Karidi / Schneider / Gutwald | Resilienz | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 357 Seiten

Reihe: Psychology (German Language)

Karidi / Schneider / Gutwald Resilienz

Interdisziplinäre Perspektiven zu Wandel und Transformation
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-658-19222-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Interdisziplinäre Perspektiven zu Wandel und Transformation

E-Book, Deutsch, 357 Seiten

Reihe: Psychology (German Language)

ISBN: 978-3-658-19222-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Der vorliegende Band skizziert die Potentiale und Grenzen des Begriffs Resilienz und reflektiert aus einer interdisziplinären Perspektive gegenwärtige Konzeptualisierungen und Anwendungen von Resilienz. Dem Leser werden dadurch erfolgversprechende Antworten für die unterschiedlichsten Herausforderungen aufgezeigt.Als Modewort unserer Zeit - einer Epoche, die von Situationen multipler und sich wechselseitig verstärkender Wandlungsprozesse und Krisen geprägt ist, ob Klimawandel, Flüchtlingskrise, Armut, Ressourcenmangel, Urbanisierung oder Stress am Arbeitsplatz, birgt Resilienz Lösungsmöglichkeiten, wenn sie als ein Konzept gehandelt wird. Ein Novum in diesem Buch stellt vor allem die Diskussion normativer Aspekte von Resilienz dar.


Dr. Maria Karidi war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München. Dr. Martin Schneider ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik der LMU München.
Dr. Rebecca Gutwald ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Philosophie und politische Theorie (Prof. Nida-Rümelin) der LMU München.

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Weitere Infos & Material


1;Inhaltsverzeichnis;5
2;Vorwort. Reflexive Resilienz: Der Beitrag des Bayerischen Forschungsverbundes ForChange zum Resilienzdiskurs;8
2.1;Literatur;12
3;1 Einleitung. Vom multidisziplinären Vergleich von Resilienzkonzepten zu interdisziplinären Lernprozessen;13
3.1;Literatur;21
4;Teil I Streitfrage Resilienz. Zwischen Kritik und Rekonstruktion;23
4.1;2 Resilienz als Trendkonzept. Über die Diffusion von Resilienz in Gesellschaft und Wissenschaft;24
4.1.1;1 Einleitung;24
4.1.2;2 Gesellschaftliche und wissenschaftliche Diffusion von Resilienz;26
4.1.3;3 Methoden;27
4.1.3.1;3.1 Culturomics;27
4.1.3.2;3.2 Artikelzählungen;28
4.1.3.3;3.3 Zitationsanalyse;29
4.1.4;4 Ergebnisse und Diskussion;30
4.1.4.1;4.1 Gesellschaftliche Diffusion des Resilienzbegriffs;30
4.1.4.1.1;4.1.1 Situation in Deutschland;30
4.1.4.1.2;4.1.2 Internationaler Vergleich;30
4.1.4.2;4.2 Wissenschaftliche Diffusion des Resilienzbegriffs;33
4.1.4.3;4.3 Gesellschaftliche und wissenschaftliche Diffusion im Vergleich;35
4.1.4.4;4.4 Disziplin-übergreifende Beziehungen;36
4.1.5;5 Limitationen;39
4.1.6;6 Implikationen und Fazit;40
4.1.7;Literatur;42
4.2;3 Resilienz – Macht – Hoffnung. Der Resilienzbegriff als diskursive Verarbeitung einer verunsichernden Moderne;44
4.2.1;1 Einleitung;45
4.2.2;2 Der Resilienzbegriff braucht die Krise;46
4.2.3;3 Der Resilienzbegriff als Symptom einer Reflexiven Moderne;47
4.2.3.1;3.1 Die verunsichernde Moderne;48
4.2.3.2;3.2 Der Resilienzbegriff als Reaktion auf die objektivierte Verunsicherung und eine auf Dauer gestellte Krisenhaftigkeit;49
4.2.4;4 Die verschiedenen Vorstellungen hinter dem Resilienzbegriff;51
4.2.4.1;4.1 Resilienzbeobachtungen;51
4.2.4.2;4.2 Resilienz als Anpassungsfähigkeit;52
4.2.4.3;4.3 Die problematische Übertragung des Resilienzbegriffs in sozialwissenschaftliche Disziplinen;53
4.2.5;5 Resilienz als Fortsetzung der Governance mit anderen Mitteln;54
4.2.5.1;5.1 Der Governance- und der Resilienzbegriff als Reaktion auf Entgrenzungsprozesse;54
4.2.5.2;5.2 Sozialwissenschaftliche Resilienz und die vollständige Entgrenzung von Entscheidung und Wirkung;56
4.2.6;6 Zur Kritik des Resilienzbegriffs;57
4.2.6.1;6.1 Die widersinnige Forderung nach einer resilienten Gesellschaft;58
4.2.6.2;6.2 Die Verlagerung von Verantwortung auf das Individuum;59
4.2.6.3;6.3 Resiliente Gesellschaft und die Verschleierung des Normativen;61
4.2.6.4;6.4 Resilienz in der Sicherheitspolitik: Die Strategie der Entpolitisierung;63
4.2.7;7 Fazit;65
4.2.8;Literatur;68
4.3;4 Kritische Resilienzforschung als Beobachtung eines gegenwärtigen Rechtsformenwandels? Aspekte einer erforderlichen Systematisierung;71
4.3.1;1 Einleitung;71
4.3.2;2 Der Resilienzbegriff in der rechtssoziologischen Diskussion;74
4.3.3;3 Aspekte eines Formwandels des Rechts;76
4.3.3.1;3.1 Transformation der Grundrechte;76
4.3.3.2;3.2 Umstellung des Rechts auf eine unbestimmte Zukunft;78
4.3.3.3;3.3 Operationalisierung von Unbestimmtheit;79
4.3.3.3.1;3.3.1 Informalisierung;79
4.3.3.3.2;3.3.2 Ethisierung und Verwissenschaftlichung;80
4.3.3.3.3;3.3.3 Prozeduralisierung;82
4.3.4;4 Anfrage an das Konzept der Resilienz aus Perspektive eines Rechtsformenwandels;83
4.3.4.1;4.1 Formen der Resilienz;84
4.3.4.2;4.2 Adaptive Zyklen;85
4.3.4.3;4.3 Transformative Capacity: Operationalisierung von Unbestimmtheit;85
4.3.5;5 Selbstbindung durch Selbstverpflichtung?;86
4.3.6;6 Fazit;88
4.3.7;Literatur;89
4.4;5 Der Begriff der Resilienz in der Humangeographie;92
4.4.1;1 Einleitung;93
4.4.2;2 Resilienz in der Humangeographie;95
4.4.2.1;2.1 Geographische Entwicklungsforschung und soziale Resilienz;96
4.4.2.1.1;2.1.1 Resilienz und Verwundbarkeit;97
4.4.2.1.2;2.1.2 Soziale Resilienz;98
4.4.2.1.3;2.1.3 Vom System zum Akteur;101
4.4.2.2;2.2 Wirtschaftsgeographie und regionale (ökonomische) Resilienz;103
4.4.2.2.1;2.2.1 Historisch-evolutionäres Resilienzverständnis;104
4.4.2.2.2;2.2.2 Regionale ökonomische Resilienz als dynamischer Prozess und politisches Ziel;105
4.4.3;3 Die Ambiguität der Resilienzrezeption in der Humangeographie;106
4.4.4;4 Fazit;107
4.4.5;Literatur;109
4.5;6 Selbsterhaltung, Kontrolle, Lernen. Zu den normativen Dimensionen von Resilienz;111
4.5.1;1 Einleitung;111
4.5.1.1;1.1 Kritik der Resilienz;112
4.5.1.2;1.2 Blickwechsel: Von der Krise zur Chance;114
4.5.2;2 Selbsterhaltung und Schutz;115
4.5.3;3 Kontrolle und Autorschaft;117
4.5.4;4 Lernen und Reifen;121
4.5.4.1;4.1 Bedingungen für gelingende Lernprozesse;121
4.5.4.2;4.2 Offenheit und Verwundbarkeit;122
4.5.4.3;4.3 Relationalität und Retinität;124
4.5.5;5 Fazit;125
4.5.6;Literatur;128
5;Teil II Kompetenzen und Ressourcen. Zwischen Selbstoptimierung und Persönlichkeitsentwicklung;132
5.1;7 Selbstgestaltung und Sinnsuche unter fragilen Bedingungen. Moralpsychologische und ethische Anmerkungen zum Verhältnis von Resilienz und Identität;133
5.1.1;1 Einleitung;134
5.1.2;2 Resilienzdiskurse und Resilienzpraktiken als theoretische und praktische Reaktionen auf die konstitutionelle Verletzbarkeit und Verwundbarkeit des Menschen;135
5.1.3;3 Resilienz als vulnerabilitätsbewusste und krisensensible Perspektive auf Identitätsbildung und Identitätsarbeit;136
5.1.3.1;3.1 Resilienz-begünstigende Faktoren aus pädagogisch-psychologischer Sicht;136
5.1.3.2;3.2 Identitätsbildung und Identitätsarbeit aus moralpsychologischer Sicht;138
5.1.3.3;3.3 Resilienz im Kontext von Identität und Biografie;140
5.1.4;4 Fazit: Resilienz als normative Kategorie – Konturen einer praktisch-ethischen Kriteriologie;142
5.1.5;Literatur;145
5.2;8 Resilienz. Ein schädlicher Begriff für den Umgang mit Stress am Arbeitsplatz?;147
5.2.1;Zusammenfassung;147
5.2.2;1 Einleitung;147
5.2.3;2 Traditioneller Arbeitsschutz am Beispiel Lärm;148
5.2.4;3 Psychische Belastungen bei Wissensarbeiter*innen im Wandel der Arbeit;150
5.2.4.1;3.1 Fallbeispiel;150
5.2.4.2;3.2 Psychische Belastungen im Wandel der Arbeit;151
5.2.4.3;3.3 Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung;153
5.2.5;4 Resilienz und psychische Belastungen;154
5.2.6;5 Verhältnisprävention durch Verhaltensprävention?;157
5.2.7;6 Fazit: Resilienz als Absolutum schädlich, als Baustein nützlich;160
5.2.8;Literatur;161
5.3;9 Gute Arbeit, resiliente Arbeiter? Psychische Belastungen im Arbeitskontext aus Sicht des Capability Ansatzes;164
5.3.1;1 Einleitung;165
5.3.2;2 Wissenarbeiter*innen und psychische Belastung;168
5.3.3;3 Der Capability Ansatz als Perspektive auf Wohlergehen;171
5.3.4;4 Der CA als Perspektive auf Arbeitsbelastung;173
5.3.5;5 Fazit und Kritik: Zu viel Freiheit, zu viel „Resilienz“?;177
5.3.6;Literatur;180
5.4;10 Medien und gesellschaftlicher Wandel. Eine empirische Studie zu der Frage, ob Medienkompetenz im Jugend- und frühen Erwachsenenalter einen Resilienzfaktor darstellt;182
5.4.1;1 Einleitung;183
5.4.1.1;1.1 Resilienz in der Psychologie;183
5.4.1.2;1.2 Was ist Medienkompetenz?;184
5.4.1.3;1.3 Die Entwicklung der Medienkompetenz;185
5.4.2;2 Medienkompetenz als Resilienzfaktor: Eine empirische Untersuchung;187
5.4.2.1;2.1 Forschungsfragen und Annahmen zum Zusammenhang zwischen Medienkompetenz mit kognitiven Variablen;187
5.4.2.2;2.2 Forschungsfragen und Annahmen zum Zusammenhang zwischen Medienkompetenz und politischem Interesse, Off enheit für neue Erfahrungen und Perspektivenübernahme;188
5.4.3;3 Methode;190
5.4.3.1;3.1 Stichprobe;190
5.4.3.2;3.2 Testmaterial;190
5.4.3.3;3.3 Vorgehen;192
5.4.4;4 Ergebnisse;192
5.4.4.1;4.1 Ergebnisse zum Zusammenhang zwischen Medienkompetenz und kognitiven Variablen.;193
5.4.4.2;4.2 Ergebnisse zum Zusammenhang zwischen Medienkompetenz und politischem Interesse, Offenheit und Perspektivenübernahme;198
5.4.5;5 Diskussion der empirischen Ergebnisse;200
5.4.6;6 Zusammenfassung und Fazit;202
5.4.7;Literatur;203
5.5;11 Resilienzsensible Bildung. Resilienz als Response-Strategie durch Professionelle Simulation (ProfiS) entwickeln;208
5.5.1;1 Einleitung: Bilder und Fälle;208
5.5.2;2 Pädagogik, Religionspädagogik und Resilienz in interdisziplinären Diskursen;211
5.5.2.1;2.1 Verständnis von Religionspädagogik bzw. -didaktik;212
5.5.2.2;2.2 Wissenschaftliche Zugänge;212
5.5.2.2.1;2.2.1 Empirische Zugänge;212
5.5.2.2.2;2.2.2 Normative Zugänge;213
5.5.2.2.3;2.2.3 Operative Zugänge;213
5.5.2.3;2.3 Bildungstheoretische Zugänge;214
5.5.2.3.1;2.3.1 Grundlegung: bildungstheoretisches Verständnis;214
5.5.2.3.2;2.3.2 Drei Prinzipien;214
5.5.2.3.3;2.3.3 Primat der Zielentscheidung;216
5.5.2.4;2.4 Resilienz in Handlungsfeldern der Bildung;216
5.5.3;3 Responsive Resilienzbildung durch Professionelle Simulation;217
5.5.3.1;3.1 Vielfalt des Resilienzverständnisses in bildungstheoretischer Perspektive;217
5.5.3.1.1;3.1.1 Grundbedeutung;217
5.5.3.1.2;3.1.2 Bereichsspezifische Resilienz;218
5.5.3.1.3;3.1.3 Multimodalität von Resilienz;218
5.5.3.1.4;3.1.4 Multifaktorialität und Habitualisierung;219
5.5.3.1.5;3.1.5 Vielfalt der Bildungsorte bzw. Erfahrungsräume mit Resilienzrelevanz;219
5.5.3.1.6;3.1.6 Strukturelemente;220
5.5.3.2;3.2 Pro fessionelle Simulation und responsive Resilienz;222
5.5.3.2.1;3.2.1 Begründungsfiguren für resilienzsensible Bildung;222
5.5.3.2.2;3.2.2 Grundverständnis von Simulation;222
5.5.3.2.3;3.2.3 Phasen der Struktur der Professionellen Simulation;223
5.5.3.2.4;3.2.4 Kon- und Divergenzen zwischen Professioneller Simulation (=ProfiS) und Resilienz als Response-Strategie;224
5.5.4;4 Fazit: Potenzial resilienzsensibler Bildung;225
5.5.4.1;4.1 Relevanz;225
5.5.4.2;4.2 Aktivierung;225
5.5.4.3;4.3 Wirklichkeitsbezug;225
5.5.4.4;4.4 Bildsamkeit;226
5.5.4.5;4.5 Thematische Profilierung;226
5.5.4.6;4.6 Thesen;226
5.5.5;Literatur;228
6;Teil III Systeme und Strukturen. Zwischen Pfadabhängigkeit und Transformation;231
6.1;12 Bamboo and Lotos. What Makes Indian and Chinese Firms Resilient?;232
6.1.1;1 Introduction;233
6.1.2;2 Methodology;234
6.1.2.1;2. 1 Identification of relevant studies;234
6.1.2.2;2.2 Categorization of journal articles;236
6.1.3;3 Findings on Indian and Chinese firms’ resilience;236
6.1.3.1;3.1 Resources and determinants;236
6.1.3.2;3.2 Relationship to firm performance;239
6.1.3.3;3.3 Traditional or non-traditional concept;240
6.1.3.4;3.4 Research methods;240
6.1.3.5;3.5 Underlying theories;241
6.1.4;4 Conclusions;242
6.1.5;Literature;243
6.2;13 Viele Krisen, eine Antwort? Zur Nutzbarkeit und Nützlichkeit von Resilienz in entwicklungspolitischen Programmen;247
6.2.1;1 Einleitung;248
6.2.2;2 Theoretische Konzeptionalisierungen von Resilienz;249
6.2.3;3 Resilienz aus der Perspektive der Gouvernementalität;252
6.2.4;4 Auswahl der Dokumente und methodische Vorgehensweise;254
6.2.5;5 Resilienz als Antwort auf komplexe Risikowahrnehmungen;256
6.2.5.1;5.1 Resilienz und Risiko;256
6.2.5.2;5.2 Der Resilienzbegriff in der EU und dem BMZ;257
6.2.6;6 Praktiken zur Stärkung von Resilienz;258
6.2.6.1;6.1 Resilienz als messbares Konzept;259
6.2.6.2;6.2 Resilienz als entwicklungspolitische Praxis;260
6.2.7;7 Resilienz als entwicklungspolitische Strategie;262
6.2.8;8 Fazit;264
6.2.9;Literatur;265
6.3;14 Resilienz in regionalen Energietransitionen. Versuch einer Konzeptualisierung aus institutionentheoretischer Perspektive;268
6.3.1;1 Einleitung;269
6.3.2;2 Theoretische Ansätze zur Untersuchung von Wandel;271
6.3.2.1;2.1 Sozio-technische Transitionsforschung;271
6.3.2.2;2.2 Resilienzforschung;272
6.3.3;3 Institutionelle Arbeit als Ansatz zur Analyse von Praktiken in Transitionsprozessen;274
6.3.4;4 Empirische Fallanalyse: Dynamiken der Energietransition im bayerischen Allgäu;277
6.3.4.1;4.1 Methodisches Vorgehen;277
6.3.4.2;4.2 Institutionelle Arbeit in der regionalen Energietransition im Allgäu;278
6.3.4.2.1;4.2.1 Pionierphase (Anfang bis Ende der 1990er Jahre): „Also wirklich ohne Pioniergeist, ohne Idealismus wäre das nicht ins Laufen gekommen zur damaligen Zeit“.;281
6.3.4.2.2;4.2.2 Vernetzungs- und Professionalisierungsphase (Mitte bis Ende 1990er Jahre): „Also diese Energiewende, der Begriff , hat uns eigentlich nie richtig interessiert. […] Uns haben eigentlich gewisse Problemstellungen interessiert“.;281
6.3.4.2.3;4.2.3 Beschleunigungsphase (2000–2011): „Die Energiewende wird von einem gewissen Geschäftsinteresse getragen […] und nur so kann sie erfolgreich sein. Mit Idealismus und Gerede kriegen sie hier nichts grüne“.;282
6.3.4.2.4;4.2.4 Konsolidierungsphase (2011–2014): „[…] ich profi tiere ökonomisch davon und tue noch was Gutes“.;284
6.3.4.2.5;4.2.5 Stagnationsphase (2014 bis heute): „[…] wenn dieser Bottom-Up-Ansatz mal so richtig losläuft, dass eine Region sich komplett […] auf den Weg macht und dann kommt von der großen Politik […] der Hammer, das tut einem weh“.;285
6.3.5;5 Diskussion und Zusammenfassung;287
6.3.6;Literatur;290
6.4;15 Ein indikatorengestützter Ansatz zur Resilienz-analyse von Energiesystemen in Transition. Theoretische Konzeptualisierung und empirische Anwendung im bayerischen Allgäu;293
6.4.1;1 Einleitung;294
6.4.2;2 Konzeptualisierung und Operationalisierung des Resilienz-begriffs für Energiesysteme in Transition;296
6.4.2.1;2.1 Diversität;297
6.4.2.1.1;2.1.1 Varietät;298
6.4.2.1.2;2.1.2 Balance;298
6.4.2.1.3;2.1.3 Disparität;299
6.4.2.2;2.2 Konnektivität;300
6.4.2.2.1;2.2.1 Durchschnittliche Pfadlänge;300
6.4.2.2.2;2.2.2 Gradzentralität;301
6.4.2.2.3;2.2.3 Modularität;301
6.4.2.3;2.3 Idealtypische Fälle;302
6.4.3;3 Methodik der Anwendung der Resilienzindikatoren auf die Transition des regionalen Energiesystems im bayerischen Allgäu;303
6.4.3.1;3.1 Untersuchungsregion „bayerisches Allgäu“;303
6.4.3.2;3.2 Untersuchungsmethoden der Fallstudienanalyse;304
6.4.4;4 Qualitative Ergebnisse zu den Resilienzindikatoren für die regionale Energiesystemtransition im bayerischen Allgäu;305
6.4.4.1;4.1 Die Diversität des sozialen Teilsystems;305
6.4.4.1.1;4.1.1 Varietät;306
6.4.4.1.2;4.1.2 Balance;306
6.4.4.1.3;4.1.3 Disparität;307
6.4.4.2;4.2 Die Konnektivität des sozialen Teilsystems;308
6.4.4.2.1;4.2.1 Durchschnittliche Pfadlänge;308
6.4.4.2.2;4.2.2 Gradzentralität;309
6.4.4.2.3;4.2.3 Modularität;310
6.4.4.3;4.3 Die Diversität des technischen Teilsystems;311
6.4.4.3.1;4.3.1 Varietät;312
6.4.4.3.2;4.3.2 Balance;312
6.4.4.3.3;4.3.3 Disparität;314
6.4.4.4;4.4 Die Konnektivität des technischen Teilsystems;314
6.4.4.4.1;4.4.1 Durchschnittliche Pfadlänge;315
6.4.4.4.2;4.4.2 Gradzentralität;317
6.4.4.4.3;4.4.3 Modularität;318
6.4.5;5 Diskussion, Fazit und weiterer Forschungsbedarf;319
6.4.6;Literatur;322
6.5;16 Die resiliente Gesellschaft. Überlegungen zu einer Kulturaufgabe im Zeitalter des Menschen;327
6.5.1;1 Einleitung: Zur präskriptiven Dimension eines geologischen Faktors;327
6.5.2;2 Die Geschichte der Umweltbewegung – die soziopolitischen Hintergründe der Nachhaltigkeits-, Resilienz- und Transformationsdiskurse;328
6.5.3;3 Die Stellung des Menschen im Kosmos – Überlegungen zur anthropozänen Sphärologie;332
6.5.4;4 Die präskriptiven Gehalte von Nachhaltigkeit;335
6.5.5;5 Resilienz: der diskursive Wandel im Anthropozän;337
6.5.6;6 Fazit: Die Gestaltung des Anthropozäns – eine Kulturaufgabe;342
6.5.7;Literatur;344
7;Autorinnen und Autoren;347



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