Kiene | Wir wollen nicht die letzte Generation sein. | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 1, 262 Seiten

Reihe: Sachbuch

Kiene Wir wollen nicht die letzte Generation sein.

Der Klima- und Lebenserhalt. 2. Auflage
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-7578-5642-7
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Der Klima- und Lebenserhalt. 2. Auflage

E-Book, Deutsch, Band 1, 262 Seiten

Reihe: Sachbuch

ISBN: 978-3-7578-5642-7
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Bis zur sehr tätigen Gemeinschaft von die Letzte Generation, wird im Inhalt auch deren Notwendigkeit - und die anders zu leben - erkundet. Das beginnt mit Morden: Zuerst an Jesus bis zum Ukraine-Krieg, gefolgt von den Kosten für die Zuwanderung, die Energiepreiserhöhung und die Klimaerwärmung mit abschmelzenden Polen. Die Gleichberechtigung, die abendländische Kultur und die echte Demokratie sollen im Inhalt gegen den Unsinn und totalitäre Glaubensrichtungen erhalten bleiben. Der Lebenserhalt wird von der Atomkraft über das Atommüllproblem bis zur Solar-, Wind-, und Wasserstoffenergie und weniger Verbrauch untersucht. Die Letzte Generation zu werden, soll durch den Inhalt verhindert werden.

Diplom Ingenieur und Architekt mit Zusatzstudium der Volkswirtschaft, sowie Ausbildung als Heilpraktiker, plante und baute hunderte Häuser. vor allem in gesunder Bauweise - und kümmerte sich schon früh um Zukunftsfragen. Beispielweise sorgte er als ehrenamtlicher, parteiloser und jüngster Bürgermeister seines Bundeslandes mit 4 anderen dafür, dass bei der größten Müllverbrennungsanlage Norddeutschlands die Abluft eine Reinigung erhielt. Oder er wollte das zuständige Ministerium, zusammen mit promovierten Ingenieuren, vor rund 20 Jahren von einer sicheren Atommüllendlagerung im strahlungs- sicheren, wasserdichten und transportablen Betonbehälter überzeugen. Die Ministerin wollte seinerzeit aber von der Arbeit nichts wissen. Heute wird die freie Lagerung in Norddeutschland unter dicken Lehm- schichten angedacht, über denen dann allerdings das Regen- und damit auch das Trinkwasser nachteilig lagern. Nebenbei spielte der Autor noch während der Studienzeit in einer Kapelle die Gitarre und war Helfer bei der Hamburger Flutkatastrophe 1962. Der Autor schrieb bereits einen bedeutenden Hamburg-Führer, der dort im Rathaus mit Vorwort des Bürgermeisters vorgestellt wurde und weitere wichtige Bücher, wie 2020 Umwelt- und Lebenserhalt auf unserer Erde. Von der Zeit als Bürgermeister seiner Heimatgemeinde beginnend, war ihm die Förderung und der Erhalt der Kultur besonders wichtig.

Kiene Wir wollen nicht die letzte Generation sein. jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Kapitel 2:
„Alle Menschen werden Brüder“ – oder Gegner.
Der berühmte Dichter Friedrich Schiller schrieb 1785 für die Dresdner Tafel der Freimauer, auf Bitten seines Freundes und Mäzen Körner, die „Ode an die Freude“. Die heute bekannteste Vertonung des Gedichts stammt von dem weltberühmten Komponisten Ludwig van Beethoven in seiner 9. Sinfonie, die auch ein wichtiger Teil der abendländischen Kultur ist. Seit 1972 ist sie als Instrumentalversion sogar die offizielle Hymne der Europäischen Union (EU). Fast in der gesamten kulturell weiter entwickelten Welt wird dann die Strophe „Ode an die Freude“ als letzter Satz in der 9. Sinfonie von Beethoven von einem großen Chor und Solisten gesungen: Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, wir betreten feuertrunken, himmlische, dein Heiligtum! Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt; alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt. „Alle Menschen werden Brüder.“ - Vielleicht ändert sich zukünftig doch etwas, da sogar der Irak den Papst bei seinem dortigen Besuch mit einem Feiertag ehrte. Zehntausende Christen, Jesiden und Muslime waren seinerzeit vor Erpressung, Folter und Mord vor der IS geflohen. Heute leben aber im Irak noch 250.000 bis 400.000 Christen. Und zu Beginn seines Besuches Anfang März 2021 im Irak traf sich der Papst auf dem Kirchenplatz in Mossul vor einer zerstörten Kirche mit Priestern und ließ aus der Hand eine Friedenstaube aufsteigen. Er sagte, es sei grausam, dass Tausende vertrieben, getötet und dass Kulturstätten in dieser „Wiege der Zivilisation“ zerstört worden seien. Nach dem Besuch in Mossul flog der Papst dann mit dem Hubschrauber zu der mehrheitlich von Christen bewohnten Stadt Karakosch. Die waren begeistert und gaben ihm ein Bad in der Menge. Am Tag zuvor hatte sich der Papst bereits mit dem einflussreichen schiitischen Großajatollah Ali Al-Sistani in dessen Wohnung im südirakischen Nadschaf getroffen. Der versicherte, künftig persönlich darauf hinzuwirken, dass Christen im Irak „in Frieden und Sicherheit“ leben könnten. Danach kam der Papst bei einem interreligiösen Treffen mit Vertretern der Christen, des Islams und der Jesiden zusammen. Nur die Juden fehlten. Bei der irakischen Politik hinterließ dieses Treffen solch großen Eindruck, dass deren Ministerpräsident Mustafa Kasimi diesen 6. März zum „Nationalen Tag der Toleranz und Koexistenz“ als Feiertag erklärte. Das ist wichtig, denn würde dies dann überall gelten gebe es keine Kriege und Flüchtlinge mehr. Gut wäre es also, wenn auch in Europa dieser Feiertag eingerichtet werden würde. Beispielweise könnte evtl. in Deutschland sogar der Feiertag „Allerheiligen“ entsprechend umbenannt werden. Dann hätten alle Deutschen die selben Feiertage – und den „Nationalen Tag der Toleranz und Koexistenz.“ Darf ich noch erwähnen, dass es Tausende oder Millionen Mitbürger gibt, die in Nächstenliebe anderen über Vereine oder direkt helfen. Trotzdem gibt es immer wieder Menschengruppen, die Ideen, Religionen oder einen Machtanspruch durchsetzen wollen. Und das sind die Gefahren, die dann zu unsinnigen Kriegen oder Verfolgungen führen können. Anfang 2022 entfernte man sich teilweise wieder von der Idee: „Alle Menschen werden Brüder.“ Aber wiederum war es der Papst Franziskus, der für Frieden – auch in der Ukraine – plädierte und sich wunderte, dass sich das Oberhaupt der dortigen christlichen Kirche nicht für die Versöhnung von Russland und der Ukraine einsetzte. Doch lesen sie selbst die Meldung vom 3. Mai 2022 (auf t-online): „Papst Franziskus hat nach eigenen Angaben um ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin in Moskau gebeten, um sich für ein Ende des Krieges einzusetzen. Er habe aber keine Antwort erhalten, sagte das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche der italienischen Zeitung "Corriere Della Sera". Der Papst äußerte sich auch zur Rolle des Patriarchen der russisch-orthodoxen Kirche, Kyrill: Dieser könne "nicht Putins Messdiener werden". Der Patriarch hat Putins Vorgehen in der Ukraine öffentlich unterstützt und damit Irritationen auch in Teilen der orthodoxen Kirchen ausgelöst. Der Papst kritisierte Russlands Angriff auf die Ukraine und hat unlängst ein geplantes Treffen mit Kyrill abgesagt.“ Doch damit noch nicht genug: Im Interview mit der Zeitung gab der Papst Franziskus der Nato eine Mitschuld an Putins barbarischem Angriffskrieg. Die Nato-Osterweiterung bezeichnete der Papst als „Bellen“ der Nato vor Russlands Tür. - Daneben stand dann: „Prominente rufen nach Waffenlieferungen für die Ukraine.“ (3. 5. 2022 in Bild). Am 15. 1. 2022 lautete zuvor die Meldung (t-online): „Rund acht Stunden in Genf, vier Stunden in Brüssel und zum Schluss noch einmal fünf Stunden in Wien – in drei Gesprächsrunden sind russische und westliche Spitzendiplomaten der Sicherheit in Europa keinen Schritt näher gekommen. Schon bei ihren Zielen lagen die Konfliktseiten auseinander. Während die Gesandten von Kremlchef Wladimir Putin über ein Ende der Nato-Osterweiterung und andere Sicherheitsgarantien verhandeln wollten, ging es der Nato und den USA vor allem darum, Russland zu einem Abbruch des Truppenaufmarsches an der Grenze zur Ukraine zu bewegen. Kreml-Strategen nehmen das selbstbewusste Heranrücken der westlichen Bündnisse nicht nur als Herausforderung, sondern als Bedrohung wahr. Gepaart mit dem von Putins Leuten geschürten Nationalchauvinismus wird der Wunsch genährt, das Rad der Geschichte zurückzudrehen und Russland wieder als östliche Weltmacht zu etablieren.“ Und zuvor hieß dazu die Meinung (t-online): „Auf die daraus resultierende aggressive Politik eine Antwort zu finden, damit tun sich die EU-Länder bislang schwer.“ Deutschland hielt trotz vehementer Kritik seiner Verbündeten an der Gas-Pipeline Nord-Stream 2 fest und beantwortete den russischen Auftragsmord im „Kleinen Berliner Tiergarten“ mit einem harmlosen Protestchen. Polen und die baltischen Staaten dagegen setzten auf Härte und klammerten sich an den militärischen Schutz der USA. Frankreich versuchte sich mit eigenen diplomatischen Initiativen zu profilieren. Und der EU-Außenbeauftragte Joseph Borrell saß zwischen allen Stühlen, weshalb er weder in Moskau noch in Washington richtig ernst genommen wurde. Beim EU-Außenministertreffen mit Annalena Baerbock wurden Fortschritte erzielt, aber es blieben Widersprüche. Am 18. 1. 2022 kam allerdings schon die Meldung über t-online vom Tagesspiegel: „Der frühere SPD-Chef und Außenminister Sigmar Gabriel fordert angesichts eines drohenden Angriffs Russlands auf die Ukraine einen Kurswechsel von Kanzler Olaf Scholz in der Russlandpolitik. ‚Eigene Stärke in Verhandlungen bekommt man nur, wenn man der russischen Drohung eines militärischen Einmarsches in der Ukraine ernsthaft etwas entgegensetzt‘, sagte Gabriel dem Tagesspiegel". „Russland muss den Preis für einen Krieg in Europa kennen. Natürlich kann Nord Stream 2 nicht kommen, wenn Russland die Ukraine angreift." Russland würde damit die Voraussetzungen für die Zustimmung Deutschlands zu dem Pipelineprojekt zerstören. Denn es war in den Verhandlungen mit Russland immer klar, dass die Integrität und sogar die Nutzung der Pipeline durch die Ukraine durch Russland nicht infrage gestellt wird. Insofern war es nie ein rein wirtschaftliches Projekt, sondern immer an politische Bedingungen geknüpft, die der russische Präsident immer akzeptiert hat", betonte Gabriel. „Auch in Gesprächen mit ihm als Minister persönlich habe das Wladimir Putin zugesichert.“ Und weiter wird der frühere Außenminister zitiert mit: "Ich würde mich wirklich als einen Entspannungspolitiker bezeichnen, der den Ausgleich mit Russland sucht. Aber bei der Androhung von Krieg ist bei mir jedes Verständnis vorbei. Ohne eine gemeinsame Strategie für den Umgang mit Russland werden die EU-Staaten mit ihrem Krisenmanagement im Osten scheitern – egal, ob es um Belarus, Armenien oder die Ukraine geht. Die Bundesregierung sollte daher ihre Energieversorgung nicht mehr national, sondern im europäischen Kontext planen. Die Dinge einfach laufen zu lassen, ist kurzsichtig und riskant.“ Mitte Mai 2022 hatte die Berliner Regierung ihren Kurs gegenüber Russland dann geändert. Und die Meldungen lauteten (z. B. von David Schafbuch in t-online 11. 5. 2022): „Als das russische Bataillon den Fluss Siwerskyj Donez überqueren wollte, schlugen die Ukrainer zu: Der Verlust an der Brücke über den Siwerskyj Donez dürfte Putins, bei der dutzende Panzer verloren gingen, Invasionsarmee schon rein rechnerisch weh tun. Wegen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine wollten dann Finnland und Schweden rasch Teil der Nato werden – entgegen der Drohungen aus dem Kreml. Der...



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.