Leisch-Kiesl | ZEICH(N)EN. SETZEN. | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 11, 420 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm

Reihe: Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie

Leisch-Kiesl ZEICH(N)EN. SETZEN.

Bedeutungsgenerierung im Mäandern zwischen Bildern und Begriffen
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-8394-5128-1
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Bedeutungsgenerierung im Mäandern zwischen Bildern und Begriffen

E-Book, Deutsch, Band 11, 420 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm

Reihe: Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie

ISBN: 978-3-8394-5128-1
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das 20. Jahrhundert stand im Zeichen des Zeichens. Seit Ferdinand de Saussure sind eine ganze Schar Wendungen - »turns« - vollzogen worden: Von einer Hinwendung zur sprachanalogen Strukturierung von außersprachlichen Zusammenhängen (Kultur als Text) über die Entdeckung der Materialität der Zeichen in den Künsten und Wissenschaften im Spiel der Signifikanten bis hin zur Beobachtung von Wirksamkeiten des Sprachlichen (Wittgensteins Sprachspiele). Die Sprachzentriertheit ist in Kunst- und Kulturwissenschaften zwar aus verschiedenen Perspektiven reflektiert worden - wovon Bildwissenschaften, die Diskussion um »embodied knowledge« oder die Betonung der Rolle von Medien und Apparaten zeugen -, die Frage nach dem Zeichen ist aber dennoch von anhaltender Virulenz.



Monika Leisch-Kiesl, geb. 1960, ist Universitätsprofessorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik an der Fakultät für Philosophie und Kunstwissenschaft der Katholischen Universität Linz. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Kunsttheorie und Ästhetik, Text und Bild, Gegenwartskunst, Zeichnung, Gender Studies sowie Kunst in inter- und transkulturellen Kontexten.

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Weitere Infos & Material


Leisch-Kiesl, Monika
Monika Leisch-Kiesl (Univ.-Prof.in DDr.in), geb. 1960, lehrt Kunstwissenschaft und Ästhetik an der Fakultät für Philosophie und für Kunstwissenschaft der Katholischen Privat-Universität Linz. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt unter anderem auf Diskursfeldern zeitgenössischer Kunst in inter- und transkulturellen Kontexten. Neben regelmäßigen Forschungsaufenthalten in Basel und Krakau engagiert sich die Kunstwissenschaftlerin und Philosophin in kuratorischen Projekten.

Monika Leisch-Kiesl, geb. 1960, ist Universitätsprofessorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik an der Fakultät für Philosophie und Kunstwissenschaft der Katholischen Universität Linz. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Kunsttheorie und Ästhetik, Text und Bild, Gegenwartskunst, Zeichnung, Gender Studies sowie Kunst in inter- und transkulturellen Kontexten.



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