Krommes | Handbuch Jahresabschlussprüfung | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 1240 Seiten

Reihe: Business and Economics (German Language)

Krommes Handbuch Jahresabschlussprüfung

Ziele | Technik | Nachweise - Wegweiser zum sicheren Prüfungsurteil
3. Auflage 2011
ISBN: 978-3-8349-6776-3
Verlag: Gabler Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Ziele | Technik | Nachweise - Wegweiser zum sicheren Prüfungsurteil

E-Book, Deutsch, 1240 Seiten

Reihe: Business and Economics (German Language)

ISBN: 978-3-8349-6776-3
Verlag: Gabler Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das Handbuch stellt anhand konkreter Unternehmensbilder aus Industrie und Handel ein Instrumentarium für die praktische Tagesarbeit bereit und bietet dem Leser mit der Präsentation einer geregelten Ordnung von Prüfungshandlungen, insbesondere vor dem Hintergrund nicht entdeckter Fehler in der Rechnungslegung, Wegweiser für ein sicheres Prüfungsurteil.

WP Dr. Werner Krommes verfügt nach Tätigkeiten sowohl in einem Industrie- als auch in einem Handelsunternehmen über eine jahrzehntelange Erfahrung im nationalen und internationalen Revisionsgeschäft einer großen und renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Seine umfangreichen Kenntnisse in der Aus- und Fortbildung des beruflichen Nachwuchses - u.a. erworben beim Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) - fließen in das Werk ein.

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1;Vorwort;6
2;Inhaltsverzeichnis;8
3;Abbildungsverzeichnis;18
4;I Grundlagen;25
4.1;1 Entwicklung und Lage des Berufsstandes;25
4.1.1;1.1 Die Aufgaben der Abschlussprüfung;25
4.1.2;1.2 Das Berufsrecht, die Stellung des Wirtschaftsprüfers und die Rolle seines Urteils;29
4.1.2.1;1.2.1 Die Entwicklung des Berufsrechtes;29
4.1.2.2;1.2.2 Das Berufsbild und die Aufgaben des Wirtschaftsprüfers;30
4.1.2.3;1.2.3 Berufspflichten;30
4.1.3;1.3 Qualitätssicherung als zentrales Thema;35
4.1.4;1.4 Die Bedeutung der Eigenverantwortlichkeit;35
4.1.4.1;1.4.1 Die Eigenverantwortlichkeit als „Prima inter Pares“ Eigenverantwortlichkeit;35
4.1.4.2;1.4.2 Der Stellenwert des Vertrauens auf Prüfung und Testat;36
4.2;2 Prüfungstheoretischer Rahmen;39
4.2.1;2.1 Untersuchungsund Aussagebereiche;39
4.2.1.1;2.1.1 Messtheoretischer Ansatz;39
4.2.1.2;2.1.2 Regelungstheoretischer Ansatz;41
4.2.1.3;2.1.3 Spieltheoretischer Ansatz;42
4.2.1.4;2.1.4 Verhaltensorientierter Ansatz;44
4.2.1.5;2.1.5 Vergleichende Betrachtung;44
4.2.2;2.2 Die geregelte Ordnung von Prüfungshandlungen;45
4.2.2.1;2.2.1 Die Bestimmung der Arbeitsbereiche;45
4.2.2.2;2.2.2 Prüfungsziele und Prüfungstechnik als strategische Einheiten;47
4.2.3;2.3 Widerstände auf dem Weg zu hinreichend sicheren Prüfungsaussagen;49
4.2.3.1;2.3.1 Zeitnot und Irrtum;49
4.2.3.2;2.3.2 Ergebnisdruck und Tarnung;51
4.3;3 Die Einschätzung des Prüfungsauftrages vor dem Hintergrund der beruflichen Anforderungen;53
4.3.1;3.1 Die Komplexität unternehmerischer Betätigung;53
4.3.2;3.2 Das Prüfungsrisiko und seine Komponenten;54
4.3.2.1;3.2.1 Allgemeines;54
4.3.2.2;3.2.2 Das inhärente Risiko;55
4.3.2.2.1;3.2.2.1 Die Anfälligkeit von Bilanzpositionen;55
4.3.2.2.2;3.2.2.2 Das inhärente Risiko beeinflussende Faktoren;61
4.3.2.3;3.2.3 Das Kontrollrisiko;65
4.3.2.4;3.2.4 Das Entdeckungsrisiko;66
4.3.3;3.3 Die Bedrohung des Jahresabschlusses;70
4.4;4 Das Konzept einer risikoorientierten Abschlussprüfung;72
4.4.1;4.1 Die Phasen der Abschlussprüfung und ihre konstituierenden Elemente;72
4.4.1.1;4.1.1 Die Analyse der Geschäftstätigkeit ;72
4.4.1.1.1;4.1.1.1 Bestimmungsfaktoren für die Bedeutung von Geschäftsvorfällen;72
4.4.1.1.2;4.1.1.2 Die Aufklärungsarbeit des Abschlussprüfers;84
4.4.1.1.3;4.1.1.3 Unternehmensziele und Unternehmensrisiken;87
4.4.1.2;4.1.2 Die Analyse unternehmerischer Kontrollen;88
4.4.1.2.1;4.1.2.1 Das Okavango-Phänomen;88
4.4.1.2.2;4.1.2.2 Die Auffächerung des generellen Prüfungsziels;91
4.4.1.3;4.1.3 Die verbleibenden aussagebezogenen Prüfungshandlungen;93
4.4.1.4;4.1.4 Der Bestätigungsvermerk als abschließendes Urteil;94
4.4.2;4.2 Die Leitfunktion des „Business Understanding“;95
4.4.3;4.3 Unternehmensbilder: Branchen, Märkte, Länder;97
4.4.4;4.4 Die Rolle des Prüfungsassistenten im Prüfungsteam;104
5;II Die Felder der Risikoorientierung;108
5.1;1 Die Analyse der Geschäftstätigkeit und des Umfeldes der Unternehmung;108
5.1.1;1.1 Segmente des Business Understanding;109
5.1.1.1;1.1.1 Auf den Markt gerichtete Aktivitäten ;109
5.1.1.1.1;1.1.1.1 Die Erfassung abschlussrelevanter Daten;109
5.1.1.1.2;1.1.1.2 Die Identifikation von Geschäftsvorfällen und von Geschäftsprozessen;117
5.1.1.2;1.1.2 Die Elemente des Innenlebens einer Unternehmung ;125
5.1.1.2.1;1.1.2.1 Bestandteile des Management-Prozesses;125
5.1.1.2.2;1.1.2.2 Die Problematik des „Financial Reporting Environment“;130
5.1.2;1.2 Die Geschäftsrisiken und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;133
5.1.2.1;1.2.1 Aspekte der Bedrohung;134
5.1.2.1.1;1.2.1.1 Kristallisationspunkte;134
5.1.2.1.2;1.2.1.2 Beurteilung von Geschäftsrisiken beim Einsatz von IT;137
5.1.2.1.3;1.2.1.3 Überraschungsmomente;140
5.1.2.2;1.2.2 Abwehrmechanismen;141
5.1.2.2.1;1.2.2.1 Das Diagnoseverfahren;142
5.1.2.2.2;1.2.2.2 Ausstrahlung auf das Rechnungswesen;146
5.1.2.3;1.2.3 Strukturbestimmung im Musterfall (WELOS);147
5.1.2.3.1;1.2.3.1 Die logische Kette „Ziele – Strategien – Risiken“;147
5.1.2.3.2;1.2.3.2 Wegweiser für die Abschlussprüfung (Formatierungen);148
5.2;2 Die Analyse der unternehmerischen Kontrollen;157
5.2.1;2.1 Die Entstehungsgeschichte einer Bilanzposition (Die genetische Prägung);158
5.2.1.1;2.1.1 Das Denken in Prozessen;158
5.2.1.2;2.1.2 Kontrollen zur Sicherung der Abschlussaussagen;161
5.2.2;2.2 Ziele, Regeln und Grenzen des Internen Kontrollsystems;164
5.2.2.1;2.2.1 Die Aufgaben des internen Kontrollsystems;164
5.2.2.2;2.2.2 Die Anfälligkeit von internen Kontrollsystemen;167
5.2.2.2.1;2.2.2.1 Allgemeine Schwachstellen;168
5.2.2.2.2;2.2.2.2 Freiräume;169
5.2.2.3;2.2.3 Hindernisse für die Entfaltung des internen Kontrollsystems;174
5.2.2.3.1;2.2.3.1 Eindämmung des Informationsflusses;174
5.2.2.3.2;2.2.3.2 Machtverhältnisse;174
5.2.2.4;2.2.4 Erkenntnisgewinne für den Abschlussprüfer;177
5.2.2.4.1;2.2.4.1 Die Kategorisierung von Abschlussthemen;177
5.2.2.4.2;2.2.4.2 Besinnung auf das Prüfungsrisiko;178
5.2.2.5;2.2.5 Die Auswahl von Kontrollstellen;179
5.2.2.5.1;2.2.5.1 Das Spektrum von Kontrollstellen;179
5.2.2.5.2;2.2.5.2 Prozessverbindungen und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;180
5.2.2.5.3;2.2.5.3 Die Optimierung des Auswahlprozesses;182
5.2.2.6;2.2.6 Die Bestimmung des Prüfungspfades;183
5.2.3;2.3 Die Ausrichtung von Geschäftsprozessen;185
5.2.3.1;2.3.1 Die Kennzeichen eines Prozesses;185
5.2.3.1.1;2.3.1.1 Rahmenbedingungen;185
5.2.3.1.2;2.3.1.2 Prozess-Ziele;186
5.2.3.1.3;2.3.1.3 Prozess-Verrichtungen;189
5.2.3.1.4;2.3.1.4 Leistungskennziffern als Maßstab für den Prozess-Erfolg;190
5.2.3.1.5;2.3.1.5 Informationstechnologie;194
5.2.3.2;2.3.2 Die Entwicklung von Prüfungszielen aus der Systematik unternehmerischer Kontrollen;196
5.2.4;2.4 Testen unternehmerischer Kontrollen;201
5.2.4.1;2.4.1 Die Abschlussaussagen als Basis (Das VEBBAG-Konzept);201
5.2.4.2;2.4.2 Die 2-Stufen-Regelung : Design-Test und Funktionstest;202
5.2.4.3;2.4.3 Die Arten von Kontrollen;203
5.2.4.4;2.4.4 Kursbestimmung durch die Leitfunktion des Business Understanding;206
5.2.4.5;2.4.5 Die Behandlung von Fehlern;211
5.2.5;2.5 Die Prüfung des Risikofrüherkennungssystems;213
5.2.5.1;2.5.1 Prüfungsrahmen;213
5.2.5.1.1;2.5.1.1 Prüfungsanlässe;213
5.2.5.1.2;2.5.1.2 Gegenstand, Art, Umfang und Ziele der Prüfung;214
5.2.5.2;2.5.2 Planung und Durchführung der Prüfung;215
5.2.5.2.1;2.5.2.1 Beschaffung von Detailinformationen;215
5.2.5.2.2;2.5.2.2 Beurteilung der Sensibilität des Risikofrüherkennungssystems;216
5.2.5.3;2.5.3 Die Berichterstattung des Abschlussprüfers;234
5.2.5.3.1;2.5.3.1 Inhalt und Grenzen der Berichterstattung;234
5.2.5.3.2;2.5.3.2 Risikofrüherkennungsystem und Bestätigungsvermerk;235
5.3;3 Datenbeschaffung und Kommunikation;236
5.3.1;3.1 Informationsquellen;236
5.3.1.1;3.1.1 Datensammlung des Abschlussprüfers;236
5.3.1.2;3.1.2. Erläuterungen des Managements und Mandantenunterlagen;239
5.3.1.3;3.1.3 Öffentlich zugängliche Informationen;241
5.3.1.4;3.1.4 Aussagen von Branchen- oder Rechtsexperten;241
5.3.2;3.2 Gespräche und Befragungen;242
5.3.2.1;3.2.1 Psychologische Aspekte;242
5.3.2.1.1;3.2.1.1 Gegenstand und Inhalt des Gespräches;242
5.3.2.1.2;3.2.1.2 Der Zugang zu einer Person;243
5.3.2.1.3;3.2.1.3 Die Beziehung zu einer Person;245
5.3.2.2;3.2.2 Typologie der Fragen;246
5.3.2.3;3.2.3 Fallstudie (Prüfung von Forderungen an ausländische Kunden);249
5.3.2.4;3.2.4 Der Grundsatz der Bestimmtheit;252
5.3.3;3.3 Präsentationen;254
5.3.3.1;3.3.1 Varianten und Aspekte;254
5.3.3.2;3.3.2 Die Vermittlung des Prüfungskonzeptes;256
5.4;4 Sicherheit als Basis für die Urteilsbildung;258
5.4.1;4.1 Das Reglement von Prüfungsprogrammen;258
5.4.1.1;4.1.1 Der Reifeprozess;258
5.4.1.2;4.1.2 Die Aufgaben des Prüfungsprogrammes;260
5.4.2;4.2 Fassung und Gewicht von Prüfungszielen;262
5.4.2.1;4.2.1 Die Einstellung zu den Abschlussaussagen ;262
5.4.2.1.1;4.2.1.1 Der VEBBAG-Komplex;262
5.4.2.1.2;4.2.1.2 Entscheidende und schwerwiegende Prüfungsziele (Critical Audit Objectives);264
5.4.2.2;4.2.2 Die Dokumentation von Prüfungszielen;265
5.4.2.3;4.2.3 Die Zusammenfassung von Prüfungszielen;268
5.4.3;4.3 Risikoanalysen auf Unternehmensund Prozessebene;270
5.4.3.1;4.3.1 Differenzierungsgründe;270
5.4.3.2;4.3.2 Informationsquellen;271
5.4.3.2.1;4.3.2.1 Der Erfahrungsschatz des Abschlussprüfers;271
5.4.3.2.2;4.3.2.2 Die Wirtschaftspresse;271
5.5;5 Prüfungsnachweise und Dokumentation;276
5.5.1;5.1 Zwingende Informationen als Basis für das Prüfungsurteil;276
5.5.1.1;5.1.1 Wirkungsfelder und Begriff;276
5.5.1.2;5.1.2 Anforderungen an die Aussagekraft (Fallstudien) ;279
5.5.1.2.1;5.1.2.1 Zu den Eigenschaften „ausreichend“ und „angemessen“;279
5.5.1.2.2;5.1.2.2 Ausschöpfung der Prüfungstechnik;282
5.5.1.2.3;5.1.2.3 Die Problematik der Scheingenauigkeit;286
5.5.1.3;5.1.3 Die berufliche Skepsis;294
5.5.1.4;5.1.4 Prüfungsdifferenzen : Ihre organisatorische, buchhalterische und psychologische Behandlung;296
5.5.2;5.2 Sachgerechte Dokumentation als wesentlicher Bestandteil des Risikomanagements;301
5.5.2.1;5.2.1 Bedeutung, Begriff und Zweck der Arbeitspapiere;301
5.5.2.2;5.2.2 Prinzipien und Struktur der Arbeitspapiere ;302
5.5.2.2.1;5.2.2.1 Form und Inhalt der Arbeitspapiere;302
5.5.2.2.2;5.2.2.2 Dauerakten und laufende Arbeitspapiere;303
5.5.2.2.3;5.2.2.3 Referenzierung und Deckblätter;304
5.5.2.2.4;5.2.2.4 Prüfungshandlungen und Prüfungsergebnis;309
5.5.2.2.5;5.2.2.5 Review der Arbeitspapiere;310
5.5.2.3;5.2.3 Das Bekenntnis zum Prüfungsziel;310
5.5.3;5.3 Kriterien für die Qualität von Arbeitspapieren;312
5.5.3.1;5.3.1 Die sachliche Dimension : Genauigkeit der Darstellung;312
5.5.3.1.1;5.3.1.1 Der Einfluss des Business Understanding;312
5.5.3.1.2;5.3.1.2 Die Verknüpfung der Arbeitspapiere;313
5.5.3.2;5.3.2 Die zeitliche Dimension : Die Abschlussprüfung als permanente Aufgabe;314
5.5.4;5.4 Die Sicherungs- und Schutzfunktion ordnungsgemäß erstellter Arbeitspapiere;318
5.6;6 Verbleibende aussagebezogene Prüfungshandlungen;321
5.6.1;6.1 Einsatz;321
5.6.1.1;6.1.1 Der Stellenwert der verbleibenden Prüfungshandlungen;321
5.6.1.2;6.1.2 Themenkatalog für die Mustermandanten;321
5.6.2;6.2 Substantive Procedures;323
5.6.2.1;6.2.1 Inhalt und strategische Bedeutung;323
5.6.2.2;6.2.2 Analytische Prüfungshandlungen ;325
5.6.2.2.1;6.2.2.1 Begriff und Beispiele;325
5.6.2.2.2;6.2.2.2 Die wesentlichen Kennzeichen;328
5.6.2.2.3;6.2.2.3 Die Eignung;329
5.6.2.3;6.2.3 Einzelfallprüfungen ;330
5.6.2.3.1;6.2.3.1 Prüfungstechnik und Postenauswahl;330
5.6.2.3.2;6.2.3.2 Planung und Aufbereitung von ergänzenden Unterlagen zum Jahresabschluss;332
5.6.2.3.3;6.2.3.3 Dokumentation der Prüfungshandlungen (Art, Umfang, Zeitpunkt und Ergebnis);333
5.6.3;6.3 Prüfungsziel und Prüfungsstrategie;334
5.6.4;6.4 Das Beweismaterial (Audit Evidence);335
6;III Die Prüfung von Jahresabschluss und Lagebericht;337
6.1;1 Einführung;337
6.1.1;1.1 Schwerpunkte;337
6.1.2;1.2 Aufgabenkatalog;338
6.1.2.1;1.2.1 Typische Anforderungen an das Prüfungsteam;338
6.1.2.1.1;1.2.1.1 Auftragsvorbereitung und interner Kontakt;338
6.1.2.1.2;1.2.1.2 Leitfäden und ihre strategische Konzeption;339
6.1.3;1.3. Allgemeine Grundsätze des HGB;344
6.1.3.1;1.3.1 Die Kodifizierung von GoB-Elementen;344
6.1.3.2;1.3.2 Zur Rolle des Realisationsprinzips;345
6.1.4;1.4 Besondere Arbeitsbedingungen unter dem BilMoG;345
6.1.4.1;1.4.1 Die Erweiterung der Komplexität;345
6.1.4.2;1.4.2 Die zunehmende Bedeutung der Zeitraumbetrachtung;346
6.1.4.3;1.4.3 Die Erhöhung des Dichtegrades bilanzwirksamer Informationen;349
6.1.4.4;1.4.4 Bewährungsprobe für heterogene Prüfungsnachweise;350
6.1.5;1.5 Die Renaissance des IDW Prüfungsstandards 230;351
6.1.5.1;1.5.1 Themenübergreifender Standard;351
6.1.5.2;1.5.2 Umfang der erforderlichen Kenntnisse;352
6.1.6;1.6 Neue Elemente in der als Einheit geltenden Berichterstattung;354
6.1.6.1;1.6.1 Erweiterung des § 264 HGB;354
6.1.6.2;1.6.2 Kapitalflussrechnung;355
6.1.6.3;1.6.3 Eigenkapitalspiegel;357
6.1.6.4;1.6.4 Segmentberichterstattung;358
6.1.7;1.7 Zuwachs an bedeutenden Wahlrechten;359
6.1.7.1;1.7.1 Die Bilanzierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens;360
6.1.7.1.1;1.7.1.1 Allgemeines;360
6.1.7.1.2;1.7.1.2 Ansatz, Bewertung und Ausweis;360
6.1.7.1.3;1.7.1.3 Ausschüttungssperre und latente Steuern;371
6.1.7.2;1.7.2 Die Bildung von Bewertungseinheiten;373
6.1.7.2.1;1.7.2.1 Grundsätzliche Überlegungen;373
6.1.7.2.2;1.7.2.2 Voraussetzungen und bilanzielle Darstellung;377
6.1.8;1.8 Der Einsatz IT-gestützter Verfahren im Rahmen der Abschlussprüfung;385
6.1.8.1;1.8.1 Kontrollaspekte bei Datenanalysen;386
6.1.8.2;1.8.2 Durchführung von Datenanalysen;388
6.2;2 Prüfung des Anlagevermögens (Schwerpunkt: Sachanlagen);390
6.2.1;2.1 Wegweiser;390
6.2.2;2.2 Regelungen im HGB und das Investitionsmanagement als zuständiger Geschäftsprozess;392
6.2.2.1;2.2.1 Der gesetzliche Rahmen;392
6.2.2.1.1;2.2.1.1 Zum Inhalt des Anlagevermögens;392
6.2.2.1.2;2.2.1.2 Zur Struktur des Anlagevermögens;393
6.2.2.1.3;2.2.1.3 Zur Bewertung des Anlagevermögens;394
6.2.2.1.4;2.2.1.4 Sonstige Aspekte;395
6.2.2.2;2.2.2 Die Prägung der Sachanlagen ;397
6.2.2.2.1;2.2.1.1 Zum Inhalt des Anlagevermögens;392
6.2.2.2.2;2.2.2.2 Typische Geschäftsvorfälle;398
6.2.3;2.3 Aussagebezogene Prüfungshandlungen;399
6.2.3.1;2.3.1 Konzeptionelle Voraussetzungen;399
6.2.3.1.1;2.3.1.1 Die Aufbauprüfung des Internen Kontrollsystems;399
6.2.3.1.2;2.3.1.2 Die Prüfung der Bewertung;402
6.2.3.2;2.3.2 Der wirtschaftliche und rechtliche Hintergrund von Prüfungshandlungen;405
6.2.3.3;2.3.3 Die Verknüpfung der Prüffelder;407
6.2.3.4;2.3.4 Die Informationsaufgabe des Abschlussprüfers;409
6.2.4;2.4 Arbeitsrahmen;410
6.2.4.1;2.4.1 Ordnungselemente;410
6.2.4.2;2.4.2 Schrittfolge (Die 4 Kapitel-These);413
6.2.5;2.5 Die Überlegenheit strategischer Einheiten;414
6.2.5.1;2.5.1 Die Ausrichtung von Prüfungshandlungen;415
6.2.5.1.1;2.5.1.1 Prüfungsarbeiten nach Prüfungszielen;416
6.2.5.1.2;2.5.1.2 Prüfung bei angespannter Ertragslage;419
6.2.5.2;2.5.2. Ergänzende Leitlinien;421
6.2.5.2.1;2.5.1.1 Prüfungsarbeiten nach Prüfungszielen;416
6.2.5.2.2;2.5.2.2 Prüfung von Eingangsrechnungen;422
6.3;3 Prüfung der Vorräte;424
6.3.1;3.1 Wegweiser;424
6.3.2;3.2 Regelungen im HGB und das Lagermanagement als zuständiger Geschäftsprozess;426
6.3.2.1;3.2.1 Zum Inhalt der Vorräte;426
6.3.2.2;3.2.2 Die Prägung der Vorräte;430
6.3.3;3.3 Aussagebezogene Prüfungshandlungen;431
6.3.3.1;3.3.1 Die Prüfung der Inventur;431
6.3.3.1.1;3.3.1.1 Begriff und Arten der Inventur;431
6.3.3.1.2;3.3.1.2 Prozess-Ziele;433
6.3.3.1.3;3.3.1.3 Inventurrichtlinien;434
6.3.3.1.4;3.3.1.4 Inventurbeobachtung;435
6.3.3.2;3.3.2 Die Prüfung der Vorratsbewertung ;443
6.3.3.2.1;3.3.2.1 Die Prüfung der Anschaffungs- und Herstellungskosten;443
6.3.3.2.2;3.3.2.2 Die Prüfung der Wertberichtigungen (Abschreibungen);450
6.3.3.2.3;3.3.2.3 Die Bedeutung von Kennzahlen;458
6.3.4;3.4 Arbeitsrahmen;460
6.3.4.1;3.4.1 Ordnungselemente;460
6.3.4.2;3.4.2 Schrittfolge (Die 4 Kapitel-These);463
6.3.5;3.5 Die Überlegenheit strategischer Einheiten;464
6.3.5.1;3.5.1 Die Ausrichtung von Prüfungshandlungen;465
6.3.5.1.1;3.5.1.1 Prüfungsarbeiten nach Prüfungszielen;466
6.3.5.1.2;3.5.1.2 Prüfung bei angespannter Ertragslage;468
6.3.5.2;3.5.2 Ergänzende Leitlinien ;471
6.3.5.2.1;3.5.2.1 Prüfung von Eingangsrechnungen;471
6.3.5.2.2;3.5.2.2 Kriterien für die Strukturierung einer Inventurliste;472
6.3.6;3.6 Der Einsatz IT-gestützter Datenanalysen;473
6.3.7;3.7 Die Bildung von Bewertungseinheiten;474
6.4;4 Prüfung der Forderungen (Schwerpunkt : Forderungen aus Lieferungen und Leistungen);477
6.4.1;4.1 Wegweiser;477
6.4.2;4.2 Regelungen im HGB und die Auftragsabwicklung als zuständiger Geschäftsprozess;479
6.4.2.1;4.2.1 Zum Inhalt der Forderungen;479
6.4.2.2;4.2.2 Die Prägung der Forderungen;479
6.4.2.3;4.2.3 Die Einbindung von Forderungen in eine Bewertungseinheit;481
6.4.3;4.3 Aussagebezogene Prüfungshandlungen;482
6.4.3.1;4.3.1 Konzeptionelle Voraussetzungen;482
6.4.3.2;4.3.2 Die Prüfung des Bestandes;483
6.4.3.3;4.3.3 Die Prüfung der Bewertung;486
6.4.3.4;4.3.4 Die Entwicklung eines Prüfungsprogramms;490
6.4.3.5;4.3.5 Saldenbestätigungen;496
6.4.3.6;4.3.6 Sonstige Prüfungshandlungen;499
6.4.4;4.4 Arbeitsrahmen;501
6.4.4.1;4.4.1 Ordnungselemente;501
6.4.4.2;4.4.2 Schrittfolge (Die 4 Kapitel-These);504
6.4.5;4.5 Die Überlegenheit strategischer Einheiten;505
6.4.5.1;4.5.1 Die Ausrichtung von Prüfungshandlungen;507
6.4.5.1.1;4.5.1.1 Prüfungsarbeiten nach Prüfungszielen;507
6.4.5.1.2;4.5.1.2 Prüfung bei angespannter Ertragslage;511
6.4.5.2;4.5.2 Ergänzende Leitlinien ;515
6.4.5.2.1;4.5.2.1 Prüfung von Ausgangsrechnungen;515
6.4.5.2.2;4.5.2.2 Kriterien für die Strukturierung einer Saldenliste;517
6.4.6;4.6 Der Einsatz IT-gestützter Datenanalysen;518
6.4.7;4.7 Die Prüfung von Bewertungseinheiten;519
6.5;5 Prüfung der Verbindlichkeiten (Schwerpunkt : Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen);520
6.5.1;5.1 Wegweiser;520
6.5.2;5.2 Regelungen im HGB und der Einkauf als zuständiger Geschäftsprozess;522
6.5.2.1;5.2.1 Zum Inhalt der Verbindlichkeiten;522
6.5.2.2;5.2.2 Die Prägung der Verbindlichkeiten;523
6.5.2.3;5.2.3 Querverbindungen vom Kreditoren-Kontokorrent zu anderen Jahresabschlussposten;524
6.5.3;5.3 Aussagebezogene Prüfungshandlungen;526
6.5.3.1;5.3.1 Fragenkatalog zum Internen Kontrollsystem (VEBBAG-Struktur);526
6.5.3.2;5.3.2 Die Suche nach ungebuchten Verbindlichkeiten;530
6.5.4;5.4 Arbeitsrahmen;539
6.5.4.1;5.4.1 Ordnungselemente;539
6.5.4.2;5.4.2 Schrittfolge (Die 4-Kapitel-These);542
6.5.5;5.5 Die Überlegenheit strategischer Einheiten;542
6.5.5.1;5.5.1 Die Ausrichtung von Prüfungshandlungen;543
6.5.5.1.1;5.5.1.1 Prüfungsarbeiten nach Prüfungszielen;543
6.5.5.1.2;5.5.1.2 Prüfung bei angespannter Ertragslage;545
6.5.5.2;5.5.2 Ergänzende Leitlinien;548
6.5.5.2.1;5.5.2.1 Die Gesamtschau als wesentliches Element der Prüfungsarbeit;548
6.5.5.2.2;5.5.2.2 Die Prüfung von Eingangsrechnungen;548
6.6;6. Rezession: Erfahrungen und Konsequenzen;550
6.6.1;6.1 Blick nach Innen und Sicht nach Außen;550
6.6.2;6.2 Charakteristika des Phasenverlaufs ;551
6.6.2.1;6.2.1 Sicherung der Liquidität und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;551
6.6.2.2;6.2.2 Perspektiven des erwarteten Aufschwungs;556
6.6.2.3;6.2.3 Beurteilung langfristiger Maßnahmen;560
6.6.3;6.3 Gewonnene Erkenntnisse;564
6.6.3.1;6.3.1 Weichenstellungen;565
6.6.3.1.1;6.3.1.1 Analyse eines „neuen“ Finanzressorts;565
6.6.3.1.2;6.3.1.2 Herausforderung durch veränderte Maßstäbe;567
6.6.3.2;6.3.2 Zum Kriseneinsatz der IDW-Prüfungsstandards;569
6.7;7 Zur Problematik von Bilanzpolitik und Bilanzmanipulation;572
6.7.1;7.1 Fehlersuche im irreführenden System;572
6.7.2;7.2. Das Dogma;575
6.7.3;7.3. Entschlüsselung;576
6.7.4;7.4 Engpass-Kalkulation;580
6.8;8 Prüfung des Anhangs;582
6.8.1;8.1 Konsequenzen aus der Einheitstheorie;582
6.8.1.1;8.1.1 Notwendiger Einsatz von Kenntnissen über die Geschäftstätigkeit;582
6.8.1.2;8.1.2 Verbindungslinien zwischen Teilen des Jahresabschlusses;582
6.8.1.3;8.1.3 Schwerpunkte und Kombinationen im Prüfungskonzept;583
6.8.1.4;8.1.4 Technische Wechselwirkungen;583
6.8.1.4.1;8.1.4.1 Die Verzahnung;583
6.8.1.4.2;8.1.4.2 Zeitgleichheit in der Vorlage als Aufgabe der Prüfungsplanung;584
6.8.2;8.2 Fragen zur Bilanz und Gewinnund Verlustrechnung;584
6.8.2.1;8.2.1 Gemeinsamkeiten;584
6.8.2.2;8.2.2 Themen der Bilanz;584
6.8.2.3;8.2.3 Themen der Gewinnund Verlustrechnung;585
6.8.3;8.3 Sonderthemen des § 285 HGB;586
6.8.3.1;8.3.1 Allgemeine Struktur;586
6.8.3.2;8.3.2 Spezielle Erläuterungen ;587
6.8.3.2.1;8.3.2.1 Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte;587
6.8.3.2.2;8.3.2.2 Sonstige finanzielle Verpflichtungen;595
6.8.3.2.3;8.3.2.3 Erläuterung sonstiger Rückstellungen;597
6.8.3.2.4;8.3.2.4 Einschätzung des Risikos der Inanspruchnahme;598
6.8.3.2.5;8.3.2.5 Angaben zu derivativen Finanzinstrumenten;599
6.8.3.2.6;8.3.2.6 Angaben zu bestimmten Bewertungseinheiten;601
6.8.3.2.7;8.3.2.7 Angaben zu den F&E-Kosten im Falle der Aktivierung nach § 248 Abs. 2 HGB;603
6.9;9 Prüfung des Lageberichts;604
6.9.1;9.1 Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit als „conditio sine qua non“;604
6.9.1.1;9.1.1 Rahmen und Fokussierung;604
6.9.1.1.1;9.1.1.1 Ergebnisfelder;605
6.9.1.1.2;9.1.1.2 Heterogene Einflussfaktoren, ihre verursachungsgerechte Aufnahme und Würdigung in der Berichterstattung;608
6.9.1.1.3;9.1.1.3 Vorgänge nach Schluss des Geschäftsjahres;609
6.9.1.1.4;9.1.1.4 Spielregeln für das Prüfungsteam;612
6.9.1.2;9.1.2 Auseinandersetzung mit der Komplexität;613
6.9.1.2.1;9.1.2.1 Perspektiven;613
6.9.1.2.2;9.1.2.2 Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung;616
6.9.2;9.2Besondere Aspekte der Risikoabwehr;625
6.9.2.1;9.2.1 Angaben zu Risiken aus der Verwendung von Finanzinstrumenten;625
6.9.2.2;9.2.2 Zu den Merkmalen eines rechnungslegungsbezogenen internen Kontroll- und Risikomanagementsystems;626
6.9.3;9.3 Zentralisierung der geforderten Angaben;628
6.9.3.1;9.3.1 Einhaltung von Klarheit und Übersichtlichkeit;628
6.9.3.2;9.3.2 Konturen eines Risikoberichtes;629
6.10;10 Analysen und Lösungswege in Aktenvermerken;631
6.10.1;10.1 Psychologische Aspekte im Verhältnis „Schreiber-Leser“;631
6.10.2;10.2 Strategische Aspekte im Rahmen des Risiko-Managements;635
6.11;11 Die Vorbereitung der Berichterstattung;636
6.12;12 Die Chancen eines neuen Zeitmanagements;637
7;IV Gravierende Fälle falscher Angaben in der Rechnungslegung als Zeichen einer krisenhaften Entwicklung;639
7.1;1 Der Prüfungsstandard 210 des IDW „Zur Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten im Rahmen der Abschlussprüfung“;639
7.2;2 Unrichtigkeiten und Verstöße;640
7.2.1;2.1 Fälle in der Diskussion;640
7.2.1.1;2.1.1 Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit;640
7.2.1.2;2.1.2 Die Securities & Exchange Commission (SEC) als „Frühwarnsystem“;649
7.2.1.3;2.1.3 Zusammenfassung;651
7.2.2;2.2 Die schwierige Auseinandersetzung mit mangelnder Moral;653
7.3;3 Unzuverlässige Prüfungskonzepte und Voraussetzungen für eine Verbesserung der Facharbeit;656
7.3.1;3.1 Die Problematik des Fehlverhaltens;656
7.3.2;3.2 Besinnung auf die Kernaufgaben zur Abwendung öffentlicher Kritik;659
7.3.2.1;3.2.1 Die Bedeutung materieller Prüfungshandlungen;659
7.3.2.2;3.2.2 Die dominierende Rolle des Prüfungsziels „Bestand“;660
7.3.2.3;3.2.3 Der Weg zur ganzheitlichen Betrachtungsweise;664
7.3.3;3.3 Strenge Rahmenbedingungen und neue Perspektiven;666
7.3.3.1;3.3.1 Normen und Institutionen ;666
7.3.3.1.1;3.3.1.1 Die Wirtschaftsprüferordnung;666
7.3.3.1.2;3.3.1.2 Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung;670
7.3.3.2;3.3.2 Heterogene Ansprüche;671
7.3.3.2.1;3.3.2.1 Vorstellungen im Berufstand;671
7.3.3.2.2;3.3.2.2 Das Grünbuch der EU-Kommission;672
8;V Der Prüfungsbericht;676
8.1;1 Verwendung, Kommentierung und Platzierung von Zahlen zum Jahresabschluss;676
8.2;2 Die Berichtspflicht des Abschlussprüfers;677
8.2.1;2.1 Die kategorische Ausrichtung des Prüfungsberichtes;677
8.2.2;2.2 Aufgaben des Prüfungsberichtes;679
8.2.2.1;2.2.1 Funktionen der Berichterstattung;679
8.2.2.2;2.2.2 Grundsätze der Berichterstattung;681
8.2.3;2.3 Die Komponenten des Prüfungsberichtes;683
8.2.3.1;2.3.1 Die Gliederung;683
8.2.3.2;2.3.2 Der Vorweg-Bericht;683
8.2.3.2.1;2.3.2.1 Stellungnahme zur Lagebeurteilung durch die gesetzlichen Vertreter;684
8.2.3.2.2;2.3.2.2 Bericht über bestandsgefährdende oder entwicklungsbeeinträchtigende Tatsachen;686
8.2.3.2.3;2.3.2.3 Bericht über Unrichtigkeiten oder Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften;687
8.2.3.2.4;2.3.2.4 Bericht über schwerwiegende Verstöße gegen Gesetz, Gesellschaftsvertrag oder Satzung;688
8.2.3.3;2.3.3 Besonderer Abschnitt: Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung;688
8.2.3.4;2.3.4 Hauptteil: Feststellungen und Erläuterungen zur Rechnungslegung;691
8.2.3.4.1;2.3.4.1 Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung;691
8.2.3.4.2;2.3.4.2 Behandlung der Gesamtaussage des Jahresabschlusses;694
8.2.3.5;2.3.5 Besonderer Teil: Feststellungen zum Risikofrüherkennungssystem;697
8.2.3.6;2.3.6 Der Bestätigungsvermerk: Elemente eines Urteils;698
8.2.3.7;2.3.7 Sonstige Berichtsteile;700
8.3;3 Die Berichtskritik;702
8.3.1;3.1 Die Aufgaben der Berichtskritik;702
8.3.2;3.2 Zur Eignung des Kritikers;703
9;VI Systembewusstsein zur Absicherung von Prüfungsaussagen;705
9.1;1 Terminologie und ihre Erscheinungsformen in den Prüfungsstandards;705
9.1.1;1.1 Die Bedeutung der Fachsprache;705
9.1.2;1.2 Die Prüfungsstandards des Instituts der Wirtschaftsprüfer;706
9.1.2.1;1.2.1 Die prägende Rolle von Richtlinien;706
9.1.2.1.1;1.2.1.1 Die Eigenverantwortlichkeit des Abschlussprüfers;707
9.1.2.1.2;1.2.1.2 „Urteil“ und „beurteilen“ als Kernbegriffe der Prüfungsstandards;710
9.1.2.1.3;1.2.1.3 Anforderungen der Qualitätskontrolle in der Wirtschaftsprüferpraxis;713
9.1.2.1.4;1.2.1.4 ISA-Transformation: Auswirkungen auf die Erarbeitung von Prüfungsstandards in Deutschland;715
9.1.2.1.5;1.2.1.5 Die Ableitung von Prüfungsanforderungen;718
9.1.2.2;1.2.2 Einordnung von Textstellen in das Arbeitsspektrum des Abschlussprüfers;720
9.1.2.2.1;1.2.2.1 Aufgabe und Inhalt der Abschlussprüfung;720
9.1.2.2.2;1.2.2.2 Das Prüfungskonzept;721
9.1.2.2.3;1.2.2.3 Das Prüfungsrisiko;722
9.1.2.2.4;1.2.2.4 Die Analyse der Geschäftstätigkeit (Strategieanalyse);723
9.1.2.2.5;1.2.2.5 Die Analyse der unternehmerischen Kontrollen (Prozessanalyse);724
9.1.2.2.6;1.2.2.6 Aussagebezogene Prüfungshandlungen und Prüfungsnachweise;725
9.1.2.2.7;1.2.2.7 Dokumentation;725
9.1.2.2.8;1.2.2.8 Berichterstattung und Bestätigungsvermerk;726
9.1.2.2.9;1.2.2.9 Risikomanagement im Aufgabenspektrum von Prüfungsstandards;727
9.1.2.3;1.2.3 Kommentare und Erläuterungen zu einzelnen Textstellen der IDW PS;735
9.1.3;1.3 Terminologische Spannungen;740
9.1.3.1;1.3.1 Sprachbarrieren;740
9.1.3.1.1;1.3.1.1 Zur Qualität von Prüfungsnachweisen;740
9.1.3.1.2;1.3.1.2 Zur kritischen Grundhaltung;742
9.1.3.1.3;1.3.1.3 Zu den aussagebezogenen Prüfungshandlungen;744
9.1.3.2;1.3.2 Pädagogische Aspekte;745
9.1.3.2.1;1.3.2.1 Logik zwischen Prüfungsziel und Prüfungsstrategie;745
9.1.3.2.2;1.3.2.2 Anwendungskomfort;746
9.1.3.2.3;1.3.2.3 Abstraktion;747
9.1.3.2.4;1.3.2.4 Abschirmungen;748
9.2;2 Empfänglichkeit für sich verändernde Rahmenbedingungen;748
9.2.1;2.1 Beschleunigung und Wechsel: Zur Dominanz wirtschaftlicher Einflussfaktoren;749
9.2.1.1;2.1.1 Blickpunkte in PEST-Analysen;749
9.2.1.2;2.1.2 Bedrohungsperspektiven der Five-Forces-Analyse;750
9.2.1.3;2.1.3 Wegweiser durch Studienergebnisse Dritter;750
9.2.2;2.2 Herausforderungen im 3-Phasen-Konzept der Jahresabschlussprüfung;751
9.2.2.1;2.2.1 Impulse zur Ausrichtung von Prüfungshandlungen;752
9.2.2.2;2.2.2 Sensibilität für Risiken ;753
9.2.2.2.1;2.2.2.1 Das Stufen-Modell;753
9.2.2.2.2;2.2.2.2 Das Element „Risiko“ : Substanz und Facetten;754
9.2.2.2.3;2.2.2.3 Der Risikokatalog;755
9.2.2.3;2.2.3 Der Umgang mit Kennziffern;758
9.2.2.3.1;2.2.3.1 Zur Aussagekraft von Kennziffern;759
9.2.2.3.2;2.2.3.2 Einbindung von Kennziffern;760
9.2.2.3.3;2.2.3.3 Erkenntnisgewinne für den Abschlussprüfer;761
9.2.3;2.3 Kursbestimmung im Projektgeschäft;762
9.2.3.1;2.3.1 Bedingungen auf Unternehmensund Prozessebene;762
9.2.3.2;2.3.2 Das industrielle Anlagengeschäft;763
9.2.3.3;2.3.3 Das Bau- und Bauträgergeschäft;764
9.3;3 Die Gewinnung einer hinreichenden Sicherheit;765
9.3.1;3.1 Postulate in den Prüfungsstandards;766
9.3.2;3.2 Brückenbildung zwischen „Sicherheit“ und „Vertrauen“;767
9.4;4 Digitale Arbeitshilfen;768
9.4.1;4.1 Phasen der Abschlussprüfung;768
9.4.2;4.2 Prüfung von Jahresabschlussposten;768
10;VII Der Weg: Stationen und Leitgedanken;770
10.1;1 Knotenpunkte;770
10.1.1;1.1 Die Bedingungen;771
10.1.2;1.2 Der Verlauf;781
10.1.3;1.3 Das Urteil;793
10.2;2 Ausrichtung;797
10.2.1;2.1 Die Koordinaten;797
10.2.1.1;2.1.1 Der Markt;797
10.2.1.2;2.1.2 Die Unternehmung;798
10.2.2;2.2 Die Position des Abschlussprüfers;800
10.3;3 Zwölf Thesen zur risikoorientierten Jahresabschlussprüfung;804
11;Anlagen;807
11.1;Anlage 1 Komplexitätsgrade unternehmerischer Betätigung;807
11.2;Anlage 2 „Mode wechselt im Takt von Monaten.“;810
11.3;Anlage 3 „Wir suchen ein neues Geschäftsfeld.“;811
11.4;Anlage 4 „Wir sind nicht mehr der Anbieter nur für die unteren Einkommensklassen.“;813
11.5;Anlage 5 „Wir können es uns nicht leisten, das Mittelmaß zu pflegen.“;814
11.6;Anlage 6 „Fair gibt’s nicht im Geschäftsleben.“;815
11.7;Anlage 7 / 1 „Autohaus“;817
11.8;Anlage 7 / 2 „Brauerei“;820
11.9;Anlage 7 / 3 „Möbelhersteller“;822
11.10;Anlage 7 / 4 „Schuheinzelhandel“;824
11.11;Anlage 7 / 5 „Hersteller modischer Bekleidung“;827
11.12;Anlage 8 / 1 Zum Planungshorizont und Spektrum, zur Größenordnung und Problematik der dadurch geweckten Erwartungen;831
11.13;Anlage 9/1 „Marktteilnehmer und Leistungswerte“;834
11.14;Anlage 9/2 „Lage und Ausrichtung von Geschäftsmodellen“;838
11.15;Anlage 10 Externe Informationsquellen – Stütze für die Qualität von Prüfungsnachweisen;842
11.16;Anlage 11 Studien;844
11.17;Anlage 12 Die Bedeutung von Geschäftsvorfällen;858
11.18;Anlage 13 Länderbericht „Brasilien“;859
11.19;Anlage 14 Erfassung von Unternehmens- und Marktdaten;860
11.20;Anlage 15 Geschäftsfelder;862
11.21;Anlage 16 Allianzen und Kooperationen;866
11.22;Anlage 17 „Das Minus im deutschen Autohandel macht mich nicht nervös.“;870
11.23;Anlage 18 Erfassung von Unternehmens- und Marktdaten;872
11.24;Anlage 19 Geschäftsvorfälle und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;875
11.25;Anlage 20 Der persönliche Eindruck;875
11.26;Anlage 21 Geschäftsrisiken und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;877
11.27;Anlage 22 Abwicklungsstufen;878
11.28;Anlage 23 Stützung von Abschlussaussagen durch wirksame Kontrollen;879
11.29;Anlage 24 Schwachstellen in internen Kontrollsystemen (Ursachen, Ausmaße und Konsequenzen);880
11.30;Anlage 25/1 Aktivitätsstrukturen und abschlussrelevante Tätigkeiten;891
11.31;Anlage 25/2 Prozessverbindungen;910
11.32;Anlage 26 Unternehmerische Kontrollen und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;916
11.33;Anlage 27 Risiken auf Prozess-Ebene;917
11.34;Anlage 28/A1 Unternehmerische Kontrollen und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;918
11.35;Anlage 28/A2 Unternehmerische Kontrollen und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;919
11.36;Anlage 28/B1 Unternehmerische Kontrollen und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;920
11.37;Anlage 28/B2 Unternehmerische Kontrollen und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;921
11.38;Anlage 28/C1 Unternehmerische Kontrollen und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;922
11.39;Anlage 28/C2 Unternehmerische Kontrollen und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;923
11.40;Anlage 28/D1 Unternehmerische Kontrollen und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;924
11.41;Anlage 28/D2 Unternehmerische Kontrollen und ihr Einfluss auf den Jahresabschluss;925
11.42;Anlage 29 Abwicklungsstufen;926
11.43;Anlage 30 Vorbeugende und aufdeckende Kontrollen;927
11.44;Anlage 32 Krisenentwicklung;928
11.45;Anlage 33 Branchentypische Jahresabschlussthemen;931
11.46;Anlage 35 Maßnahmenkatalog innerhalb des Internen Kontrollsystems;932
11.47;Anlage 36 Aktuelle betriebswirtschaftliche Themen;933
11.48;Anlage 37 Eintragungen im Handelsregister;934
11.49;Anlage 38 Der Einfluss von Gesetzgebung und Rechtsprechung;938
11.50;Anlage 39 Länderbericht „Indien“ ;939
11.51;Anlage 40 Länderbericht „China“;940
11.52;Anlage 41 Länderbericht „Türkei“;942
11.53;Anlage 42 Länderbericht „Tschechische Republik“;944
11.54;Anlage 43/1 Auszug aus dem Generalunternehmervertrag;946
11.55;Anlage 43/2 Einrichtungsprojekt „Burdsch Al Arab“;947
11.56;Anlage 43/3 ZwischenrechnungWAKON;947
11.57;Anlage 43/4 Länderbericht „Dubai“ ;948
11.58;Anlage 44/1 Die Wegweiserfunktion der Pflichtdokumente;950
11.59;Anlage 44/2 Die Wegweiserfunktion der Pflichtdokumente;953
11.60;Anlage 44/3 Die Wegweiserfunktion der Pflichtdokumente;953
11.61;Anlage 45 Programm für die Prüfung der Forderungen L+L (Objektgeschäft Ausland)Knowledge of Programme-Document;954
11.62;Anlage 46 Programm für die Prüfung der Sonstigen Rückstellungen (Gewährleistungsrisiken);955
11.63;Anlage 47 Der Katalog der Prüfungstechnik;955
11.64;Anlage 49 Kriterien für die Qualität von Arbeitspapieren;957
11.65;Anlage 50 Das Kontrollblatt;963
11.66;Anlage 51 Programm für die Prüfung der Forderungen L+L;964
11.67;Anlage 52 Die Verknüpfung der Arbeitspapiere · Gesamtschau der Kontrolldokumente;965
11.68;Anlage 53 Blickpunkte in PEST-Analysen;966
11.69;Anlage 55 Impulse zur Ausrichtung von Prüfungshandlungen;980
11.70;Anlage 56/1 Sensibilität für Risiken;997
11.71;Anlage 56/2 Sensibilität für Risiken;1055
11.72;Anlage 57 Der Umgang mit Kennziffern;1067
11.73;Anlage 58 Zur Qualität des Internen Kontrollsystems;1098
11.74;Anlage 59/1 Wesentliche Aspekte bei der Prüfung von Bau-Unternehmen;1100
11.75;Anlage 59/2 Wesentliche Aspekte bei der Prüfung von Bau-Unternehmen;1102
11.76;Anlage 59/3 Wesentliche Aspekte bei der Prüfung von Bau-Unternehmen;1109
11.77;Anlage 60 Zu den Risiken einer Bauträger-Unternehmung;1110
11.78;Anlage 61 Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG);1112
11.79;Anlage 62/1 Das Unternehmen in der Rezession;1116
11.80;Anlage 62/2 Das Unternehmen in der Rezession;1127
11.81;Anlage 63/1 Die IDW Prüfungsstandards;1128
11.82;Anlage 63/2 Die IDW Prüfungsstandards;1129
11.83;Anlage 63/3 Die IDW Prüfungsstandards;1131
11.84;Anlage 63/4 Die IDW Prüfungsstandards;1134
11.85;Anlage 63/5 Die IDW Prüfungsstandards;1142
11.86;Anlage 64 International Standards on Auditing;1143
11.87;Anlage 65/1 Erläuterungen wesentlicher Begriffe;1144
11.88;Anlage 65/2 Erläuterungen angelsächsischer Begriffe;1158
12;Literatur- und Quellenverzeichnis;1160
13;Stichwortverzeichnis;1185



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