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Ihr Team von Sack Fachmedien
Zum Umgang der Europäischen Kommission mit Online-Konsultationen
Buch, Deutsch, 498 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 660 g
ISBN: 978-3-658-11251-6
Verlag: Springer
Jan Labitzke analysiert empirisch anhand von ausgewählten Fallbeispielen die Arbeitsweise der Europäischen Kommission im Bereich ihrer Online-Konsultationen und bringt so Licht in die „black box“, als welche die Kommission häufig erscheint. Dabei diskutiert und kategorisiert der Autor Online-Konsultationen als Partizipationsinstrument vor dem Hintergrund der Theorien partizipativer Demokratie und „participatory governance“, um im Ergebnis deren Demokratisierungspotenzial zu bewerten.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Politische Systeme Wahlen und Volksabstimmungen
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Politische Kultur Politische Kommunikation und Partizipation
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Politische Systeme Demokratie
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Politische Kultur Öffentliche Meinung und Umfragen
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Internationale Beziehungen Europäische Union, Europapolitik
Weitere Infos & Material
Von partizipativen Demokratietheorien zu Stufenmodellen partizipativer Governance.- Die EU auf der Suche nach neuer demokratischer Legitimation.- Die empirische Untersuchung von Online-Konsultationen als Sonderform im Konsultationsregime der EU-Kommission anhand von Fallbeispielen (Konsultationen zur Geschlechterquote in den Leitungsgremien börsennotierter Unternehmen, zum Europäischen Emissionshandelssystem ETS, zur Pharmaüberwachung und zu Bankkonten).- Eine demokratietheoretische Verortung und Bewertung von Online-Konsultationen.




