Leitner | Handbuch der Integrativen Therapie | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 333 Seiten

Reihe: Medicine (German Language)

Leitner Handbuch der Integrativen Therapie


1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-211-99735-2
Verlag: Springer Vienna
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, 333 Seiten

Reihe: Medicine (German Language)

ISBN: 978-3-211-99735-2
Verlag: Springer Vienna
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Integrative Therapie verbindet bewährte Psychotherapiekonzepte mit Erkenntnissen der Evolutions- und Neurobiologie sowie mit kulturellen, historischen und philosophischen Orientierungen. Der Autor, Wegbereiter der Integrativen Therapie in Österreich, liefert einen umfassenden Überblick zu dem neuen Ansatz und skizziert die Therapie als klinisches, wissenschaftsgestütztes psychotherapeutisches Verfahren. Dabei berücksichtigt er insbesondere forschungsbasierte therapeutische Wirkfaktoren. Der Band enthält zahlreiche Fallbeispiele.

Prof. Dr. med. Anton Leitner, MSc Psychotherapeut, Supervisor, Leiter des Departments für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie an der Donau-Universität Krems, Mitglied des Obersten Sanitätsrates und des Psychotherapiebeirates im Bundesministerium für Gesundheit der Republik Österreich. Arbeitsschwerpunkte und Veröffentlichungen in: Psychosomatik, Psychotherapie, Psychotherapeutische Medizin, Psychotherapieforschung, Supervision.

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1;Title Page;2
2;Copyright Page;3
3;Vorwort;4
4;Geleitwort;7
5;Table of Contents;9
6;Einleitung;14
6.1;Für wen wurde dieses Buch geschrieben?;15
6.2;Zum Aufbau und Hintergrund des Buc;16
7;I Geschichtliche Quellen der Integrativen Therapie unter Berücksichtigung der Referenzwissenschaften;20
7.1;Zusammenfassung;51
7.2;Anmerkungen;52
8;II Die Entwicklung des aktuellen Verfahrens;56
8.1;1 Metatheorien;69
8.1.1;Erkenntnistheorie;70
8.1.2;Wissenschaftstheorie;71
8.1.3;Anthropologie (einschließlich Gendertheorie);72
8.1.4;Gesellschaftstheorie;72
8.1.5;Ethik;73
8.2;2 Realexplikative Theorien;74
8.3;3 Praxeologie;75
8.4;4 Praxis;77
8.5;Zusammenfassung;84
8.6;Anmerkungen;85
9;III Definitionen, zentrale Konzepte, Grundregel und Einstellungen der Integrativen Therapie;90
9.1;1 Die therapeutische Beziehung als intersubjektives Geschehen;91
9.1.1;Die anthropologische Grundposition der Integrativen Therapie;92
9.1.2;Definition der Begriffe „Körper“, „Seele“, „Geist“ und „Leib“;94
9.1.3;Weitere Grundsätze (Axiome), Prinzipien und Konzepte der Integrativen Therapie;97
9.2;2 Die therapeutische Beziehung als intersubjektives Handeln;102
9.3;3 Unerlässliche Definitionen für die Integrative Therapie;115
9.4;4 Exkurs: Der Begriff der Mehrebenenreflexion (Triplexreflexion) anhand eines Beispiels;117
9.5;5 Der Begriff „Eklektizismus“ und die Integrative Therapie;126
9.6;6 Wie erfolgt das „Integrieren“ in der Integrativen Therapie?;128
9.7;7 Die Einstellung Integrativer Therapeutinnen und Therapeuten zu Spiritualität78 und Religion;130
9.8;8 Die Einstellung Integrativer Therapeutinnen und Therapeuten zur Esoterik;132
9.9;9 Der Mensch als „informierter Leib“ – der neurobiologische Ansatz der Integrativen Therapie;134
9.10;Zusammenfassung;142
9.11;Anmerkungen;143
10;IV Theorie der Persönlichkeit und Persönlichkeitsentwicklung;147
10.1;1 Leiblichkeit;159
10.2;2 Soziales Netzwerk;160
10.3;3 Arbeit, Leistung und Freizeit;161
10.4;4 Materielle Sicherheiten und milieu-ökologische Bezüge;162
10.5;5 Wertorientierungen, weltanschauliche und religiöse Überzeugungen;163
10.6;Zusammenfassung;170
10.7;Anmerkungen;171
11;V Das Ätiologiemodell: Die Theorie zur Entstehung von gestörtem Verhalten und Erleben und von Leidenszuständen;174
11.1;1 Die anthropologische Sichtweise von Krankheit;178
11.2;2 Die klinische Sichtweise von Krankheit;179
11.2.1;Das Pathogenesemodell der Entwicklungsnoxen;180
11.2.2;Das Pathogenesemodell zeitextendierter, multifaktorieller Überlastung;182
11.2.3;Das Pathogenesemodell der Repression, Dissoziation, Retroflexion, Selbstanästhesierung;185
11.3;Zusammenfassung;194
11.4;Anmerkungen;195
12;VI Die Theorie des menschlichen Handelns in der Integrativen Therapie;197
12.1;1 Das Intersubjektivitätsprinzip;198
12.2;2 Das Bewusstseinsprinzip;200
12.2.1;Neurowissenschaftliche Aspekte;200
12.2.2;Philosophische Perspektiven;201
12.2.3;Klinische Perspektiven;202
12.3;3 Das Sozialitätsprinzip;203
12.4;4 Das Leiblichkeitsprinzip44;207
12.5;5 Das Entwicklungsprinzip;209
12.6;Zusammenfassung;219
12.7;Anmerkungen;220
13;VII Praxis: Die Anwendbarkeit der Integrativen Therapie;223
13.1;1 Das tetradische System;225
13.2;2 Modalitäten der Integrativen Therapie;227
13.3;3 Die vier Ebenen der therapeutischen Tiefung;228
13.4;4 Die vier Wege der Heilung und Förderung;230
13.5;5 Mediengestützte Techniken;232
13.6;6 Therapiepraktische Beispiele der Integrativen Therapie58;236
13.7;Zusammenfassung;256
13.8;Anhang: Exemplarische Übersicht zu den Anwendungen der Integrativen Therapie;257
13.8.1;Gerontotherapie;257
13.8.2;Familientherapie, Gruppentherapie, Paartherapie;258
13.8.3;Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie;259
13.8.4;Neurologie und Psychiatrie;260
13.8.5;Orthopädie;261
13.8.6;Psychosomatik;261
13.8.7;Sucht;262
13.8.8;Thanatotherapie;263
13.8.9;Traumatherapie;263
13.8.10;Weitere Anwendungsbereiche;264
13.9;Anmerkungen;264
14;VIII Die Effektivität der Integrativen Therapie;267
14.1;1 Effektivitätsstudien 1994–2009;267
14.2;2 Untersuchungsdesign;269
14.3;3 Durchführung;271
14.3.1;Veränderung der Symptomatik;271
14.3.2;Veränderungen im interpersonalen Verhalten;271
14.3.3;Veränderungen von depressiven Beschwerden;273
14.3.4;Veränderungen der Angstsymptomatik;274
14.3.5;Veränderungen der allgemeinen Lebenszufriedenheit;274
14.3.6;Veränderung von Aspekten körperlichen Befindens;275
14.4;4 Rücklauf der Stichproben im Vergleich;276
14.5;5 Diskussion der Ergebnisse;279
14.5.1;Entwicklung der Symptombelastung;280
14.5.1.1;Effektstärken im Vergleich (SCL-Skalen);281
14.5.2;Langfristige Veränderungen der Symptomatik im Vergleich;282
14.5.3;Entwicklungen im interpersonalen Verhalten;283
14.5.3.1;Effektstärken im Vergleich (IIP-C-Skalen);285
14.5.4;Langfristige Veränderungen des interpersonalen Verhaltens im Vergleich;285
14.5.5;Veränderungen der depressiven Beschwerden;286
14.5.5.1;Effektstärken der depressiven Beschwerden;287
14.5.6;Veränderungen der Angst-Symptomatik;289
14.5.6.1;State-Angst-Entwicklungen;289
14.5.6.2;Trait-Angst-Entwicklung;290
14.5.7;Veränderungen der allgemeinen Lebenszufriedenheit;292
14.5.7.1;Entwicklung der Patienteneinschätzung im Vergleich;292
14.5.7.2;Gegenüberstellung der Perspektiven;293
14.5.7.3;Eingangserhebung der allgemeinen Lebenszufriedenheit;293
14.5.7.4;Abschlusserhebung der allgemeinen Lebenszufriedenheit;294
14.5.8;Veränderung von Aspekten des körperlichen Befindens;297
14.5.8.1;Subjektive Einschätzung des Therapieerfolges36;297
14.6;6 Die Medikamentengruppe im Vergleich zur Therapiegruppe38;297
14.6.1;Gegenüberstellung der subjektiven Zufriedenheit und der medikmentösen und psychotherapeutischen Behandlung;299
14.6.2;Veränderung der Symptomatik im Vergleich;300
14.6.2.1;Subjektive Einschätzung des Therapieerfolges der Psychotherapiegruppe aus einer Mehrperspektivität;302
14.7;7 Änderungen im sozialen Netzwerk der Patientinnen;302
14.8;Zusammenfassung;303
14.9;Anmerkungen;304
15;Literaturverzeichnis;306
16;Sachverzeichnis;338



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