E-Book, Deutsch, 222 Seiten
Reihe: Ernst Reinhardt Verlag
Langer / Schulz von Thun / Tausch Sich verständlich ausdrücken
11. Auflage 2019
ISBN: 978-3-497-61133-1
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 222 Seiten
Reihe: Ernst Reinhardt Verlag
ISBN: 978-3-497-61133-1
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Prof. Dr. Inghard Langer, Professor für Psychologie an der Universität Hamburg. Schwerpunkte: Persönlichkeitsförderung, Sprach- und Kommunikationspsychologie.Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun, Professor für Pädagogische Psychologie, Schwerpunkt Beratung und Training am Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg. Wenn Sie die Homepage des Autors besuchen möchten, klicken Sie bitte hier.Prof. Dr. Reinhard Tausch, Professor für Psychologie an der Universität Hamburg. Mitbegründer der Gesprächspsychotherapie und der Erziehungspsychologie im deutschsprachigen Raum.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Impressum;5
2;Inhalt;6
3;Vorwort;10
4;Teil I Grundlagen und Übungen;14
4.1;Einleitung: „Das habe ich nicht verstanden“;16
4.1.1;Warum sind viele Texte so schwer zu verstehen?;17
4.1.2;Warum dru?cken sich viele so schwer verständlich aus?;17
4.1.3;Wollen Sie lernen, sich verständlich auszudru?cken?;18
4.1.4;Können Sie es lernen, sich verständlicher auszudru?cken?;19
4.1.5;Möchten Sie vorausschauen?;20
4.2;Was ist Verständlichkeit?;20
4.2.1;Merkmale der Verständlichkeit;22
4.3;Die Beziehungen zwischen den vier Merkmalen;29
4.3.1;Was gehört zu welchem Merkmal?;29
4.4;Die Beurteilung der Verständlichkeit;32
4.4.1;Eintragung in ein Beurteilungsfenster;32
4.4.2;Optimal verständliche Texte;33
4.4.3;Beurteilungsbeispiele;33
4.4.4;Beurteilungsfenster auswerten;37
4.5;Verständlich fu?r wen?;39
4.6;Eine Vorausschau:Übungen in verständlichem Schreiben;39
4.6.1;Texte beurteilen – Übung I;40
4.6.2;Texte beurteilen – Übung II;47
4.6.3;Wie zutreffend ist Ihr Urteil? –Ihre Fähigkeit als Verständlichkeitsbeurteiler;63
4.7;Texte verbessern in einzelnen Merkmalen;66
4.7.1;Verbesserung in Einfachheit;66
4.7.2;Verbesserung in Gliederung/Ordnung;67
4.7.3;Verbesserung in Ku?rze/Prägnanz;71
4.7.4;Verbesserung in Anregenden Zusätzen;72
4.8;Texte verbessern in allen Merkmalen;75
4.9;Texte selbst verfassen;88
5;Teil II Beispielsammlung: Leicht und schwerverständliche Texte;96
5.1;Einleitung: Was erwartet Sie in diesem Teil;98
5.2;Texte zu finanziellen Regelungen im Alltag;99
5.3;Vertragstexte;105
5.4;Gesetzestexte;109
5.5;Texte von Versicherungen;114
5.6;Texte zum Thema Rente;119
5.7;ISDN – Ein Beispiel aus den neuenInformationstechnologien;123
5.8;Texte aus dem Schulunterricht;126
5.9;Von Lehrern verfasste Unterrichtstexte;129
5.10;Wissenschaftliche Texte;138
6;Teil III Verständliche Texte im Unterricht;146
6.1;Einleitung: Verständlichkeit – notwendig,aber nicht ausreichend;148
6.2;Vorbereitung auf neue Informationen;149
6.3;Neue Informationen in verständlicher Form;150
6.4;Kleingruppenarbeit;152
6.5;Begegnung mit Fachleuten;155
6.6;Verständlicher schreiben heißt klarer denken;156
7;Teil IV Personzentriert schreiben und reden;158
7.1;Einleitung: Was bedeutet personzentriert?;160
7.2;Der Autor oder Sprecher achtet seine Leser/Hörer,nimmt Ru?cksicht auf sie;162
7.3;Einfu?hlung in die seelische Situationdes Lesers/Hörers;163
7.4;Aufrichtigkeit – Klärung eigener Gefu?hle und Gedanken – Selbstöffnung;164
7.5;Zusammenstellung wesentlicher Merkmaleder personzentrierten Haltungen eines Autors/Redners gegenu?ber dem Leser/Hörer;166
7.6;Beispiele fu?r personzentrierte undnicht-personzentrierte Texte;169
7.7;Texte gestalten mit personzentrierten Haltungen unter Beachtung der vier Verständlichkeitsmerkmale;179
8;Teil V Wissenschaftliche Belege;182
8.1;Einleitung: Was erwartet Sie in diesem Teil?;184
8.2;Alte und neue Wege derVerständlichkeitsforschung;185
8.3;Entdeckung der vier Verständlichkeitsmerkmale;190
8.4;Anwendung der vier „Verständlichmacher“;196
8.5;Ein Experiment, das der Wirklichkeit nahe kommt;203
8.6;Aktuell wie eh und je;206
8.7;Programmierte Lehrtexte – keine Alternative;207
8.8;Die Tauglichkeit unseres Übungsprogramms;210
8.9;Der Nutzen der Kleingruppenarbeit;213
8.10;Zusammenfassung und Schlussfolgerungen;215
8.11;Wu?nsche zum Abschluss;220
9;Literatur;221




