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Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 544 Seiten
Mason Geheimnisse der Welt der Götter, Band 1
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-7584-2775-6
Verlag: epubli
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
Die Schlüssel zur antiken Geschichte einer verlorenen Zivilisation
E-Book, Deutsch, 544 Seiten
ISBN: 978-3-7584-2775-6
Verlag: epubli
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
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„Das Fehlen von künstlichen Druckspuren des Schädels zeigt sich selbst bei Kindern, die noch nicht geboren wurden; und aufgrund dieser Wahrheit haben wir überzeugende Beweise angesichts eines Fötusses gehabt, eingeschlossen in der Gebärmutter einer Mumie einer schwangeren Frau, welche wir in einer Höhle in einem Schachtgrab in Huichay gefunden haben, zwei Wegstunden von Tarma, und welcher sich in diesem Moment in unserer Sammlung befindet. Professor D’Outrepont, der von großer Berühmtheit in der Abteilung für Geburtshilfe ist, hat uns versichert, dass der Fötus ein Alter von sieben Monaten aufweist. Er ist einer sehr klar definierten Formation des Craniums zuzuordnen, zum Stamm der Huancas. Wir präsentieren dem Leser mit einer Zeichnung diesen endgültigen und interessanten Beweis im Gegensatz zu den Befürwortern des mechanischen Einflusses, die ihn als einzige und ausschließliche Ursache für die phrenologische Art der peruanischen Rasse sehen.“8
Weitere Hinweise findet man in Form einer Kindermumie im Museum von Lima und bei anderen Langschädeln im Museum des College of Surgeons in London. Tschudi, Bellamy, Graves und ihre Kollegen waren der Meinung, dass die spätere Praktik des Schädel-Abbindens im Gedenken an die wahre Rasse der Langschädelspezies durchgeführt wurde. Dieses Thema geriet dann bis vor wenigen Jahren fast völlig in Vergessenheit. Erst jetzt forschen Autoren wie Brien Foerster wieder an der unterdrückten Geschichte der Langschädelmenschen, denn moderne DNS-Tests können nun bestätigen, dass die abweichenden Merkmale tatsächlich genetisch bedingt sind. Das wirft erneut die Frage nach dem wahren Ursprung der menschlichen Rasse und der Besiedlungsgeschichte der Welt auf. Es sieht momentan so aus, als ob sich die antike Spezies der Langschädel später langsam mit der lokalen Bevölkerung vermischt hat und die Schädel ihrer Angehörigen dadurch immer kürzer wurden. Einige dürften deshalb nachgeholfen haben und führten schließlich eine schmerzhafte, künstliche Deformation durch, um aufzuzeigen, dass sie dieser speziellen Rasse von Herrschern angehören. Andere haben dieses Vorgehen schließlich imitiert, und so könnte diese Praktik der künstlichen Deformation von Generation zu Generation seitdem fortbestanden haben. Die ältesten Schädelfunde besitzen deshalb die größte Länge. Doch wo könnte der eigentliche Ursprung dieser Spezies gelegen haben? Sind es tatsächlich Hybridwesen, die von legendären prähistorischen Göttern abstammen?
Darstellungen von übergroßen Menschen mit Langschädeln findet man bei den antiken Sumerern und Ägyptern. Menschliche Überreste, die von Paläontologen untersucht wurden, zeigen, dass echte Langschädel-Merkmale sogar bei Neandertalern und den ersten Menschen der Gattung Homo sapiens existierten, die ein Alter von bis zu 45.000 Jahren besitzen! Es gibt entsprechende archäologische Funde in der Shanidar-Höhle im Irak. Die Langschädel-Kultur war auf jedem Kontinent präsent. In Sumer, in Mesopotamien, im Iran, in der südlichen Türkei und in Syrien zeigen rund 7.000 Jahre alte Abbildungen auf Töpfereien, dass es eine Verbindung von Langschädel-Menschen mit den Göttern, dem Adel, mit hohem gesellschaftlichem Status und mit großer Weisheit und Religiosität gibt. In antiken Schriften wird darauf hingewiesen, dass sie die nobelsten aller Menschen waren. Wahrscheinlich waren sie auch die intelligentesten Zeitgenossen. Die Nomaden von Zentralasien waren zum Teil Langschädel-Menschen. Mit den Handelsverbindungen und der Invasion der Hunnen gelangte der Brauch des Schädel-Abbindens schließlich nach Europa. Deutsche Stämme praktizierten diesen Brauch übrigens noch zwischen dem 3. und 6. Jahrhundert.
Sir John Hubert Marshall (1876 - 1958) war von 1902 - 1928 der Generaldirektor der Archaeological Survey of India. Er hatte die Oberaufsicht bei der Ausgrabung der antiken Städte Harappa und Mohenjo-Daro im heutigen Pakistan, die der rätselhaften, etwa 5.000 Jahre alten Indus-Zivilisation angehörten. Marshall schrieb in seinen Büchern über diese Ausgrabungen, dass man Langschädel-Skelette und künstliche Schädeldeformierungen bei ehemaligen Bewohnern der Metropolen der Industal-Zivilisation finden konnte. Besonders große Langschädel entdeckte man in den Ruinen der antiken Stadt Mohenjo-Daro. Die Überreste dieser Stadt befinden sich am Indus-Fluss im heutigen Pakistan. Mohenjo-Daro wurde ungefähr vor 4.000 Jahren zerstört. Es hatte damals laut neuesten Erkenntnissen mindestens 40.000 Einwohner und war kulturell sehr hoch entwickelt. Die Indus-Zivilisation war mit ihren geschätzten 5 Millionen Einwohnern nebst Ägypten, Mesopotamien, Indien und China die zahlenmäßig größte der insgesamt fünf antiken Zivilisationen.
Trotzdem ist heute am wenigsten über sie bekannt. Das liegt vor allem daran, dass ihre Schrift bis heute nicht entziffert werden konnte, denn es gibt dazu keinen Rosetta-Stein wie in Ägypten. Woher hatte diese Kultur vor über 5.000 Jahren so plötzlich das Wissen über Landwirtschaft und Städtebau erhalten? Ähnlich wie die nahegelegene Stadt Harappa wurde auch Mohenjo-Daro komplett aus in Brennöfen gebrannten Ziegelsteinen erbaut. Die Architektur wurde schon vor dem Bau exakt geplant und entlang eines Rasters angelegt. Es gab breite Hauptstraßen und im Zentrum der Stadt eine große Zitadelle. Überraschenderweise verfügte diese antike Stadt über ein modernes Abwassersystem mit Fallschächten und Kanaldeckeln. Es gab öffentliche Latrinen und für jeden Häuserblock eigene Abwasserkanäle, die hoch genug waren, dass man darin gehen konnte! Jedes Haus hatte einen Abfluss mit abgeschlossenen Rohren aus gebranntem Ton, die mit den Abwasserkanälen verbunden waren. Ein ähnliches System wurde auch in der antiken Stadt Babylon verwendet. Das spektakulärste Bauwerk war zweifellos ein großes Bad, das 55 x 33 m groß und so etwas wie ein Heilbad gewesen ist. Die äußeren Mauern dieses Bades waren bis zu 3 m dick und mit Erdpech abgedichtet. Der Grund für die Zerstörung der antiken Stadt ist unbekannt. Etwas Furchtbares hatte sich ereignet. Einige Anhaltspunkte sprechen dafür, dass die Metropole durch einen antiken Atomkrieg zerstört worden ist.
Ich habe darüber bereits in meinem Buch „Mein Vater war ein MiB 2“ im Detail berichtet. Es gibt einen Zusammenhang mit den Berichten in den altindischen Schriften des Mahabharata und den darin geschilderten Kriegen und Waffen der Götter. Seit ihrer Entdeckung wurden die Ruinen von Mohenjo-Daro regelrecht ausgeplündert, und sogar das örtliche Museum wurde nicht verschont. Viele der berühmtesten Artefakte und Schriftsiegel wurden einfach gestohlen. Die pakistanischen Behörden unternehmen jedoch nichts dagegen, denn die Plünderungen gehen ungehindert weiter. Unbezahlbare Kunstschätze und Schriftsiegel der rätselhaften Indus-Zivilisation sind möglicherweise für immer verloren. Haben Regierungen kein Interesse an dieser Kultur oder einer weiteren Erforschung von Mohenjo-Daro?
Langschädel-Menschen tauchen in der Geschichte erst während der 18. Dynastie wieder in Ägypten auf, und zwar in Form der königlichen Linie von Pharao Echnaton. Königin Nofretete sowie seine sechs Töchter und sein Sohn Tutanchamun (sein Nachfolger) besaßen diese Merkmale. Auch der berühmte Ramses II aus der 19. Dynastie und dessen erster Sohn hatten verlängerte Schädel. Waren sie Nachfahren der „Shemsu Hor“ und genetisch verwandt mit den Herrschern der Indus-Zivilisation? Besonders viele Überreste der Langschädel-Spezies hat man, wie gesagt, auf der Insel Malta im Hypogäum gefunden. Im Museum der dortigen Hauptstadt Valletta wurden einige Exemplare öffentlich ausgestellt, dann aber eingelagert. Es gibt Aussagen von ehemaligen Mitarbeitern, dass dies aufgrund der „religiösen Sensibilität“ einiger Leute passiert sei.
1999 erschien diesbezüglich der Artikel im italienischen Magazin HERA für antike Mysterien. Dr. Anton Mifsud und Dr. Charles Savona berichteten über eine Verbindung der Langschädel-Kultur von Malta mit jener von Mesopotamien und Ägypten. Sie praktizierten die Anbetung einer Muttergöttin oder einen Schlangenkult, der aus prähistorischer Zeit stammt. Auch Malta war früher ein wichtiges Zentrum dieser Kulte. Die zwei Forscher konnten damals Zugang zu den Schädeln des Museums erlangen, weil sie die Erlaubnis dazu vom damaligen Minister für Tourismus auf Malta einholten, der sich ebenfalls für diese Angelegenheit interessierte. Die beiden Forscher stellten fest, dass die Schädel aus Malta jenen gleichen, die in Ägypten und Südamerika gefunden wurden und die bis zu 5.000 Jahre alt sind. Der alte Name von Malta lautete Melita. Das ist das lateinische Wort für Honig. Maltas Symbol ist eine sechskantige Honigwabe. Das Symbol der ägyptischen Pharaonen war auch die Biene und ihr Honig und ausschließlich für die Pharaonen und Hohepriester reserviert. Außerdem war Mel eine der Bezeichnungen für Pyramiden. Diese antike Kultur auf Malta ist in etwa zur selben Zeit verschwunden wie jene des antiken Ägyptens.
Speziell in Texten aus dem antiken Ägypten findet man noch Hinweise über den Ursprung dieser in der Antike verbreiteten Kultur. Die Priesterschaft der „Shemsu Hor“ (auch Sheshu Hor) hat überliefert, dass ihr Name wortwörtlich „die entwickelten Prinzipien der Menschheit“ bedeutet. Die erste mythische Zeit „Zep Tepi“ kann man auch mit „als die Götter sich als Menschen manifestierten“ übersetzen. Eine exakte Erwähnung, die an den Wänden der Tempel von Edfu gefunden werden kann, lautet „der von Sünden befreite Gott, der hierherkam, um in der ersten Zeit geboren zu werden“. Die antiken mündlichen Überlieferungen berichten davon, dass diese Worte die Zeit...




