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Keip / Doepner | Interaktive Fachdidaktik Latein | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 208 Seiten

Keip / Doepner Interaktive Fachdidaktik Latein


3., durchgesehene Auflage 2014
ISBN: 978-3-647-26411-0
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen (»Systemvoraussetzungen)

E-Book, Deutsch, 208 Seiten

ISBN: 978-3-647-26411-0
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen (»Systemvoraussetzungen)



Interaktiv greift das Handbuch alle einschlägigen Themen der lateinischen Fachdidaktik auf und regt Leserinnen und Leser beständig zum Mitdenken an. Als Arbeitsbuch mit Aufgaben, Anregungen und Erläuterungen enthält der Band alle Basics, die für den Lateinunterricht nötig sind. Er eignet sich deshalb besonders für die grundlegende Erarbeitungder fachdidaktischen Teilbereiche während der Ausbildungsphase. Lösungen der fachdidaktischen Interaktiv-Teile und konkrete Unterrichtsbeispiele finden sich im Downloadbereich unten in der Mediathek.

Keip / Doepner Interaktive Fachdidaktik Latein jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


1;Cover;1
2;Title Page;4
3;Copyright;5
4;Table of Contents;6
5;Body;12
6;Häufige verwendete Begriffe und Abkürzungen;10
7;Vorwort;12
8;I. Wortschatzarbeit (Edith Schirok);14
8.1;1. Aufbau eines Lernwortschatzes;15
8.1.1;1.1 Didaktische Fragen;16
8.1.1.1;1.1.1 Zahl und Auswahl;16
8.1.1.2;1.1.2 Bedeutungsangaben;17
8.1.2;1.2 Methodische Fragen;19
8.1.2.1;1.2.1 Einführung neuer Vokabeln;19
8.1.2.2;1.2.2 Speichern;23
8.1.2.3;1.2.3 Üben, Lernen, Wiederholen;25
8.1.2.4;1.2.4 Lernerfolgskontrolle: Überprüfen und Abfragen;29
8.2;2. Anwendung bei der Textarbeit;30
8.2.1;2.1 Beispiele aus der Lehrbuchphase;31
8.2.2;2.2 Feldbezogenes Interpretieren in der Lektürephase;32
8.3;3. Literaturhinweise;35
9;II. Grammatikeinführung (Marina Keip);36
9.1;1. Einführung;36
9.2;2. Induktion im lateinischen Sprachunterricht;37
9.2.1;2.1 Wie funktioniert Induktion?;37
9.2.2;2.2 Grundannahme: Funktion vor Form;41
9.2.3;2.3 Wichtige Überlegungen für die Unterrichtsplanung;45
9.2.4;2.4 Eine alternative Einführung: Latine loqui;52
9.3;3. Präsentierende Grammatikeinführung;53
9.3.1;3.1 Grenzen der Induktion;53
9.3.2;3.2 Was bedeutet Deduktion?;54
9.3.3;3.3 Deduktion im lateinischen Sprachunterricht;56
9.3.4;3.4 Wichtige Überlegungen zur Planung von deduktivem Grammatikunter-richt;56
9.4;4. Ordnung muss sein: Sicherung und Orientierung des Wissens;63
9.5;5. Literaturhinweise;66
10;III. Übung (Ingvelde Scholz);68
10.1;1. Standortbestimmung;68
10.2;2. Üben: Definition und Intention;70
10.3;3. Tipps für das Wiederholen und Festigen;70
10.4;4. Praktische Umsetzung;75
10.4.1;4.1 Formenlehre und Syntax;75
10.4.2;4.2 Realienkunde;77
10.4.3;4.3 Texterschließung;78
10.5;5. Literaturhinweise;81
11;IV. Übersetzung und Texterschließung (Marina Keip / Thomas Doepner);82
11.1;1. Rekodierung in der Schule;82
11.1.1;1.1 Problemaufriss;82
11.1.2;1.2 Theorie der Übersetzung;83
11.1.3;1.3 Definition von Übersetzungstypen;85
11.1.4;1.4 Übersetzung als komplexes Unterrichtswerkzeug;88
11.2;2. Unterrichtspraxis der Rekodierung;90
11.2.1;2.1 Metakognition über den Übersetzungsvorgang;90
11.2.2;2.2 Übersetzungsgespräch und Fehlerkorrektur;91
11.2.3;2.3 Der »Übersetzungsvertrag«;93
11.2.4;2.4 Übersetzungsvergleich;94
11.2.5;2.5 Hausaufgaben;95
11.3;3. Texterschließung;96
11.3.1;3.1 Nutzen, Notwendigkeit und Methoden;96
11.3.2;3.2 Textlinguistische (Vor)Erschließung;100
11.3.3;3.3 Lineares Dekodieren;104
11.3.4;3.4 Thema-Rhema-Verfahren;105
11.3.5;3.5 Konstruktionsmethode;108
11.3.6;3.6 Grammatikarbeit und Ganzheitliche Texterschließung;109
11.4;4. Graphische Texterschließung;111
11.5;5. Methoden und Schüler;111
11.6;6. Literaturhinweise;112
12;V. Interpretation (Thomas Doepner);114
12.1;1. Problemaufriss: Was ist Interpretation?;114
12.2;2. Interpretationskonzepte der Fachdidaktik;115
12.2.1;2.1 Textimmanente Interpretationsarbeit;115
12.2.2;2.2 Textüberschreitende Interpretationsarbeit;119
12.2.3;2.3 Zusammenfassung;127
12.3;3. Didaktisierung von Texten und Leserinteresse;127
12.3.1;3.1 Das Prinzip der Reduktion;128
12.3.2;3.2 Stufen der Interpretation;129
12.3.3;3.3 Das Verfahren der didaktischen Analyse;130
12.4;4. Unterrichtsplanung der Interpretation;135
12.4.1;4.1 Textauswahl;136
12.4.2;4.2 Entwicklung von Arbeitsaufträgen;138
12.4.3;4.3 Alternativen für offene, ganzheitliche Zugänge;140
12.5;5. Literaturhinweise;145
13;VI. Grammatikarbeit während der Lektüre (Tom van de Loo);148
13.1;1. Einführung in die Problemstellung;148
13.2;2. Übergangslektüre;150
13.3;3. Kontinuierliche Lektüre;154
13.3.1;3.1 Autorenspezifische Grammatikarbeit;154
13.3.2;3.2 Grammatikarbeit und Interpretation;155
13.3.3;3.3 Wiederholung der Grammatik während der Lektüre;158
13.4;4. Praktische Hinweise;159
13.5;5. Literaturhinweise;161
14;VII. Planung von Unterrichtsreihen (Roland Frölich);162
14.1;1. Aufbereitung einer Lehrbuchlektion;162
14.2;2. Planung einer Lektürereihe;166
14.2.1;2.1 Werkauswahl;166
14.2.2;2.2 Inhalte und Intentionen;167
14.2.3;2.3 Textauswahl und Sequenzierung;170
14.2.4;2.4 Realisierung;174
14.3;3. Literaturhinweise;174
15;VIII. Diagnose und Differenzierung (Ingvelde Scholz);176
15.1;1. Heterogenität – ein Definitionsversuch;177
15.2;2. Lateinunterricht – nie ohne Binnendifferenzierung;177
15.3;3. Diagnose- und Förderverfahren;178
15.3.1;3.1 Kompetenzbereiche als Grundlage der Diagnose;179
15.3.2;3.2 Phasen eines Diagnose- und Förderprozesses;179
15.4;4. Instrumente eines Diagnose- und Förderprozesses;180
15.4.1;4.1 Leistungsbeurteilungen;180
15.4.2;4.2 Prozessorientierte Diagnosebögen;183
15.4.3;4.3 Individuelle Lernvereinbarungen;183
15.5;5. Möglichkeiten der Binnendifferenzierung;184
15.5.1;5.1 Problembereiche;185
15.5.2;5.2 Umfang des Lernstoffes;185
15.5.3;5.3 Anforderungsniveau;186
15.5.4;5.4 Inhalte und Interessen;187
15.5.5;5.5 Lernwege und Zugangsweisen;187
15.5.6;5.6 Unterrichts- und Sozialformen;189
15.6;6. Rückblick und Ausblick;189
15.7;7. Literaturhinweise;190
16;IX. Motivation (Notburga Bäcker);192
16.1;1. Lernmotivation und Lernerfolg;192
16.2;2. Motivation des Lehrers;193
16.3;3. Motivierung des Schülers;195
16.3.1;3.1 Interesse der Schüler an den Texten;196
16.3.2;3.2 Methodische Varianz;197
16.3.3;3.3 Einsatz neuer Medien;199
16.3.4;3.4 Veranschaulichung;201
16.3.5;3.5 Lebendiger Unterricht;204
16.3.6;3.6 Sinnhaftigkeit verdeutlichen;205
16.4;4. Latein im Schulleben;206
16.4.1;4.1 Wettbewerbe;206
16.4.2;4.2 Exkursionen / Studienfahrten;206
16.4.3;4.3 »Latein zum Anfassen«;207
16.4.4;4.4 Ausstellungen von Produkten aus dem Lateinunterricht;207
16.5;5. Literaturhinweise;208


Scholz, Ingvelde
Ingvelde Scholz, geb. 1963Studium an der Universität Heidelberg (Fächer: Latein und evangelische Theologie)Referendariat in Heidelberg Unterrichtstätigkeit am Scheffold-Gymnasium Schwäbisch GmündFachleitung für Latein am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Stuttgart IEinrichtung und Leitung der Profilgruppe 'Begabten- und Hochbegabtenförderung' am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Stuttgart IFachberaterin für Alte Sprachen am Regierungspräsidium StuttgartLeitung des Kompetenzzentrums für Hochbegabtenförderung Schwäbisch GmündFachleitung für Latein, Lehrauftrag für pädagogische Psychologie sowie Leitung der Profilgruppe Begabten- und Hochbegabtenförderung am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Stuttgart IUnterrichtstätigkeit am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Marbach am Neckar (mit Hochbegabtenzug).Auszeichnung als Begabtenförderin des Jahres 2009; gefragte Fortbildnerin und Referentin im In- und Ausland; zahlreiche Publikationen zu pädagogischen und methodisch-didaktischen Themen.



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