Madison | Only One Kiss | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 265 Seiten

Reihe: beHEARTBEAT

Madison Only One Kiss

Heiße Single-Dad Eishockey Romance
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-7517-5517-7
Verlag: beHEARTBEAT
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Heiße Single-Dad Eishockey Romance

E-Book, Deutsch, 265 Seiten

Reihe: beHEARTBEAT

ISBN: 978-3-7517-5517-7
Verlag: beHEARTBEAT
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Ralph
Mit dem Schritt in die NHL nach Dallas ging für mich ein Traum in Erfüllung. Ich hatte alles, was ich wollte: Eine erfolgreiche Eishockey-Karriere, eine liebevolle Ehefrau, das erste Kind auf dem Weg. Was sollte schiefgehen? Stellt sich heraus, alles.
Nun erziehe ich unsere kleine Tochter allein. Neben Training und Spielen habe ich kaum Zeit, zu schlafen, ganz zu schweigen davon, mich um meine Social-Media-Kanäle zu kümmern. Ich brauche Hilfe, und Candace soll die Beste sein. Niemals hätte ich damit gerechnet, dass sie so klug, attraktiv und sympathisch ist. Doch für eine Frau habe ich erst recht keine Zeit ...

Candace
Als mein Bruder in der NHL aufgenommen wurde, hatte er keine Zeit für Social Media, also übernahm ich für ihn. Niemals hätte ich gedacht, dass ich daraus eine Karriere mache. Nun ist mein Auftragsbuch voll mit über fünfzig Eishockeyspielern, und ich nehme keine neuen Kunden an.
Doch als er vor der Tür steht mit der süßesten kleinen Tochter auf dem Arm, kann ich nicht Nein sagen. Die Zusammenarbeit sollte nur kurzfristig sein, ein Übergang, und streng professionell. Doch wenn die Grenzen verschwimmen und Herzen schneller schlagen, braucht es manchmal nur eine Berührung, eine Nacht, eine Chance ... einen Kuss.

Heiß, gefühlvoll und aufregend - das ist die neue Serie der USA TODAY Bestsellerautorin Natasha Madison über die Stars des Eishockey-Teams in Dallas. Verpasst nicht die nächsten Bände!

eBooks von beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert.



Wenn sie nicht gerade liest oder ihre Finger beim Schreiben über die Tastatur fliegen, kocht Natasha Madison leidenschaftlich gerne Gourmet-Menüs für ihre Familie und Freunde. Man findet sie - in mindestens Zehn-Zentimeter-Absätzen- im Auto, während sie ihre Kinder herumchauffiert, oder mit ihrem Ehemann bei der Planung seiner Arbeitsreisen.

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Eins


Candace

»Aaron, erklär mir doch bitte, wie du ‚bis zu den Eiern’ im Stanley Cup landen konntest?« Du verdammter Idiot. Das spreche ich nicht laut aus, sondern denke es mir bloß. Ich lehne mich zurück und reibe mir über den Nasenrücken, schließe die Augen und höre ihm zu.

»Can«, stöhnt er meinen Spitznamen. »Es war eine private Party. Ich darf in meinem eigenen Haus nackt sein. Fuck, ich habe immerhin gerade den Stanley Cup gewonnen«, schnauzt er.

»Es waren über hundert Leute da. Willst du mir ernsthaft erzählen, du kanntest jeden Einzelnen?«, frage ich und warte gar nicht erst auf eine Antwort, bevor ich fortfahre. »Heute Morgen wurde ich von meinem klingelnden Handy geweckt, und dann entsperre ich es und sehe dich, wie du deinen Schwanz schwingst, als wärst du Tarzan persönlich.«

»Du hast dir meinen Schwanz angeschaut?« Er kichert, und jetzt bin ich diejenige, die genervt stöhnt. »Ich wusste schon immer, dass du mich magst. Aber jetzt, wo du gesehen hast, dass ich ganz schön was zu bieten habe ...?«

»Kannst du mal eine Sekunde die Klappe halten?«, frage ich und versuche, sachlich zu bleiben. Daher verrate ich ihm nicht, dass ich ihn nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würde. »Wie stellst du dir vor, dass ich das wieder geradebiegen soll?«

»Wie wäre es, wenn du sagst, dass ich auf meinem Privatgrundstück gefeiert habe und einfach Spaß hatte?« Er stöhnt fast wieder auf. »So eine große Sache ist das nicht.«

»Eigentlich«, setze ich an, »ist es eine große Sache, wenn man bedenkt, dass wir das ganze letzte Jahr damit zugebracht haben, dich als Familienvater zu etablieren.«

»Was glaubst du, womit ich diese Familie überhaupt erst gründen konnte?« Er lacht über seinen dummen Witz, und ich weiß, dass dieses Gespräch zu nichts führen wird.

»Tante Can!« Als ich meinen Namen höre, schaue ich von meinem Laptop zur Tür und sehe meine dreijährige Nichte Zoey auf mich zulaufen. Sie klettert auf meinen Schoß, und ich küsse ihren Scheitel, während sie sich vorbeugt und sich den Stift schnappt, der neben meinem Terminplaner liegt. Ich greife nach ihrem Notizbuch und öffne es, damit sie darin herumkritzeln kann.

Schließlich beende ich das Gespräch mit Aaron, indem ich einfach auflege, und sehe meine Nichte an. »Fang niemals etwas mit einem Eishockeyspieler an«, rate ich ihr, dann höre ich meinen Bruder Evan.

»Fang niemals etwas mit irgendjemandem an«, sagt er, und ich sehe zu ihm hinüber, wie er am Türrahmen lehnt und uns beobachtet. Er und seine Frau Zara sind aus New York hergeflogen, um mich für eine Woche zu besuchen. Ich lebe in Dallas, weil Evan hier unter Vertrag genommen wurde, als er achtzehn war. Als er zwanzig wurde, begann seine Karriere, richtig durchzustarten, also fing er an, an seinem Image und der Inszenierung seiner Person zu arbeiten, und da kam ich als seine kleine Schwester ins Spiel. Ich übernahm seine Social-Media-Accounts, postete jeden Tag etwas, und je mehr Reichweite er auf Twitter und Facebook bekam, desto besser verkauften sich seine Trikots. Er ließ mich einfliegen, um ihn zu besuchen, und der Besuch dauerte länger als erwartet. Es begann damit, dass er jemandem von meiner Arbeit berichtete, dann erzählte derjenige es wieder jemand anderem, und mittlerweile verwalte ich die Social-Media-Kanäle von über fünfzig NHL-Spielern. Einmal im Monat habe ich ein Meeting mit ihnen oder mit ihren Assistenten, und wir besprechen dann, was sie sich für die zukünftigen Postings so vorstellen. Ich habe auch eine Warteliste für diejenigen, die ich im Moment nicht betreuen kann.

»Worüber beschwerst du dich denn jetzt wieder?«, fragt Zara und schmiegt sich an seine Taille. Die Geschichte der beiden ist ziemlich lustig. Sie hat ihm getwittert, und bevor ich die Chance hatte, zu antworten, hatte er sich bereiterklärt, sie zu der Hochzeit ihres Ex zu begleiten, um dort für Wirbel zu sorgen. Na ja, als sie das erste Mal auf der Bildfläche erschien, war ich nicht besonders nett zu ihr. Um ganz ehrlich zu sein, ich war ein Miststück. Ich hasste sie, noch bevor ich ihr überhaupt begegnet war, aber dann begann ich, sie besser kennenzulernen.

Als mein Bruder nach New York wechselte, wollte er mich überreden, mit ihm zu gehen, aber mein Zuhause war jetzt hier in Dallas. Hier wollte ich sein.

»Er will nicht, dass Zoey Dates hat«, sage ich, und sie schüttelt nur den Kopf, während ich Zoey fest an mich drücke. Ich küsse sie auf den Kopf, und sie sieht mich mit großen Augen und einem breiten Lächeln an.

»Ist alles gut verlaufen?«, fragt Zara, kommt in mein Arbeitszimmer und setzt sich auf meinen neuen überdimensionierten Sessel. Ich lächle, als ich mich umschaue, denn alles ist in meiner Lieblingsfarbe Rosa gehalten, und ich liebe jedes einzelne Stück, von den Kissen auf der cremefarbenen Couch bis hin zu der plüschigen rosa Decke mit Leopardenmuster, die Zoey oft als Umhang benutzt.

»Definiere gut«, sage ich und schaue dann auf Zoey hinunter, die sich in meinem Schoß windet, weil sie wieder runter will. Sie schnappt sich ihren Stift und ihr Buch, geht hinüber zum Sofa und klettert hinauf neben Zara.

»Ich habe das Video gesehen«, sagt Zara und sieht herunter, um sicherzugehen, dass Zoey nicht auf das Kissen malt.

»Du hast das Video gesehen?«, fragt Evan schockiert, kommt herein und schiebt Zara zur Seite, damit er sich neben sie setzen kann, nur um sie dann wieder näher zu sich heranzuziehen. »Warum?«

»Ich hatte keine Wahl«, erklärt sie und lacht, »immerhin trendet es gerade auf Twitter.«

Ich schließe die Augen. »Natürlich tut es das«, sage ich und bemerke da erst, dass Zoey sich hingelegt und Zara gebeten hat, sie zuzudecken.

Evan beugt sich vor und küsst Zaras Hals. »Süße«, sagt er leise und vergräbt dann sein Gesicht an ihrem Hals.

»Kotz«, erwidere ich und stehe auf. »Geht in euer Zimmer. Und haltet Zoey die Augen zu, bevor ihr ihr noch einen Schock fürs Leben bereitet.«

»Sie ist es gewöhnt zu sehen, wie ich meiner Frau meine Zuneigung zeige«, sagt er, »also musst du dir deswegen keine Sorgen machen, aber ich muss dir noch etwas erzählen.« Er sieht mich an. »Morgen veranstalten wir hier eine Poolparty, und es werden alle kommen.« Mein Mund öffnet sich und schließt sich dann wieder, und er redet einfach weiter, während mir förmlich die Augen aus dem Kopf fallen. »Was hätte ich denn sonst tun sollen? Du bist diejenige mit dem Pool.«

»Wer sind alle?«, frage ich und verschränkte die Arme vor der Brust. Ich weiß genau, wer alle sind, aber ich will sehen, wie er sich windet.

»Na ja, meine angeheiratete Verwandtschaft«, antwortet er und hält die Hand in die Höhe, um mich am Reden zu hindern. »Es ist nicht meine Schuld, dass keiner von ihnen alleine verreisen kann. Das ist Zaras Schuld.« Er sieht Zara an, die ihn böse anfunkelt. »Niemand soll allein bleiben müssen.«

»Deine angeheiratete Verwandtschaft sind gut hundert Leute.« Ich sehe Zara an. »Nichts für ungut, aber sie können ein bisschen ...« Ich versuche, so höflich zu sein wie möglich.

»Viel sein«, beendet sie den Satz für mich. »Und das verstehe ich, aber ich verspreche, es sind nicht hundert Leute. Dieses Mal sind es eigentlich nur Justin und seine Familie.« Ich höre ihr nicht weiter zu, dankbar, dass wir nur über ein paar Leute reden und nicht über die ganze Familie. Ich komme nicht dazu, noch etwas zu sagen, weil mein Telefon klingelt. Einer meiner Klienten. »Was ist heute nur los?«, murmle ich vor mich hin und gehe ran. »Hallo?«

»Hey, Candace, hier ist Jeremy.«

»Hey, Jeremy«, begrüße ich ihn, greife nach meinem Kalender und blättere vor bis auf seine Seite. »Wie geht es dir?«

»Mir geht’s gut«, sagt er, und ich kann die Wellen im Hintergrund rauschen hören. »Ich sitze in Malibu auf der Terrasse.«

»Klingt göttlich«, befinde ich und lächle. »Genießt du den Sommer?«

»Ja«, sagt er. »Ich stecke noch mitten im Training.«

Ich nicke. Was die Leute nicht wissen, ist, dass die Sommerpause nicht wirklich eine Pause für die Spieler bedeutet; das ist die Phase, in der sie sich auf das kommende Jahr vorbereiten. Ihr Training in dieser Zeit ist manchmal sogar noch intensiver als während ihrer Spielzeit.

»Ich rufe an, weil ich mit dir den Zeitplan für ein paar Promosachen besprechen wollte.«

»Dafür finde ich sicherlich noch Platz in meinem Kalender«, sage ich. »Worum geht es denn konkret?«

»Meine Stiftung veranstaltet ihr jährliches Event«, erklärt er. »Du solltest auch kommen.«

»Oh, ich glaube, davon hattest du mir schon erzählt ...« Ich schaue in meinen Kalender und sehe die Notizen, die ich mir...


Madison, Natasha
Wenn sie nicht gerade liest oder ihre Finger beim Schreiben über die Tastatur fliegen, kocht Natasha Madison leidenschaftlich gerne Gourmet-Menüs für ihre Familie und Freunde. Man findet sie – in mindestens Zehn-Zentimeter-Absätzen – im Auto, während sie ihre Kinder herumchauffiert, oder mit ihrem Ehemann bei der Planung seiner Arbeitsreisen.

Wenn sie nicht gerade liest oder ihre Finger beim Schreiben über die Tastatur fliegen, kocht USA TODAY Bestsellerautorin Natasha Madison leidenschaftlich gerne Gourmet-Menüs für ihre Familie und Freunde. Man findet sie - in mindestens Zehn-Zentimeter-Absätzen - im Auto, während sie ihre Kinder herumchauffiert, oder mit ihrem Ehemann bei der Planung seiner Arbeitsreisen.



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