Klinger | Die Anfänge der Weimarer Zeichenschule (1774-1806) | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 289 Seiten

Klinger Die Anfänge der Weimarer Zeichenschule (1774-1806)

Zwischen Fachausbildung und Dilettantismus
1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-95899-424-9
Verlag: VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Zwischen Fachausbildung und Dilettantismus

E-Book, Deutsch, 289 Seiten

ISBN: 978-3-95899-424-9
Verlag: VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften
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'Eine freie Zeichenschule ist fast die erste und einzige Quelle, woraus die Verbesserung der Künstler und Handwerker in einem Lande abzuleiten ist.' So leitete Friedrich Justin Bertuch 1774 seinen Entwurf einer mit wenigen Kosten hierzu errichtenden freyen Zeichenschule ein, den er Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach vorlegte. Bald darauf trafen sich Kunstliebhaber um Anna Amalia in einem mit zwölf Stühlen eingerichteten Zeichenzimmer. Mit dem Einzug ins Rote Schloss öffnete sich 1780 der höfische Kreis. Ab 1781 wurden in zwei Klassen die männlichen Schüler, in einer Klasse die Mädchen und in einer Architektenklasse die Bauhandwerker kostenfrei im Zeichnen unterrichtet. Die Zeichenschule wurde für die kleine Residenzstadt Weimar ein Prestigeobjekt, das im 19. Jahrhundert überregional Beachtung fand und sich innerstädtisch als geselliger Treffpunkt zu einer festen Bezugsgröße etablierte.

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1;Cover;1
2;Titel;4
3;Impressum;5
4;Inhalt;6
5;Vorwort;8
6;1 EInleitung;10
7;2 Zu Quellen und Literatur;15
8;3 Das Konzept:Voraussetzungen und Bedingungen;19
8.1;3.1 Zeichnen im höfischen und bürgerlichen Selbstverständnis;19
8.1.1;3.1.1 Höfischer Kunstdilettantismus am Beispiel Anna Amalias;23
8.1.2;3.1.2 Zeichnen als (bürgerliche) Kulturtechnik;28
8.1.3;3.1.3 Der Zeichenmeister;30
8.1.4;3.1.4 Zeichenlehrbücher;32
8.2;3.2 Zeichenschulen und Malerakademien;35
8.2.1;3.2.1 Von der Künstler- zur Handwerkerausbildung;40
8.2.2;3.2.2 Die Kunstschulen im näheren Umfeld Weimars;45
8.3;3.3 Die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Weimar;48
8.4;3.4 Bertuch und die Konzeption der Weimarer Zeichenschule;52
8.4.1;3.4.1 Biografische Notizen;52
8.4.2;3.4.2 Hintergründe des Zeichenschulentwurfs;61
8.4.3;3.4.3 Die Entwurfsschrift;66
9;4 Die »Fürstliche Freye Zeichenschule«unter G. M. Kraus;71
9.1;4.1 Ein chronologischer Überblick;71
9.2;4.2 Organisation des Schulbetriebes;79
9.3;4.3 Das Personal der Zeichenschule;82
9.4;4.4 Unterricht und Unterrichtsmaterialien;89
9.4.1;4.4.1 Vorlagen, Bücher;95
9.4.2;4.4.2 »Das A.B.C. des Zeichners« von G. M. Kraus;99
9.4.3;4.4.3 »Reißkunst und Perspectiv (Géométrie descriptive)« von C. F. C. Steiner;102
9.5;4.5 Die Schüler;104
9.5.1;4.5.1 Frauenförderung an der Zeichenschule;108
9.5.2;4.5.2 Egalisierungstendenzen;114
9.6;4.6 Ausstellung und Auszeichnung;116
9.6.1;4.6.1 Öffentliche Präsentationen;116
9.6.2;4.6.2 Auszeichnungen;122
9.6.3;4.6.3 Aufbau der Ausstellungen;124
10;5 ModellfunktIon und Revision;130
10.1;5.1 die Weimarer Zeichenschule als Vorbild;130
10.2;5.2 Reorganisationen unter J. H. Meyer und J. W. V. Goethe;138
11;6 Resümee;155
12;Abkürzungen;162
13;Quellenverzeichnis;163
14;Literaturverzeichnis;166
15;Abbildungsnachweis;175
16;Personenregister zum Textteil;176
17;Anhang;182
17.1;Das Lehrerkollegium der Zeichenschule bis 1806;183
17.2;Die transkribierten Schülerlisten der Zeichenschule (1781–1806);185
17.3;Schülerinnen und Schüler der Zeichenschule (1781–1806)in alphabetischer Ordnung;207
17.4;Schüler;218
17.5;Die transkribierten Ausstellungslisten der Zeichenschule(1781–1806);239
17.6;Die in den Ausstellungslisten (1781–1806) verzeichneten Vorlagen nach ihrer Häufigkeit;284
17.7;Die in den Ausstellungslisten (1781–1806) verzeichneten sujets thematisch geordnet;288



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