E-Book, Deutsch, 357 Seiten
Reihe: Psychology (German Language)
Karidi / Schneider / Gutwald Resilienz
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-658-19222-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Interdisziplinäre Perspektiven zu Wandel und Transformation
E-Book, Deutsch, 357 Seiten
Reihe: Psychology (German Language)
ISBN: 978-3-658-19222-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhaltsverzeichnis;5
2;Vorwort. Reflexive Resilienz: Der Beitrag des Bayerischen Forschungsverbundes ForChange zum Resilienzdiskurs;8
2.1;Literatur;12
3;1 Einleitung. Vom multidisziplinären Vergleich von Resilienzkonzepten zu interdisziplinären Lernprozessen;13
3.1;Literatur;21
4;Teil I Streitfrage Resilienz. Zwischen Kritik und Rekonstruktion;23
4.1;2 Resilienz als Trendkonzept. Über die Diffusion von Resilienz in Gesellschaft und Wissenschaft;24
4.1.1;1 Einleitung;24
4.1.2;2 Gesellschaftliche und wissenschaftliche Diffusion von Resilienz;26
4.1.3;3 Methoden;27
4.1.3.1;3.1 Culturomics;27
4.1.3.2;3.2 Artikelzählungen;28
4.1.3.3;3.3 Zitationsanalyse;29
4.1.4;4 Ergebnisse und Diskussion;30
4.1.4.1;4.1 Gesellschaftliche Diffusion des Resilienzbegriffs;30
4.1.4.1.1;4.1.1 Situation in Deutschland;30
4.1.4.1.2;4.1.2 Internationaler Vergleich;30
4.1.4.2;4.2 Wissenschaftliche Diffusion des Resilienzbegriffs;33
4.1.4.3;4.3 Gesellschaftliche und wissenschaftliche Diffusion im Vergleich;35
4.1.4.4;4.4 Disziplin-übergreifende Beziehungen;36
4.1.5;5 Limitationen;39
4.1.6;6 Implikationen und Fazit;40
4.1.7;Literatur;42
4.2;3 Resilienz – Macht – Hoffnung. Der Resilienzbegriff als diskursive Verarbeitung einer verunsichernden Moderne;44
4.2.1;1 Einleitung;45
4.2.2;2 Der Resilienzbegriff braucht die Krise;46
4.2.3;3 Der Resilienzbegriff als Symptom einer Reflexiven Moderne;47
4.2.3.1;3.1 Die verunsichernde Moderne;48
4.2.3.2;3.2 Der Resilienzbegriff als Reaktion auf die objektivierte Verunsicherung und eine auf Dauer gestellte Krisenhaftigkeit;49
4.2.4;4 Die verschiedenen Vorstellungen hinter dem Resilienzbegriff;51
4.2.4.1;4.1 Resilienzbeobachtungen;51
4.2.4.2;4.2 Resilienz als Anpassungsfähigkeit;52
4.2.4.3;4.3 Die problematische Übertragung des Resilienzbegriffs in sozialwissenschaftliche Disziplinen;53
4.2.5;5 Resilienz als Fortsetzung der Governance mit anderen Mitteln;54
4.2.5.1;5.1 Der Governance- und der Resilienzbegriff als Reaktion auf Entgrenzungsprozesse;54
4.2.5.2;5.2 Sozialwissenschaftliche Resilienz und die vollständige Entgrenzung von Entscheidung und Wirkung;56
4.2.6;6 Zur Kritik des Resilienzbegriffs;57
4.2.6.1;6.1 Die widersinnige Forderung nach einer resilienten Gesellschaft;58
4.2.6.2;6.2 Die Verlagerung von Verantwortung auf das Individuum;59
4.2.6.3;6.3 Resiliente Gesellschaft und die Verschleierung des Normativen;61
4.2.6.4;6.4 Resilienz in der Sicherheitspolitik: Die Strategie der Entpolitisierung;63
4.2.7;7 Fazit;65
4.2.8;Literatur;68
4.3;4 Kritische Resilienzforschung als Beobachtung eines gegenwärtigen Rechtsformenwandels? Aspekte einer erforderlichen Systematisierung;71
4.3.1;1 Einleitung;71
4.3.2;2 Der Resilienzbegriff in der rechtssoziologischen Diskussion;74
4.3.3;3 Aspekte eines Formwandels des Rechts;76
4.3.3.1;3.1 Transformation der Grundrechte;76
4.3.3.2;3.2 Umstellung des Rechts auf eine unbestimmte Zukunft;78
4.3.3.3;3.3 Operationalisierung von Unbestimmtheit;79
4.3.3.3.1;3.3.1 Informalisierung;79
4.3.3.3.2;3.3.2 Ethisierung und Verwissenschaftlichung;80
4.3.3.3.3;3.3.3 Prozeduralisierung;82
4.3.4;4 Anfrage an das Konzept der Resilienz aus Perspektive eines Rechtsformenwandels;83
4.3.4.1;4.1 Formen der Resilienz;84
4.3.4.2;4.2 Adaptive Zyklen;85
4.3.4.3;4.3 Transformative Capacity: Operationalisierung von Unbestimmtheit;85
4.3.5;5 Selbstbindung durch Selbstverpflichtung?;86
4.3.6;6 Fazit;88
4.3.7;Literatur;89
4.4;5 Der Begriff der Resilienz in der Humangeographie;92
4.4.1;1 Einleitung;93
4.4.2;2 Resilienz in der Humangeographie;95
4.4.2.1;2.1 Geographische Entwicklungsforschung und soziale Resilienz;96
4.4.2.1.1;2.1.1 Resilienz und Verwundbarkeit;97
4.4.2.1.2;2.1.2 Soziale Resilienz;98
4.4.2.1.3;2.1.3 Vom System zum Akteur;101
4.4.2.2;2.2 Wirtschaftsgeographie und regionale (ökonomische) Resilienz;103
4.4.2.2.1;2.2.1 Historisch-evolutionäres Resilienzverständnis;104
4.4.2.2.2;2.2.2 Regionale ökonomische Resilienz als dynamischer Prozess und politisches Ziel;105
4.4.3;3 Die Ambiguität der Resilienzrezeption in der Humangeographie;106
4.4.4;4 Fazit;107
4.4.5;Literatur;109
4.5;6 Selbsterhaltung, Kontrolle, Lernen. Zu den normativen Dimensionen von Resilienz;111
4.5.1;1 Einleitung;111
4.5.1.1;1.1 Kritik der Resilienz;112
4.5.1.2;1.2 Blickwechsel: Von der Krise zur Chance;114
4.5.2;2 Selbsterhaltung und Schutz;115
4.5.3;3 Kontrolle und Autorschaft;117
4.5.4;4 Lernen und Reifen;121
4.5.4.1;4.1 Bedingungen für gelingende Lernprozesse;121
4.5.4.2;4.2 Offenheit und Verwundbarkeit;122
4.5.4.3;4.3 Relationalität und Retinität;124
4.5.5;5 Fazit;125
4.5.6;Literatur;128
5;Teil II Kompetenzen und Ressourcen. Zwischen Selbstoptimierung und Persönlichkeitsentwicklung;132
5.1;7 Selbstgestaltung und Sinnsuche unter fragilen Bedingungen. Moralpsychologische und ethische Anmerkungen zum Verhältnis von Resilienz und Identität;133
5.1.1;1 Einleitung;134
5.1.2;2 Resilienzdiskurse und Resilienzpraktiken als theoretische und praktische Reaktionen auf die konstitutionelle Verletzbarkeit und Verwundbarkeit des Menschen;135
5.1.3;3 Resilienz als vulnerabilitätsbewusste und krisensensible Perspektive auf Identitätsbildung und Identitätsarbeit;136
5.1.3.1;3.1 Resilienz-begünstigende Faktoren aus pädagogisch-psychologischer Sicht;136
5.1.3.2;3.2 Identitätsbildung und Identitätsarbeit aus moralpsychologischer Sicht;138
5.1.3.3;3.3 Resilienz im Kontext von Identität und Biografie;140
5.1.4;4 Fazit: Resilienz als normative Kategorie – Konturen einer praktisch-ethischen Kriteriologie;142
5.1.5;Literatur;145
5.2;8 Resilienz. Ein schädlicher Begriff für den Umgang mit Stress am Arbeitsplatz?;147
5.2.1;Zusammenfassung;147
5.2.2;1 Einleitung;147
5.2.3;2 Traditioneller Arbeitsschutz am Beispiel Lärm;148
5.2.4;3 Psychische Belastungen bei Wissensarbeiter*innen im Wandel der Arbeit;150
5.2.4.1;3.1 Fallbeispiel;150
5.2.4.2;3.2 Psychische Belastungen im Wandel der Arbeit;151
5.2.4.3;3.3 Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung;153
5.2.5;4 Resilienz und psychische Belastungen;154
5.2.6;5 Verhältnisprävention durch Verhaltensprävention?;157
5.2.7;6 Fazit: Resilienz als Absolutum schädlich, als Baustein nützlich;160
5.2.8;Literatur;161
5.3;9 Gute Arbeit, resiliente Arbeiter? Psychische Belastungen im Arbeitskontext aus Sicht des Capability Ansatzes;164
5.3.1;1 Einleitung;165
5.3.2;2 Wissenarbeiter*innen und psychische Belastung;168
5.3.3;3 Der Capability Ansatz als Perspektive auf Wohlergehen;171
5.3.4;4 Der CA als Perspektive auf Arbeitsbelastung;173
5.3.5;5 Fazit und Kritik: Zu viel Freiheit, zu viel „Resilienz“?;177
5.3.6;Literatur;180
5.4;10 Medien und gesellschaftlicher Wandel. Eine empirische Studie zu der Frage, ob Medienkompetenz im Jugend- und frühen Erwachsenenalter einen Resilienzfaktor darstellt;182
5.4.1;1 Einleitung;183
5.4.1.1;1.1 Resilienz in der Psychologie;183
5.4.1.2;1.2 Was ist Medienkompetenz?;184
5.4.1.3;1.3 Die Entwicklung der Medienkompetenz;185
5.4.2;2 Medienkompetenz als Resilienzfaktor: Eine empirische Untersuchung;187
5.4.2.1;2.1 Forschungsfragen und Annahmen zum Zusammenhang zwischen Medienkompetenz mit kognitiven Variablen;187
5.4.2.2;2.2 Forschungsfragen und Annahmen zum Zusammenhang zwischen Medienkompetenz und politischem Interesse, Off enheit für neue Erfahrungen und Perspektivenübernahme;188
5.4.3;3 Methode;190
5.4.3.1;3.1 Stichprobe;190
5.4.3.2;3.2 Testmaterial;190
5.4.3.3;3.3 Vorgehen;192
5.4.4;4 Ergebnisse;192
5.4.4.1;4.1 Ergebnisse zum Zusammenhang zwischen Medienkompetenz und kognitiven Variablen.;193
5.4.4.2;4.2 Ergebnisse zum Zusammenhang zwischen Medienkompetenz und politischem Interesse, Offenheit und Perspektivenübernahme;198
5.4.5;5 Diskussion der empirischen Ergebnisse;200
5.4.6;6 Zusammenfassung und Fazit;202
5.4.7;Literatur;203
5.5;11 Resilienzsensible Bildung. Resilienz als Response-Strategie durch Professionelle Simulation (ProfiS) entwickeln;208
5.5.1;1 Einleitung: Bilder und Fälle;208
5.5.2;2 Pädagogik, Religionspädagogik und Resilienz in interdisziplinären Diskursen;211
5.5.2.1;2.1 Verständnis von Religionspädagogik bzw. -didaktik;212
5.5.2.2;2.2 Wissenschaftliche Zugänge;212
5.5.2.2.1;2.2.1 Empirische Zugänge;212
5.5.2.2.2;2.2.2 Normative Zugänge;213
5.5.2.2.3;2.2.3 Operative Zugänge;213
5.5.2.3;2.3 Bildungstheoretische Zugänge;214
5.5.2.3.1;2.3.1 Grundlegung: bildungstheoretisches Verständnis;214
5.5.2.3.2;2.3.2 Drei Prinzipien;214
5.5.2.3.3;2.3.3 Primat der Zielentscheidung;216
5.5.2.4;2.4 Resilienz in Handlungsfeldern der Bildung;216
5.5.3;3 Responsive Resilienzbildung durch Professionelle Simulation;217
5.5.3.1;3.1 Vielfalt des Resilienzverständnisses in bildungstheoretischer Perspektive;217
5.5.3.1.1;3.1.1 Grundbedeutung;217
5.5.3.1.2;3.1.2 Bereichsspezifische Resilienz;218
5.5.3.1.3;3.1.3 Multimodalität von Resilienz;218
5.5.3.1.4;3.1.4 Multifaktorialität und Habitualisierung;219
5.5.3.1.5;3.1.5 Vielfalt der Bildungsorte bzw. Erfahrungsräume mit Resilienzrelevanz;219
5.5.3.1.6;3.1.6 Strukturelemente;220
5.5.3.2;3.2 Pro fessionelle Simulation und responsive Resilienz;222
5.5.3.2.1;3.2.1 Begründungsfiguren für resilienzsensible Bildung;222
5.5.3.2.2;3.2.2 Grundverständnis von Simulation;222
5.5.3.2.3;3.2.3 Phasen der Struktur der Professionellen Simulation;223
5.5.3.2.4;3.2.4 Kon- und Divergenzen zwischen Professioneller Simulation (=ProfiS) und Resilienz als Response-Strategie;224
5.5.4;4 Fazit: Potenzial resilienzsensibler Bildung;225
5.5.4.1;4.1 Relevanz;225
5.5.4.2;4.2 Aktivierung;225
5.5.4.3;4.3 Wirklichkeitsbezug;225
5.5.4.4;4.4 Bildsamkeit;226
5.5.4.5;4.5 Thematische Profilierung;226
5.5.4.6;4.6 Thesen;226
5.5.5;Literatur;228
6;Teil III Systeme und Strukturen. Zwischen Pfadabhängigkeit und Transformation;231
6.1;12 Bamboo and Lotos. What Makes Indian and Chinese Firms Resilient?;232
6.1.1;1 Introduction;233
6.1.2;2 Methodology;234
6.1.2.1;2. 1 Identification of relevant studies;234
6.1.2.2;2.2 Categorization of journal articles;236
6.1.3;3 Findings on Indian and Chinese firms’ resilience;236
6.1.3.1;3.1 Resources and determinants;236
6.1.3.2;3.2 Relationship to firm performance;239
6.1.3.3;3.3 Traditional or non-traditional concept;240
6.1.3.4;3.4 Research methods;240
6.1.3.5;3.5 Underlying theories;241
6.1.4;4 Conclusions;242
6.1.5;Literature;243
6.2;13 Viele Krisen, eine Antwort? Zur Nutzbarkeit und Nützlichkeit von Resilienz in entwicklungspolitischen Programmen;247
6.2.1;1 Einleitung;248
6.2.2;2 Theoretische Konzeptionalisierungen von Resilienz;249
6.2.3;3 Resilienz aus der Perspektive der Gouvernementalität;252
6.2.4;4 Auswahl der Dokumente und methodische Vorgehensweise;254
6.2.5;5 Resilienz als Antwort auf komplexe Risikowahrnehmungen;256
6.2.5.1;5.1 Resilienz und Risiko;256
6.2.5.2;5.2 Der Resilienzbegriff in der EU und dem BMZ;257
6.2.6;6 Praktiken zur Stärkung von Resilienz;258
6.2.6.1;6.1 Resilienz als messbares Konzept;259
6.2.6.2;6.2 Resilienz als entwicklungspolitische Praxis;260
6.2.7;7 Resilienz als entwicklungspolitische Strategie;262
6.2.8;8 Fazit;264
6.2.9;Literatur;265
6.3;14 Resilienz in regionalen Energietransitionen. Versuch einer Konzeptualisierung aus institutionentheoretischer Perspektive;268
6.3.1;1 Einleitung;269
6.3.2;2 Theoretische Ansätze zur Untersuchung von Wandel;271
6.3.2.1;2.1 Sozio-technische Transitionsforschung;271
6.3.2.2;2.2 Resilienzforschung;272
6.3.3;3 Institutionelle Arbeit als Ansatz zur Analyse von Praktiken in Transitionsprozessen;274
6.3.4;4 Empirische Fallanalyse: Dynamiken der Energietransition im bayerischen Allgäu;277
6.3.4.1;4.1 Methodisches Vorgehen;277
6.3.4.2;4.2 Institutionelle Arbeit in der regionalen Energietransition im Allgäu;278
6.3.4.2.1;4.2.1 Pionierphase (Anfang bis Ende der 1990er Jahre): „Also wirklich ohne Pioniergeist, ohne Idealismus wäre das nicht ins Laufen gekommen zur damaligen Zeit“.;281
6.3.4.2.2;4.2.2 Vernetzungs- und Professionalisierungsphase (Mitte bis Ende 1990er Jahre): „Also diese Energiewende, der Begriff , hat uns eigentlich nie richtig interessiert. […] Uns haben eigentlich gewisse Problemstellungen interessiert“.;281
6.3.4.2.3;4.2.3 Beschleunigungsphase (2000–2011): „Die Energiewende wird von einem gewissen Geschäftsinteresse getragen […] und nur so kann sie erfolgreich sein. Mit Idealismus und Gerede kriegen sie hier nichts grüne“.;282
6.3.4.2.4;4.2.4 Konsolidierungsphase (2011–2014): „[…] ich profi tiere ökonomisch davon und tue noch was Gutes“.;284
6.3.4.2.5;4.2.5 Stagnationsphase (2014 bis heute): „[…] wenn dieser Bottom-Up-Ansatz mal so richtig losläuft, dass eine Region sich komplett […] auf den Weg macht und dann kommt von der großen Politik […] der Hammer, das tut einem weh“.;285
6.3.5;5 Diskussion und Zusammenfassung;287
6.3.6;Literatur;290
6.4;15 Ein indikatorengestützter Ansatz zur Resilienz-analyse von Energiesystemen in Transition. Theoretische Konzeptualisierung und empirische Anwendung im bayerischen Allgäu;293
6.4.1;1 Einleitung;294
6.4.2;2 Konzeptualisierung und Operationalisierung des Resilienz-begriffs für Energiesysteme in Transition;296
6.4.2.1;2.1 Diversität;297
6.4.2.1.1;2.1.1 Varietät;298
6.4.2.1.2;2.1.2 Balance;298
6.4.2.1.3;2.1.3 Disparität;299
6.4.2.2;2.2 Konnektivität;300
6.4.2.2.1;2.2.1 Durchschnittliche Pfadlänge;300
6.4.2.2.2;2.2.2 Gradzentralität;301
6.4.2.2.3;2.2.3 Modularität;301
6.4.2.3;2.3 Idealtypische Fälle;302
6.4.3;3 Methodik der Anwendung der Resilienzindikatoren auf die Transition des regionalen Energiesystems im bayerischen Allgäu;303
6.4.3.1;3.1 Untersuchungsregion „bayerisches Allgäu“;303
6.4.3.2;3.2 Untersuchungsmethoden der Fallstudienanalyse;304
6.4.4;4 Qualitative Ergebnisse zu den Resilienzindikatoren für die regionale Energiesystemtransition im bayerischen Allgäu;305
6.4.4.1;4.1 Die Diversität des sozialen Teilsystems;305
6.4.4.1.1;4.1.1 Varietät;306
6.4.4.1.2;4.1.2 Balance;306
6.4.4.1.3;4.1.3 Disparität;307
6.4.4.2;4.2 Die Konnektivität des sozialen Teilsystems;308
6.4.4.2.1;4.2.1 Durchschnittliche Pfadlänge;308
6.4.4.2.2;4.2.2 Gradzentralität;309
6.4.4.2.3;4.2.3 Modularität;310
6.4.4.3;4.3 Die Diversität des technischen Teilsystems;311
6.4.4.3.1;4.3.1 Varietät;312
6.4.4.3.2;4.3.2 Balance;312
6.4.4.3.3;4.3.3 Disparität;314
6.4.4.4;4.4 Die Konnektivität des technischen Teilsystems;314
6.4.4.4.1;4.4.1 Durchschnittliche Pfadlänge;315
6.4.4.4.2;4.4.2 Gradzentralität;317
6.4.4.4.3;4.4.3 Modularität;318
6.4.5;5 Diskussion, Fazit und weiterer Forschungsbedarf;319
6.4.6;Literatur;322
6.5;16 Die resiliente Gesellschaft. Überlegungen zu einer Kulturaufgabe im Zeitalter des Menschen;327
6.5.1;1 Einleitung: Zur präskriptiven Dimension eines geologischen Faktors;327
6.5.2;2 Die Geschichte der Umweltbewegung – die soziopolitischen Hintergründe der Nachhaltigkeits-, Resilienz- und Transformationsdiskurse;328
6.5.3;3 Die Stellung des Menschen im Kosmos – Überlegungen zur anthropozänen Sphärologie;332
6.5.4;4 Die präskriptiven Gehalte von Nachhaltigkeit;335
6.5.5;5 Resilienz: der diskursive Wandel im Anthropozän;337
6.5.6;6 Fazit: Die Gestaltung des Anthropozäns – eine Kulturaufgabe;342
6.5.7;Literatur;344
7;Autorinnen und Autoren;347




