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Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 220 Seiten
Kastein / Weber Care-Arbeit und Gender in der digitalen Transformation
1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-7799-6740-8
Verlag: Beltz eBook
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 220 Seiten
Reihe: Arbeitsgesellschaft im Wandel
ISBN: 978-3-7799-6740-8
Verlag: Beltz eBook
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Mara Kastein, Dr., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Technik & Diversity der Universität Paderborn. Sie studierte Kulturanthropologie, Religionswissenschaft und Geschlechterforschung in Göttingen und Metz (F) und promovierte in Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Lena Weber, Dr., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für Allgemeine Soziologie an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Digitalisierung von Arbeit und Care-Berufen, Ökonomisierung des Wissenschaftsfeldes, Arbeits-, Organisations- und Geschlechterforschung.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;6
2;Wechselseitiges Spannungsverhältnis zwischen digitalisierter Erwerbsarbeit, Fürsorgetätigkeiten und Geschlechterverhältnissen;8
2.1;-;1
2.1.1;1. Themenaufriss;8
2.1.2;2. Digitale Transformation – Männlichkeiten – Care/Arbeit;10
2.1.3;3. Aufbau des Sammelbandes;12
3;Opazität versus Reflexivität;21
3.1;Zur Modellierung der Mensch-Roboter-Interaktion in der Dienstleistungsrobotik;21
3.1.1;1. Eine sehr kurze Geschichte der Mensch-Roboter-Interaktion;21
3.1.2;2. Soziale Roboter;25
3.1.3;3. Von „Top-down“ zu „Bottom-up“: Expert:innen – Benutzer:innen – Roboter;27
3.1.4;4. Der starke und der schwache Ansatz von HRI: Lernen vs. Nachmachen;28
3.1.5;5. Technik unsichtbar machen;31
3.1.6;6. Technometholologie vs. das Unsichtbarmachen der Technik;32
4;Mehr-als-menschliche Intraaktionen;38
4.1;Sorge und Ethik in „smarten Welten“;38
4.1.1;1. Anwendungsorientierte Grenzziehungen und Perspektivenverschiebungen durch die Akteur-Netzwerk- Theorie und den feministischen Neomaterialismus;38
4.1.2;2. Digitale Transformationen und mehr-als-menschliche Sorge;39
4.1.3;3. Szenen mehr-als-menschlicher/anders-als-menschlicher Sorgeverhältnisse;43
4.1.4;4. Einsätze des New Materialism: Relationalität, Alterität und nicht-menschliche Ethik;47
4.1.5;5. Techno-Ökologien der Sorge: Jenseitige Konversationen und Un/Bestimmtheit designen;48
5;Digitale Transformationen in der Sorgearbeit;53
5.1;Wandel von Care durch Robotisierung, Plattformisierung und Virtualisierung;53
5.1.1;1. Einleitung;53
5.1.2;2. Grenzziehungen als theoretisch-programmatischer Ausgangspunkt;54
5.1.3;3. Digitalisierung von Care-Arbeit;57
5.1.4;4. Fazit;64
6;Transformationen der Sorgearbeit?;69
6.1;Sozialinvestive Politiken in Kinderbetreuung und Altenpflege unter Vorzeichen (digitaler) Technologien;69
6.1.1;1. Einleitung;69
6.1.2;2. Sorge und Sorgearbeit im Spiegel des gesellschaftlichen Wandels;70
6.1.3;3. Technik und Digitalisierung zur Beherrschung von Sorgebedarfen;73
6.1.4;4. Ambivalenzen des Technikeinsatzes in der Sorge und Sorgearbeit;79
7;Wie männlich ist die digitale Avantgarde?;87
7.1;Zum Verhältnis von Technik und Männlichkeit;87
7.1.1;1. Einleitung;87
7.1.2;2. Die Figur des Ingenieurs als Ergebnis diskursiver Distinktionspraktiken;88
7.1.3;3. Wie das Verhältnis von Technik und Männlichkeit funktioniert;90
7.1.4;4. Die männlich vergeschlechtlichte digitale Avantgarde: Ein Ausblick;97
8;Männlichkeit im Forschungsfeld „autonomes Fahren“;104
8.1;Zwischen Restabilisierung und Verunsicherung;104
8.1.1;1. Einleitung;104
8.1.2;2. Digitale Technologien und Männlichkeiten untersuchen;105
8.1.3;3. Ethnografische Studie;107
8.1.4;4. Fazit;116
9;Waschen, Warten, Wege ebnen;120
9.1;Ambivalente Fürsorge und der männliche Heldenmythos in der Feuerwehr;120
9.1.1;1. Einleitung;120
9.1.2;2. Fürsorge in der Feuerwehr: Zwischen Verantwortung und Hegemonieanspruch;122
9.1.3;3. Care und Caring Masculinities;125
9.1.4;4. Ambivalenzen männlicher (Für-)Sorge im Feuerwehrwesen;126
9.1.5;5. Schlussfolgerungen und Ausblick;132
10;Potenziale für neue Geschlechterarrangements durch digitalisierte Arbeit;137
10.1;-;1
10.1.1;1. Einleitung;137
10.1.2;2. Zur Verwobenheit von Arbeit, Digitalisierung und Geschlecht;138
10.1.3;3. Arbeit im digitalen Wandel: Empirische Ergebnisse aus zwei Arbeitsbereichen;140
10.1.4;4. Neue Geschlechterarrangements durch digitalisierte Arbeit?;148
11;Crowdwork, Plattformabhängigkeit und geschlechtsspezifische Vereinbarkeitskonflikte von Erwerbsarbeit und Privatleben;152
11.1;-;1
11.1.1;1. Einleitung;152
11.1.2;2. Theoretische Überlegungen zu Vereinbarkeitskonflikten von Crowdworker*innen;153
11.1.3;3. Daten und Methode;158
11.1.4;4. Ergebnisse;160
11.1.5;5. Diskussion;164
12;Coding gender@work;171
12.1;Diskriminierung durch intelligente Tools auf dem Arbeitsmarkt;171
12.1.1;1. Einleitung;171
12.1.2;2. Zu den Diskriminierungsrisiken der intelligenten Systeme;173
12.1.3;3. Sourcing – Screening – Selection;174
12.1.4;4. Coding gender?;179
12.1.5;5. Schlussfolgerung;180
13;Sorge mittelbar;186
13.1;Online-Vermittlung von Live-in-Settings und distance carers;186
13.1.1;1. Einleitung;186
13.1.2;2. Stand der Forschung zu Live-ins und der Digitalisierung des Marktes;188
13.1.3;3. Kommodifizierte und digital vermittelte Live-in-Arbeit als Teil einer Plattformökonomie?;189
13.1.4;4. Eine empirische Untersuchung von distance carers und ihre Nutzung von internetbasierten Vermittlungsagenturen;191
13.1.5;5. Empirische Ergebnisse: Ein internetbasierter Sorge-Markt als Antwort auf die Bedarfe von distance carers;192
13.1.6;6. Diskussion und Ausblick;198
14;Caring 4.0;201
14.1;Geschlechter(un)ordnungen in der digitalen Pflegearbeit;201
14.1.1;1. Einleitung;201
14.1.2;2. Konzeptionelle Begrifflichkeiten: Caring 4.0 zwischen Arbeitsteilung, Geschlecht und Technik;202
14.1.3;3. Empirische Studie zur Digitalisierung in der österreichischen Pflege;205
14.1.4;4. Ausblick;214
15;Verzeichnis der Autor*innen und der Herausgeberinnen;218




