Langner / Ritter / Steffens | Inklusive Bildung forschend entdecken | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 259 Seiten

Reihe: Education and Social Work (German Language)

Langner / Ritter / Steffens Inklusive Bildung forschend entdecken

Das Konzept der kooperativen Lehrer*innenbildung
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-658-25515-2
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Das Konzept der kooperativen Lehrer*innenbildung

E-Book, Deutsch, 259 Seiten

Reihe: Education and Social Work (German Language)

ISBN: 978-3-658-25515-2
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Der Band beschreibt das Konzept der kooperativen Lehrer*innenbildung und zeigt die forschungsorientierte Entwicklung, Begleitung und Umsetzung inklusiven Unterrichts an Schulen. Dafür werden lern- und entwicklungspsychologische Grundlagen, didaktische und diagnostische Fragen, sowie die methodische und forschende Realisierung inklusiven Unterrichts vorgestellt und die zunehmende Kooperation zwischen Forschung, Lehre und Schule, als Möglichkeit zur Entwicklung einer inklusiven Bildung konzipiert.


Dr. Anke Langner ist Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Inklusive Bildung an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der TU Dresden.
Dr. Matthias Ritter, Jan Steffens und David Jugel sind wissenschaftliche Mitarbeiter an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der TU Dresden.

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Weitere Infos & Material


1;Inhaltsverzeichnis;5
2;Einleitung – Warum ein Buch für ein inklusives Lernen im Rahmen der Lehrer*innenbildung?;7
2.1;1Grundgedanken;7
2.2;2Inklusion und Schule;9
2.3;3Lehrer*innenbildung und Inklusion;13
2.4;4Das forschende Lernen in der Lehrer*innenbildung;17
2.5;5Das Buch;19
2.6;Literatur;22
3;Hochschuldidaktische Gedanken zur Seminarreihe „Inklusiver Unterricht in der Praxis“;26
3.1;1Einleitung;26
3.2;2Ziele der Seminare;27
3.3;3Umsetzung der Seminarreihe;29
3.3.1;3.1Seminar 1: Inklusiven Unterricht in der Praxis entwickeln;29
3.3.2;3.2Seminar 2: Inklusiven Unterricht in der Praxis begleiten;31
3.3.3;3.3Seminar 3: Inklusiven Unterricht in der Praxis umsetzen;32
3.4;4Resümee;33
3.5;Literatur;35
4;Der Mensch lernt nicht mit einem Gehirn, sondern mit vielen Gehirnen in Gesellschaft. (Neuro-)Psychologische Grundlagen für die Gestaltung inklusiven Unterrichts;36
4.1;1Einleitung;36
4.2;2Lernen und Entwicklung;38
4.2.1;2.1Lernen ist erfahrungsabhängig;38
4.2.2;2.2Lernen ist vermittlungsabhängig;40
4.2.3;2.3Lernen ist immer emotional-kognitiv;43
4.2.4;2.4Lernen findet im Dialog statt;47
4.2.5;2.5Lernen im gemeinsamen Rhythmus und in Reziprozität;50
4.2.6;2.6Lernen und Resonanz;52
4.2.7;2.7Lernen und die Bedeutung von Selbstkonzepten;56
4.3;3Isolation und Entwicklung;58
4.3.1;3.1Der ‚entgleiste‘ Dialog;58
4.3.2;3.2Lernen und isolierende Bedingungen;60
4.3.3;3.3Isolation und isolierende Bedingungen;62
4.3.4;3.4Drei Formen der Isolation;64
4.3.5;3.5Isolation als Relation;65
4.3.6;3.6Kompensationen der Isolation;67
4.3.7;3.7Vier basale Grundformen der Kompensation von Isolation;69
4.4;4Ausblick: Den Teufelskreis der Isolation durchbrechen;74
4.5;Literatur;75
5;Didaktische Leitgedanken für die Entwicklung inklusiver Lernumgebungen;82
5.1;1Einleitung;82
5.2;2Die Zone der nächsten Entwicklung als intersubjektiver Raum;83
5.2.1;2.1Was ist die ZdnE?;84
5.2.2;2.2Die ZdnE vor dem Hintergrund der kulturhistorischen Entwicklungstheorie;85
5.2.3;2.3Nachahmung und Zusammenarbeit;87
5.2.4;2.4Kooperation und soziale Unterstützung;88
5.2.5;2.5ZdnE als emotional-kognitives Feld zwischen Menschen;93
5.2.6;2.6Unterricht;94
5.3;3Entwicklungslogische Didaktik als Orientierungsrahmen für subjektzentrierte didaktische Leitlinien;97
5.3.1;3.1Didaktische Ableitungen – vom Subjekt denken;99
5.3.2;3.2Lernen als individueller Prozess;100
5.3.3;3.3Sinn und Bedeutung – Grundlage von Motivation;101
5.3.4;3.4Bindung als wichtiger Parameter von Lernen;102
5.3.5;3.5Das Verhältnis von Objekt und Subjekt;103
5.3.6;3.6Didaktische Dimensionen zur Gestaltung inklusiver Lernumgebungen;104
5.3.7;3.7Aneignung;105
5.3.8;3.8Innere Differenzierung und Kooperation am gemeinsamen Gegenstand;109
5.3.8.1;3.8.1 Innere Differenzierung;109
5.3.8.2;3.8.2 Lernen als Kooperation am Gemeinsamen Gegenstand;110
5.4;4Fazit;113
5.5;Literatur;114
6;Normative Vorstellungen und deren Auswirkungen in der Institution Schule;118
6.1;1Einleitung;118
6.2;2Beziehungsweisen???Wie „Andere“ konstruiert werden;119
6.2.1;2.1Die Differenz(-setzung) des Anderen;121
6.2.2;2.2Die Positionierung/Platzierung des Anderen;124
6.3;3Differenz radikal;129
6.4;4Es braucht Kooperation;130
6.5;5Fazit;133
6.6;Literatur;134
7;Ohne Verstehen kein pädagogisches Handeln – Diagnostik im Kontext von Inklusion;137
7.1;1Diagnostik – eine Begriffsbestimmung;138
7.2;2Keine normorientierte Diagnostik im Kontext von Inklusion;139
7.3;3Diagnostik im Kontext von Inklusion;142
7.4;4Umsetzung von Diagnostik im Unterricht;145
7.5;5Zusammenfassung und Ausblick;150
7.6;Literatur;152
8;Forschungsmethodische Grundlagen. Methodologie und Methodik der Seminarreihe. Forschendes Lehren und Lernen;155
8.1;1Einleitung;155
8.2;2Forschendes Lernen;156
8.3;3Methoden und deren Relevanz;160
8.3.1;3.1Beobachten ist nicht gleich Beobachten;162
8.3.2;3.2Interview;164
8.3.3;3.3Videoanalyse;166
8.3.4;3.4Auswertungsstrategien;167
8.4;4Konsequenz und Ausblick;169
8.5;Literatur;169
9;Nino, Julian und Bianka. Einzelfallanalysen von drei Schüler*innen;172
9.1;1Einleitung;172
9.2;2Methodisches Vorgehen;175
9.3;3Ergebnisse;178
9.3.1;3.1Nino;178
9.3.1.1;3.1.1 Soziale Situation;178
9.3.1.2;3.1.2 Arbeitsweise;179
9.3.1.3;3.1.3 Interessen, Ressourcen, Zugänge;181
9.3.1.4;3.1.4 Einstellung zur Schule;181
9.3.2;3.2Julian;182
9.3.2.1;3.2.1 Soziale Situation und Interessensgebiete;182
9.3.2.2;3.2.2 Zugangswege im schulischen Kontext;183
9.3.2.3;3.2.3 Julian im Kontext Schule;184
9.3.2.4;3.2.4 Soziale Situation im Klassenverband;185
9.3.2.5;3.2.5 Isolierende Bedingungen;186
9.3.2.6;3.2.6 Arbeitsweise;187
9.3.3;3.3Bianka;188
9.3.3.1;3.3.1 Soziale Situation und Charakterisierung;188
9.3.3.2;3.3.2 Interessensgebiete;189
9.3.3.3;3.3.3 Bevorzugte Aneignungswege;189
9.3.3.4;3.3.4 Schulisches Arbeiten;190
9.3.3.5;3.3.5 Interaktion mit anderen Schüler*innen;190
9.4;4Resümee;191
9.4.1;4.1Lernen ist erfahrungsabhängig;191
9.4.2;4.2Lernen ist immer emotional-kognitiv;193
9.4.3;4.3Lernen findet immer im Dialog statt;194
9.4.4;4.4Lernen wird durch isolierende Bedingungen behindert;196
9.5;Literatur;197
10;Explorative Analyse zur Umsetzung der inklusiven Lernumgebungen;199
10.1;1Einleitung;199
10.2;2Partizipation im Unterricht;200
10.3;3Methodik;201
10.4;4Ergebnisse;203
10.4.1;4.1Globale Einschätzungen der Schüler*innen zur Umsetzung der inklusiven Lernumgebungen;203
10.4.2;4.2Vertiefte Auswertungen zur Partizipation der Schüler*innen während der Umsetzung der inklusiven Lernumgebung;207
10.5;5Diskussion;208
10.5.1;5.1Grenzen der Untersuchung;210
10.5.2;5.2Methodische Anmerkungen;211
10.6;Literatur;213
11;Schul- und Unterrichtsentwicklung aus der Perspektive der Schulleiterin;214
11.1;1Ausgangssituation an der Oberschule Dohna;215
11.2;2Schulentwicklung als Organisationsentwicklung;217
11.3;3„Inklusiven Unterricht in der Praxis entwickeln“ – ein Kooperationsprojekt zwischen Universität und Schule;222
11.4;4Schulpraktische Ableitungen;225
11.5;5Ein erstes Fazit;228
11.6;Literatur;229
12;Weitergedacht;231
12.1;1Fachdidaktische Perspektiven zur Inklusion entwickeln;232
12.2;2Schule muss aus der Perspektive der Schüler*innen gedacht werden;236
12.3;3Digitalisierung;243
12.4;4Subjektorientierung und Kooperation in Hochschullehre;249
12.5;Literatur;255



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