E-Book, Deutsch, 168 Seiten
Reihe: Medicine (German Language)
Lüftl / Kerres / Felber Praxisbegleitung
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-662-57926-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Perspektiven für die berufliche und akademische Pflegebildung
E-Book, Deutsch, 168 Seiten
Reihe: Medicine (German Language)
ISBN: 978-3-662-57926-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Pädagogische Kompetenz in der Praxisbegleitung!Dieses Buch bietet Lehrenden im Pflegebereich an Berufsfachschulen und Hochschulen sowie Studierenden von pflegepädagogischen Studiengängen fundierte Konzepte für eine gelungene Praxisbegleitung. Die Rolle der Ausbildenden und die damit verbundenen Aufgaben werden identifiziert und klar herausgestellt. Wie können Pädagogen ihre Auszubildenden und Studierenden erfolgreich und gezielt unterstützen und anleiten? Welche Vorgehensweise fördert den Lernprozess in der Praxis? Die erfahrenen Autoren geben wichtige Impulse zu den Entwicklungsmöglichkeiten der Praxisbegleitung in der beruflichen und akademischen Pflegebildung und legen konkrete sowie erprobte Konzepte zur Umsetzung vor.
Prof. Dr. phil. Katharina Lüftl Krankenschwester, Dipl. Pflegewirtin (FH), Pflegepädagogin B.A., Professorin für Pflegewissenschaft mit Schwerpunkt Pflegedidaktik und Pflegepraxis an der Hochschule Rosenheim, Studiengangsleitung des dualen Bachelorstudienganges Pflege
Prof. Dr. phil. Andrea Kerres Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin, Studiengangsleitung des Bachelorstudienganges Pflegepädagogik an der Kath. Stiftungshochschule München
Bettina Felber Krankenschwester, Pflegepädagogin B.A., Freiberufliche Referentin im Bereich Gesundheit und Soziales, Lehrbeauftragte an der Kath. Stiftungshochschule München in den Bachelorstudiengängen Pflege Dual und Pflegepädagogik/Pflegemanagement
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Geleitwort;5
2;Vorwort;7
2.1;Danksagung;8
3;Inhaltsverzeichnis;10
4;Herausgeber- und Autorenverzeichnis;12
5;1: Wie findet Praxisbegleitung an Berufsfachschulen in Bayern statt? Eine Ist-Analyse;14
5.1;1.1 Ziele und rechtliche Grundlagen der Praxisbegleitung;15
5.1.1;1.1.1 Ziele von Praxisbegleitungen;16
5.1.2;1.1.2 Rechtliche Grundlagen;17
5.2;1.2 Ausgewählte Forschungsergebnisse zur Praxisbegleitung;18
5.3;1.3 Vorgehensweise und Ergebnisse der Ist-Analyse;19
5.3.1;1.3.1 Messinstrumente;20
5.3.2;1.3.2 Auswertung;20
5.3.3;1.3.3 Ausgewählte Ergebnisse der Fragebogenerhebung;20
5.3.4;1.3.4 Ausgewählte Ergebnisse der Telefoninterviews;27
5.3.4.1;1.3.4.1 Ergebnisse der Telefoninterviews mit SL der Altenpflege;27
5.3.4.2;1.3.4.2 Ergebnisse der Telefoninterviews mit SL der Krankenpflege;28
5.4;1.4 Zusammenfassung der Ergebnisse;30
5.5;Fazit;30
5.6;1.5 Welche Entwicklungsaufgaben lassen sich aus den Ergebnissen ableiten?;30
5.7;Literatur;36
6;2: Wie findet Praxisbegleitung an der Katholischen Stiftungshochschule München im Studiengang Pflegepädagogik statt?;38
6.1;2.1 Praxisbegleitung durch Hochschullehrende im Rahmen des praktischen Studiensemesters;39
6.1.1;2.1.1 Zu den Rahmenbedingungen;39
6.1.2;2.1.2 Reflexion der Lehrproben vor Ort;40
6.1.3;2.1.3 Praktikumsbegleitende Lehrveranstaltung;42
6.1.4;2.1.4 Entwicklungspotenzial für das Modul;43
6.2;2.2 Den Entwicklungsprozess von der Pflegeperson zur praxisbegleitenden Lehrperson fördern;45
6.2.1;2.2.1 Bedingungsanalyse der Studierendengruppe;45
6.2.2;2.2.2 Begründungsrahmen des Veranstaltungsthemas;46
6.2.3;2.2.3 Ablauf der Veranstaltung;50
6.2.3.1;2.2.3.1 Schritt 1: Subjektive Theorien bewusstmachen und überprüfen;50
6.2.3.2;2.2.3.2 Schritt 2: Entwickeln neuer Problemlösungen, Umlernen;50
6.2.3.3;2.2.3.3 Schritt 3: Neue Handlungen entwerfen und umsetzen;50
6.2.4;2.2.4 Evaluation;56
6.3;Literatur;57
6.3.1;Literatur zu Abschn. 2.1;57
6.3.2;Literatur zu Abschn. 2.2;57
7;3: Wie findet Praxisbegleitung im dualen Bachelorstudiengang Pflege der Technischen Hochschule Rosenheim statt?;59
7.1;3.1 Der duale Bachelorstudiengang Pflege an der Technischen Hochschule Rosenheim;60
7.2;3.2 Reflexion des Studiengangskonzepts;61
7.3;3.3 Weiterentwicklung der praktischen Studienanteile;64
7.3.1;3.3.1 Begriffsklärung Praxisbegleitung;65
7.3.2;Fazit;69
7.3.3;3.3.2 Formulierung von Praxiszielen;70
7.3.3.1;3.3.2.1 Richtzielebene;70
7.3.3.2;3.3.2.2 Erste Grobzielebene;72
7.3.3.3;3.3.2.3 Zweite Grobzielebene;73
7.3.3.4;3.3.2.4 Feinzielebene;75
7.3.4;3.3.3 Struktur der Praxisaufträge;77
7.3.4.1;3.3.3.1 Kommentar;78
7.3.4.2;3.3.3.2 Annäherung;81
7.3.4.3;3.3.3.3 Durchführung;82
7.3.4.4;3.3.3.4 Reflexion;86
7.3.5;3.3.4 Bewertung der Praxisaufträge;90
7.4;Fazit;91
7.5;3.4 Nächste Arbeitsschritte zur Weiterentwicklung von Praxisbegleitung;91
7.6;Literatur;93
8;4: Wie findet Praxisbegleitung im Studiengang Pflege Dual der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) statt? Konzept der Fallarbeit;95
8.1;4.1 Grundlegende Aspekte zur Fallarbeit in der Pflege;97
8.1.1;4.1.1 Hinführung zum Prinzip des Dialogs von Wissenschaft und Fall;97
8.1.2;4.1.2 Bedeutung der Fallarbeit für die gesellschaftspolitische Pflege;98
8.1.3;4.1.3 Elemente der Fallarbeit im Studium Pflege Dual;99
8.1.4;4.1.4 Aufbau der Kompetenzen in den Studienjahren;100
8.2;4.2 Wissenschaftstheoretische Verortung der Fallarbeit in der Pflege;100
8.3;4.3 Theoretische Grundlagen zur erzählanalytischen Fallarbeit in der Pflege;102
8.3.1;4.3.1 Zur Verbindung von Daten der Natur und Daten des Geistes;102
8.3.2;4.3.2 Zur Bedeutung der Offenheit in der rekonstruktiven Fallarbeit;103
8.3.3;4.3.3 Zur Bedeutung der Erzähltheorie in der pflegerischen Fallarbeit;104
8.3.4;4.3.4 Zur Kompetenz der Skepsis in der Fallarbeit;105
8.4;4.4 Elemente des Konzepts und Ansätze zu einer Theorie des Falls der Pflege;106
8.4.1;4.4.1 Zur Konstruktionslogik von Pflegefällen;106
8.4.1.1;4.4.1.1 Wahrnehmung von Fällen der Pflege;109
8.4.1.2;4.4.1.2 Fälle als Ausdruck von Normverletzungen;109
8.4.1.3;4.4.1.3 Anwendungsbezogene Grundlagen zur Fallerzählung;110
8.4.1.4;4.4.1.4 Analyse der Fallerzählungen;113
8.5;4.5 Organisationelle Hinweise zur Etablierung von Fallarbeiten im Studium Pflege;114
8.5.1;4.5.1 Fallpräsentation in den Einrichtungen;114
8.5.2;4.5.2 Fallauswahl;114
8.5.3;4.5.3 Fallverwendung;114
8.5.4;4.5.4 Pädagogisch-Didaktische Überlegungen zur Fallerzählung;115
8.6;4.6 Abschließende Bemerkungen;115
8.7;Literatur;116
9;5: Wie lässt sich die Praxisbegleitung in der Pflegeausbildung weiterentwickeln?;118
9.1;5.1 Leitfragen für Reflexionsgespräche mit Lernenden;120
9.1.1;5.1.1 Begriffsbestimmungen;120
9.1.1.1;5.1.1.1 Praxisanleitung;120
9.1.1.2;5.1.1.2 Praxisbegleitung;121
9.1.2;5.1.2 Vorstellung der Konzeptidee;122
9.1.2.1;5.1.2.1 Ausgangssituation;122
9.1.3;5.1.3 Konzeptbeschreibung und Ziele;123
9.1.3.1;5.1.3.1 Die Reflexion der eigenen Person;123
9.1.3.2;5.1.3.2 Die Reflexion von erlebten Situationen;124
9.1.3.3;5.1.3.3 Die Reflexion von erlebten Fällen;124
9.1.4;5.1.4 Organisation;125
9.1.4.1;5.1.4.1 Die Reflexion der eigenen Person;125
9.1.4.2;5.1.4.2 Die Reflexion von erlebten Situationen;127
9.1.4.3;5.1.4.3 Die Reflexion von erlebten Fällen;127
9.1.5;5.1.5 Ablauf;128
9.1.6;5.1.6 Ausblick;128
9.2;5.2 Praxisbegleitung als personenzentriertes Reflexionsgespräch;130
9.2.1;5.2.1 Praxisbegleitung als Bindeglied zwischen den Lernorten „Theorie“ und „Praxis“;130
9.2.2;5.2.2 Mehrwert durch Lehrer am „Lernort Praxis“;131
9.2.3;5.2.3 Personenzentriertes Reflexionsgespräch;132
9.2.4;5.2.4 Ausblick;134
9.3;5.3 Kollegiale Beratung im Rahmen der Praxisbegleitung für Lehrende und Praxisanleitende;136
9.3.1;5.3.1 Grundlagen der Kollegialen Beratung;137
9.3.2;5.3.2 Die Rollen in der Kollegialen Beratung;137
9.3.2.1;5.3.2.1 Der Fallerzähler;138
9.3.2.2;5.3.2.2 Der Moderator;138
9.3.2.3;5.3.2.3 Die Berater;138
9.3.2.4;5.3.2.4 Ergänzende Rollen;138
9.3.3;5.3.3 Die sechs Phasen der Kollegialen Beratung;138
9.3.3.1;5.3.3.1 Phase 1: Casting;138
9.3.3.2;5.3.3.2 Phase 2: Spontanbericht des Fallerzählers;138
9.3.3.3;5.3.3.3 Phase 3: Schlüsselfrage;139
9.3.3.4;5.3.3.4 Phase 4: Methodenwahl;139
9.3.3.5;5.3.3.5 Phase 5: Beratung;139
9.3.3.6;5.3.3.6 Phase 6: Abschluss;139
9.3.4;5.3.4 Kollegiale Beratung für Praxisanleitende und Lehrende;139
9.3.4.1;5.3.4.1 Kompetenzen der Praxisanleiter;139
9.3.4.2;5.3.4.2 Kompetenzen der Lehrenden;140
9.3.5;5.3.5 Mögliche Fälle für die Kollegiale Beratung;140
9.3.5.1;5.3.5.1 Probleme der Praxisanleiter;140
9.3.5.2;5.3.5.2 Probleme der Lehrenden;141
9.3.6;5.3.6 Implementierung der Kollegialen Beratung;142
9.3.7;5.3.7 Ausblick;143
9.4;5.4 Schritte eines Entwicklungsprozesses an Berufsfachschulen zur Frage: Wie lässt sich die Praxisbegleitung in der Pflegeausbildung weiterentwickeln?;143
9.4.1;5.4.1 Konzeptentwicklung zum Thema „Praxisbegleitung“;144
9.4.2;5.4.2 Phasen der Konzeptentwicklung;146
9.4.2.1;5.4.2.1 Begründungsrahmen;146
9.4.2.2;5.4.2.2 Theoretische Verankerung;147
9.4.2.3;5.4.2.3 Ziele des Konzepts;148
9.4.2.4;5.4.2.4 Instrumente und Verfahren;149
9.4.2.5;5.4.2.5 Rahmenbedingungen;149
9.4.2.6;5.4.2.6 Schriftliche Darstellung;149
9.4.2.7;5.4.2.7 Implementierung;149
9.4.3;5.4.3 Ausblick;149
9.5;Literatur;150
9.5.1;Literatur zu Abschn. 5.1;150
9.5.2;Literatur zu Abschn. 5.2;150
9.5.3;Literatur zu Abschn. 5.3;151
9.5.4;Literatur zu Abschn. 5.4;151
10;6: Welchen Beitrag können die Lernorte der Pflegebildung zur Weiterentwicklung der Praxisbegleitung leisten?;153
10.1;6.1 Impulse des Lernorts Hochschule;154
10.2;6.2 Impulse des Lernorts Berufsfachschule;160
10.3;6.3 Impulse des Lernorts Pflegepraxis;161
10.4;6.4 Interaktionsräume der Lernortkooperation;163
10.4.1;6.4.1 Interaktionsraum 1: Hochschule und Pflegepraxis;163
10.4.2;6.4.2 Interaktionsraum 2: Hochschule und Berufsfachschule;164
10.4.3;6.4.3 Interaktionsraum 3: Pflegepraxis und Berufsfachschule;164
10.4.4;6.4.4 Interaktionsraum 4: Hochschule, Berufsfachschule, Pflegepraxis;164
10.5;Literatur;164
11;Sachverzeichnis;167




