Löschhorn | Gerhard Tersteegens Schule des Gebets | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 64 Seiten

Löschhorn Gerhard Tersteegens Schule des Gebets


1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-939075-47-9
Verlag: Verlag Linea
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

E-Book, Deutsch, 64 Seiten

ISBN: 978-3-939075-47-9
Verlag: Verlag Linea
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Gerhard Tersteegen betont am Gebet neben Bitte, Fürbitte, Dank und Anbetung weitere Aspekte des Redens mit Gott, vor allem, dass Gebet ein Sein in Gottes Gegenwart ist. So spricht er vom inneren Gebet des Herzens, das mehr ein Anschauen des Herrn, ein An-ihn-Denken und ein Bewegen seiner Worte ist. Gerhard Tersteegen ruft auf: Betet viel - für euch selbst und für andere! Und er hatte ein kindliches Vertrauen zum himmlischen Vater. Der Seelsorger Tersteegen kann uns heute ein großer Lehrmeister sein - zu einem Gebet, das das ganze Leben umfasst, und zu einem Leben, das Gebet ist.

Der Schweizer Pfarrer Albert Löschhorn (1904-1976) war nach dem Theologiestudium in Zürich von 1929 bis 1933 Pfarrer in Silvaplana, die restliche Amtszeit bis 1970 war er Pfarrer in Amriswil. Neben der weitläufigen seelsorgerlichen Tätigkeit kam es zu einem frühen Interesse an der Spiritualität von Gerhard Tersteegen, mit dem sich Löschhorn geistlich verbunden fühlte. In den Jahren des Amriswiler Dienstes verfasste er mehrere Abhandlungen zur Biographie und zu geistlichen Schwerpunkten Tersteegens.
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Vorwort zur 4. Auflage
Einleitung:
Gerhard Tersteegen, der begnadete Beter
Das fürbittende Gebet
Dank und Anbetung

In Gottes Gegenwart
Das innere Gebet
Das schweigende Gebet
Das immerwährende Gebet
Die heilige Stille
Und die Arbeit?
Wenn wir aber beim Beten zerstreut sind?
Gebet ohne Zwang

Beten nach Gottes Willen

Unwürdig zum Beten?
Ohne Vertrauen kein Gebet

Der Herr selbst schafft in uns durch seinen

Geist das rechte Beten
Das Gebet als die große Lebenshilfe


Der Schweizer Pfarrer Albert Löschhorn (1904-1976) war nach dem Theologiestudium in Zürich von 1929 bis 1933 Pfarrer in Silvaplana, die restliche Amtszeit bis 1970 war er Pfarrer in Amriswil. Neben der weitläufigen seelsorgerlichen Tätigkeit kam es zu einem frühen Interesse an der Spiritualität von Gerhard Tersteegen, mit dem sich Löschhorn geistlich verbunden fühlte. In den Jahren des Amriswiler Dienstes verfasste er mehrere Abhandlungen zur Biographie und zu geistlichen Schwerpunkten Tersteegens.



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