Lusseyran | Ein neues Sehen der Welt | Buch | 978-3-7725-1065-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 15, 125 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 123 mm x 180 mm, Gewicht: 191 g

Reihe: falter

Lusseyran

Ein neues Sehen der Welt

Gegen die Verschmutzung des Ich. Mit dem autobiografischen Bericht 'Der Tod wird Leben'
Neuausg
ISBN: 978-3-7725-1065-6
Verlag: Freies Geistesleben GmbH

Gegen die Verschmutzung des Ich. Mit dem autobiografischen Bericht 'Der Tod wird Leben'

Buch, Deutsch, Band 15, 125 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 123 mm x 180 mm, Gewicht: 191 g

Reihe: falter

ISBN: 978-3-7725-1065-6
Verlag: Freies Geistesleben GmbH


Diese Ausgabe enthält die drei wichtigen Vorträge: "Blindheit - ein neues Sehen der Welt", "Der Blinde in der Gesellschaft" und "Gegen die Verschmutzung des Ich", zudem erstmalig in deutscher Sprache Lusseyrans autobiographischen Bericht "Der Tod wird Leben".
Jacques Lusseyran berichtet von seinen persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Blindheit; davon, wie sich ihm durch
Aufmerksamkeit, Freude und liebevolle Hinwendung die Welt neu erschloss.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


blindheit – ein neues sehen der welt 9 der blinde in der gesellschaft 37 gegen die verschmutzung des ich 65 der tod wird leben 99 nachwort 115 anmerkungen 123 nachweise 125


Lusseyran, Jacques
Jacques Lusseyran, geboren 1924 in Paris, erblindete im Alter von acht Jahren durch einen Unfall. Seine Eltern brachten ihm in kurzer Zeit die Blindenschrift bei, sodass er die Schule mit hervorragenden Noten abschließen und ein Studium der Philosophie und Literatur aufnehmen konnte.
Ab 1940, noch als Schüler, organisierte er eine studentische Widerstandsbewegung gegen die nationalsozialistische Besatzungsmacht in Frankreich, und übernahm später die Verteilung der größten Untergrundzeitung. Von 1944 bis 1945 war er im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert, das er auch dank seiner ausgezeichneten Deutschkenntnisse überlebte.
Nach dem Krieg arbeitete Lusseyran als Philosophieprofessor in den USA und veröffentlichte mehrere autobiografische Bücher. Wenig bekannt ist seine intensive Auseinandersetzung mit der Anthroposophie, die durch seinen Vater angeregt wurde. Er starb 1971 bei einem Autounfall, zusammen mit seiner dritten Frau Marie.

Jacques Lusseyran geboren 1924 in Paris, erblindete im Alter von acht Jahren. Er studierte Philosophie und Literatur und organisierte ab 1940 eine studentische Widerstandsbewegung gegen die nationalsozialistische Besatzungsmacht in Frankreich. Von 1944 – 1945 war er im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Nach dem Krieg arbeitete Lusseyran als Philosophieprofessor in Frankreich und den USA. Er starb 1971 bei einem Autounfall.



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