Linden / Hautzinger Verhaltenstherapiemanual
6., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2008
ISBN: 978-3-540-75740-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 600 Seiten, Web PDF
Reihe: Medicine (German Language)
ISBN: 978-3-540-75740-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Verhaltenstherapie – konkret und praxisbezogen: Wie führe ich ein Diskriminationstraining fachgerecht durch? Welches Verfahren setze ich bei Depressionen ein? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in dieser 6., vollständig überarbeiteten Auflage. Neben den allgemeinen Grundlagen verhaltenstherapeutischen Arbeitens stellen die Autoren Einzelverfahren und Therapieprogramme nach einem einheitlichen Schema vor. Nutzen Sie das Verhaltenstherapiemanual in der Ausbildung oder bei der Arbeit als Nachschlagewerk: Es enthält mehr als 40 Einzeltechniken, 18 Therapieprogramme und Trainings sowie alle wichtigen Störungsbilder. Neu in der 6. Auflage sind u.a.: Schematherapie, Achtsamkeitsübung, Interpersonelle Diskriminationsübung.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Einführung (PT, VT und Therapietechniken).- Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Therapietechniken.- Grundlagen und therapeutisches Basisverhalten.- Analyse der Kooperation und Compliance.- Beratung.- Beruhigende Versicherungen.- Beziehungsklären.- Empathie.- Indikation und Behandlungsentscheidungen.- Psychoedukation und Gesundheitstraining.- Multimodale Therapieplanung (BASIC-ID).- Selbsterfahrung.- Strukturierung des Therapieablaufs.- Supervision.- Therapeut-Patient-Beziehung.- Unkonditionales Akzeptieren.- Verhaltensbeobachtung.- Verhaltens- und Problemanalyse.- Verstärkung.- Methoden und Einzelverfahren.- Achtsamkeit und Akzeptanz.- Aktivitätsaufbau.- Apparative Enuresistherapie.- Aversionsbehandlung.- Bestrafung.- Biofeedback.- Blasenkontrolltraining.- „Cue Exposure“.- Diskriminationstraining.- Ejakulationskontrolle.- Emotionsregulationstraining.- Entspannungstraining.- Exposition und Konfrontation.- „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“.- Gedankenstopp.- Grundüberzeugungen ändern.- Hausaufgaben.- Hegarstifttraining.- Hierarchiebildung.- Hypnose.- Idealisiertes Selbstbild.- Imagination und kognitive Probe.- Interpersonelle Diskriminationsübung.- Kognitionsevozierung.- Kognitives Neubenennen (Reattribuieren).- Kontrolle verdeckter Prozesse: Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes.- Löschung.- Modelldarbietung.- „Motivational Interviewing“.- Münzverstärkung.- Problemlösetraining.- Reaktionsverhinderung.- Selbstbeobachtung.- Selbstinstruktion bei Kindern und Jugendlichen.- Selbstverbalisation und Selbstinstruktion.- Selbstverstärkung.- Sensualitätstraining.- Situationsanalyse.- Sokratische Gesprächsführung.- Stimuluskontrolle.- Symptomverschreibung.- Systematische Desensibilisierung.- Tagesprotokolle negativer Gedanken.- Tages-und Wochenprotokolle.- Verdeckte Konditionierung.- Verhaltensführung.- Verhaltensübungen — Rollenspiele.- Verhaltensverträge.- Zeitprojektion.- Einzel- und Gruppentherapieprogramme.- Aufbau sozialer Kompetenz: Selbstsicherheitstraining, Assertiveness-Training.- Einstellungsänderung.- Elternberatung und Elterntraining.- Genussgruppe: „Kleine Schule des Genießens“.- Kommunikationstraining.- Konzentrations-/Aufmerksamkeitstraining.- Mediatorentraining.- Realitätsorientierungstraining.- Schematherapie.- Selbstkontrolle.- Sozialtraining mit Kindern und Jugendlichen.- Stressbewältigungstraining.- Stressimpfung.- Therapie motorischer Störungen.- Trauerarbeit und Therapie der komplizierten Trauer.- Weisheitstherapie.- Störungsbezogene Therapieplanung und Behandlungsanleitungen.- Agoraphobie und Panikerkrankung.- Alkoholismus.- Anorexie und Bulimie.- Bipolar affektive Störungen.- Borderlinestörung.- Chronische Krankheiten im Kindesalter.- Demenz.- Depressionen.- Dissozial-aggressive Störungen.- Entwicklungsstörungen und Intelligenzminderungen.- Enuresis.- Generalisierte Angststörung.- Hyperkinetische Störungen.- Persönlichkeitsstörungen.- Posttraumatische Belastungsstörungen.- Schizophrenie.- Schlafstörungen.- Schmerzerkrankungen.- Sexuelle Funktionsstörungen.- Somatoforme Störungen.- Soziale Ängste.- Zwangsstörungen.




