E-Book, Deutsch, 216 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm
Lin-Klitzing / Di Fuccia / Stengl-Jörns Abitur und Studierfähigkeit
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-7815-5376-7
Verlag: Verlag Julius Klinkhardt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ein interdisziplinärer Dialog
E-Book, Deutsch, 216 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm
Reihe: Gymnasium - Bildung - Gesellschaft
ISBN: 978-3-7815-5376-7
Verlag: Verlag Julius Klinkhardt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Abitur, der Vergabe der allgemeinen Hochschulreife und der
Vermittlung von Studierfähigkeit? Was bedeutet und umfasst die allgemeine, die spezifische und die individuelle
Studierfähigkeit? Inwiefern müssen Studierfähigkeit und die Studierbarkeit von Studiengängen zusammengedacht
werden? Welche Zusammenhänge zwischen der Studierbarkeit und relevanten rechtlichen, finanziellen und gesellschaftlichen
Rahmenbedingungen müssen grundlegend bedacht werden? Inwiefern können die Kooperationen
zwischen den beiden Institutionen, Schule und Hochschule, Gymnasium und Universität, im Interesse einer sinnvollen
Betreuung studierwilliger Schülerinnen und Schüler intensiviert werden?
Diesen und anderen Fragen stellen sich deutsche, Schweizer und österreichische Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler aus der Allgemeinen und Systematischen Pädagogik, der empirischen Bildungsforschung, der
Berufspädagogik, der Mathematik, der Politikwissenschaft, der Sozialethik und der Theologie.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Susanne Lin-Klitzing; David Di Fuccia; Roswitha Stengl-Jörns(Hrsg.): Abitur und Studierfähigkeit;1
2;Impressum;4
3;Inhaltsverzeichnis;6
4;Susanne Lin-Klitzing, David Di Fuccia,Roswitha Stengl-Jörns:Vorwort der Herausgeber;8
5;Einführung;10
5.1;Susanne Lin-Klitzing:Abitur und Studierfähigkeit –eine Einführung;12
5.1.1;Abitur und Studierfähigkeit;15
5.1.2;„Allgemeine“ Studierfähigkeit;17
5.1.3;„Spezifische“ Studierfähigkeit;19
5.1.4;Literatur;23
5.2;Horst Günther Klitzing:Studierfähigkeit – die schulische undverbandspolitische Sicht;24
5.3;Heinz-Peter Meidinger:Abitur – Studienberechtigung,Studienbefähigung, Studienerfolg?;28
5.3.1;1 Klagen über mangelnde Studierfähigkeit von Anfang an;28
5.3.2;2 Schillernder Begriff der Studierfähigkeit;29
5.3.3;3 Rückwirkungen von Schulreformen auf Studierfähigkeit;30
5.3.4;4 Neue Hindernisse und Herausforderungen;32
5.3.5;5 Abitur ist nicht gleich Abitur;33
5.3.6;6 Abitur oder Eingangsprüfung?;34
5.3.7;Literatur;35
6;Abitur und Studierfähigkeit;38
6.1;Jürgen Oelkers: Prognosewert des Abiturs – theoretisch betrachtet;40
6.1.1;1 Zwei Erlebnisse mit „Abitur“;40
6.1.2;2 Ein historischer Blick auf das Abitur;42
6.1.3;3 Das Abitur als Konzept;44
6.1.4;4 Das Schnittstellenproblem;47
6.1.5;5 Radikale Lösungen und Prognosefähigkeit;50
6.1.6;Literatur;55
6.2;Olaf Köller:Studierfähigkeit und Abitur –empirisch betrachtet;56
6.2.1;1 Einleitung;56
6.2.2;2 Sicherung fachlicher Standards in der gymnasialen Oberstufe;57
6.2.3;3 Studien zu den voruniversitären Leistungen deutscher Schülerinnen und Schüler;59
6.2.4;4 Zur Relevanz voruniversitärer Leistungen für den Studienerfolg;67
6.2.5;5 Schlussfolgerungen;72
6.2.6;Literatur;72
6.3;Hans-Carl Jongebloed:Studieren ohne Abitur – oder:Über die Bedingungen der Möglichkeit,studierfähig zu sein;75
6.3.1;1 Heute schon bereiten, was morgen erst gekonnt sein will: Struktur oder Prozess;76
6.3.2;2 „Es wird weggegangen“: Studieren dürfen oder können;81
6.3.3;3 Können beschreiben: Vom Inhalt zum Ziel;84
6.3.4;4 Können erfassen: Struktur und Prozess, „I“ und „V“, Erkenntnis und Erfahrung;85
6.3.5;5 Können bestimmen: gestern – heute – morgen;91
6.3.6;6 Können gestalten: Fähigkeit ermöglichen;94
6.3.7;7 Studieren ermöglichen: Berechtigungen eröffnen;100
6.3.8;8 Studieren wollen: Bedingungen evaluieren;103
6.3.9;9 Heute bereiten, was morgen nicht mehr gekonnt sein kann: Prozess statt Struktur;110
6.3.10;Literatur;110
7;„Allgemeine“ Studierfähigkeit;116
7.1;Elmar Anhalt:Was bedeutet Studierfähigkeit –gestern und heute?;118
7.1.1;1 Blick auf das Gedächtnis der Kommunikation;118
7.1.2;2 Voraussetzung gesellschaftlicher Bestandserhaltung;119
7.1.3;3 Grenzen der Erwartungen;126
7.1.4;4 Zwang zur Freiheit selbstbestimmter Lebensführung;132
7.1.5;5 Das Gymnasium;135
7.1.6;6 Ein Instrument gesellschaftlicher Selbstbestimmung;136
7.1.7;7 Probleme des Gymnasiums mit dem Erwerb von Studierfähigkeit;138
7.1.8;8 Eine Bemerkung zum Schluss;142
7.1.9;Literatur;144
7.2;Christa Schnabl und Gisela Kriegler-Kastelic:Studierfähigkeit auf dem Prüfstand.Kompetenz, Eignung und Begabung an derSchnittstelle von Schule und Hochschule;148
7.2.1;1 Studierfähigkeit und Studienerfolg;150
7.2.2;2 Zwischen Schule und Universität;153
7.2.3;Zusammenfassung;160
7.2.4;Literatur;161
8;„Spezifische“ Studierfähigkeit;162
8.1;Erhard Cramer, Sebastian Walcher und Olaf Wittich:Studierfähigkeit im Fach Mathematik:Anmerkungen zu einem vernachlässigtenThema;164
8.1.1;1 Das Thema und die Rahmenbedingungen;164
8.1.2;2 Reformen versus Studierfähigkeit;166
8.1.3;3 Fallbeispiele;168
8.1.4;4 Mathematik – was und wie?;171
8.1.5;5 Sinnvolle Inhalte, sinnvolle Fertigkeiten, Studienabbruchhelfer und neues „Gerümpel“;173
8.1.6;6 Probleme und Perspektiven;180
8.1.7;Literatur;183
8.2;Rolf Frankenberger:Studierfähigkeit: Theorie und empirischeBefunde am Beispiel der Politikwissenschaft;184
8.2.1;1 Problemaufriss;184
8.2.2;2 Studierfähigkeit. Annäherung an ein (umstrittenes) Konzept;185
8.2.3;3 Hochschuldidaktische Perspektiven zur Förderung der Studierfähigkeit: Aktivierende Lehre und Forschendes Lernen;199
8.2.4;4 Ein kurzes Fazit;204
8.2.5;Literatur;204
8.3;Bernhard Dressler:Was bedeutet Studierfähigkeit im FachEvangelische Religion?;207
8.3.1;Vorbemerkung;207
8.3.2;Die Stellung des gymnasialen Religionsunterrichts;208
8.3.3;Kernkompetenzen des Religionsunterrichts: Deutungs- und Partizipationskompetenz;212
8.3.4;Fazit;214
8.3.5;Literatur;214
9;Autorenspiegel;216
10;Rückumschlag;218




