Köhler | Schwierige Kinder gibt es nicht | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 222 Seiten, KART, Format (B × H): 120 mm x 190 mm

Reihe: Tb fG

Köhler Schwierige Kinder gibt es nicht

Plädoyer für eine Umwandlung des pädagogischen Denkens
Neuausgabe, 9. Auflage 2022
ISBN: 978-3-7725-4390-6
Verlag: Freies Geistesleben
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Plädoyer für eine Umwandlung des pädagogischen Denkens

E-Book, Deutsch, 222 Seiten, KART, Format (B × H): 120 mm x 190 mm

Reihe: Tb fG

ISBN: 978-3-7725-4390-6
Verlag: Freies Geistesleben
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Immer mehr Kinder zeigen heutzutage sogenannte Verhaltensstörungen oder -auffälligkeiten und gelten als schwer erziehbar. Henning Köhler geht der Frage nach, ob tatsächlich die Kinder immer schwieriger werden oder ob die allgemeine Bewusstseinslage und die gesellschaftlichen Verhältnisse auf eine für Kinder unerträgliche Situation zutreiben. Wer oder was ist hier eigentlich schwierig? Sein letzter berührender und zum Nachdenken anregender Beitrag im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und den Folgen für Kinder und Jugendliche wird im Buch ?Schwierige Kinder gibt es nicht? enthalten sein.

Henning Köhler (1951-2021) war zunächst als Heimerzieher, Kleinklassenlehrer, klinischer Heilpädagoge und in der freien Jugendarbeit tätig. Als Heilpädagoge sowie Kinder- und Jugendtherapeut arbeitete er schließlich in eigener Praxis und übte eine ausgedehnte Lehr- und Vortragstätigkeit im In- und Ausland aus. Er war Mitbegründer der Fulbertus-Akademie für Sozialpädagogik in Erftstadt und des Janusz-Korczak-Institutes in Nürtingen. Im Verlag Freies Geistesleben erschienen zahlreiche Bücher von ihm, darüber hinaus verfasste er Beiträge für Zeitschriften und Anthologien sowie für den Rundfunk.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Vorwort zur Neuausgabe Statt eines Vorworts Teil 1: Schwierige Kinder gibt es nicht 1. «Erziehung» –das Ende eines Großprojekts? 2. Von Psychodetektiven und pädagogischen Mechanikern 3. Für eine Pädagogik des Herzens 4. Der «werterkennende Blick». Oder: Warum Eltern Eingeweihte sind 5. Erziehungskunst – was ist das? 6. Steht die Auslöschung der Kindheit bevor? 7. Die Zukunft der Kindheit und die Zukunft der Erde Teil 2: Aphoristisches in Ausführung der Kindheitsidee. Erziehungskünstlerische Übungswege 1. Die Kindheitsidee als Kulturfaktor 2. Menschen oder Pflaumen? 3. Von der Selbstüberschätzung des Erziehers. Oder: Wie steht es mit der Bescheidenheit? 4. «Verstehende Bewahrheitung»: Schützen, Begleiten, Trösten, Heilen (die Achse) 5. Das Kind im Weltzusammenhang 6. Die «Pathologie des gemeisterten Lebens» und die Kraft des Staunens 7. Fähigkeitenkeime – der «poetische Weg» 8. Kein Kind ist böse 9. Hoffnung und Tragik. Oder: War Beethoven ein Fehlschlag? Zum Schluss … Mit Kindern Leben gestalten in der Corona-Krise 2020 / 2021 Über den Autor Anmerkungen Literaturverzeichnis Impressum


Köhler, Henning
Henning Köhler, geboren am 21. Mai 1951, war nach vorangegangenen Lehrjahren zunächst als Heimerzieher, Kleinklassenlehrer, klinischer Heilpädagoge und in der freien Jugendarbeit tätig. Als Heilpädagoge sowie Kinder- und Jugendtherapeut arbeitete er schließlich in eigener Praxis und übte eine ausgedehnte Lehr- und Vortragstätigkeit im In- und Ausland aus.
Er war Mitbegründer der Fulbertus-Akademie für Sozialpädagogik in Erftstadt und des Janusz-Korczak-Institutes in Nürtingen. Im Verlag Freies Geistesleben erschienen zahlreiche Bücher von ihm, darüber hinaus verfasste er Beiträge für Zeitschriften und Anthologien sowie für den Rundfunk.
Henning Köhler starb am 8. April 2021.

Henning Köhler (1951-2021) war zunächst als Heimerzieher, Kleinklassenlehrer, klinischer Heilpädagoge und in der freien Jugendarbeit tätig. Als Heilpädagoge sowie Kinder- und Jugendtherapeut arbeitete er schließlich in eigener Praxis und übte eine ausgedehnte Lehr- und Vortragstätigkeit im In- und Ausland aus. Er war Mitbegründer der Fulbertus-Akademie für Sozialpädagogik in Erftstadt und des Janusz-Korczak-Institutes in Nürtingen. Im Verlag Freies Geistesleben erschienen zahlreiche Bücher von ihm, darüber hinaus verfasste er Beiträge für Zeitschriften und Anthologien sowie für den Rundfunk.



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