E-Book, Deutsch, 233 Seiten
Lochmahr / Müller / Planing Digitalen Wandel gestalten
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-658-24651-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Transdisziplinäre Ansätze aus Wissenschaft und Wirtschaft
E-Book, Deutsch, 233 Seiten
Reihe: Business and Economics (German Language)
ISBN: 978-3-658-24651-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Der digitale Wandel bringt grundlegende Veränderung für Wirtschaft und Gesellschaft mit sich. Um auf die resultierenden Chancen und Herausforderungen Antworten zu finden, bedarf es neuer transformativer Lösungsansätze. Dieser Sammelband zeigt anhand einer Vielzahl von unterschiedlichen Lösungsbeispielen, wie sich der digitale Wandel aktiv gestalten lässt. Es werden neue Ansätze aus der Forschung mit spannenden Einblicken der Praxis kombiniert. Die Beiträge umfassen Fragestellungen aus dem Innovationsmanagement, dem Human Ressource Management, der Unternehmensführung und Unternehmensfinanzierung, der Logistik sowie dem Marketing. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf neuartigen transdisziplinären Lösungen, die durch die Nutzung von interdisziplinären Methoden und interaktiver Einbeziehung relevanter Anspruchsgruppen entstehen können. Die daraus resultierenden Ideen und Lösungsansätze werden für Forschung und Praxis fachgerecht und anwendungsorientiert dargestellt. Dieses Buch bietet deshalb Praktikern, Studierenden und Forschenden wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten, den digitalen Wandel durch innovative Ansätze erfolgreich zu gestallten.
Prof. Dr. Andrea Lochmahr studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Regensburg und war danach 12 Jahre bei der Audi AG in unterschiedlichen Positionen in Vertrieb und Logistik tätig, zuletzt war sie insbesondere für die strategische Ausrichtung der Audi Logistik zuständig. Seit 2014 ist sie Co-Leiter des Zentrums für Nachhaltiges Wirtschaften und Management (ZNWM). Seit 2008 ist sie Professorin für die Fachgebiete Logistik, Operations Research sowie Produktion und Einkauf an der Hochschule für Technik in Stuttgart. Sie ist neben der Lehre in zahlreichen regionalen und überregionalen Logistiknetzwerken als wissenschaftliche Beraterin und Fachexpertin tätig, u.a. im AKJ Automotive, der Gesellschaft für Produktionsmanagement GfPM, im Logistik-Netzwerk Baden-Württemberg oder im Logistik-Cluster des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg. Ihr Forschungsschwerpunkt ist umweltorientierte Logistik mit Schwerpunkt Automobillogistik. Erste Ergebnisse sind in ihren Büchern 'Handbuch grüne Logistik' sowie im 'Praxishandbuch grüne Automobillogistik' dokumentiert. Zudem ist sie wissenschaftliche Leiterin des Logistiklabors an der Hochschule für Technik, in dem u.a. VR-/AR-Technologien zum Einsatz kommen.
Prof. Dr. Patrick Müller ist seit 2012 Professor für Wirtschaftspsychologie - HRM an der Hochschule für Technik in Stuttgart. Er studierte Psychologie und Betriebswirtschaftslehre in Mannheim und Waterloo, Kanada. Er promovierte anschließend an der Universität Mannheim zum Thema Bildung von Gerechtigkeitsurteilen und deren Auswirkung auf ökonomische Entscheidungen. Nach der Promotion forschte und lehrte er als Assistenzprofessor an der Universität Utrecht in den Niederlanden. Anschließend arbeitete er in einer internationalen HRM-Beratung und als Führungskraft im Recruiting eines großen Dienstleistungsunternehmens. Er berät Unternehmen zu Themen des Talent Managements und ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen zu wirtschaftspsychologischen Themen.
Prof. Dr. Patrick Planing ist Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule für Technik in Stuttgart. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich Akzeptanzforschung und Innovationsmanagement. Vor seiner Berufung im Jahr 2017 hatte er mehrere verantwortungsvolle Positionen bei der Daimler AG inne. Unter anderem übernahm er im Lab1886 die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und hat sich zuletzt als Manager in der Konzernstrategie mit den strategischen Potenzialen der Digitalisierung beschäftigt. Er berät Unternehmen im Bereich Innovationsmanagement und Digitale Transformation und ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen zu wirtschaftspsychologischen Themen.
Prof. Dr. Tobias Popovic hat eine Professur für Allg. BWL, insb. Corporate Finance, Capital Markets, Risk Management im Studienbereich Wirtschaft de HFT Stuttgart inne. Seit 2010 ist er Ethikbeauftragter und von 2010 bis 2017 war er ebenfalls Nachhaltigkeitsbeauftragter der HFT. Seit 2014 ist er Co-Leiter des Zentrums für Nachhaltiges Wirtschaften und Management (ZNWM). Zu seinen bevorzugten Forschungsgebieten zählen Genossenschaftswesen, Sustainable Innovation und Entrepreneurship sowie Sustainable Finance. Für Gastvorlesungen zum Thema Sustainable Finance war er u.a. von der Universidad de Oviedo sowie der Tatung University in Taipeh eingeladen. Vor seiner Hochschultätigkeit war er für die DZ BANK in Frankfurt sowie als Verwaltungsratsmitglied bei der Banco Cooperativo Español in Madrid tätig.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;5
2;Herausgeberverzeichnis;6
3;Inhaltsverzeichnis;9
4;1Einführung – Digitalen Wandel gestalten;17
4.1;Literatur;23
5;2.0Open Innovation erfolgreich implementieren;24
6;2.1Neue Formen der Leistungserbringung im digitalen Zeitalter: eine Gegenüberstellungdes internen und externen Crowdsourcings;25
6.1;2.1.1 Einleitung;26
6.2;2.1.2 Theoretischer und empirischer Hintergrund zuCrowdsourcing;26
6.3;2.1.3 Studie zum internen Crowdsourcing;28
6.3.1;2.1.3.1 Anwendungsbereiche und Erfolgsfaktoren des internenCrowdsourcings;28
6.3.1.1;2.1.3.2 Chancen und Risiken des internen Crowdsourcings;29
6.4;2.1.4 Studie zum externen Crowdsourcing;30
6.4.1;2.1.4.1 Auswirkungen von externem Crowdsourcing auf Projektergebnisseund betriebliche Prozesse;30
6.4.2;2.1.4.2 Auswirkungen auf die interne Belegschaft und unternehmensinternesWissen;31
6.5;2.1.5 Vergleich beider Crowdsourcing-Arten und Handlungsempfehlungenfür Unternehmen;32
6.6;Die Autorinnen;33
6.7;Literatur;34
7;2.2 Motivationsfaktoren im Crowd-Engineering: Was Entwickelnde imOpen-Source Kontext wirklich wollen;36
7.1;2.2.1 Einleitung – die wachsende Relevanz vonOpen Innovation;37
7.2;2.2.2 Motivation;37
7.2.1;2.2.2.1 Motivationsaspekte und Motivationstheorien;37
7.2.2;2.2.2.2 Motivationsfaktoren im Open-Source Kontext;39
7.3;2.2.3 Empirische Erhebung – Motivationsfaktoren imCrowd-Engineering;40
7.3.1;2.2.3.1 Erfolgsfaktoren eines funktionierenden Crowd-Engineerings;40
7.3.2;2.2.3.2 Handlungsempfehlungen;42
7.4;2.2.4 Diskussion;43
7.5;2.2.5 Zusammenfassung und Ausblick;45
7.6;Die Autoren;45
7.7;Danksagung;46
7.8;Literatur;46
8;3.0Organisationen verändern;48
9;3.1 Erforderliche Anpassungsleistungen des Human Resource Managements im Kontextagiler Arbeits- und Organisationsformen;49
9.1;3.1.1 Einführung;50
9.2;3.1.2 Agile Arbeits- und Organisationsformen inUnternehmen;50
9.3;3.1.3 Auswirkungen agiler Arbeitsweisen auf Kernbereichedes HRMs;51
9.3.1;3.1.3.1 Kernbereiche des HRMs;51
9.3.2;3.1.3.2 Personalgewinnung im agilen Kontext erfolgt teambasiertund setzt auf ein agiles Mindset;52
9.3.3;3.1.3.3 Leistungsmanagement im agilen Kontext braucht flexibleTeamziele und kontinuierliches Feedback;53
9.4;3.1.4 HRM als strategischer Austauschpartner, Gestalter,Berater und Prozessbegleiter;55
9.5;3.1.5 Schlussbetrachtung;57
9.6;Die Autorinnen;58
9.7;Literatur;59
10;3.2Circle Structure in Holacratic Organizations: An Analysis of How to Process Tension intoChange;61
10.1;3.2.1 Introduction;62
10.2;3.2.2 The Management System ‘Holacracy’;62
10.2.1;3.2.2.1 Influences on Holacracy;62
10.2.2;3.2.2.2 Definition of Holacracy;63
10.2.3;3.2.2.3 Circle Structure;64
10.2.4;3.2.2.4 Concept of Tension;65
10.3;3.2.3 Tensions in Holacratic Organizations;67
10.3.1;3.2.3.1 Types of Tension;67
10.3.2;3.2.3.2 Emergence of Tension;68
10.3.3;3.2.3.3 Mechanisms of Tension;68
10.4;3.2.4 Conclusion;70
10.5;The author;70
10.6;References;71
11;3.3Chancen und Herausforderungen bei der Verwendung von Predictive Analyticsim TalentManagement aus Sicht vonMitarbeitenden;72
11.1;3.3.1 Einleitung;73
11.2;3.3.2 Hintergrund;73
11.2.1;3.3.2.1 Verwendung von Predictive Analytics im TalentManagement;74
11.2.2;3.3.2.2 Chancen und Herausforderungen von TA;74
11.2.3;3.3.2.3 Die Sichtweise der Mitarbeitenden auf die Prozessedes HRMs;75
11.3;3.3.3 Methodik;77
11.4;3.3.4 Ergebnisse;77
11.5;3.3.5 Diskussion und Interpretation;80
11.6;3.3.6 Implikationen;81
11.7;3.3.7 Zusammenfassung;82
11.8;Die Autoren;82
11.9;Literatur;83
12;3.4Change of the Role of a Controller through Business Analytics;85
12.1;3.4.1 Introduction;86
12.2;3.4.2 The Development of Controllership;86
12.3;3.4.3 Digitalization and How It Changes Controllership viaBusiness Analytics;88
12.4;3.4.4 The Development of Business Analytics as Indispensablefor Future Controllership;89
12.5;3.4.5 Redefinition of the Role of a Controller towards a BusinessPartner;91
12.6;3.4.6 Summary;93
12.7;The authors;94
12.8;References;95
13;4.0 Digitale Finanzdienstleistungen zukunftsorientiertgestalten;97
14;4.1 Digitale Transformation durch FinTechs am Beispiel digitaler Plattformen fürSchuldscheindarlehen;99
14.1;4.1.1 Einleitung;100
14.2;4.1.2 Methodik und Struktur des Beitrags;100
14.3;4.1.3 Schuldscheindarlehen als hybride Finanzierungsinstrumente;101
14.3.1;4.1.3.1 Charakteristika von Schuldscheindarlehen;101
14.3.2;4.1.3.2 Klassische Akteure auf dem Schuldscheinmarkt;102
14.3.3;4.1.3.3 FinTechs als „New Entrants“ auf dem Schuldscheinmarkt;103
14.3.4;4.1.3.4 Strategische Optionen für FinTech-Plattformen im Zuge derdigitalen Transformation;104
14.4;4.1.4 Bewertung der strategischen Optionen anhand vonErfolgsfaktoren;105
14.4.1;4.1.4.1 Einhaltung regulatorischer Vorschriften;105
14.4.2;4.1.4.2 Aufbau eines Netzwerkes;105
14.4.3;4.1.4.3 Solides Fundament;107
14.5;4.1.5 Handlungsempfehlungen, Fazit und Ausblick;108
14.6;Die AutorInnen;109
14.7;Literatur;110
15;4.2 Digitalisierung im Zahlungsverkehr – Eine kritische Analyse der Chancen und Herausforderungenfür Banken;112
15.1;4.2.1 Einleitung;113
15.2;4.2.2 Methodik und Struktur;113
15.3;4.2.3 Transformation des Zahlungsverkehrsgeschäfts von Banken durch Digitalisierungund FinTechs;114
15.4;4.2.4 Zahlungsverkehrsverhalten von Digital Natives undDigital Immigrants;116
15.5;4.2.5 Strategische Optionen und Erfolgsfaktoren für Bankenim Kontext der Digitalisierung desZahlungsverkehrs;117
15.6;4.2.6 Umfrageergebnisse zum Zahlungsverkehrsverhaltender Digital Natives;118
15.7;4.2.7 Handlungsempfehlungen, Fazit und Ausblick;120
15.8;Die Autoren;121
15.9;Literatur;122
16;4.3 Initial Coin Offerings (ICOs) als Finanzierungsalternativefür Innovationen und Startups– Eine kritische AnalyseunterbesondererBerücksichtigung desdeutschen Kapitalmarkts;124
16.1;4.3.1 Hintergrund;125
16.2;4.3.2 ICOs als innovative Finanzierungsalternative;125
16.2.1;4.3.2.1 Definition und aktuelle Entwicklung;125
16.2.2;4.3.2.2 Voraussetzungen und informationstechnologischeGrundlagen;125
16.2.3;4.3.2.3 Ablauf eines ICOs;127
16.2.4;4.3.2.4 Herausforderungen und Potenziale eines ICOs fürInnovationenund Startups;129
16.3;4.3.3 Handlungsempfehlungen;130
16.4;4.3.4 Fazit und Ausblick;131
16.5;Die AutorInnen;132
16.6;Literatur;133
17;5.0Logistik umweltgerecht abwickeln und Mobilitätsicherstellen;135
18;5.1 Charging Tariffs for Electric Vehicles and the Possibility of Flexible Charging Tariffsto Optimize the Charging Infrastructure;137
18.1;5.1.1 Introduction;138
18.2;5.1.2 Possible Effect of Price Changes on ChargingBehaviour;139
18.3;5.1.3 Flexible Charging Tariffs;140
18.3.1;5.1.3.1 Cost-Based Approach;140
18.3.2;5.1.3.2 Control-Energy Approach;141
18.3.3;5.1.3.3 Supply-and-Demand-Regulated Prices;142
18.3.4;5.1.3.4 Best Practice and empirical findings;144
18.4;5.1.4 Conclusion and Outlook;146
18.5;Die Autoren;146
18.6;List of references;147
19;5.2Grüne IT für eine grüne Logistik – Umwelt orientierter Einsatz von Informationstechnologienfür eine nachhaltigeLogistik;149
19.1;5.2.1 Erhöhte Umweltansprüche an Informationstechnologien;150
19.2;5.2.2 Kenntnisstand zum Thema Green IT;150
19.3;5.2.3 Definition und Abgrenzung von Green IT;151
19.4;5.2.4 Das Green IT Paradoxon;152
19.4.1;5.2.4.1 Nutzung in der Logistik;153
19.4.2;5.2.4.2 Mehrwert und Ziele der Green IT in der Logistik;154
19.4.3;5.2.4.3 Erfahrungen mit Green IT im Unternehmensalltag;155
19.5;5.2.5 Fazit und Ausblick;156
19.6;Die AutorInnen;157
19.7;Literatur;158
20;5.3Lebensmittellogistik im Zuge der Digitalisierung– ökonomische undökologischeAspekte der letzten Meile;159
20.1;5.3.1 Hintergrund;160
20.1.1;5.3.1.1 Bedarfssituation und Problemstellung;160
20.1.2;5.3.1.2 Definitionen und Begriffe;161
20.1.3;5.3.1.3 Veränderungstreiber und zukünftige Entwicklung;161
20.2;5.3.2 Fallstudie online vs. stationärer Lebensmittelkauf;162
20.2.1;5.3.2.1 Prozesse der letzten Meile;162
20.2.2;5.3.2.2 Ökologische und ökonomische Aspekte der letztenMeile;163
20.2.3;5.3.2.3 Ökonomische Aspekte;166
20.3;5.3.3 Fazit und Diskussion;167
20.4;Die Autorinnen;169
20.5;Literatur;170
21;5.4 Wie Apps Fahrradfahren zum Erlebnis machen: Förderung nachhaltiger Mobilitätsformen mittels digitalerAnwendungen;172
21.1;5.4.1 Hintergrund;173
21.2;5.4.2 Kundenwünsche und -bedürfnisse an einE-Bikesharing System;174
21.2.1;5.4.2.1 Ergebnisse einer Online-Befragung;174
21.2.2;5.4.2.2 Akzeptanz von E-Bikesharing;175
21.2.3;5.4.2.3 Fallstudie: Digitale Anwendungen und User Experience;176
21.3;5.4.3 Diskussion;177
21.4;5.4.4 Ausblick/Fazit;178
21.5;Die AutorInnen;179
21.6;Literatur;180
22;6.0 Digitales Marketing kundenzentriertumsetzen;182
23;6.1Perceived Product Risk while Shopping Online:Does Virtual Reality vs. 2D ReduceUncertainty?;183
23.1;6.1.1 Introduction;184
23.2;6.1.2 Literature Review;185
23.2.1;6.1.2.1 Risk-Reduction Processes considering the Flow Theory;185
23.2.2;6.1.2.2 Possibility to Interact;186
23.2.3;6.1.2.3 Social Connectivity;187
23.3;6.1.3 Study 1;188
23.4;6.1.4 Study 2;189
23.5;6.1.5 Study 3;190
23.6;6.1.6 General Discussion;191
23.7;The authors;193
23.8;References;194
24;6.2Chancen und Herausforderungen der Digitalisierungfür den Einzelhandel –Umgangmit Cross-Channel-Kunden;196
24.1;6.2.1 Problemstellung;197
24.2;6.2.2 Zielgruppen von Einzelhandel und Online-Shopping:Das Phänomen Cross-Channel-Käufer;197
24.2.1;6.2.2.1 Definition Cross-Channel-Käufer;198
24.2.2;6.2.2.2 Produktgruppen der unterschiedlichen Kaufkanäle;199
24.2.3;6.2.2.3 Motive für die Verwendung der unterschiedlichenKaufkanäle;200
24.3;6.2.3 Der Einzelhandel der Zukunft;202
24.4;6.2.4 Handlungsempfehlungen für den stationärenEinzelhandel;203
24.5;6.2.5 Fazit;206
24.6;Die AutorInnen;207
24.7;Literatur;208
25;6.3Success Factors for the Acceptance of Smart Home Technology Concepts;210
25.1;6.3.1 Introduction;211
25.2;6.3.2 SH Technology Concepts;211
25.3;6.3.3 Technology Acceptance;212
25.4;6.3.4 Methodology;213
25.5;6.3.5 Results;215
25.6;6.3.6 Discussion;217
25.7;6.3.7 Limitations;218
25.8;6.3.8 Conclusion;218
25.9;The authors;219
25.10;References;220
26;6.4Digital Automation of Customer Contact Processes – an Empirical Research onCustomerAcceptance of different ChatbotUse-cases;221
26.1;6.4.1 Chatbots as a way of customer communication;222
26.2;6.4.2 Theoretical Background;222
26.2.1;6.4.2.1 Definition and types of Chatbots;222
26.2.2;6.4.2.2 Application areas of Chatbots from a customer’s pointof view;223
26.2.3;6.4.2.3 Summary and Research Objectives;224
26.3;6.4.3 Methodology to derive Acceptance Factorsfor Chatbots;224
26.4;6.4.4 Analysis and Results of the Experiment;226
26.4.1;6.4.4.1 Descriptive Statistics;226
26.4.2;6.4.4.2 Hypotheses Testing: Ease of use;227
26.4.3;6.4.4.3 Hypotheses Testing: Trust;227
26.4.4;6.4.4.4 Hypotheses Testing: Usefulness;228
26.4.5;6.4.4.5 Hypotheses Testing: Behavioral Intention;229
26.5;6.4.5 Findings on the future application areas of chatbots;229
26.5.1;6.4.5.1 Implications from the Experiment Results;229
26.5.2;6.4.5.2 Limitations and Recommendations for Further Research;230
26.6;The authors;231
26.7;References;232




