Lynn | Annas frivole Kurzgeschichten | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 200 Seiten

Lynn Annas frivole Kurzgeschichten

erotische Kurzgeschichten
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-96000-003-7
Verlag: Elysion Books
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

erotische Kurzgeschichten

E-Book, Deutsch, 200 Seiten

ISBN: 978-3-96000-003-7
Verlag: Elysion Books
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection



Sexy, frech, witzig, frivol. Jedes Mal eine abgeschlossene Geschichte. Jedes Mal ein anderes Thema. Jede der 25 Kurzgeschichte kann das erste Kapitel eines neuen Lena Lynn Buches werden! Das erste Kapitel 'Die Nymphomanin' ist also hier, in 'Annas frivole Kurzgeschichten' eine in sich geschlossene kurz-knackige Geschichte, würde aber im Buch dann eben auch das erste Kapitel und der Auftakt der folgenden zweihundert Seiten sein. Und das Beste: Die Leser haben ein Mitbestimmungsrecht und können über die Beliebtheit der einzelnen Kurzgeschichten abstimmen - und durch ihre Stimme entscheiden, aus welcher Geschichte ein Buch wird!

Lena Lynn ist die zwei Jahre ältere Schwester der bekannten Verfasserin frivoler Bücher, Anna Lynn. Während ihre Eltern ein Fünf-Sterne-Hotel in Deutschland übernahmen und Anna ihre ersten Sporen als Schriftstellerin erlangte, studierte Lena in Boston Journalistik und arbeitete anschließend als Kulturredakteurin bei 'The Boston Globe'. Als ihre Schwester Anna (Lynn ist das gemeinsame Pseudonym) sie während einer 'schöpferischen Pause' in Boston besuchte und zu 'Annas Schiffreise' überredete, kam es zu der Idee, ebenfalls nach Deutschland zu ziehen - und dort neben der Arbeit für eine der bekanntesten Zeitungen erotische Geschichten zu veröffentlichen. Zwei dieser Geschichten fanden sofort ihren Weg zu Elysion-Books und in das Buch 'Kling, Glöckchen'. Eine weitere Veröffentlichung ist geplant: 'Die heißen Töchter des Papstes'
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1 Die Nymphomanin


„Nun fick mich endlich, knall dein Ding in meine feuchte Möse“, schrie Ludmila, die russische Opernsängerin und streckte ihm ihr riesiges Gesäß entgegen. Sie zitterte vor Lust und konnte es kaum erwarten, den knallharten Schwanz des jungen Dirigenten in sich zu spüren. Dass er ein Riesending in seiner Hose trug, war in der Staatsoper kein Geheimnis, dass er aber so riesig war, dass selbst sie erschrocken zusammenzuckte, hatte sie nun wirklich nicht geahnt.

Sie wog fast hundert Kilo, hatte einen Arsch wie ein Brauereipferd, Schenkel die jedem Mann erschauern ließen, Brüste, groß und stramm dass man eine Laus drauf zerdrücken konnte. Sie standen trotz ihrer Größe steil nach oben, auch ohne BH.

Dieses Prachtweib war fest und stramm von Kopf bis Fuß, nichts wabbelte durch die Gegend, alles an ihr war fest und knackig. Ihre Möse war fest umrahmt von einem Busch pechschwarzer Haare, ihre Figur war prachtvoll. Sie war groß und stark, sie war eine Nymphomanin, wie man sie selten traf. Wenn man zwischen ihre mächtigen Schenkel geriet, war man verloren, wenn man sie nicht mit Gewalt vögelte. Sie hatte dann zwei bis drei Höhepunkte in kürzester Zeit. Allerdings war sie sehr schnell wieder „da.“ Wer das nicht wusste, wurde spätestens beim dritten Anlauf zwischen ihren geilen Schenkeln und den riesigen Titten zermalmt. Das hatte sich in ihren Kreisen herumgesprochen und so ergriff jeder, der sie kannte, spätesten nach ihren dritten Orgasmus das Hasenpanier.

Nicht so der junge Gastdirigent, der nichts von ihrer Sexgier wusste, er war erst seit zwei Tagen an der Staatsoper. Er war aber von ähnlichem Kaliber. Er schloss seine Garderobe ab, kniete sich hinter sie und knallte sein riesiges Ding in sie hinein. Sie stieß einen Schmerzensschrei aus, das war aber nur der kurze Schreck. Als er in ihr war und sein Gerät kreisen ließ und hin- und herbewegte, heulte sie vor Lust. Er krallte sich mit beiden Händen in ihren riesigen Backen fest. Gern hätte er ihre Brüste massiert, dafür waren aber seine Arme zu kurz, beziehungsweise ihr massiger Körper viel zu groß. Er kam nicht heran, hob sich die herrlichen Fleischhügel für später auf.

Nach kurzer Zeit schrie sie ihren ersten Orgasmus aus sich heraus, er kam wie ein Orkan über sie, aber gleich ging es weiter.

„Beweg dich“ schrie sie und er tat, was sie verlangte voller Lust und Wonne. Er rührte in ihrer Möse herum, stieß voller Wucht zu, immer und immer wieder, da kam schon der nächste, dann der dritte Höhepunkt. Ohne Pause ging es weiter, bis sie sich kraftlos auf die Seite legte. Er war enttäuscht, wollte eigentlich jetzt erst richtig anfangen. Er wälzte sie auf den Rücken und machte sich über die üppigen Brüste her. Er biss sie ganz zart in die harten Knospen, dann schob er seinen riesigen Penis zwischen die zwei Fleischberge, bewegte sich rauf und runter bis er sich mit einem mächtigen Strahl entlud. Ludmilla gefiel das, sie schleckte einen Teil seiner Ladung auf und war jetzt wieder voll da.

“Das brauche ich als Schmierstoff für meine Stimme“ flüsterte sie.

Er bewegte sich weiter nach unten, spreizte ihre mächtigen Schenkel und drang genussvoll wieder in sie ein. Die linke Brust streichelt er, die Rechte beglückte er mit der Zunge. Ludmila verging fast vor Lust. Jetzt hatten sie gleichzeitig einen Orgasmus, sie stöhnten um die Wette. Er stieg von der mächtigen Figur ab, legte sich auf den Rücken.

„Jetzt bist du dran“ meinte er.

Sie kniete sich über ihn, lies in kurz mit der Zunge in ihre Möse, dann führte sie seinen Schwanz in sich ein und ritt auf Teufel komm heraus auf ihm herum. Mit seinem riesigen Gerät kam er in jeden Winkel ihres mächtigen Unterleibes. Sie bäumte sich auf, als es schon wieder zu einem Höhepunkt kam.

„So toll bin ich noch nie gefickt worden“, stöhnte sie ihm ins Ohr. „Zur Belohnung werde ich dir jetzt einen blasen, bis du nicht mehr kannst.“

Der mächtige Schwanz passte kaum zwischen Ober- und Unterkiefer, sie hatte alle Mühe, ihm nicht mit den Zähnen zu verletzen. Als es ihm kam, legte sie ihren Kopf auf seinen Bauch.

„Jetzt reicht es erst einmal“ meinte er. Er schubste sie von seinem Bauch, stand auf und trank einen riesigen Schluck Wasser.

„Was nun?“ fragte Ludmilla.

„Es ist fast zwei Uhr, morgen früh um neun Uhr ist Orchesterprobe, das muss ich frisch und munter sein“, meinte er.

„OK, bring mich ins Hotel, lass uns schlafen gehen.“

Sie wohnte im Grandhotel Regina, er auch, was sie nicht wusste. Als sie die Hotelhalle betraten, wurden Beide mit Namen begrüßt.

„Woher kennt dich der Nachtportier?“, fragte sie.

„Ich wohne hier“, war seine Antwort.

Sie bestiegen den Lift, er drückte die elfte Etage.

„Jetzt sag nur nicht, dass du auch in der Elften wohnst.“

„Doch!“

Sie schleppte ihn mit in ihre Suite, ihre riesige Nymphomaninnenmöse brodelte schon wieder vor Lust.

Nachdem sie sich alle Sachen vom Leib gerissen hatte, fiel sie über ihn her.

„Jetzt bist du fällig“, jubelte sie, „jetzt wird gevögelt bis zum Umfallen!“

Sie legte sich auf den Rücken, er besprang sie wie ein Tiger und schon war er in ihr drin. Mächtige Stöße erschütterten sie, sie riss sein Gesicht auf ihres und küsste ihn voller Wolllust, dass er kaum noch atmen konnte. Ein riesiger Orgasmus ließ ihren Körper erzittern, sie legte ihre prallen Schenkel um ihn und stöhnte und stöhnte. Er vögelte voller Inbrunst weiter, immer schneller, immer heftiger, bis ihr nächster Höhepunkt folgte. Bei ihrem dritten Orgasmus kam auch er, es war eine Wonne. Sie stand auf, kniete sich vor ihn, das war die Aufforderung, sie von hinten zu nehmen. Er zögerte keinen Moment. Der Anblick dieses geilen Fleischberges brachte ihn in Extase. Er drang in sie ein und rammelte in ihr herum, als wenn es sein letzter Akt wäre.

„Fester, fester“, jammerte sie, „lass bloß nicht nach, mach mich fertig, bis ich nicht mehr kann.“

Er tat, was er konnte, bald kamen sie beide schon wieder, sein mächtiger Schwanz wurde kleiner aber sie hatte noch nicht genug.

„Was ist los mit dir?“

„Nichts, ich kann bald nicht mehr, ich bin fast am Ende“

„Das könnte dir so passen, du kleiner Schlappschwanz, wozu hast du zwei Hände und eine Zunge? Los, steck einfach ein paar Finger in meine heiße Möse, nimm meinen Kitzler dazwischen, massiere ihn und zieh ihn in die Länge!“

Das tat er denn auch gekonnt, sie bäumte sich auf, hatte wieder einen Orgasmus.

„Jetzt nimm deine verdammte Zunge und leck in mir herum“, schrie sie.

Auch das erledigte er gekonnt, brachte sie zu einem weiteren Höhepunkt, jetzt hatte auch sie genug. Sie legte ihn auf den Rücken, ihren Kopf von der Seite auf seinen Bauch, nahm seinen nun recht klein gewordenen Schwanz wie einen Schnuller in den Mund und schlief ein.

Auch er war fix und fertig, sie schliefen bis in den Morgen, hätten fast die Orchesterprobe verschlafen.

Bevor er zu seiner Suite verschwinden konnte, blies sie ihm noch einen, kniete sich dann über sein Gesicht und ließ sich von seiner rauen Zunge befriedigen.

In letzter Minute verließen sie das Hotel, dasTaxi kam zehn Minuten vor Beginn der Probe vor der Oper an. Zeit genug, ihm noch einmal ihren herrlichen Hintern vor die Nase zu halten. Er knallte ihn noch einmal in sie, nach vier harten Stößen hatte sie wieder einen Höhepunkt, er aber auch.

Im Probenraum grinste sie anzüglich, als sie merkte, dass er so kraftlos war, dass er kaum seinen Taktstock in die Höhe brachte. Nach der Probe verließ er fast in Panik die Oper, fuhr mit dem Taxi ins Hotel, wo er sich in seiner Suite einschloss und bis sieben Uhr am Abend schlief.

Ludmilla hingegen bat die Gewandmeisterin zu sich, ihre Robe für den abendlichen Auftritt war an zwei Stellen zu eng, musste unbedingt geändert werden. Der Gedanke, das Oberteil könnte während der Vorstellung an ein oder zwei Stellen platzen, erheiterte sie, machte sie aber gleichzeitig nervös. Als die Meisterin ihre Garderobe betrat, stand Ludmilla fast nackt, nur mit einem gewaltigem Slip bekleidet vor ihr. Ihre riesigen Brüste standen wie eine Eins.

Ludmilla entdeckte sofort das lüsterne Funkeln in den Augen der anderen Frau. Hatte sie also doch richtig gehört, die Gewandmeisterin war lesbisch oder bisexuell. Sie bückte sich, so, dass sie ihren herrlichen Hintern direkt vor sich hatte. Als sie sich wieder aufrichtete, funkelnden die Augen von Belinda, so hieß die Gewandmeisterin, noch mehr, ihre Hände zitterten leicht, als sie Ludmillas mächtige Brüste streichelte und ihre Knospen küsste.

„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, grinste Ludmilla, „mein Robe muss heute...



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