E-Book, Deutsch, 334 Seiten
Korittko / Pleyer Traumatischer Stress in der Familie
5., unveränderte Auflage 2016
ISBN: 978-3-647-40198-0
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Systemtherapeutische Lösungswege
E-Book, Deutsch, 334 Seiten
ISBN: 978-3-647-40198-0
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
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Alexander Korittko, Diplom-Sozialarbeiter, Systemischer Lehrtherapeut und Lehrsupervisor, war in einer kommunalen Jugend-, Familien- und Erziehungsberatungsstelle tätig.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychotherapie / Klinische Psychologie Systemische Beratung & Therapie
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziale Arbeit/Sozialpädagogik Soziale Arbeit/Sozialpädagogik: Familie, Kinder, Jugendliche
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychotherapie / Klinische Psychologie Familientherapie, Paartherapie, Gruppentherapie
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychotherapie / Klinische Psychologie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Title Page;4
3;Copyright;5
4;Table of Contents;6
5;Body;10
6;Geleitwort von Wilhelm Rotthaus;10
7;Geleitwort von Gerald Hüther;14
8;Vorwort;16
9;Vorwort zur 4. Auflage;20
10;Systemische Therapie und Traumatherapie – eine gute Synthese;21
11;Erster Teil: Traumatischer Stress, der von außen auf Familien einwirkt ;28
11.1;Stress als Bestandteil familiärer Entwicklung;30
11.2;Wenn nichts mehr ist, wie es war: Trauma und Familie;35
11.2.1;Die Neurobiologie des Traumas;35
11.2.2;Die Posttraumatische Belastungsstörung;39
11.2.3;Generationsübergreifende Perspektiven;43
11.2.4;Systemische Behandlungsansätze;48
11.3;Exkurs: Historische Aspekte der Psychotraumatologie;57
11.4;Was Familien Stress und Trauma entgegensetzen: Interaktionelle Ressourcen;62
11.4.1;Posttraumatisches Wachstum;63
11.4.2;Familienresilienz;64
11.4.3;Familienressourcen;67
11.5;Wenn die Selbsthilfekräfte wirken: Akute Traumanachsorge;69
11.5.1;Akute Reaktionen bei Kindern und Jugendlichen ;69
11.5.2;Debriefing;73
11.5.3;Psychologische Erste Hilfe;74
11.6;Das erstarrte Mobile: Posttraumatische Familieninteraktionen;83
11.6.1;Wenn das Familienteam vom Schmerz überwältigt ist: Simultane Traumatisierung;87
11.6.2;Wenn das Familienteam getrennt war: Parallele Traumatisierung;100
11.6.3;Wenn die Familie mitleidet: Sekundäre Traumatisierung;107
11.6.4;Wenn die Kindheit katastrophal war: Entwicklungstraumata und Paartherapie;123
11.6.5;Wenn die Traumavergangenheit in die Gegenwart springt: Traumatisierte Kinder in Pflegefamilien;133
11.6.6;Wenn Familien mit Schock und Tod umgehen müssen: Traumatische Trauer;155
12;Zweiter Teil: Traumatischer Stress, der sich innerhalb von Familien entwickelt ;164
12.1;Traumatisierte Eltern und ihre Kinder;166
12.1.1;Vorbemerkungen zum Bezugsrahmen;166
12.1.2;Überlegungen zum Trauma aus systemischer Sicht;167
12.2;Exkurs: Dissoziation – Wie wir Stress unter Kontrolle halten;182
12.2.1;Dissoziation hat viele Erscheinungsformen;182
12.2.2;Dissoziation als organisierende Kraft;186
12.2.3;Dissoziation als salutogene Kraft;190
12.3;Wenn Eltern hilflos werden;193
12.3.1;Das »parentale Trauma« als eigenständige Traumakategorie;193
12.3.2;Hilflosigkeit als Traumaphänomen;198
12.4;Wenn die Bewältigung des einen zum Trauma des anderen wird;212
12.4.1;Co-traumatische Prozesse;212
12.4.2;Spezifische traumatische Beziehungsmuster;214
12.4.3;»Laisser-faire« als Muster dissoziativer Beziehungsgestaltung;218
12.5;Traumaorientierte Familiendiagnostik;221
12.5.1;Störungsdiagnostik, ein umstrittenes Thema;221
12.5.2;Die besonderen Merkmale systemischer Diagnostik;224
12.5.3;Traumabezogene anamnestische Interviews mit Eltern;224
12.5.4;Familienfragebogen zur Indikationsprüfung einer traumaorientierten Therapie ;226
12.5.5;Halbstandardisiertes Interview zum elterlichen Wirksamkeitserleben;227
12.5.6;Modifizierte DESNOS-Kriterien als Leitfaden für die Erfassung elterlicher Befindlichkeit;228
12.6;Systemische Vorgehensweisen;229
12.6.1;Selbstorganisation, Ressourcen-, Beziehungs- und Kontextorientierung als Prämissen;229
12.6.2;Information und Energie: Zwei Aspekte des Traumas und seiner Bewältigung;231
12.6.3;Muss man Traumatisierte zu ihrem Glück zwingen?;234
12.6.4;Einige Regeln für die Arbeit in komplex traumatischen Konstellationen;238
12.6.5;Einen Kontext schaffen, der Veränderungen anregt;244
12.6.6;Die Arbeit mit Eltern und ihren Kindern: Sechs Grundsätze;256
12.6.7;Stärkung der parentalen Kompetenz als zentrales Therapieziel;258
12.6.8;Interventionen in Muster und Strukturen;269
12.6.9;Typische Schwerpunkte im Therapieverlauf;273
12.6.10;Eine fragmentierte kindliche Persönlichkeit: Kommentierter Therapieverlauf;278
13;Ausblick;294
14;Literatur;299
15;Anhang ;312
15.1;Informationsblätter;314
15.2;Diagnosestellung und Therapieverlauf;320
15.3;Literaturempfehlungen für Betroffene ;335




