;10
5;Geleitwort von Barbara Loos;6
6;1 Einleitung: Unbegleitete Minderjährige als Zielgruppe von Mentoringprogrammen;16
7;2 Mentoring als Chance für Integration;23
7.1;2.1 Die Integration unbegleiteter Minderjähriger durch Mentoring;23
7.2;2.2 Die Effekte von Mentoring auf unbegleitete Minderjährige im Überblick;27
7.3;2.3 Förderung der sozial-emotionalen Entwicklung;28
7.4;2.4 Förderung der kognitiven Entwicklung;29
7.5;2.5 Förderung der Identitätsentwicklung;30
8;3 Organisation und Grundlagen von Mentoringprogrammen für unbegleitete Minderjährige;32
8.1;3.1 Vielfältige Organisation der Programme als Status quo;32
8.2;3.2 Idealtypischer Ablauf eines Mentoringprozesses;36
8.2.1;3.2.1 Der Mentoringprozess im Überblick;36
8.2.2;3.2.2 Anwerben der Mentorinnen und Mentoren;37
8.2.3;3.2.3 Absprache mit allen beteiligten Personen;38
8.2.4;3.2.4 Vertragsabschluss;39
8.3;3.3 Klärung von Erwartungen;39
8.3.1;3.3.1 Klärung der Erwartungen im Überblick;39
8.3.2;3.3.2 Ansprüche an die Mentoringprogramme;41
8.3.3;3.3.3 Erwartungen an die Programmverantwortlichen;42
8.3.4;3.3.4 Erwartungen an die Mentorinnen und Mentoren;43
8.3.5;3.3.5 Erwartungen an die Mentees;45
8.4;3.4 Evaluation und Qualitätssicherung;46
9;4 Auswahl der Mentorinnen und Mentoren;49
9.1;4.1 Die Balance zwischen Zumutbarkeit und Notwendigkeit;49
9.2;4.2 Die Bedeutung von Vertrauen;51
9.3;4.3 Methoden zur Auswahl der Mentorinnen und Mentoren;52
9.4;4.4 Kommunikation der Erwartungshaltungen;53
9.5;4.5 Klärung der Motive;54
9.6;4.6 Feststellung der Kompetenzen;56
9.7;4.7 Treffen einer Entscheidung;57
9.8;4.8 Rückmeldung der Entscheidung;59
10;5 Vorbereitung der Mentorinnen und Mentoren;61
10.1;5.1 Funktionen der vorbereitenden Angebote;61
10.2;5.2 Format der vorbereitenden Angebote;63
10.2.1;5.2.1 Workshops/Seminare;63
10.2.2;5.2.2 Informationsmaterialien;65
10.2.3;5.2.3 Informelle Gespräche;65
10.3;5.3 Inhalte der vorbereitenden Angebote;66
10.3.1;5.3.1 Programmregeln;66
10.3.2;5.3.2 Rolle der Mentorinnen und Mentoren;66
10.3.3;5.3.3 Rechtliche Grundlagen;67
10.3.4;5.3.4 Kommunikation und Konfliktmanagement;67
10.3.5;5.3.5 Interkulturelles Training;68
10.3.6;5.3.6 Nähe und Distanz;69
10.3.7;5.3.7 Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen;70
10.3.8;5.3.8 Wissen über die Berufswahl;70
11;6 Matching der Mentoringtandems;72
11.1;6.1 Bedeutung des Matchings;72
11.2;6.2 Kriterien des Matchings;74
11.2.1;6.2.1 Matching anhand des Geschlechts;74
11.2.2;6.2.2 Matching anhand des kulturellen Hintergrunds;74
11.2.3;6.2.3 Matching anhand der Persönlichkeit und Interessen;75
12;7 Begleitung der Mentorinnen und Mentoren sowie der Mentoringtandems;76
12.1;7.1 Funktionen und Formate der begleitenden Angebote;76
12.2;7.2 Emotionale Begleitung der Mentorinnen und Mentoren;77
12.2.1;7.2.1 Stärkung durch Erfahrungsaustausch;77
12.2.2;7.2.2 Stärkung durch Supervision;78
12.2.3;7.2.3 Stärkung durch Kontakt zu den Programmverantwortlichen;78
12.2.4;7.2.4 Stärkung durch Würdigung der Tätigkeit;79
12.3;7.3 Inhaltliche Begleitung der Mentorinnen und Mentoren;80
12.3.1;7.3.1 Erweiterung von Kompetenzen;80
12.3.2;7.3.2 Anregung zur Reflexion der Tätigkeit;80
12.4;7.4 Begleitung der Mentoringtandems;81
13;8 Auflösung der Mentoringtandems und Nachbereitung;83
13.1;8.1 Bedeutung der Auflösung für die Mentoringtandems;83
13.2;8.2 Geplante Auflösungen;84
13.3;8.3 Ungeplante Auflösungen;85
14;9 Stolpersteine für die Mentoringtandems;87
14.1;9.1 Was sind Stolpersteine?;87
14.2;9.2 Stolperstein: Ungeduld;89
14.3;9.3 Stolperstein: Zu hoher eigener Anspruch;91
14.4;9.4 Stolperstein: Unklares und konkurrierendes Rollenverständnis der Mentorinnen und Mentoren;92
15;10 Sicherheit;94
16;11 Zusammenfassung und Ausblick;96
17;12 Weiterführende Literatur;100
18;Literaturverzeichnis;102
19;Stichwortverzeichnis;110
20;Anhang;114
20.1;A: Datenerfassung der InteressentInnen;116
20.2;B: Hinweise über den Mentee (zu Händen der MentorInnen);119
20.3;C: Erstes Treffen für MentorInnen;120
20.4;D: Erstes Treffen für Mentees;122
20.5;E: Kontaktblatt;123
20.6;F: Interessen und Wünsche;126
20.7;G: Vorläufiger Mentoringvertrag;130
20.8;H: Leitfaden für ein Erstgespräch;134
20.9;I: Arbeit mit Fallbeispielen;136
20.10;J: Mögliche gemeinsame Unternehmungen;138
20.11;K: Verlaufsprotokoll für einen Workshop;140
20.12;L: Anforderungsprofil für MentorInnen von unbegleiteten Minderjährigen;145
20.12.1;L1: Fragebogen;145
20.12.2;L2: Anleitung zur Auswertung;151
20.12.3;L3: Auswertungsschablonen;153
20.12.4;L4: Auswertungstabellen;156
20.12.5;L5: Auswertungsdiagramm;157




