Labahn | Die Offenbarung des Johannes | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 18 (neu), 468 Seiten

Reihe: Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK)

Labahn Die Offenbarung des Johannes


1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-374-07894-3
Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, Band 18 (neu), 468 Seiten

Reihe: Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK)

ISBN: 978-3-374-07894-3
Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Diese neue Auslegung der Offenbarung des Johannes widmet sich dem rätselhaften, aber wirkungsgeschichtlich noch immer präsenten, seine Leser umtreibenden letzten Buch der Bibel.
Nichts ist so, wie es zu sein scheint – es ist das, was Sinn macht. Die umfangreiche Kommentierung von Michael Labahn zeigt, wie sich die an Johannes ergangene Offenbarung als subversive Enthüllung der Wirklichkeit versteht. So versucht die apokalyptische Ich-Erzählung in der Welt der Adressaten Sinn zu generieren. Adressiert an frühchristliche Gemeinden im römisch beherrschten Westen Kleinasiens setzt sie sich – ausgehend von ihrem durch Ausschließlichkeit und Gerechtigkeit geprägten Gottesbild – mit der Herrscherverehrung des römischen Kaisers auseinander.
Die Offenbarung blickt auf Gemeinden, die als Christusgläubige Raum für sich unter römischer Herrschaft suchen. Sie entwickelt eine Gegenwelt, die in der gottesdienstlich versammelten Gemeinde wirklich wird, und empfiehlt eine radikale Abgrenzung von der Mitwelt.

[The Revelation of John]
The commentary addresses a book puzzling for Christians, partly even repulsive in terms of its contents, but still present in reception history. Nothing is as it seems to be – it's what makes sense. The revelation given to John presents itself as a subversive revelation of reality. As an apocalyptic first-person narrative, it seeks to generate meaning in the world of the addressees. Addressed to early Christian communities in the Roman-dominated west of Asia Minor, it deals with the veneration of the Roman emperor as ruler based on the image of God as exclusive and justice deity. It looks at congregations that seek their place as believers in Christ under Roman rule. It develops an alternative world that becomes real in the congregation gathered in worship and recommends a radical demarcation from the surrounding world.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Labahn, Michael
Michael Labahn, Dr. theol., Jahrgang 1964, studierte Evangelische Theologie in Oberursel, Tübingen und Göttingen. Nach seiner Promotion in Göttingen und Habilitation in Halle (Saale) war er an Forschungsprojekten an der KU Leuven und KiHo Wuppertal beteiligt. Er lehrt als apl. Professor an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und ist Research Fellow der Unversity of the Free State, Bloemfontein, Südafrika. Seine Forschungsschwerpunkte sind neben der Offenbarung des Johannes das Johannesevangelium, die Logienquelle Q, Jesus, Hermeneutik und Ethik.



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