Leng / Schild / Hofmann Genug genügt
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-96006-139-7
Verlag: oekom
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Mit Suffizienz zu einem guten Leben
E-Book, Deutsch, 142 Seiten
ISBN: 978-3-96006-139-7
Verlag: oekom
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Marion Leng forscht schwerpunktmäßig zu den Themen Suffizienz und gutes Leben, Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie nachhaltige Regional- und Landschaftsentwicklung und leitet einen Weiterbildungsstudiengang zu Nachhaltiger Entwicklung. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am »Centre for Development and Environment« der Universität Bern.
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1;Genug genügt;1
2;Inhalt;7
3;1 Suffizienz – unser Fokus;15
3.1;1.1 Unsere 16 suffizient lebenden Personen – eine kurze Vorstellung;18
3.2;1.2 Aufbau und Inhalt des Buches;20
3.3;1.3 Unser Forschungsprojekt;20
3.3.1;1.3.1 Ziele und Fragen;20
3.3.2;1.3.2 Vorgehen und Methoden;22
3.3.2.1;Arbeitspaket 1: Definition der wichtigsten Begriffe;22
3.3.2.2;Arbeitspaket 2: Erstellen eines Kriterienkatalogs für einen suffizienten Lebensstil;26
3.3.2.3;Arbeitspaket 3: Durchführung der Selektionsbefragung (N = 150);29
3.3.2.4;Arbeitspaket 4: Durchführung der qualitativen Interviews (N = 25);31
3.3.2.5;Arbeitspaket 5: Identifikation der suffizient lebenden Personen (N = 16);31
4;2 Porträts;33
4.1;2.1 Auf der Suche nach dem angemessenen Tempo. Rahel: Leuchtturm im Bereich "Mobilität";33
4.1.1;2.1.1 Ohne Preis keine Mobilität;35
4.1.2;2.1.2 Eine Option, die nicht existiert;36
4.1.3;2.1.3 Wunsch nach Kohärenz;36
4.2;2.2 Konsumieren ist Kompensieren. Maria: Leuchtturm im Bereich "Konsum";37
4.2.1;2.2.1 Konsum aus zweiter Hand;39
4.2.2;2.2.2 Zufriedenheit als Strategie;39
4.2.3;2.2.3 Beitrag für mehr Toleranz;40
4.3;2.3 Im Namen der Gerechtigkeit. Florian: Leuchtturm im Bereich "Gerechtigkeit";41
4.3.1;2.3.1 Zufriedenheit in der Selbstbeschränkung;41
4.3.2;2.3.2 Hin zu anderen Werten;43
4.3.3;2.3.3 Ein positiver Blick in die Zukunft;44
4.4;2.4 Glück durch Meditation. Alexander: Leuchtturm im Bereich "Spiritualität";44
4.4.1;2.4.1 Weniger ist mehr;45
4.4.2;2.4.2 Bewusstseinswandel durch Meditation;47
4.5;2.5 Ein geteiltes Leben ist ein gutes Leben. Tanja: Leuchtturm im Bereich "Gemeinschaftlichkeit";47
4.5.1;2.5.1 Weil es Sinn macht;49
4.5.2;2.5.2 … vor allem aber, weil es Spass macht;49
4.5.3;2.5.3 Ein alternatives Wirtschaftssystem;50
4.6;2.6 Fazit;51
5;3 Gelebte Suffizienz in der Schweiz;53
5.1;3.1 Verhaltensdimension;53
5.1.1;3.1.1 Menschen mit einem suffizienten Lebensstil sind sanft unterwegs;53
5.1.2;3.1.2 Suffizient lebende Personen konsumieren fair und ökologisch;55
5.1.2.1;Essen und trinken;55
5.1.2.2;Putzen und pflegen;56
5.1.2.3;Sich kleiden;57
5.1.2.4;Inanspruchnehmen von Dienstleistungen;57
5.1.2.5;Anschaffung grösserer Güter wie zum Beispiel Möbel;58
5.1.2.6;Reparieren;58
5.1.2.7;Teilen und tauschen;58
5.2;3.2 Werte und Einstellungen;59
5.2.1;3.2.1 Übergreifend: Gerechtigkeit;59
5.2.2;3.2.2 Intragenerationelle Gerechtigkeit;60
5.2.3;3.2.3 Intergenerationelle Gerechtigkeit;60
5.2.4;3.2.4 Verantwortung gegenüber der natürlichen Umwelt;61
5.2.5;3.2.5 Verbundenheit mit allen Lebewesen;62
5.2.6;3.2.6 Positive Einstellung gegenüber Ressourcenschonung;62
5.2.7;3.2.7 Überzeugung, dass weniger materieller Konsum zu mehr Lebensqualität führt;63
5.3;3.3 Kompetenzen;64
5.3.1;3.3.1 Selbstreflexionskompetenz;64
5.3.2;3.3.2 Selbstwirksamkeit;65
5.4;3.4 Fazit;66
6;4 Suffizient leben – gut leben;69
6.1;4.1 Beschränkung;70
6.2;4.2 Selbstbestimmung;73
6.3;4.3 Soziale Beziehungen;75
6.4;4.4 Achtsamkeit;77
6.5;4.5 Spiritualität;79
6.6;4.6 Wohlbefinden;81
6.7;4.7 Arbeit am Selbst;81
6.8;4.8 Was fehlt zum guten Leben?;83
6.9;4.9 Fazit;83
7;5 Hemmende und fördernde Faktoren für einen suffizienten Lebensstil;85
7.1;5.1 Hemmende Faktoren auf Persönlichkeitsebene;86
7.1.1;5.1.1 Die Macht der Gewohnheit;86
7.1.2;5.1.2 Wenn das Geld nicht reicht;87
7.1.3;5.1.3 Die Last des materiellen Besitzes;87
7.1.4;5.1.4 Mitschwimmen im Strom;88
7.1.5;5.1.5 Gefangen im Verlangen;88
7.1.6;5.1.6 Fliegen oder nicht fliegen?;89
7.2;5.2 Hemmende Faktoren auf der Ebene des persönlichen Umfelds;89
7.2.1;5.2.1 Sachzwänge im Beruf;90
7.2.2;5.2.2 Im Spannungsfeld zwischen Authentizität und Akzeptanz;91
7.3;5.3 Hemmende Faktoren auf gesellschaftlicher Ebene;92
7.3.1;5.3.1 Knackpunkt Mobilität;92
7.3.2;5.3.2 Alltagskonsum – verloren im Dschungel;93
7.3.3;5.3.3 Die Macht der Werbung;93
7.3.4;5.3.4 Die Wirtschaft bestimmt die Politik;94
7.4;5.4 Fördernde Faktoren auf Persönlichkeitsebene;95
7.4.1;5.4.1 Zufrieden sein mit dem, was man hat;95
7.4.2;5.4.2 Leichter leben;96
7.4.3;5.4.3 Das Glück liegt nicht im Materiellen;97
7.4.4;5.4.4 Erkenne dich selbst!;97
7.4.5;5.4.5 Arbeit am Selbst;98
7.4.6;5.4.6 Mit Willensstärke zum Ziel;98
7.5;5.5 Fördernde Faktoren auf der Ebene des persönlichen Umfelds;99
7.5.1;5.5.1 Bestärkung durch Gleichgesinnte. Freunde, Bekannte, Mitbewohner(innen), Arbeitskolleg(inn)en;99
7.5.2;5.5.2 Vorteile am Arbeitsplatz;100
7.5.3;5.5.3 Von klein auf suffizient geprägt;101
7.6;5.6 Fördernde Faktoren auf gesellschaftlicher Ebene;102
7.6.1;5.6.1 Vorbildliches Mobilitätsangebot;102
7.6.2;5.6.2 Nachhaltiger Alltagskonsum auf dem Vormarsch;102
7.6.3;5.6.3 Suffizienz hält Einzug;103
7.6.4;5.6.4 Gute institutionelle Rahmenbedingungen in der Schweiz;104
7.7;5.7 Fazit;105
8;6 Förderung und Verankerung eines suffizienten Lebensstils – die Sicht der Befragten;107
8.1;6.1 Handlungsfeld Bildung;107
8.1.1;6.1.1 Bewusstseinsbildung im Sinne eines Wertewandels;107
8.1.2;6.1.2 Die Bedeutung von Vorbildern;109
8.2;6.2 Handlungsfeld Mobilität;111
8.3;6.3 Handlungsfeld Konsum von Gütern und Dienstleistungen;113
8.4;6.4 Handlungsfeld Produktion von Gütern und Bereitstellung von Dienstleistungen;113
8.5;6.5 Handlungsfeld Raumplanung und Bauen;114
8.6;6.6 Handlungsfeld gesellschaftlicher Zusammenhalt;115
8.7;6.7 Handlungsfeld Wirtschaftssystem;116
8.7.1;6.7.1 Umbau des Wirtschaftssystems;116
8.7.2;6.7.2 Bedingungsloses Grundeinkommen;118
8.7.3;6.7.3 Die Bedeutung von Zeit;118
8.7.4;6.7.4 Landwirtschaft;119
8.8;6.8 Weitere Themen;120
9;7 Förderung und Verankerung eines suffizienten Lebensstils – die Sicht von Praxis und Wissenschaft;123
9.1;7.1 Bildung für einen suffizienten Lebensstil fördern;124
9.2;7.2 Kommunikation von Vorbildern;125
9.3;7.3 Gemeinschaftliche Initiativen fördern;126
9.4;7.4 Wandel/Einschränkung von Werbung;127
9.5;7.5 Alternative Arbeits(zeit)modelle fördern;127
9.6;7.6 Multifunktionale Räume schaffen für Wohnen, Arbeit und Freizeitgestaltung;129
9.7;7.7 Vernetzungsmöglichkeiten fördern;129
9.8;7.8 Fazit;130
10;8 Nachgedanken;133
10.1;Literatur;137
10.2;Fragebogen "Umweltverhalten in der Schweiz";140




