E-Book, Deutsch, 503 Seiten
Kirschten Work-Life-Balance
2. vollständig überarbeitete Auflage 2021
ISBN: 978-3-7398-8048-8
Verlag: UVK Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Konzepte und Umsetzung im Studium und Berufsalltag
E-Book, Deutsch, 503 Seiten
ISBN: 978-3-7398-8048-8
Verlag: UVK Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dr. Uta Kirschten ist Professorin für ABWL, insb. Personalmanagement an der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Ihre Fach- und Forschungsschwerpunkte sind Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und Privatleben (Work-Life-Balance), Frauen und Führung, Nachhaltiges Personalmanagement, Lebenszyklusorientiertes Personalmanagement, Wissensmanagement sowie Innovation und Personalmanagement.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;6
2;1?Work-Life-Balance: Was ist das?;12
2.1;1.1?Work-Life-Balance als interdisziplinäres Thema;12
2.2;1.2?Auseinandersetzung mit dem Begriff “Work-Life-Balance”;13
2.2.1;1.2.1?Life – Lebenswelt – Privatleben;14
2.2.2;1.2.2?Work – Arbeit;17
2.2.3;1.2.3?Balance – Ausgeglichenheit;19
2.2.4;1.2.4?Definition des Begriffs Work-Life-Balance;25
2.3;1.3?Neue Konzepte und Begrifflichkeiten zum Thema “Work-Life-Balance“;27
2.3.1;1.3.1?Work-Life-Blending;27
2.3.2;1.3.2?Work-Life-Integration;29
2.3.3;1.3.3?Umsetzung der Konzepte Work-Life-Blending und Work-Life-Integration;30
2.3.4;1.3.4?Work-Life-Separation;38
2.3.5;1.3.5?Aktualität des Konzepts der Work-Life-Balance;39
3;Aktuelle Herausforderungen;42
3.1;2.1?Gesellschaftliche Herausforderungen;43
3.1.1;2.1.1?Demografischer Wandel;43
3.1.2;2.1.2?Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen für ein nachhaltiges Wirtschaften;65
3.1.3;2.1.3?Veränderungen von Familienstrukturen und Geschlechterrollen;92
3.2;2.2?Digitale Transformation als gesellschaftliche, technologische und wirtschaftliche Herausforderung;95
3.3;2.3?Marktwirtschaftliche Herausforderungen;97
3.3.1;2.3.1?Entwicklung zur Informations- und Wissensgesellschaft;97
3.3.2;2.3.2?Steigende Internationalisierung der Wirtschaft und globale Wertschöpfungsketten;103
3.3.3;2.3.3?Steigende Dynamik und Komplexität der Wirtschaft;105
3.4;2.4?Herausforderungen der Arbeitswelt;109
3.4.1;2.4.1?Entwicklung einer Arbeitswelt 4.0;109
3.4.2;2.4.2?New Work;111
3.4.3;2.4.3?Zunahme prekärer Beschäftigungsverhältnisse;123
3.4.4;2.4.4?Auswirkungen atypischer Beschäftigungsverhältnisse auf den psychologischen Vertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer;136
3.4.5;2.4.5?Wandel der arbeitsorientierten Werte;139
3.4.6;2.4.6?Steigende Qualifikation und Berufstätigkeit von Frauen;155
3.4.7;2.4.7?Einstellungen zu und Umgang mit älteren Mitarbeitern;178
3.5;2.5?Steigende Bedeutung des Ausgleichs der verschiedenen Lebenswelten;190
4;Risiken der Unvereinbarkeit;192
4.1;3.1?Zunahme psychischer Belastungen und Krankheiten;197
4.1.1;3.1.1?Auswirkungen dauerhafter psychischer Belastungen auf die Fehlzeiten;200
4.1.2;3.1.2?Psychische Belastungen während der Coronavirus-Pandemie;204
4.1.3;3.1.3?Auswirkungen psychischer Erkrankungen und steigender Fehlzeiten auf Unternehmen, Betroffene und die Gesellschaft;207
4.1.4;3.1.4?Stress im Berufsleben;208
4.1.5;3.1.5?Arbeitssucht – Workaholismus;220
4.1.6;3.1.6?Burnout;224
4.2;3.2?Mangelnde Bindung der Beschäftigten an ihren Arbeitgeber;239
5;Interaktion zwischen Berufs- und Arbeitsleben;242
5.1;4.1?Nicht-Kausale Modelle;243
5.1.1;4.1.1?Segmentationsmodell;243
5.1.2;4.1.2?Kongruenzmodell;244
5.1.3;4.1.3?Identitäts- bzw. integratives Modell;245
5.2;4.2?Kausale Modelle;246
5.2.1;4.2.1?Kompensationsmodell;246
5.2.2;4.2.2?Spillover-Modell;247
5.2.3;4.2.3?Instrumentelle Theorie;249
5.2.4;4.2.4?Akkomodationstheorie;250
5.2.5;4.2.5?Modell der Ressourcenzehrung;251
5.3;4.3?Integrative Modelle;252
5.3.1;4.3.1?Modell von Near, Rice und Hunt;252
5.3.2;4.3.2?Konflikt-Theorie („Vorgänger“ zum Modell der multiplen Rollen);254
5.3.3;4.3.3?Grundzüge der Rollentheorie;254
5.3.4;4.3.4?Modelle der multiplen Rollen;255
5.3.5;4.3.5?Work-Family-Conflict-Concept von Frone, Russel und Cooper (1992);257
5.4;4.4?Dynamische Modelle;259
5.4.1;4.4.1?Stressmodelle;259
5.4.2;4.4.2?Theorien der Rollengrenzen und Rollenübergänge;260
6;5?Zielgruppen einer Work-Life-Balance;268
6.1;5.1?Zielgruppe Frauen;268
6.2;5.2?Zielgruppe Familien (inclusive Alleinerziehende);269
6.3;5.3?Zielgruppe ältere Mitarbeiter;271
6.4;5.4?Zielgruppe Generation Y;274
6.5;5.5?Zielgruppe Generation Z;276
6.6;5.6?Zielgruppe Führungskräfte;277
7;6?Maßnahmen zur Umsetzung einer Work-Life-Balance;280
7.1;6.1?Arbeitsorientierte Maßnahmen;282
7.1.1;6.1.1?Gestaltung des Arbeitsplatzes und des Arbeitsortes;282
7.1.2;6.1.2?Erfahrungen mit Homeoffice während der Coronavirus-Pandemie;296
7.1.3;6.1.3?Neue Büroraumkonzepte;312
7.1.4;6.1.4?Gestaltung der Arbeitsinhalte und Arbeitsbedingungen;320
7.1.5;6.1.5?Gruppenorientierte Aufgabengestaltung;329
7.1.6;6.1.6?Maßnahmen zur Gestaltung der Arbeitszeit;336
7.2;6.2?Maßnahmen zur Unterstützung von Familien;365
7.2.1;6.2.1?Kontakthalte- und Wiedereinstiegsprogramme während und nach der Elternzeit;365
7.2.2;6.2.2?Betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung;371
7.2.3;6.2.3?Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger;379
7.3;6.3?Maßnahmen zur Unterstützung von Frauen;386
7.3.1;6.3.1?Entwicklung einer frauen- und familienfreundlichen Unternehmenskultur;388
7.3.2;6.3.2?Berücksichtigung einer besseren Vereinbarkeit von Berufstätigkeit, Familie und Privatleben bei der Personalbedarfsplanung;389
7.3.3;6.3.3?Berücksichtigung einer besseren Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben bei der Gewinnung von Mitarbeiterinnen;390
7.3.4;6.3.4?Berücksichtigung einer besseren Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben bei der Personalentwicklung;390
7.3.5;6.3.5?Berücksichtigung einer besseren Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben beim Personaleinsatz;391
7.4;6.4?Maßnahmen zur Unterstützung von älteren Mitarbeitern;393
7.4.1;6.4.1?Hohes berufliches Engagement und Karriereorientierung;395
7.4.2;6.4.2?Nutzung und Bewahrung des langjährigen Experten- und Erfahrungswissens der älteren Mitarbeitenden;398
7.4.3;6.4.3?Psychische und physische Erschöpfung der älteren Mitarbeiter nach jahrzehntelanger Berufstätigkeit;404
7.4.4;6.4.4?Interesse an zeitlich begrenzten beruflichen Engagements auch nach dem Ausscheiden aus dem Beruf;405
7.5;6.5?Maßnahmen zur Unterstützung von neu Mitarbeitenden der Generation Y;406
7.6;6.6?Maßnahmen zur Unterstützung von Mitarbeitenden der Generation Z;410
7.7;6.7?Maßnahmen zur Unterstützung von Führungskräften;411
7.7.1;6.7.1?Typologie der Work-Life-Balance-Orientierung von männlichen Führungskräften;413
7.7.2;6.7.2?Typologie der Work-Life-Balance-Orientierung von weiblichen Führungskräften;417
7.8;6.8?Serviceorientierte Maßnahmen;420
7.9;6.9?Gesundheitsorientierte Maßnahmen;421
8;7?Umsetzung von Work-Life-Balance in der Praxis;428
8.1;7.1?Projekt „Balance von Familie und Arbeitswelt“;428
8.2;7.2?Unternehmensprogramm "Erfolgsfaktor Familie“;428
8.3;7.3?Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“;429
8.4;7.4?„Unternehmenswettbewerb 2012“;430
8.5;7.5?Audit Beruf und Familie der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung;436
8.6;7.6?Freiburger Netzwerk Familienbewusste Unternehmen;438
8.7;7.7?Netzwerk Familienbewusste Unternehmen Bonn / Rhein-Sieg;439
8.8;7.8?Rankings zur Work-Life-Balance von Unternehmen;440
9;8?Wirkungen von Work-Life-Balance Maßnahmen;442
9.1;8.1?Wirkungen auf die Individuen;443
9.2;8.2?Wirkungen auf die Unternehmen;445
9.3;8.3?Wirkungen auf die Gesellschaft;446
10;9?Literaturverzeichnis;450
11;Stichwortverzeichnis;492




