Lohmar | Phänomenologie der schwachen Phantasie | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Englisch, 268 Seiten

Lohmar Phänomenologie der schwachen Phantasie

Untersuchungen der Psychologie, Cognitive Science, Neurologie und Phänomenologie zur Funktion der Phantasie in der Wahrnehmung
1. Auflage 2007
ISBN: 978-1-4020-6831-7
Verlag: Springer-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

Untersuchungen der Psychologie, Cognitive Science, Neurologie und Phänomenologie zur Funktion der Phantasie in der Wahrnehmung

E-Book, Englisch, 268 Seiten

ISBN: 978-1-4020-6831-7
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1;INHALTSVERZEICHNIS;6
2;Einleitung;9
3;1. Methodenfragen ;30
3.1;1.1. Zum Verhältnis von eidetischer, transzendentaler und empirischer Methode;30
3.2;1.2. Die Zusammenarbeit verschiedener Methoden in den folgenden Analysen und die transzendentalen Aspekte der Phantasmata;36
3.3;1.3. Ist phänomenologische Konstitutionstheorie noch zeitgemäß?;42
4;I. Teil: Phänomenologie der phantasmatischen Selbstaffektion in der Wahrnehmung 2. Kants Entdeckung der Selbstaffektion ;44
4.1;2. Kants Entdeckung der Selbstaffektion;44
4.1.1;2.1. Selbstaffektion in Kants vorkritischen Schriften;44
4.1.2;2.2. Kant über den ständigen Traum;48
4.1.3;2.3. Betrachtung von Kants Lösung mit einem Seitenblick auf den empfindenden Hypochonder;51
4.1.4;2.4. Der Faktor der Leidenschaft und alltägliche Interessen;53
4.1.5;2.5. Warum es besser sein kann, etwas Falsches zu erkennen, als gar nichts zu erkennen;56
4.1.6;2.6. Die Selbstaffektion als reine Synthesis von Raum und Zeit in der Kritik der reinen Vernunft – Kants Theorie der geometrischen Erkenntnis;59
4.2;3. Phantasmatische Selbstaffektion in allen Sinnesfeldern ;64
4.2.1;3.1. Schwäche oder Ausfall einzelner Sinnesfelder;64
4.2.2;3.2. Das akustische Feld ;66
4.2.3;3.3. Noch einmal das visuelle Feld: Die Stimme am Telefon;71
4.2.4;3.4. Selbstaffektion in Geruch, Geschmack, Getast, Bewegung und Bewegtheit;72
4.2.5;3.5. Zur transzendentalen Funktion der Selbstaffektion für die Intentionalität: Mit ihrer Hilfe können wir alles meinen;74
4.3;4. Das Charles Bonnet Syndrom und vergleichbare Eingriffe der Selbstaffektion im visuellen Feld ;79
4.3.1;4.1. Das Charles Bonnet Syndrom;79
4.3.2;4.2. Die Deutung des Charles Bonnet Syndroms durch V.R. Ramachandran. Ist es eine Bottom- up oder eine Top- down Leistung?;83
4.3.3;4.3. Die Poesie des blinden Flecks und die Ausfüllung von Skotomen;86
4.3.4;4.4. Korrektur und Umschreibung des Gesehenen im visuellen Feld;89
4.4;5. Gibt es Selbstaffektion in allen Schichten der Konstitution? ;93
4.4.1;5.1. Die Schichten der Konstitution - das ABC der Konstitution;93
4.4.2;5.2. Die Konstitution von Sinnesdaten im inneren Zeitbewusstsein;99
4.4.3;5.3. Ein evolutionärer Blick auf die Retention;106
4.4.4;5.4. Beeinflusst die phantasmatische Selbstaffektion in der Wahrnehmung höhere Stufen der Synthesis?;110
5;II. Teil: Genesis, Funktion und Ordnung der Typen;111
5.1;6. Husserls Typen und Kants Schemata;111
5.1.1;6.1. Die Funktion von Schema und Typus;111
5.1.2;6.2 Kants Theorie des Schemas empirischer Begriffe;115
5.1.3;6.3. Husserls Theorie des Typus;127
5.1.4;6.4. Vom Typus zum empirischen Begriff;132
5.1.5;6.5. Die ständige Weckung konkurrierender Typen;138
5.2;7. Das Problem des ‘Anfangs der Erfahrung’ und die Genese von Typen;141
5.2.1;7.1. Der Anschein eines Bedingungszirkels und die Genese der elementaren Typen: Erweiterung, Verarmung, Verzweigung, Probabilisierung und Historisierung;141
5.2.2;7.2. Von der Ereignis- Ontologie zur Objekt- Ontologie;149
5.2.3;7.3. Die Allgemeinheit des Typus;151
5.3;8. Die verschiedenen Ordnungssysteme in der Weckung von Typen ( Prinzipien der Weckung);154
5.4;9. Traum und Tagtraum 9.1. Der Tagtraum und Einwände gegen den Traum als Beschreibungsfeld;165
6;III. Teil: Zur Phänomenologie phantasmatischer Repräsentations- Systeme kognitiver Inhalte;165
6.1;9. Traum und Tagtraum;165
6.1.1;9.1. Der Tagtraum und Einwände gegen den Traum als Beschreibungsfeld;165
6.1.2;9.2. Tagträume;170
6.1.3;9.3. Das phantasmatische Leben des Ich;177
6.1.4;9.4. Das szenische Denken als „alter“ Modus des Denkens;179
6.2;10. Spiegelneuronen und der Zugang zum Anderen;186
6.2.1;10.1. Spiegelneuronen;188
6.2.2;10.2. Kritische Bemerkungen zur Psychologie der Neurologie und neue Aufgaben für die Phänomenologie;192
6.2.3;10. 3. Phänomenologische Interpretation der Aktivität der Spiegelneuronen als Phantasmata;200
6.2.4;10.4. Mit-Handeln und Mit-Wollen;207
6.3;11. Gefühle als Selbstaffektion und Darstellungsmedium;210
6.3.1;11.1. Sind Gefühle Selbstaffektion? Vier Grundtypen von Gefühlen;210
6.3.2;11.2. Soziale Gefühle – Die relative Autonomie des Subjekts;216
6.3.3;11.3. Die Gefühle im alltäglichen Handeln. Alltägliche Entscheidungsnot und Moral;219
6.3.4;11.4. Gefühle in der typisierenden Apperzeption;223
6.4;12. Sprachloses Denken beim Menschen und anderen Primaten;225
6.4.1;12.1. Repräsentations- Systeme bei Mensch und Tier;226
6.4.2;12.2. Was können Primaten denken, wollen und handeln?;231
6.5;13. Resümee;238
7;Anmerkungen;242
8;Sachregister;269
9;Namenregister;276



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