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Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, Band 55, 239 Seiten
Leiendecker "They Only See What They Want to See"
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-7410-0061-4
Verlag: Schüren Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Geschichte des unzuverlässigen Erzählens im Film
E-Book, Deutsch, Band 55, 239 Seiten
Reihe: Marburger Schriften zur Medienforschung
ISBN: 978-3-7410-0061-4
Verlag: Schüren Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Bernd Leiendecker (*1982) hat Medienwissenschaft und Romanische Philologie (Französisch) an der Ruhr-Universität Bochum, der Karl-Franzens-Universität Graz und der Université Paris-Est Marne-la-Vallée studiert. Im Anschluss hat er im Fach Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum promoviert. In verschiedenen Fachartikeln hat er sich immer wieder mit Fragen des unzuverlässigen Erzählens in audiovisuellen Medien auseinandergesetzt.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;6
2;Vorwort;8
3;1. Einleitung und theoretische Vorüberlegungen;10
4;2. Theoretische Einordnung des Gegenstands;17
4.1;2.1 Unzuverlässiges Erzählen in der Filmwissenschaft1;17
4.1.1;2.1.1 Die Anfänge;19
4.1.2;2.1.2 Die Gegenwart: Tagungen und Aufsatzsammlungen;22
4.1.3;2.1.3 Die Gegenwart: Monographien;23
4.2;2.2 Begriffsdefinition;28
4.2.1;2.2.1 ‹Wer› kann unzuverlässig erzählen?;31
4.2.2;2.2.2 Einschränkende Eigenschaft: werksintern;36
4.2.3;2.2.3 Einschränkende Eigenschaft: intentional;38
4.2.4;2.2.4 Einschränkende Eigenschaft: auflösbar;38
4.2.5;2.2.5 Einschränkende Eigenschaft: eindeutig;39
4.2.6;2.2.6 Einschränkende Eigenschaft: nachträglich;40
4.2.7;2.2.7 Einschränkende Bedingung: uncommunicative;41
4.3;2.3 Verwandte Begriffe;42
4.3.1;2.3.1 Mindfuck;42
4.3.2;2.3.2 Kino der Lüge;43
4.3.3;2.3.3 Mind-Bender;43
4.3.4;2.3.4 Twist-Filme;44
4.3.5;2.3.5 Komplexes Erzählen / Puzzle-Filme / Rätsel-Filme;45
4.3.6;2.3.6 Falsche Fährten;47
4.3.7;2.3.7 Postmodernes Erzählen;48
4.3.8;2.3.8 Mind-Game-Filme;49
4.3.9;2.3.9 Warum unzuverlässiges Erzählen?;50
5;3. Vorstellung und Kategorisierung des Filmkorpus;56
5.1;3.1 Die retroaktive Traummarkierung;59
5.1.1;3.1.1 Die retroaktive Traummarkierung im Kino der Attraktionen;63
5.1.2;3.1.2 Entscheidungserprobung;64
5.1.3;3.1.3 Gestalterische Freiheiten;67
5.1.4;3.1.4 Trügerische Reevaluation;69
5.1.5;3.1.5 Die lokale retroaktive Traummarkierung;71
5.1.6;3.1.6 Multiple und verschachtelte retroaktive Traummarkierungen;73
5.1.7;3.1.7 Ausblick;74
5.2;3.2 Der vorgetäuschte Tod;75
5.2.1;3.2.1 Reine Publikumstäuschung;79
5.2.2;3.2.2 Ausschluss von Verdächtigen;81
5.2.3;3.2.3 Schuldgefühle;86
5.2.4;3.2.4 Ausstieg aus dem alten Leben;88
5.2.5;3.2.5 Sonstige;89
5.2.6;3.2.6 Ausblick;91
5.3;3.3 Die retroaktive Markierung von Halluzinationen, Visionen und Tagträumen;93
5.3.1;3.3.1 Retroaktiv markierte Halluzinationen;93
5.3.2;3.3.2 Retroaktiv markierte Visionen;99
5.3.3;3.3.3 Retroaktiv markierte Tagträume;101
5.3.4;3.3.4 Ausblick;103
5.4;3.4 Die retroaktiv markierte intradiegetische Fiktion;104
5.4.1;3.4.1 Expositorische Funktionen;105
5.4.2;3.4.2 Vortäuschung von Plot-Ereignissen;108
5.4.3;3.4.3 Die globale retroaktiv markierte intradiegetische Fiktion;109
5.4.4;3.4.4 Ausblick;111
5.5;3.5 Die unzuverlässige Rückblende;112
5.5.1;3.5.1 Psychische Krankheit;115
5.5.2;3.5.2 Liebe;117
5.5.3;3.5.3 Verbrechen;119
5.5.4;3.5.4 Ausblick;126
5.6;3.6 Der unbewusste Tod;129
5.6.1;3.6.1 Zeitdehnung im Schwellenmoment;130
5.6.2;3.6.2 Zwischen Leben und Tod;132
5.6.3;3.6.3 Weiterleben als Geist;133
5.6.4;3.6.4 Ausblick;137
5.7;3.7 Imaginäre Freunde und gespaltene Persönlichkeiten;138
5.7.1;3.7.1 Imaginäre Freunde;138
5.7.2;3.7.2 Die verdeckte Persönlichkeitsspaltung;140
5.7.3;3.7.3 Ausblick;143
5.8;3.8 Die retroaktiv markierte Virtuelle Realität;144
5.9;3.9 Die irreführende Voice-Over-Rahmung;150
5.10;3.10 Zuweisung einer Opferrolle durch unvollständige Exposition;155
5.11;3.11 Die metaleptische Annullierung;157
5.12;3.12 Einzelfilme;161
6;4. Distant reading des Filmkorpus;167
6.1;4.1 Übersicht über das Filmkorpus;168
6.2;4.2 Absolute Häufigkeit von unzuverlässigem Erzählen;175
6.3;4.3 Qualitative Veränderungen;184
6.3.1;4.3.1 Veränderung der Einlasspolitik;184
6.3.2;4.3.2 Warnsignale und Mehrdeutigkeiten;187
6.4;4.4 Verteilung der Unzuverlässigkeitsmuster 1998–2000;190
6.5;4.5 Kommerzieller Erfolg;193
6.6;4.6 Entwicklung einer Kategorie: Die retroaktive Traummarkierung;196
6.7;4.7 Kritische Würdigung;200
7;5. Fazit;202
8;Anhang;206
8.1;Literaturverzeichnis;206
8.2;Filmverzeichnis;214
8.3;Verzeichnis der TV-Serien;220
8.4;Übersicht über das Filmkorpus;221
8.4.1;Die retroaktive Traummarkierung;221
8.4.2;Der vorgetäuschte Tod;227
8.4.3;Die retroaktive Markierung von Halluzinationen, Visionen und Tagträumen;229
8.4.4;Die retroaktiv markierte intradiegetische Fiktion;232
8.4.5;Die unzuverlässige Rückblende;233
8.4.6;Der unbewusste Tod;235
8.4.7;Imaginäre Freunde und gespaltene Persönlichkeiten;236
8.4.8;Die retroaktiv markierte Virtuelle Realität;236
8.4.9;Die irreführende Voice-Over-Rahmung;237
8.4.10;Zuweisung einer Opferrolle durch unvollständige Exposition;238
8.4.11;Die metaleptische Annullierung;238
8.4.12;Einzelfilme;239




