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E-Book

E-Book, Deutsch, 239 Seiten

Knaus / Engel fraMediale

Digitale Medien in Bildungseinrichtungen [Band 2]
1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-86736-769-1
Verlag: kopaed
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Digitale Medien in Bildungseinrichtungen [Band 2]

E-Book, Deutsch, 239 Seiten

ISBN: 978-3-86736-769-1
Verlag: kopaed
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



In vielen Schulen werden digitale Medien gewinnbringend in den Unterricht integriert. Aufgrund der stetigen technischen Entwicklung, daraufhin veränderter Einsatzmöglichkeiten, aber auch weil digitale Medien noch nicht in allen Schulen selbstverständlich eingesetzt werden, besteht nach wie vor großer Bedarf an weiterführenden Ideen und gegenseitigem Austausch. Beides soll die Frankfurter Medienmesse und Fachtagung fraMediale fördern: Ziel der Veranstaltung ist es, die digitale Medienentwicklung an Schulen zu begleiten und eine Plattform für den interdisziplinären Austausch anzubieten.

An zahlreiche Innovationen, die uns heute gewohnt erscheinen, dachten wir vor zehn Jahren noch nicht. So überlegen viele Schulen bundesweit, ihre „antiquierten“ Kreidetafeln durch so genannte digitale Tafeln zu ersetzen. Verfügt in weiteren zehn Jahren jede Schülerin und jeder Schüler über ein Notebook, das alle Schulbücher und Hefte ersetzt? Werden Daten und die täglich genutzten Anwendungen künftig in einer „Schul-Cloud“ verfügbar sein? Wie wird sich durch Innovationen der schulische und universitäre Unterricht verändern – wird er sich verändern? Welche Unterstützung benötigen Lehrkräfte, um aus den damit einhergehenden neuen Unterrichtsformen größtmöglichen Nutzen für die Lernerfolge ihrer Schülerinnen und Schüler zu ziehen? Spannende Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Der vorliegende Tagungsband liefert Beiträge aus der Medienforschung, Medienpraxis und Medientechnik, die Skizzen möglicher Wege, Momentaufnahmen aus anregenden Projekten oder bereits erprobte Ansätze aufzeigen.

Veranstaltet wurde die fraMediale am 16. März 2011 vom fraLine-Team des Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] der Fachhochschule Frankfurt am Main. Die Folgeveranstaltung fand am 19. September 2012 statt.

Dankenswerterweise wird einem potentiell breiterem Publikum eine Momentaufnahme des Entwicklungsstands zum Umgang mit neuen Medien in den Bildungseinrichtungen Schule und Hochschule geboten. Das hier gezeichnete Bild ist ehrlich bei den bestehenden Hindernissen und Problemen, zeigt aber auch vorbildliche Leistungen der beiden Frankfurter Hochschulen und von kreativen Kollegen in der Projektarbeit auf, sowie Wege, wie die Entwicklung zu verbessern ist. Der Band ist eine Art Barometer der Umsetzung von Theorie in Praxis, insbesondere in Schule, bezüglich der Unterstützung von Bildungsprozessen mit Hilfe der Medien, die Jugendliche ansonsten nur außerhalb der Bildungseinrichtungen selbstverständlich nutzen.
Prof. Karl-Heinz Himmelmann, socialnet.de

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Inhaltsverzeichnis;14
1.1;Medienforschung und Medienpädagogik;14
1.2;Medienprojekte;14
1.3;Medientechnik;15
2;Grußwort;16
3;Grußwort – Neue Medien, neue Wege;20
4;Digitale Medien – eine Selbstverständlichkeit in universitärer Lehre und schulischem Unterricht? Analysen aus konstruk-tivistischer Perspektive;24
4.1;1. „Neue“ Medien kommen in die Jahre;24
4.2;2. Motive für die Nutzung digitaler Medien in Bildungskontexten;25
4.2.1;2.1 Digitale Medien und die Rolle von Schule und Hochschule – zwischen ganzheitlicher Medienbildnerin und Zulieferbetrieb;26
4.2.2;2.2 Die Perspektive des Konstruktivismus als Schlüssel einer Didaktik der digitalen Medien;27
4.3;3. Digitale Medien – eine Selbstverständlichkeit?;31
4.3.1;3.1 Digitale Medien selbstverständlich in allen Schulen?;32
4.3.2;3.2 Digitale Medien – jederzeit ganz selbstverständlich nutzbar?;33
4.3.3;3.3 Die Nutzung digitaler Medien – für jede Lehrerin und jeden Lehrer eine Selbstverständlichkeit?;34
4.3.4;3.4 Digitale Medien – selbstverständlich in allen Fächern genutzt?;35
4.3.5;3.5 Situative Integration digitaler Medien;37
4.4;4. Voraussetzungen für den selbstverständlichen Einsatz digitaler Medien in Bildungseinrichtungen;37
4.4.1;4.1 Medienausstattung;38
4.4.2;4.2 Support;38
4.4.3;4.3 Das Diktat der Technik;39
4.4.4;4.4 Kooperation und Kommunikation;40
4.4.5;4.5 Fortbildungen und individuelles Coaching;41
4.5;5. Ausblick;42
4.6;Literatur;43
5;Pädagogik der Navigation – Selbstgesteuertes Lernen mit digitalen Medien;48
5.1;1. Wissen;49
5.2;2. Wahrnehmungswandel;52
5.3;3. Lernbausteine für die Web 2.0-Generation;53
5.4;4. Selbstgesteuertes Lernen;56
5.5;5. Pädagogik der Navigation;58
5.6;Literatur;59
6;Die Medienentwicklung an allgemeinbildenden Schulen in Frankfurt aus Sicht von Lehrerinnen und Lehrern – Ergebnisse aus Fokusgruppen-Diskussionen;60
6.1;1. Einleitung;60
6.2;2. Gute Gründe für den Einsatz digitaler Medien in der Schule;60
6.2.1;2.1 Förderung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler;61
6.2.2;2.2 Didaktische Verbesserung des Fachunterrichts;62
6.2.3;2.3 Rahmenbedingungen für den Einsatz digitaler Medien in der Schule;62
6.3;3. Methodisches Vorgehen;63
6.4;4. Wie erleben Lehrerinnen und Lehrer den Einsatz digitaler Medien im Unterricht?;63
6.4.1;4.1 Positive Erfahrungen mit dem Medieneinsatz;64
6.4.2;4.2 Interne und externe Unterstützungsangebote;64
6.5;5. Mit welchen Hemmnissen und Problemen beim Einsatz digitaler Me-dien im Unterricht sind Lehrerinnen und Lehrer konfrontiert?;65
6.6;6. Welche Lösungsansätze zur Erleichterung des Einsatzes digitaler Medien im Unterricht schlagen Lehrerinnen und Lehrer vor?;68
6.7;7. Fazit;69
6.8;Literatur;69
7;Lehren, Lernen und Organisieren unabhängig von Raum und Zeit – Der Digitale Campus (DC) an der FH FFM;72
7.1;1. Ziele des Digitalen Campus (DC);73
7.1.1;1.1 Realisierung;75
7.1.2;1.2 Zielgruppen und deren Rollen;76
7.1.3;1.3 Verzahnte Aktivitäten;80
7.2;2. Zusammenfassung und Ausblick;81
7.3;Literatur;82
8;Medienkompetenz in der hessischen Lehrerbildung;84
8.1;1. Einleitung;84
8.2;2. Medienkompetenz in der ersten Phase der Lehrerbildung;84
8.2.1;2.1 Umsetzungsempfehlungen;86
8.2.2;2.2 Zieldefinitionen;86
8.3;3. Frankfurter Medienkompetenzzertifikat für Lehramtsstudierende;87
8.3.1;3.1 Kompetenzstandards und Kompetenzbereiche;88
8.3.2;3.2 Umsetzung und Workload;90
8.3.3;3.3 Erfahrungen;91
8.4;4. Ein hessisches Medienbildungskonzept für Lehrkräfte;93
8.5;5. Ausblick;95
8.6;Literatur;96
8.7;Anhang: Phasenübergreifendes, landesweites Konzept „Medienbil-dungskompetenz für Lehrkräfte“ (Amt für Lehrerbildung, Frank-furt/ Main, 6. Aug. 2010);98
9;Digitale Medien in der Lehrerausbildung;102
9.1;1. Kompetenzorientierter Englischunterricht in Zeiten von Web 2.0;103
9.2;2. Medien- und Methodenausbildung in der zweiten Phase der Lehrerausbildung;107
9.3;Literatur;109
10;Lernen in virtuellen Welten;112
10.1;1. Virtuelle Welten;113
10.2;2. Second Life1;114
10.3;3. Zweitreisebüro;115
10.4;4. SL-Quests;117
10.5;5. Fazit;121
10.6;Literatur;121
11;Digitale Medien und Darstellung im Mathematikunterricht – Schriftlichkeit und Mündlichkeit;124
11.1;1. Schriftlich-grafische Kommunikation mit digitalen Medien;124
11.1.1;1.1 Über mathematische Probleme chatten – ein Forschungsprojekt;125
11.1.2;1.2 WiLM@: Adaption des „Mathe-Chat“ für den Einsatz an Schulen;128
11.2;2. Mündliche Kommunikation mit „PriMaPodcasts“;130
11.3;3. Spannungsfeld: Schriftlichkeit und Mündlichkeit;132
11.4;Literatur;134
12;Multimediale Medienbildung – Angebote der LPR Hessen und ihrer Medienprojektzentren Offener Kanal;136
12.1;1. Grundlagen und Zielsetzung;136
12.2;2. Medienbildung für alle;138
12.3;3. Exemplarische Vorstellung des Projekts „Schule 2.0“;143
12.4;4. Medienarbeit als gesellschaftliche Aufgabe;145
13;P.U.L.S. – PC-gestützter Unterricht für langzeiterkrankte Schülerinnen und Schüler;148
13.1;1. Unterricht für erkrankte Schülerinnen und Schüler;149
13.2;2. Warum P.U.L.S.?;150
13.3;3. Wie funktioniert P.U.L.S.?;151
13.4;4. Wann und wie kommt P.U.L.S. zum Einsatz?;156
13.5;5. Erste Erfahrungen;156
13.6;6. Kritische Auseinandersetzung mit P.U.L.S. 6.1 Positive Aspekte von P.U.L.S.;158
13.7;6.2 Alltagsschwierigkeiten bei der Umsetzung des Projektes;158
13.8;7. Blick in die Zukunft;159
13.9;Literatur;160
14;Weiß ist das neue Grün – Pro und Contra digitaler Tafeln;162
14.1;2. Supertafel oder Schwamm drüber – eine Sammlung von Pro- und Contra-Argumenten;163
14.2;3. Auf den Punkt gebracht;170
14.3;4. Ausblick;173
14.4;Literatur;176
15;Technologieanalyse digitaler Tafelsysteme;178
15.1;1. Einleitung;178
15.2;2. Technologieanalyse digitaler Tafelsysteme;179
15.2.1;2.1 Bedienbarkeit mit Stift oder Finger;180
15.2.2;2.2 Installations- und Montagemöglichkeiten;181
15.2.3;2.3 Oberfläche;182
15.2.4;2.4 Tafelgröße;183
15.2.5;2.5 Treiber und Mindestanforderungen an genutzte Computer;184
15.2.6;2.6 Multitouch- und Multiuserfähigkeit;186
15.2.7;2.7 Umweltverträglichkeit;186
15.2.8;2.8 Anschaffungs- und Folgekosten;187
15.3;3. Der schulische Bedarf;189
15.4;Literatur;192
16;IT-Sicherheitskonzepte für mobile Geräte an Schulen;196
16.1;1. Mobile Geräte an Schulen;196
16.2;2. IT-Sicherheitsmaßnahmen für Lehrkräfte 2.1 Grundlegende organisatorische und technische Sicherheitsmaß-nahmen;198
16.3;3. Datenverschlüsselung;200
16.3.1;3.1 Verschlüsselungsmethoden;200
16.3.1.1;3.1.1 Verschlüsselte Containerdateien;201
16.3.1.2;3.1.2 Vollständige Festplattenverschlüsselung;203
16.4;3.2 Kostenfreie Verschlüsselungssoftware;204
16.5;3.3 Grenzen der Verschlüsselung;205
16.6;4. Praktische Sicherheitsmaßnahmen für Lehrkräfte;206
16.7;5. Entwurf eines zentralen Sicherheitskonzepts für die Schule;207
16.8;Literatur;210
17;Video-Gebrauchsanweisungen – Vermittlung technischer Sachverhalte durch Videoclips;212
17.1;1. Video als Instrument der Wissensvermittlung in der technischen Kommunikation;212
17.2;2. Gestaltung technischer Video-Gebrauchsanweisungen;214
17.2.1;2.1 Die Theorie des multimedialen Lernens als theoretische Grundlage;214
17.2.2;2.2 Kognitive Überlastung verhindern;215
17.2.3;2.3 Lernen durch Nachahmung;216
17.2.4;2.4 Interaktive Videos – Hypervideo und Utility-Film;217
17.3;3. Konzept einer technischen Video-FAQ;219
17.3.1;3.1 Vorstellung des Projekts Video-FAQ von fraLine;219
17.3.2;3.2 Aufbau der Video-FAQ zum Thema „Patchen“;220
17.3.3;3.3 Analyse der verwendeten Gestaltungselemente;222
17.4;4. Schlussfolgerung;225
17.5;Literatur;226
18;Ein kulinarisches Medienprojekt;230
18.1;Fruchtsmoothie;231
18.2;Kirschkonfitüre;232
18.3;Apfelkompott;233
18.4;Gemüseeintopf mit Bockwürstchen und/oder Fleisch (für 30 Liter);233
18.5;Handverlesenes Nektarinen-Espuma;234
18.6;Noch ein letztes Wort der Herausgeberin und des Herausgebers…;235
19;Autorenverzeichnis;236
19.1;Bremer, Claudia, Dipl. Volksw., MBA;236
19.2;Buchholz, Dr.-Ing. Detlev;236
19.3;Döring, Prof. Dr. Nicola;236
19.4;Ebeling, Jutta;236
19.5;Engel, Olga, M.A.;236
19.6;Höhl, Holger;237
19.7;Jaenicke, Angelika;237
19.8;Knaus, Dr. Thomas;237
19.9;Leonhardt, Martin;237
19.10;Lochner, Karl-Heinz;237
19.11;Ludewig, Yvonne, Dipl.-Medienwiss.;237
19.12;Melbaum, Thorsten;238
19.13;Pastorek, Dr. Frank;238
19.14;Reisert, Gisela;238
19.15;Röll, Prof. Dr. Franz Josef;238
19.16;Schreiber, Dr. Christof;238
19.17;Schüller, Ralph E.;238
19.18;Simon, Kai, Dipl.-Inf. (FH);239
19.19;Tepe, Nadine;239
19.20;Thomas, Prof. Dr. Christoph;239
19.21;Thülen, Katharina;239
19.22;Wenzel, Frank;239



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