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E-Book

E-Book, Deutsch, 239 Seiten

Knaus / Engel framediale

digitale Medien in Bildungseinrichtungen [Band 3]
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-86736-816-2
Verlag: kopaed
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

digitale Medien in Bildungseinrichtungen [Band 3]

E-Book, Deutsch, 239 Seiten

ISBN: 978-3-86736-816-2
Verlag: kopaed
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Selbstorganisiertes und kollaboratives Lernen ist nachhaltig. Digitale Medien – mobile Geräte und Web-Werkzeuge –, die individualisierbare Lernumgebungen zur Verfügung stellen und das gemeinsame Lernen ermöglichen, leisten daher einen wesentlichen Beitrag für den erfolgreichen Wissens- und Kompetenzerwerb in Schule und Hochschule.

Da die technische Entwicklung nicht stillsteht, fordert sie stets heraus: Smartphones, Tablets und Web-Applikationen eroberten binnen kürzesterZeit Schulen und Hochschulen. Lehrende und Lernende müssen auf den mit neuen Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten einhergehenden Wandel reagieren. Die Transformationsprozesse des digitalen Zeitalters erweisen sich in dieser Hinsicht als störend – und inspirieren gerade dadurch neue Wege des Lehrens und Lernens: Inwiefern verändert unser Umgang mit digitalen Medien unsere Wahrnehmung und welche Auswirkungen hat dies auf Lernprozesse? Welche Möglichkeiten eröffnen digitale Medien bei der Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Lernbeeinträchtigungen oder im inklusiven Unterricht? Wie unterstützen innovative Lehrformate wie Massive Open Online Courses (MOOCs) die Öffnung von Hochschulen für Studierende, die bisher keinen Zugang zu Hochschulbildung besaßen? Bei der Betrachtung dieser und anderer Fragen schlagen die Autorinnen und Autoren des dritten fraMediale-Bandes die Brücke zwischen Medienbildungsforschung und der Praxis in Schule und Hochschule.

Der Band basiert auf Beiträgen zur Frankfurter Fachtagung und Medienmesse fraMediale vom 19. September 2012. Ziel der fraMediale ist der lernförderliche Einsatz und die nachhaltige Integration digitaler Medien in Bildungseinrichtungen. Veranstaltet wird sie vom Projektteam des Frankfurter Technologiezentrums [:Medien] – FTzM der Fachhochschule Frankfurt am Main.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Inhaltsverzeichnis;12
2;Grußwort – Den Masterplan „Schule 2020“ entwickeln und umsetzen;14
3;Messebericht – Im Fokus der fraMediale 2012: das interaktive Whiteboard;18
4;Technik stört! Lernen mit digitalen Medien in interaktionistisch-konstruktivistischer Perspektive;22
4.1;1. Technik stört?;22
4.1.1;1.1 Wer stört? – eine Erinnerung;22
4.2;2. Lernen in der digitalen Gesellschaft;23
4.2.1;2.1 Peter stört;23
4.2.2;2.2 Wie lernen wir eigentlich?;25
4.2.3;2.3 Von der Anpassung zum konstruktivistischen Lernmodell;25
4.2.4;2.4 Störung als Lernimpuls;27
4.2.5;2.5 Kriterien nachhaltigen Lernens;28
4.2.6;2.6 Lernen ist Kommunikation – Kommunikation ist Lernen;29
4.2.7;2.7 Störung, Verstörung oder Zerstörung – die Grenzen des störungsaktivierten Lernens;31
4.3;3. Digitale Bildungstechnik: störender Mehraufwand oder lernförderliche Innovation?;32
4.3.1;3.1 Die obligatorische Frage nach dem Warum;33
4.3.2;3.2 Let’s talk about technology – Mehr vom Weniger;34
4.3.3;3.3 Bring Your Own Disturber?;35
4.3.4;3.4 Die Ausstattungsoffensive der Lernenden;37
4.3.5;3.5 Technology follows pedagogy;38
4.4;4. …aber Peter stört noch immer: interaktionistisch-konstruktivistisches Lernen innerhalb curricularer Vorgaben – ein Widerspruch?;38
4.4.1;4.1 Lernen mittels persönlicher (mobiler) Endgeräte und Umgebungen;40
4.4.2;4.2 Webbasierte Werkzeuge für kollaboratives Lernen;41
4.4.2.1;4.2.1 Praxisbeispiel 1: Kollaboratives Schreiben (Etherpad);42
4.4.2.2;4.2.2 Praxisbeispiel 2: Gemeinsames Erstellen von Präsentationen (Prezi);43
4.4.2.3;4.2.3 Praxisbeispiel 3: Kollaboratives Lernen mit MindMaps und ConceptMaps (FreeMind, MindMup und Coggle);43
4.4.3;4.3 Lernen mit digitalen Medien in lehrendenzentrierten Unterrichtsphasen;44
4.4.4;4.4 Formelles und informelles Lernen – Lässt sich Freiheit planen?;45
4.4.5;4.5 Lehrende als Forscherinnen und Forscher – Die Grenzen empirischer Lehr-Lern-Forschung;46
4.5;5. Fazit und Ausblick;48
4.5.1;5.1 The teacher matters – Support the supporter;48
4.5.2;5.2 Lehrende als Lernende – Plädoyer für eine pragmatische Medienbildung;48
4.5.3;5.3 Technik als Katalysatorin in Lernkontexten;50
4.5.4;5.4 …noch eine kleine Störungsgeschichte;51
4.5.5;Abbildungsverzeichnis;52
4.5.6;Literatur;53
5;Tablets im Unterricht – (k)ein Für und Wider?;62
5.1;1. Einführung;62
5.2;2. Leben, Lernen und Lehren in mediatisierten Welten mit mobilen Endgeräten;64
5.3;3. Didaktischer Mehrwert beim Einsatz mobiler Endgeräte;66
5.3.1;3.1 Aspekte des „didaktischen Mehrwerts“ beim mobilen Lernen;66
5.3.2;3.2 Lernen mit mobilen Endgeräten oder mobiles Lernen;68
5.3.3;3.3 Zur Gestaltung didaktischer Szenarien mit mobilen Endgeräten;70
5.3.4;3.4 Mobile Endgeräte im Spannungsfeld von Potenzialen und Herausforderungen;73
5.4;4. Medienbezogene Kompetenzen;76
5.5;5. Fazit: Tablets im Unterricht als medienbezogene Konsequenz einer schülerorientierten Pädagogik und Didaktik;77
5.6;Abbildungsverzeichnis;78
5.7;Literatur;79
6;Gestenbasierte Schnittstellen: Ein Praxisbericht über den lernförderlichen Einsatz von Kinect und seine theoretischen Herausforderungen;82
6.1;1. Neue Interaktionsformen;82
6.2;2. Studentisches Projekt;82
6.3;3. Lernunterstützung für autistische Kinder;83
6.4;4. Technik für Menschen;85
6.5;5. Herausarbeitung eines Zieles;85
6.6;6. Vom therapeutischen Ziel zur technischen Anforderung;87
6.7;7. Gewünschtes Verhaltensmodell des Assistenz-Systems;87
6.8;8. Technische Realisierung;89
6.9;9. Vision und Wirklichkeit;89
6.10;10. Praxis verlangt Theorie;90
6.11;11. Wissenschaftsphilosophie;91
6.12;12. Science Fiction – real;92
6.13;13. Nachbemerkung;93
6.14;Abbildungsverzeichnis;94
6.15;Literatur;94
7;Forschungswerkstatt Medienpädagogik: Schulische Medienbildung aus der Perspektive von Schülerinnen und Schülern – eine explorative Studie;96
7.1;1. Medienbildung als zentrales Aufgabenfeld von Schule;96
7.2;2. Fragestellung der Untersuchung;98
7.3;3. Forschungsdesign;99
7.3.1;3.1 Anspruch und Ziel der Studie;99
7.3.2;3.2 Konzeption und Durchführung der Untersuchung;99
7.4;4. Schülerinnen und Schüler zu Stand, Bedeutung, Handlungsfeldern sowie Chancen und Grenzen schulischer Medienbildung;100
7.4.1;4.1 Auswertung der Fragebögen;100
7.4.2;4.2 Ergebnisse des leitfadengestützten Gruppeninterviews;108
7.5;5. Zusammenfassung der Ergebnisse;110
7.6;6. Folgerungen;111
7.7;Abbildungs- und Tabellenverzeichnis;113
7.8;Literatur;114
8;Massive Open Online Courses – Möglichkeiten für die Hochschule;118
8.1;1. Einleitung;118
8.2;2. Begriffsklärung „MOOCs”;118
8.2.1;2.1 Was sind Massive Open Online Courses?;118
8.2.2;2.2 Was bedeutet „massiv“?;119
8.2.3;2.3 Wie offen sind MOOCs?;119
8.2.4;2.4 MOOCs sind „online“;120
8.2.5;2.5 Der „Kurs“-Begriff von MOOCs?;121
8.3;3. MOOC-Kategorien: xMOOCs und cMOOCs;121
8.3.1;3.1. MOOC-Kategorien;121
8.3.2;3.2 xMOOCs;121
8.3.3;3.3 Kritik an xMOOCs;122
8.3.4;3.4 cMOOCs;123
8.3.5;3.5 Kritik an cMOOCs;126
8.3.6;3.6 Vergleich xMOOCs und cMOOCs;127
8.4;4. Beispiele für MOOCs;129
8.4.1;4.1 Verbreitung von MOOCs;129
8.4.2;4.2 Deutschsprachige MOOCs;129
8.4.3;4.3 Erfahrungen mit den beiden MOOCs OPCO11 und OPCO12;130
8.5;5. Fazit;133
8.6;Abbildungs- und Tabellenverzeichnis;134
8.7;Literatur;134
9;MischenHöchstPossible – Zur Inklusionswirkung eines Kulturprojekts;138
9.1;1. Fragestellung: Inklusion durch kulturelle Bildung?;138
9.2;2. Projektaufbau;140
9.3;3. Pädagogischer Ansatz;141
9.4;4. Der Faktor Lernbehinderung beteiligter Förderschülerinnen und Förderschüler;143
9.5;5. Die Sozialstruktur in den teilnehmenden Klassen;144
9.5.1;5.1 Soziale Lage;144
9.5.2;5.2 Bildungshintergrund und ethnische Herkunft;144
9.5.3;5.3 Hobbys und Musikgeschmack;145
9.6;6. Projektauswertung;147
9.6.1;6.1 Faktoren erfolgreicher Inklusion;147
9.6.2;6.2 Die Meinung der Schülerinnen und Schüler;147
9.6.3;6.3 Zur Wertschätzung der eigenen Leistung;149
9.6.4;6.4 Inside the process – Beispiel: Musikworkshop;149
9.7;7. Fazit;155
9.8;Literatur;156
10;Fachübergreifendes Arbeiten an Interaktiven Whiteboards mit ConceptMaps;158
10.1;1. Einleitung;158
10.2;2. Konzept und Ziele;161
10.3;3. Gruppenarbeiten;162
10.4;4. Fachübergreifendes Arbeiten;162
10.5;5. ConceptMapping;164
10.6;6. Stärken und Schwächen;168
10.7;7. Die Antwort der Didaktikerinnen und Didaktiker;169
10.8;8. Motivation;170
10.9;Abbildungsverzeichnis;171
10.10;Literatur;171
11;Handys im Unterricht – Stütze oder Störung?;174
11.1;1. Einleitung;174
11.2;2. Mobiles Lernen mit dem Handy;174
11.3;3. Das Handy im Alltag der Jugendlichen;175
11.4;4. Vorteile durch Mobilität der Geräte und Geübtheit der Lernenden;178
11.5;5. Das Handy als Stütze – einige Anregungen;180
11.6;6. Risiken des Handyeinsatzes;182
11.7;7. Smartphone oder Handy – oder keins von beiden?;183
11.8;8. Fazit;184
11.9;Literatur;185
12;Digitales analog erklären – Wie man digitale Medien ohne Medieneinsatz in den Unterricht integrieren kann;188
12.1;1. Einleitung;188
12.2;2. Projektvorschläge für den Unterricht: Einsatz von Computerspielen;190
12.2.1;2.1 Computerspiele als Unterrichtsinhalt;190
12.2.2;2.2 Kunstunterricht;190
12.2.3;2.3 Religions- oder Ethikunterricht;195
12.2.4;2.4 Deutschunterricht;200
12.2.5;2.5 Musikunterricht;200
12.3;3. Projektvorschläge für den Unterricht: Soziale Netzwerke;202
12.3.1;3.1 Soziale Netzwerke als Unterrichtsinhalt;202
12.3.2;3.2 Ethik- und Religionsunterricht;203
12.3.3;3.3 Deutschunterricht;205
12.4;4. Über Medien reden;205
12.5;5. Fazit;207
12.6;Abbildungs- und Tabellenverzeichnis;207
12.7;Literatur;208
13;Der Techniker und der Pädagoge – ein Streitgespräch über neues Lernen mit digitalen Medien in Schule und Hochschule;210
14;Der Grill – (auch) ein Medium;224
14.1;Gegrillter Spargel;226
14.2;Schafskäsepäckchen;226
14.3;Pesto;226
14.4;Grundrezept für Tomatensauce („Ketchup“ selbst gemacht);227
14.5;Tomatensalsa;228
14.6;BBQ Sauce;229
14.7;Mango-Ananas Chutney mit Thymian und Honig;229
14.8;Avocadocreme;230
14.9;Knoblauchquark;230
14.10;Wasabi-Gurken-Mayonnaise;231
14.11;Marinierte Lammkeule á la Knock mit passenden Beilagen;231
14.12;Pfirsichragout;232
14.13;Limonensorbet;233
14.14;Birnenpizza vom Grill;233
15;Autorinnen- und Autorenverzeichnis;236
15.1;Beranek, Dr. Angelika;236
15.2;Bohrer, Dr. Clemens;236
15.3;Bremer, Claudia, Dipl. Volksw., MBA;236
15.4;Döben-Henisch, Professor Dr. Gerd;236
15.5;Engel, Olga, M. A., MBA;236
15.6;Gorzolla, Dr. Peter;237
15.7;Großkurth, Eva-Marie;237
15.8;Kayser, Professor Bernhard;237
15.9;Klees, Dr. Guido;237
15.10;Knaus, Dr. Thomas;237
15.11;Marquardt, Nadja;237
15.12;Mayrberger, Professorin Dr. Kerstin;238
15.13;Möhler, Antje;238
15.14;Orgel, Rita;238
15.15;Schüller, Ralph E.;238
15.16;Sorge, Sarah;238
15.17;Tillmann, Dr. Alexander;238
15.18;Wiemeyer, Leonie;239
15.19;Winkler, Tina;239



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