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E-Book, Deutsch, 242 Seiten

Koch Schulungsplanet Erde

Die Erde - Schulungsort für spirituelles Wachstum
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-7597-9140-5
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Die Erde - Schulungsort für spirituelles Wachstum

E-Book, Deutsch, 242 Seiten

ISBN: 978-3-7597-9140-5
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Wenn Du die Hintergründe über das wahre Wesen des Universums, die Aufgabe unserer Erde darin und die Gründe für Deine Existenz auf unserem Planeten kennenlernen möchtest, findest Du in diesem Buch viele aufschlussreiche Antworten. Die wichtigsten Aspekte sind diese: Du lebst in dieser Welt, um Dich spirituell weiterzuentwickeln. Du bist in Deiner wahren Existenzform eine unsterbliche Seele aus purer Energie, aber Du lebst in einem materiellen Körper, um Erfahrungen zu machen, die anders nicht möglich wären. Du lebst in dieser dreidimensionalen Welt, um Deine Fähigkeiten zu erweitern und um Liebe und Empathie zu allem, was ist zu entwickeln. Spirituelles Wissen versetzt jeden Menschen in die Lage, eigene Schicksal in allen menschlichen Bereich selbst in die Hand zu nehmen, statt wie ein Blatt im Wind hin und her getrieben zu werden. Deshalb ist die Erlangung echten spirituellen Wissens, die Vorbedingung, um ein kreativer Schöpfer der eigenen Lebenserfahrungen zu werden. In diesem neuen Buch des bekannten Autors sind die Zusammenhänge leicht verständlich erklärt.

Sobald jemand sich entschlossen hat, die Wahrheit über die Grundlagen unserer Existenz zu erkunden, ergibt sich ein großes Problem. Woher soll dieses Wissen kommen und wer könnte es glaubwürdig vermitteln? Die Führer der bekannten großen Religionen können diese Aufgabe nicht erfüllen! Sie kennen die Wahrheit nicht. Sie sind Gefangene ihrer jeweiligen religiösen Glaubenssatzsysteme, aus denen sie nicht ausbrechen können oder wollen. Die Wissenschaft wiederum vermittelt uns das falsche Narrativ, das Universum mitsamt der Erde darin, wäre zufällig aus dem Nichts entstanden. Alles nur Blödsinn! Jahrelang habe ich nach der spirituellen Wahrheit gesucht. Sicherlich weiß ich heute immer noch nicht alles über Gott, über das Leben und das Universum. Aber die spirituellen Grundlagen unseres irdischen Daseins habe ich erforscht wie kaum ein anderer. Mit Überzeugung kann ich Dir deshalb versichern: Jeder Mensch ist selbst der Schöpfer aller seiner Lebenserfahrungen - im Guten wie im Schlechten! Und das gilt seit Deiner Geburt auch für Dich! Spiritualität berührt alle Aspekte unseres Daseins: Glück oder Unglück, Wohlstand oder Armut, Gesundheit oder Krankheit, akzeptiert werden oder abgelehnt sein, Wunscherfüllung oder Frust, Zufriedenheit oder Kummer, eine glückliche Partnerschaft oder Alleinsein, einen Job oder Arbeitslosigkeit - all dieses geschieht auf der Basis spiritueller Gesetzmäßigkeiten! Es gibt deshalb keine Zufälle! Seit 1986 unterstütze ich nach Wahrheit suchende Menschen mit Büchern, Vorträgen und Seminaren. Wer die spirituellen Gesetzmäßigkeiten kennt und dieses Wissen konsequent für sich anwendet, wird zu einem wahrhaft freien Menschen. Das echte spirituelle Wissen versetzt jeden Menschen in die Lage, sich die gewünschten Lebenserfahrungen gezielt aus eigener Kraft zu erschaffen.

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Wie entstanden Universum und Erde?
Die Frage nach dem Sinn und Zweck des Lebens war in der langen Historie der Menschheit immer die wichtigste. Da gab es zwischen allen Völkern und Kulturen nie einen Unterschied. Es war für die Menschen von größtem Interesse Antworten auf diese Fragen zu bekommen: „Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum sind wir hier auf Erden?“ oder „Wie sollen wir leben, um unseren Daseinszweck zu erfüllen?“ Sinnvoll erscheint den meisten Menschen das Leben nur dann, wenn es einer idealen Wertvorstellung entspricht. Es ist deshalb wichtig, einmal darauf einzugehen. Aktuell gibt es zwei völlig unterschiedliche Lehrmeinungen zu der Frage, wie das Universum und das Leben entstanden sind. Beide sind weltweit verbreitet, basieren jedoch auf grundsätzlich verschiedenen Ausgangsszenarien zur Entstehung des Universums und unserer bekannten Welt. Dieser Widerspruch stellt jeden Menschen vor die Entscheidung, irgendwann eine der beiden Versionen für glaubwürdiger zu halten als die andere und somit als Glaubenssatz zu akzeptieren. Die beiden Szenarien lassen sich verkürzt so darstellen: Der Geist hat die Materie erschaffen Die Materie hat den Geist erschaffen Die Position a. wird überwiegend von spirituellen Menschen in Religionen und Philosophie als richtig erachtet. In den meisten wissenschaftlichen Fakultäten wird dagegen b. als richtig akzeptiert und dient als Ausgangsbasis für die weiteren Lehrinhalte, die darauf aufbauen. Da die Diskussion zur Frage der Wahrheit von a. oder b. noch lange nicht beendet ist, wird wohl jeder Mensch in dieser Angelegenheit nach eigenem Gutdünken eine Entscheidung für sich selbst treffen müssen. Was natürlich in jedem Fall spürbare Auswirkungen auf die eigene Lebenseinstellung haben wird. Betrachten wir nun die Details und Auswirkungen der beiden Lebensanschauungen ein wenig genauer. a. Der wissenschaftliche Standpunkt:
Im Gegensatz zu den religiösen Lehren, auf die ich später eingehe, gibt es den rein materiell geprägten Standpunkt, der nur solche Fakten gelten lässt, die wissenschaftlich nachweisbar sind. Da es bis heute der wissenschaftlichen Forschung nicht gelungen ist, einen objektiven und allgemeingültigen Beweis für die Existenz eines Schöpfers zu erbringen, betrachtet die Wissenschaft das Universum und seine Entstehung als ein reines Zufallsereignis, dessen genauen Ursachen allerdings noch im Dunkeln liegen. Nach dieser wissenschaftlichen Lehrmeinung entstand im Laufe von vielen Milliarden Jahren und unzähligen Entwicklungsschritten aus den ersten Einzellern der Mensch, wie wir ihn heute kennen. Durch diese Grundannahme wird logischerweise zum Ausdruck gebracht, dass die Materie über einen langandauernden Entwicklungsprozess, den uns heute bekannten Menschen der Art „Homo sapiens“ hervorgebracht hat. Die Bezeichnung „Homo sapiens“ ist lateinisch und bedeutet „verstehender, verständiger“ oder „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“. Nach der biologischen Zuordnung gehört der heutige Mensch damit zur Gattung Homo aus der Familie der Menschenaffen, die wiederum zu den Primaten und im Weiteren zu den höheren Säugetieren gehören. Mit der Bezeichnung „Homo sapiens“ wird auch zum Ausdruck gebracht, dass sich erst durch die Evolution das individuelle Bewusstsein und die Fähigkeit zum vernunftorientierten Denken entwickelt hat. Konsequent zu Ende gedacht, ist nach dieser Sichtweise jeder einzelne Mensch nichts anderes als das banale Zufallsprodukt eines ansonsten leblosen und von jedem höheren Sinn befreiten Universums. Dieser Standpunkt bedeutet auch, dass die Materie den Geist erschaffen hat und er impliziert logischerweise ein endgültiges Ende der menschlichen Existenz beim Tod. Erfüllt der Körper seinen Dienst nicht mehr, ist es wieder vorbei – der Mensch verlischt, als hätte es ihn nie gegeben. Diese Weltanschauung ist zugleich die Basis für andere wissenschaftliche Disziplinen, die darauf aufbauen, wie z. B. die Medizin. Dieses heilkundliche Spezialgebiet geht im Wesentlichen davon aus, dass das Bewusstsein eines Menschen lediglich das Produkt der Hirnfunktion seines intakten Körpers ist. Dementsprechend betrachtet die Medizin die Psyche eines Menschen als wirkungslos bei der Heilung von körperlichen Erkrankungen. Eine geistige Weiterexistenz nach dem körperlichen Tod halten die meisten Vertreter des etablierten Medizinbetriebs aus gleichem Grund ebenfalls für völlig ausgeschlossen. b. Der religiöse Standpunkt:
Betrachten wir nun den religiösen Standpunkt ein wenig näher. Alle Religionen vertreten die Auffassung, dass das Leben und das Universum durch die sinnvolle Planung eines göttlichen Schöpfers entstanden sind. Dieser Schöpfergott, der überwiegend als ein rein geistiges Wesen beschrieben wird, erschuf das Universum, die Erde mit allen Geschöpfen und als Krönung den Menschen, dem er eine „unsterbliche“ Seele gab, die wiederum nur rein geistig vorhanden ist. Dieser Standpunkt drückt unmissverständlich aus, dass der Geist die Materie erschaffen hat. Als Richtlinie für das irdische Leben hat dieser Schöpfer, den wir Gott nennen, alle Menschen aufgefordert, Gutes zu tun und einander zu lieben. Gott, der Schöpfer, wird als reines Geistwesen betrachtet, der nicht nur über die Macht verfügt, Leben zu schenken, sondern auch die Fähigkeit hat, das gesamte Universum und unsere Erde mitsamt allen Lebewesen zu erschaffen. Zudem hat der Schöpfer laut Auskunft seiner Propheten allen Menschen das ewige Leben im Jenseits versprochen. Nach dieser Weltanschauung hat das Leben eines jeden Individuums Wert, Sinn und Bedeutung, und hört keinesfalls mit dem irdischen Tod endgültig auf. Dieser Lebensauffassung zufolge ist der Mensch primär ein geistiges Wesen, denn er ist eine Seele, die unabhängig von einer intakten körperlichen Existenz im Jenseits fortbesteht. Zwar unterscheiden sich alle Religionen und Glaubensgemeinschaften der Welt in manchen Details voneinander, aber alle haben die Gemeinsamkeit, dass ein göttliches Wesen das Universum, die Welt und das Leben erschaffen hat. Ebenso gehört es zu den Glaubensinhalten aller Religionen, dass der Schöpfer als oberste moralische Instanz agiert und die Menschen zu Liebe, Wohlverhalten und Barmherzigkeit auffordert. Auch wenn sich Vorschriften, Gebote und Rituale in den einzelnen Religionen voneinander unterscheiden, gehen dennoch wiederum alle davon aus, dass sich die menschliche Existenz nach dem irdischen Tod fortsetzt und auf die Verstorbenen ein Gericht wartet, bei dem über das abgelaufene Leben geurteilt wird. Und je nachdem, wie das göttliche Urteil ausfällt, kommt der Verurteilte entweder in den Himmel (Paradies) oder in die Hölle (ewige Verdammnis). Aber in beiden Fällen wird der Verstorbene als geistiges Wesen weiterleben. Verantwortlich für die Auslegung religiöser Wahrheiten, wozu auch diese allgemeine Geschichte zur Schöpfung gehört, war stets die Priesterschaft. Sie bildete in nahezu allen Kulturen eine eigene Kaste, die angeblich aufgrund der ihr gegebenen Autorität und Weisheit allein in der Lage war, den Willen der Gottheit verbindlich für alle Menschen zu deuten. Indem die Vertreter einer Religion ihren Gläubigen die göttlichen Vorschriften zur Lebensführung übermitteln, nehmen sie damit natürlich massiven Einfluss auf die Denkweise und das Verhalten der Menschen. Am stärksten beeinflussen die geistlichen Gelehrten das individuelle Glaubenssatzsystem ihrer Gläubigen, indem sie verbindlich für alle das Gute und das Böse definieren und dazu aufrufen, nur das Gute zu tun und alles Böse zu unterlassen. Verstärkt wird diese Einflussnahme noch durch die Verheißung, bei Wohlverhalten ins Paradies zu gelangen, oder bei Missachtung der göttlichen Gesetze zur Strafe in der Hölle zu landen. Das ist natürlich eine gewaltige Machtposition, die leicht zum Missbrauch verführen kann. Schauen wir uns die Historie der Menschheit ein wenig genauer an, stellen wir fest, dass es diesen Missbrauch durch Religionsvertreter tatsächlich durchgängig in allen Jahrhunderten gegeben hat. Wie glaubwürdig sind die Standpunkte und welche Folgen haben sie? Der religiösen Auffassung steht eine aufgeklärte Wissenschaft gegenüber, die darauf besteht, dass es keinen Gott und keine höheren Mächte gibt. Diese Theorie hatte in der jüngeren Vergangenheit des Westens den allergrößten Einfluss auf die Beschaffenheit von Gut und Böse genommen. Wir können deshalb nicht darauf verzichten, dieses Gedankenkonstrukt und seine daraus resultierenden Folgen ein wenig gründlicher zu betrachten. Die Theorie des Urknalls, wie auch Darwins Evolutionstheorie haben unbestreitbar eine große Auswirkung auf das fehlende Interesse mancher Menschen, Nächstenliebe, Empathie und Demut zu entwickeln, genommen. Besagen doch die Thesen in ihrer Konsequenz, dass das Leben im Verlauf von vielen Milliarden Jahren aus der toten Materie des Universums entstand und sich in...



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