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Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 64 Seiten
Köpf / Zimmerling / Luther Wie man beten soll
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-647-56009-0
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Für Meister Peter den Barbier
E-Book, Deutsch, 64 Seiten
ISBN: 978-3-647-56009-0
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Dr. theol. Ulrich Köpf ist em. Professor für Kirchengeschichte an der Universität Tübingen.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Christentum, Christliche Theologie Praktische Theologie Christliche Spiritualität, Christliche Mystik
- Geisteswissenschaften Christentum, Christliche Theologie Praktische Theologie Liturgik, Christliche Anbetung, Sakramente, Rituale, Feiertage
- Geisteswissenschaften Christentum, Christliche Theologie Systematische Theologie Geschichte der Theologie, Einzelne Theologen
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Title Page;4
3;Copyright;5
4;Table of Contents;6
5;Body;8
6;Vorwort;8
7;Einleitung;10
7.1;I. Ein Gebetslehrgang für Laien und andere Christen;11
7.2;II. Kleine Theologie des Gebets nach Martin Luther;15
7.2.1;1. Wenn wir beten, entsprechen wir der Bestimmung, zu der Gott uns geschaffen hat.;15
7.2.2;2. Gebet besitzt dialogischen Charakter.;16
7.2.3;3. Im Gebet darf alles zur Sprache kommen, was den Beter bewegt.;19
7.2.4;4. Die Grundformen des Gebetes sind für Luther Lehre, Danksagung, Beichte und Bitte.;20
7.2.5;5. Das Gebet geschieht in der Hoffnung auf Erhörung.;21
7.2.6;6. Im Gebet nimmt der Beter teil an der Weltregierung Gottes.;22
7.2.7;7. Ort des Gebetes ist und bleibt der Raum des Glaubens.;23
7.3;III. Konkrete Anleitungen zum Gebet;27
7.3.1;1. Warum beten?;27
7.3.2;2. Wo beten?;28
7.3.3;3. Wann beten?;29
7.3.4;4. Was beten?;31
7.3.5;5. Wie beten?;33
7.4;IV. Resümee;36
8;Wie man beten soll;38
8.1;Vorbemerkung;38
8.2;Wie man beten soll, für Meister Peter den Barbier;39
8.2.1;Das Vaterunser;42
8.2.2;Die zehn Gebote;49
8.2.2.1;[Das erste Gebot:] „Ich bin der Herr dein Gott“ usw., „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ usw.;49
8.2.2.2;Danach wird (wenn ich Muße oder Zeit habe) das zweite Gebot auch so vervierfacht: „Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen“ usw.;50
8.2.2.3;[Das dritte Gebot:] „Gedenke, dass du den Feiertag heiligst“.;52
8.2.2.4;[Das vierte Gebot:] „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.“;53
8.2.2.5;[Das fünfte Gebot:] „Du sollst nicht töten“.;56
8.2.2.6;[Das sechste Gebot:] „Du sollst nicht ehebrechen.“;57
8.2.2.7;Das siebente Gebot: „Du sollst nicht stehlen.“;59
8.2.2.8;Das achte Gebot: „Du sollst nicht falsch Zeugnis [reden]“ usw.;61
8.2.2.9;Das neunte und zehnte Gebot: „Du sollst nicht begehren -deines Nächsten Haus, ferner seines Weibes“;61
8.2.3;Das Glaubensbekenntnis;63
8.2.3.1;Der erste Artikel von der Schöpfung;63
8.2.3.2;Der zweite Artikel von der Erlösung;64
8.2.3.3;Der dritte Artikel von der Heiligung;65




