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Kenyon | Die heilende Kraft des menschlichen Herzens | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 192 Seiten

Kenyon Die heilende Kraft des menschlichen Herzens

Lichtbotschaften der Hathoren
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-95447-231-4
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Lichtbotschaften der Hathoren

E-Book, Deutsch, 192 Seiten

ISBN: 978-3-95447-231-4
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



»Als menschliche Schöpferwesen besitzt ihr die Fähigkeit und das Recht, den Gang der Ereignisse zu verändern.« - Die Hathoren Die Energie des Herzens ist unser wichtigstes Hilfsmittel und höchstes Gut. Gerade jetzt, wo sich die Grenzen zwischen den inneren und äußeren Welten in atemberaubendem Tempo auflösen und immer mehr Menschen ein unerwartetes spirituelles Erwachen und spirituelle Durchbrüche erleben, kommt es darauf an, dass sich Liebe, Freude und Wertschätzung ausbreiten. Tom Kenyon erzählt hier von seinen eigenen Erfahrungen mit der Spirale des Aufstiegs und stellt zwölf neue Botschaften der Hathoren vor. Sie sind randvoll mit Informationen & Übungen. Es geht um die Bewältigung der neuen Herausforderungen, die sich den Menschen stellen, um die Reinigung durch Lichtströme und das Einnehmen einer neuen Perspektive, dank der wir eine neue Welt erschaffen. Das eBook enthält zahlreiche Links auf Webseiten mit Audio-Dateien, die begleitend zu den Botschaften kostenfrei angehört oder heruntergeladen werden können. Tom Kenyon ist Lehrer fast jedes größeren Transformationssystems, des tibetischen Buddhismus, Taoismus, Hinduismus, esoterischen Christentums und der hohen Alchemie Ägyptens. In Wort und Klang channelt er die Hathoren, geistige Wesenheiten aus höheren Schwingungsebenen, die vormals im alten Tibet und durch die Göttin Hathor wirkten.

Als echter Renaissancemensch ist TOM KENYON Forscher, Therapeut, Musiker, Klangheiler und Lehrer jedes größeren Transformationssystems, des tibetischen Buddhismus, Taoismus, Hinduismus, esoterischen Christentums und der Hohen Alchemie Ägyptens. Er hat einen Abschluss als Psychotherapeut und mehr als dreißig Jahre praktische Berufserfahrung. In seiner therapeutischen Arbeit erkannte er das enorme Potenzial der Wirkung von Klang und Musik auf das Bewusstsein und gründete 1983 'Acoustic Brain Research' für die Anwendung von Klang, Sprache und Musik zur Freilegung schöpferischer Energie. Er gibt Workshops und leitet überall auf der Welt spirituelle Reisegruppen. Seine Erfahrungen als Channelmedium für die Hathoren führten zu dem Buch »Die Hathor-Zivilisation« (Koha 2000), das als überarbeitete Neuausgabe unter dem Titel »Die Weisheit der Hathoren« (Koha 2013) nachgedruckt wurde. Auch Maria Magdalena channelt er seit einigen Jahren, wodurch gemeinsam mit seiner Ehefrau Judi Sion »Das Manuskript der Magdalena« (Koha 2003) entstand. Neues Material aus beiden geistigen Quellen brachten die im Amra Verlag erschienenen Bücher »Die Große Veränderung« und »Neue Zeit«. Sie enthalten neben seinen Arbeiten auch Channelings von Lee Carroll und Patricia Cori, die Kryon und den Hohen Rat vom Sirius durchgeben. Tom Kenyons allein verfasste Bücher »Aufbruch ins höhere Bewusstsein«, »Lichtmedizin«und »Die heilende Kraft des menschlichen Herzens« sind Exklusivausgaben mit beiliegender CD, die bisher nur auf Deutsch bei Amra vorliegen. Ersteres enthält außerdem noch einen 16-seitigen Hathor-Farbfototeil von Judi Sion und Adrianne Koteen. Neben ausgewählten weiteren Texten versammeln diese drei Bücher zusammen erstmals alle im Internet verbreiteten planetaren Botschaften der Hathoren. »Mit den Krokodilen ringen« ist eine weltweit bisher einmalige Exklusivausgabe der gesammelten Aufsätze von Tom Kenyon. Sein Werk »Lichtboten vom Arcturus«, eingeführt von den Hathoren, das gemeinsam mit Judi Sion entstand und zu dem auch die CD »Reine Liebe vom Arcturus« vorliegt, präsentiert das erste Ergebnis seines mentalen Kontakts mit gleich mehreren Arcturianern. In diesen Botschaften kommen zu Wort: ein Arzt, ein Wissenschaftler, ein Krieger, ein Bibliothekar der Akasha-Chroniken, ein Meditationsmeister sowie Sanat Kumara, Yeshua ben Joseph und Maria Magdalena. Auch als Klangheiler ist Tom Kenyon eine Koryphäe. Einige seiner Essays im vorliegenden Sammelband künden davon. Er hat fast vierzig CDs produziert, darunter mehrere umfangreiche Sets, mit denen sich Kreativität, Erkenntnis und spirituelle Erleuchtung fördern lassen. Neue Bücher und CDs von ihm sind bei AMRA in Vorbereitung.
Kenyon Die heilende Kraft des menschlichen Herzens jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Einleitende Worte


»Beim Channeling

wird Material erschlossen,
das hoch intuitiv ist,

weil der Zugang

hierzu über veränderte

Bewusstseinszustände

erfolgt und nicht durch
logisches Denken.

Ich ermutige Sie daher,
die hier präsentierten

Informationen

mit Hilfe Ihres Verstandes
und im Licht Ihrer

eigenen Lebenserfahrungen
und, sehr wichtig,

persönlichen Wertvorstellungen

zu prüfen.«

Tom Kenyon

Die Hathoren und das Mythische Reich


Als die Hathoren zum ersten Mal an meine Tür klopften, war ich … nun ja, sagen wir, fest in meiner logischen Denkweise verankert. Und da erschienen sie mir – nicht als physisches, sondern als hellsichtiges Phänomen – und sagten: »Wir sind gekommen, um dir Anweisungen zu geben, und übrigens: Wir stammen von der Venus.«

Im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, einem Klassifikationssystem in der Psychiatrie, das von Experten erarbeitet wird, um psychische Störungen reproduzierbar und auswertbar zu machen – in diesem diagnostischen und statistischen Leitfaden, kurz DSM genannt –, wird »Psychose« klar definiert als »Dinge sehen und hören, die nicht da sind«. Entsprechend fand ich mein Erlebnis ziemlich verstörend. Es dauerte lange, sehr lange, bis ich mich outete und offen über die Hathoren sprach.

Dann stellte ich auf Konferenzen und Fortbildungen rund um das Thema geistige Gesundheit im ganzen Land fest, dass in der Fachwelt eine Art Unterströmung existierte: Auf Cocktailempfängen, auf denen sich Spezialisten für psychische Probleme tummelten, hörte man Schlagworte wie »Reinkarnation« und »Führung«. Im Reich der Psychologie gab es also eine ganze Subkultur, in der Fachleute Durchbrüche erzielten, weil sie mit dem transpersonalen Reich arbeiteten. Doch der Konsens besagte, dass in der Realität dafür kein Platz sei.

So sah sie aus, die Welt der 1980er und 1990er Jahre.

Seit dem Auftauchen der Hathoren lösen sich die Grenzen zwischen den inneren und den äußeren Welten – oder wie immer Sie es nennen wollen – aus unerklärlichen Gründen auf. Einige Leute sprechen auch davon, dass die »Schleier dünner werden«.

In der Praxis sieht das so aus, dass mehr und mehr Menschen ein unerwartetes spirituelles Erwachen und spirituelle Durchbrüche erleben. Tatsächlich existiert in den USA sogar ein ganzes Hilfsnetzwerk, das sich Spiritual Emergency nennt. Und es handelt sich um einen Notfall, wenn Ihr Paradigma plötzlich in sich zusammenbricht und Sie sich mit einer neuen Realität konfrontiert sehen, ohne eine Ahnung zu haben, wie Sie anderen Menschen den Unterschied beschreiben oder erklären sollen.

Solche Erlebnisse häufen sich, und deshalb erzähle ich hier von meiner Erfahrung mit dem mythischen Reich, darüber, wie sie mich beeinflusst hat und wie ich damit umgegangen bin.

Etwa zwei Wochen, bevor die Hathoren bei mir auftauchten, verspürte ich den eigenartigen Impuls, auf unsere Veranda zu gehen, die direkt am Wasser lag, und diese seltsamen geometrischen Formen in die Luft zu zeichnen. Obwohl ich ein logisch denkender Mensch bin, fühlte ich mich geradezu dazu gezwungen.

Ich ging nachts nach draußen, wenn kein Nachbar mich sehen konnte und meine Familie tief und fest schlief, so dass mich nur die Sterne dabei beobachteten, wie ich da auf der Veranda stand und diese merkwürdigen Zeichnungen von Kugeln und anderen Formen in die Luft malte. Und gleichzeitig dachte ich: »Verdammte Axt, du wirst echt verrückt! Da sind gar keine Kugeln im Weltall, du bist einfach nur geistesgestört. Geh wieder rein, schlaf ein bisschen, und vielleicht geht es dir morgen schon besser.«

Erst als die Hathoren auftauchten, begriff ich den Grund für all das. Was sie mich zu lehren begannen, war nämlich die Geometrie der neurologischen Struktur des menschlichen Nervensystems. Was ich auf der Veranda gezeichnet hatte, waren komplexe Geometrien, die im Gehirn tatsächlich vorhanden sind – ich wusste nur nichts davon!

Die Hathoren haben einen wunderbaren Sinn für Humor. Sie gelten als Meister des Klangs und als Meister der Liebe, weil sie durch das Herzchakra arbeiten. Ihrer Aussage nach ist ihr tiefster emotionaler Zustand das, was wir als Ekstase bezeichnen, und sie kennen noch höhere Zustände der Seligkeit und Ekstase, für die es in unserer Sprache gar keine Ausdrücke gibt. Ich glaube, dass wir als Kultur im Ganzen bald mehr davon erleben werden, weil sich unsere Paradigmen und Realitäten verschieben.

Wenn die Hathoren ihre reine Energieform annehmen, sind sie wie wir: von runder Beschaffenheit – denn wir sind runde, längliche Energiefelder. Wenn sie menschenähnliche Form annehmen, sind sie dreieinhalb bis fünf Meter groß, also riesig.

Einmal erschienen sie in der Praxis einer Heilerin, die meine Frau Judi und ich kannten. Sie hatte eine Klientin, die jede Woche zur Energiearbeit zu ihr kam. Ohne dass die Heilerin davon wusste, hatte die Klientin ein Hathorenseminar besucht. Als sie sich bei ihrem nächsten Besuch auf die Behandlungsbank legte, entdeckte die Heilerin eine Kugel aus weißer Energie, die im Herzchakra ihrer Klientin kreiste und beim letzten Termin nicht vorhanden gewesen war. Sie begann, die Kugel herauszuarbeiten. Wie aus dem Nichts materialisierten sich hellsichtig wahrnehmbar drei Hathoren im Behandlungszimmer, die dreieinhalb bis vier Meter groß waren, und sagten: »Wir haben das dort hingelegt.« Und dann fügten sie hinzu: »Weil sie uns darum gebeten hat.«

Die Hathoren tun nämlich nie etwas, worum sie nicht gebeten werden. Die Heilerin sagte: »Okay«, worauf sie erwiderten: »Wir entfernen es wieder, wenn es seine Arbeit getan hat, denn das entspricht ihren Wünschen und Sehnsüchten.« Und dann fragten sie gemäß der Heilerin: »Jagt dir unsere Größe Angst ein?« Sie antwortete mit Ja, und sie sagten: »Wäre dir denn geholfen, wenn wir uns auf dein Sofa setzen?«

Wieder sagte sie Ja. Also setzten sie sich – und weil sie so groß sind, reichten ihnen die Knie bis zum Kinn. Da saßen nun also drei Hathoren und guckten ihr bei der Energiearbeit zu.

Sie hatten sich schon sehr lange gezeigt, die Hathoren, bevor ich Kontakt mit ihnen aufgenommen habe. Als ich einmal einen Workshop in Wyoming abhielt und von den Hathoren sprach, wurde eine Teilnehmerin kreidebleich und sagte: »Wissen Sie, ich bin ihnen vor zwanzig Jahren begegnet. Ich war frisch geschieden und gerade in die Wüste gezogen, um allein zu sein, und dort erschienen sie mir um drei Uhr morgens.«

Ich habe keine Ahnung, was es mit dieser Uhrzeit auf sich hat, aber viele der Führer zeigen sich um drei Uhr in der Früh und wecken uns auf. Die Yogis nennen diese Zeit die »Stunde des Brahma«. Es handelt sich um den ruhigsten Augenblick vor Sonnenaufgang, wenn die feinstofflichen Sonnenstrahlen zum ersten Mal auf den Erdbereich treffen.

Die Teilnehmerin erzählte mir, dass plötzlich dieser über vier Meter große Hathor in ihrem Wohnwagen auftauchte. Sein Kopf ragte durch das Dach. Bei alldem handelte es sich wieder um eine hellsichtige Wahrnehmung, nicht um eine physische Erscheinung. Er sagte: »Ich bin gekommen, um dir etwas beizubringen.« Und sie erwiderte: »Das geht auf keinen Fall. Es ist drei Uhr morgens, ich bin eine alleinstehende geschiedene Frau, und Sie sind ein über vier Meter großer Mann. Raus mit Ihnen!« Und – puff! – war er weg.

Zwanzig Jahre später besuchte die Frau mein Seminar, erfuhr von den Hathoren, wir arbeiteten gemeinsam mit ihnen, und noch am selben Abend, als sie wieder zu Hause war, rief sie nach ihrem Besucher, und er kehrte zurück. Sie begegneten sich, als hätten sie sich gerade eben zum letzten Mal...



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