Meare | Sandy, das späte Wunschkind | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 1831, 100 Seiten

Reihe: Mami

Meare Sandy, das späte Wunschkind

Mami 1831 - Familienroman
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-7409-0576-7
Verlag: Blattwerk Handel GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Mami 1831 - Familienroman

E-Book, Deutsch, Band 1831, 100 Seiten

Reihe: Mami

ISBN: 978-3-7409-0576-7
Verlag: Blattwerk Handel GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen. Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. Kopfschüttelnd sah Nelly zu, wie ihr Vater, auf einer altersschwachen Leiter herumbalancierend, versuchte, das Schild über der Haustür anzubringen. Werner war ein toller Mann, der alles konnte. Alles, bloß nichts Handwerkliches. Hammer und Werner, das paßte ungefähr so gut zusammen wie Erdbeerkuchen mit Sardellenpaste. Und richtig: Schon ertönte ein markerschütternder Schrei, und die Leiter geriet gefährlich ins Schwanken. Nur Nellys Geistesgegenwart war es zu verdanken, daß Werner nicht herabstürzte. Sie sprang rasch hinzu und hielt die Leiter fest, so daß ihr Vater gefahrlos herunterklettern konnte. »Ssssss - tut das weh!« Unten angekommen steckte er den Daumen in den Mund und begann auf einem Bein auf dem Gartenweg herumzuhopsen. »Aua, aua, aua!« Himmel, war das peinlich! Die Nachbarn würden denken, daß Werner jetzt vollkommen übergeschnappt war. Hastig, bevor ihr Vater sich endgültig blamieren konnte, fiel Nelly ihn ein und zerrte ihn ins Haus. Dort angekommen, schob sie ihn erst einmal ins Bad. Als das kalte Wasser über seine Hand lief, seufzte Werner wie befreit auf. »Ah, das tut gut!« Er schielte zu seiner Tochter hinüber, die ans Waschbecken gelehnt zusah, wie er seinen lädierten Daumen pflegte. »Könntest du das Schild festmachen?« Werner lächelte sein schiefes Lausbubenlächeln, das Nelly so an ihm liebte und dem sie nie widerstehen konnte. »Du bist immer so geschickt und kannst das viel besser als ich.« »Schmeichler.« Nelly versetzte ihrem Vater einen liebevollen Klaps und ging nach draußen. »Ich komme gleich wieder. So lange laß die Hand im Wasser, ja?« »Mache ich.« Werner nahm auf dem Wannenrand Platz und steckte die Hand beinahe bis zum

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