E-Book, Deutsch, 419 Seiten
Mattern Die Informatisierung des Alltags
1. Auflage 2007
ISBN: 978-3-540-71455-2
Verlag: Springer-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Leben in smarten Umgebungen
E-Book, Deutsch, 419 Seiten
ISBN: 978-3-540-71455-2
Verlag: Springer-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Wir erleben eine ständig zunehmende Informatisierung in Beruf und Freizeit. Informations- und Kommunikationstechnologien werden unseren Alltag künftig weitaus stärker durchdringen, als wir es uns vorstellen können. Dabei sind viele Entwicklungsmöglichkeiten bereits absehbar: Smarte Objekte werden stark an Bedeutung gewinnen, und die Kommunikation mit Alltagsgegenständen wird selbstverständlich. Die Einsatzmöglichkeiten dieser technischen Neuerungen sind praktisch unbegrenzt. Das vorliegende Buch stellt sie ausführlich dar; die Autoren erläutern aber auch die Einflüsse auf die Gesellschaft und weisen auf Prozesse hin, die ein radikales Umdenken erfordern werden.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;5
2;Inhaltsverzeichnis;7
3;I. Visionen;9
3.1;Pervasive Computing: connected > aware > smart1;10
3.1.1;Die neue Informatik;10
3.1.2;Einbettung und drahtlose Kommunikation;11
3.1.3;Intelligente Informationstechnologien;12
3.1.4;Maschinelle Wahrnehmung;13
3.1.5;Kontextsensitivität;13
3.1.6;Smart Things – Smart Spaces;14
3.1.7;Everywhere Interfaces, natürliche Interfaces;15
3.1.8;Der Mensch im Vordergrund – Informationstechnologie im Hintergrund;15
3.1.9;Literatur;16
3.2;Acht Thesen zur Informatisierung des Alltags;18
3.2.1;Der Mensch im Zentrum;18
3.2.2;These 1;19
3.2.3;These 2;19
3.2.4;These 3;20
3.2.5;These 4;20
3.2.6;These 5;21
3.2.7;These 6;22
3.2.8;These 7;22
3.2.9;These 8;23
3.3;Smarte Umgebungen – Vision, Chancen und Herausforderungen;24
3.3.1;Die Vision smarter Umgebungen;24
3.3.2;Anwendungen;27
3.3.3;Technologische Möglichkeiten;30
3.3.4;Von der Vision zur Realität;35
3.3.5;Herausforderungen für die Forschung;38
3.3.6;Zusammenfassung;42
3.3.7;Literatur;43
4;II. Technologien;46
4.1;Drahtlose Sensornetze – Fenster zur Realwelt;47
4.1.1;Einleitung – Informationsgewinnung mit Sensoren;47
4.1.2;Anwendungsbeispiele;48
4.1.3;Sensornetze;52
4.1.4;Datenverwaltung in Sensornetzen;55
4.1.5;Zusammenfassung;65
4.1.6;Literatur;65
4.2;Prozessoren in Prozessen: Hardware und Dienste für allgegenwärtiges Rechnen;67
4.2.1;Prozessoren und Prozesse;67
4.2.2;Hardwareplattformen für allgegenwärtiges Rechnen;68
4.2.3;Spezifische Dienste in Sensornetzen;74
4.2.4;Anwendungen;78
4.2.5;Technologische Herausforderungen;79
4.2.6;Fazit;80
4.2.7;Literatur;81
4.3;Eingebettete Interaktion – Symbiose von Mensch und Information;83
4.3.1;Allgegenwärtige Computer;83
4.3.2;Eingebettete Interaktion – Interaktion jenseits von Maus und Bildschirm;87
4.3.3;Neue Benutzungsschnittstellen;92
4.3.4;Fallstudien: Ubiquitäre Benutzungsschnittstellen;98
4.3.5;Fazit und Ausblick;104
4.3.6;Literatur;106
4.4;Kleidsamer Gesundheitsassistent –;108
4.5;Computer am Körper, im Körper;108
4.5.1;Von der „Mainframe“-Gesundheitsversorgung zum persönlichen Gesundheitsassistenten?;108
4.5.2;Das Konzept des Wearable Computing;113
4.5.3;Messung von Vitalparametern;122
4.5.4;Computer unter der Haut;126
4.5.5;Ausblick;128
4.5.6;Literatur;129
4.6;Sicherheit im Ubiquitous Computing: Schutz durch Gebote?;132
4.6.1;Eigenschaften von Ubiquitous-Computing-Systemen;132
4.6.2;UC-Systeme: Sicherheit jenseits der Zugriffskontrolle;136
4.6.3;Sicherheit durch Verbote und Gebote;140
4.6.4;Recovery-Oriented Computing: Sicherheit durch Neustart;144
4.6.5;Gebote sind verlässlich, aber nicht sicher;144
4.6.6;Literatur;145
5;III. Wirtschaftliche Bedeutung;148
5.1;Messen und Managen – Bedeutung des Ubiquitous Computing für die Wirtschaft°;149
5.1.1;Ubiquitous Computing: ein neues Messinstrument in der Betriebswirtschaftslehre;149
5.1.2;Die Dimensionen feinmaschigen Messens;152
5.1.3;Vom Messen zum Managen;154
5.1.4;Vom Managen zur Anwendung;157
5.1.5;Zusammenfassung und Ausblick;161
5.1.6;Literatur;162
5.2;Unternehmen und Märkte in einerWelt allgegenwär-tiger Computer: Das Beispiel der Kfz- Versicherer;164
5.2.1;Einleitung;164
5.2.2;Produktivitätssteigerung im Unternehmen;166
5.2.3;Verringerung von Informationsasymmetrien;167
5.2.4;Neue Marketingstrategien;173
5.2.5;Auswirkungen auf Märkte;176
5.2.6;Abschließende Bemerkungen;183
5.2.7;Literatur;185
6;IV. Gesellschaftliche Auswirkungen;188
6.1;Risiken und Nebenwirkungen der Informatisierung des Alltags;189
6.1.1;Einleitung;189
6.1.2;Lehren aus der Vergangenheit;191
6.1.3;Risiken der „Informatisierung des Alltags“;201
6.1.4;Kritische Fragen zur Informatisierung des Alltags;205
6.1.5;Literatur;206
6.2;Datenschutz, Privatsphäre und Identität in intelligenten Umgebungen: Eine Szenarioanalyse;208
6.2.1;Einleitung;208
6.2.2;Analytischer Rahmen;210
6.2.3;Zukunftsvisionen;212
6.2.4;Ergebnisse der Szenarioanalyse;218
6.2.5;Bedrohungen in einer Welt intelligenter Umgebungen;224
6.2.6;Schlussfolgerungen;229
6.2.7;Literatur;230
6.3;Gibt es in einer total informatisierten Welt noch eine Privatsphäre?;233
6.3.1;Einleitung;233
6.3.2;Effiziente Produktion und Vertrieb;235
6.3.3;Bequemlichkeit und Komfort;239
6.3.4;Sicherheit und gesellschaftliche Kontrolle;246
6.3.5;Schlussfolgerungen;253
6.3.6;Literatur;257
6.4;Informationelle Selbstbestimmung in der Welt des Ubiquitous Computing°;265
6.4.1;Einleitung;265
6.4.2;Informationelle Selbstbestimmung;267
6.4.3;Datenschutzrecht;269
6.4.4;Gesellschaftliche Auswirkungen;271
6.4.5;Herausforderungen durch Ubiquitous Computing;273
6.4.6;Voraussetzungen für informationelle Selbstbestimmung;279
6.4.7;Künftige Chancen der Selbstbestimmung;285
6.4.8;Literatur;286
6.5;Datenschutzvorsorge gegenüber den Risiken der RFID- Technologie;290
6.5.1;RFID-Systeme als Teil von Ubiquitous Computing;290
6.5.2;Grenzen des geltenden Datenschutzrechts;291
6.5.3;Risiken für die informationelle Selbstbestimmung;293
6.5.4;Risikovorsorge;298
6.5.5;Ausblick;306
6.5.6;Literatur;307
6.6;Technologiepaternalismus – Soziale Auswirkungen des Ubiquitous Computing jenseits von Privatsphäre;309
6.6.1;Ubiquitous Computing und das Problem der Kontrolle;309
6.6.2;Paternalismus – Eine Einführung;311
6.6.3;Technologiepaternalismus;313
6.6.4;Technologiepaternalismus und das Calmness-Konzept des Ubiquitous Computing;315
6.6.5;Die wahren Pater;316
6.6.6;Empfehlungen für die Technikgestaltung;318
6.6.7;Schlussfolgerungen;320
6.6.8;Literatur;321
7;V. Reflexionen;324
7.1;Wohin verschwindet der Computer? Ein kontroverser E- Mail- Wechsel;325
7.1.1;Literatur;344
7.2;Hundert Jahre Zukunft – Visionen zum Computer- und Informationszeitalter;347
7.2.1;Zukunftsspötteleien des Fin de Siècle;347
7.2.2;Schwärmereien über die Welt in 100 Jahren;352
7.2.3;Heimsender und drahtlose Privattelephone;356
7.2.4;Memex – Der Wissenschaftlerarbeitsplatz der Zukunft;360
7.2.5;Ein Atomauto für Vati, einen Küchenroboter für Mutti;362
7.2.6;Die Voraussagen von Kahn und Wiener zum Jahr 2000;371
7.2.7;Weitere Expertenmeinungen aus den 1960er Jahren;380
7.2.8;50 Jahre Zukunft – Kommunikation und Elektronik 2012;385
7.2.9;Die Vision von den Information Utilities;393
7.2.10;Der Traum vom interaktiven und vernetzten Computer;395
7.2.11;Die nächsten 100 Jahre;401
7.2.12;Fazit – war das digitale Zeitalter nicht vorhersehbar?;408
7.2.13;Literatur;412




