Merkel / Kosik | Osteopathische Übungen mit dem Pilates-Roller | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 256 Seiten

Merkel / Kosik Osteopathische Übungen mit dem Pilates-Roller

Ein Trainingsprogramm für zu Hause und das Büro
3. Auflage 2014
ISBN: 978-3-8403-1071-3
Verlag: Meyer & Meyer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Ein Trainingsprogramm für zu Hause und das Büro

E-Book, Deutsch, 256 Seiten

ISBN: 978-3-8403-1071-3
Verlag: Meyer & Meyer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Osteopathie erfährt gerade in den letzten Jahren vonseiten der Patienten aufgrund ihrer heilenden Wirkweise einen immer größeren Zulauf. Osteopathen arbeiten ausschließlich mit feinfühligen Händen, um die Mobilität aller Strukturen im Körper zu verbessern und die Selbstheilungskräfte anzuregen. Die Autoren sind seit vielen Jahren als Osteopathen in der Abteilung für Osteopathie und Alternativmedizin der Rehabilitationstagesklinik Ortho-Mobile in Hattingen tätig und haben zahlreichen Patienten mit bewährten Techniken von Schmerzen befreien und Operationen verhindern können. Zu einer erfolgreichen Behandlung gehört auch eine Weiterempfehlung für ein häusliches oder berufliches Programm, sogenannte 'ADLs (Activities of daily living)', um das Erreichte zu erhalten oder gar zu verbessern. Mithilfe des Pilates-Rollers (Firma SISSEL®) werden ergänzende Übungen zur Osteopathie vorgestellt, mit denen sich adäquat die therapeutischen Hände nachbilden lassen, aber auch ein intensives, effizientes und zeitlich mit geringem Aufwand zu betreibendes, heilendes Trainingsprogramm realisieren lässt. Es basiert auf vier Schwerpunkten: 1. Blockaden in allen Gelenken, einschließlich der Wirbelsäule, werden gelöst, 2. fasziale Spannungen werden befreit, 3. die Beweglichkeit, Lage und Funktion der Organe werden verbessert, 4. die Kraft der Muskeln wird gesteigert und ebenfalls die Koordination verbessert. Damit gehen die Autoren weiter, als es in der Trainingsmethodik oder dem Rehasport üblich ist. Das Anwendungsspektrum reicht von der Primärprävention bis zur Rehabilitation, frei nach der osteopathischen Maxime 'Bewegung ist Leben - Leben ist Bewegung'.

Marcel Merkel ist Osteopath, Heilpraktiker (Physiotherapie), Sportwissenschaftler/Diplomsportlehrer für Rehabilitation (Ausbildung an der Deutschen Sporthochschule Köln), Physiotherapeut, Rettungssanitäter sowie Inhaber und Geschäftsführer der Ortho-Mobile Reha- und Tagesklinik GmbH in Hattingen für orthopädische und onkologische Erkrankungen und der Reha-Ruhrgebiet GmbH sowie Leiter der Klinikabteilung für Osteopathie und Alternativmedizin. Als Lehrbeauftragter ist er für die Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum tätig. Fortbildungen wurden in Manueller Therapie, Psychomotorik, neurologischen Behandlungstechniken, Sportphysiotherapie, Medizinischer Trainingstherapie, Energetischem/Geistigen Heilen und Trance Healing abgeschlossen. Stefan Kosik ist Osteopath, Heilpraktiker, Physiotherapeut sowie Diplom-Sozialwissenschaftler und ebenfalls seit vielen Jahren in der Reha-Tagesklinik und dem Therapiezentrum Ortho-Mobile in Hattingen tätig. Als Trainer B arbeitet er für den Behindertensportverband NRW. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit Philosophie im Allgemeinen und mit der chinesischen im Speziellen. Im Spannungsfeld von Buddhismus, Taoismus und Konfuzianismus versteht er sich als erklärter Taoist, wobei taoistische Bewegungssysteme mit fließenden Bewegungen eine große Rolle spielen. Für ihn stellt Osteopathie die zur Bewegung gewordene taoistische Idee dar.
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Weitere Infos & Material


1;Cover;1
2;Inhalt;6
3;Kapitel 1: Einleitung;11
4;Kapitel 2: Osteopathie;17
4.1;Osteopathie und Training;20
4.2;Osteopathie und Taoismus;22
5;Kapitel 3: Wirkungsweise und Dosierung der Übungen;25
6;Kapitel 4: Kontraindikation;33
7;Kapitel 5: Grundu?bungen;37
7.1;Mobilisation der Brustwirbelsäule;40
7.2;Mobilisation der Wirbelsäule und Rippen;43
7.3;Mobilisation des Brustbeins, der Lungen, des Zwerchfells und des Übergangs zwischen Brust-/Lendenwirbelsäule;44
7.4;Mobilisation des Brustbeins, der Lungen und des Zwerchfells;46
7.5;Mobilisation des Übergangs zwischen Brust- und Lendenwirbelsäule, Bauch- und Ru?ckenmuskeltraining;48
7.6;Mobilisation des Übergangs zwischen Hals- und Brustwirbelsäule, Organmobilisation;49
7.7;Leber-, Gallen-, Magen- und Übergang Brust-/Lendenwirbelsäulenmobilisation;51
7.8;Zwerchfellsenkung, Speiseröhren-, Leber-/Gallen- und Magenmobilisation;53
8;Kapitel 6: Übungen fu?r den Arm;55
8.1;6.1 Schulter;57
8.1.1;Mobilisierung der Schultergelenke im Stand;57
8.1.2;Schultermobilisation;59
8.1.3;Schulter-, Nackenmobilisation mit Pilates-Roller und Ball;62
8.1.4;Kräftigung der Schultermuskulatur;64
8.1.5;Mobilisation der Außenrotation;65
8.1.6;Mobilisation der Außenrotation im Stand;67
8.2;6.2 Ellbogen;68
8.2.1;Ellbogenmobilisation, Mobilisation von Elle und Speiche;68
8.3;6.3 Unterarm und Hand;71
9;Kapitel 7: Übungen fu?r den Kopf und das Kinn;73
9.1;Stirn-, Nasenhöhlenmobilisation;75
9.2;Kinn- und Kiefermobilisation;76
9.3;Die Auswirkung von Funktionsstörungen der Wirbelsäule auf die Organe;78
10;Kapitel 8: Übungen fu?r die Wirbelsäule;81
10.1;8.1 Halswirbelsäule;83
10.1.1;Halswirbelsäulenmobilisation;84
10.1.2;Mobilisation der ersten beiden Halswirbel und der Verbindung zum Hinterhaupt (Occiput-Atlas-Axis-Region);85
10.2;8.2 Brustwirbelsäule/Rippen;86
10.2.1;Mobilisierung der Brustwirbelsäule im Vierfu?ßlerstand;87
10.2.2;Dehnung der Brustmuskulatur und Mobilisation der Rippen;88
10.3;8.3 Lendenwirbelsäule;91
10.3.1;Mobilisierung der Lendenwirbelsäule im Stand;91
10.3.2;Mobilisierung der Lendenwirbelsäule;92
10.3.3;Mobilisierung der Lendenwirbelsäule in Rotation;93
10.3.4;Mobilisierung der Lendenwirbelsäule und der Beckenorgane;94
11;Kapitel 9: Übungen fu?r das Becken;97
11.1;Lösen von Blockaden des Schambeins;101
11.2;Korrektur des Beckens, speziell der Sitzbeinhöcker;102
11.3;Übungen fu?r das Kreuzbein-/Darmbein-Gelenk (ISG = Iliosakralgelenk);103
11.4;Weitere Übungen fu?r die Iliosakralgelenke;105
12;Kapitel 10: Übungen fu?r das Bein;107
12.1;10.1 Hu?fte;109
12.1.1;Mobilisierung der Lendenwirbelsäule, der Hu?fte und der Beckenorgane;109
12.2;10.2 Knie;110
12.2.1;Kniemobilisation;110
12.3;10.3 Fuß;113
12.3.1;Fußmobilisation;113
12.3.2;Sprunggelenkmobilisation;114
12.3.3;Fußkräftigung;117
13;Kapitel 11: Übungen fu?r das Zwerchfell;119
13.1;11.1 Aufbau, Lage und Funktion des Zwerchfells;121
13.2;11.2 Orgabeziehungen des Zwerchfells;124
13.3;11.3 Übungen – Kräftigung des Zwerchfells;125
13.3.1;Dehnung des Zwerchfells;126
13.3.2;Kräftigung und Dehnung des Zwerchfells;126
13.3.3;Mobilisation der Lungen und des Zwerchfells;127
13.3.4;Mobilisation der Lungen und des Zwerchfells;128
14;Kapitel 12: Übungen fu?r die Organe;129
14.1;12.1 Magen/Leber;131
14.1.1;Magenmobilisation;131
14.1.2;Lebermobilisation;132
14.2;12.2 Mobilisierung der Unterbauchorgane (z. B. Gebärmutter/Prostata) und des Darms;134
15;Kapitel 13: Übungen fu?r Venen und die Entstauung;139
15.1;Mobilisierung der Unterbauchorgane, Beseitigung von venösen Stauungen im kleinen Becken;141
16;Kapitel 14: Faszientechniken;143
16.1;14.1 Was sind Faszien?;145
16.2;14.2 Übersicht u?ber Strukturen des Körpers mit faszialem Gewebe;147
16.3;14.3 Faszien als Speicher;149
16.4;14.4 Ausfu?hrung der Techniken zur faszialen Behandlung;150
16.5;14.5 Übungen – Tractus iliotibialis;152
16.5.1;M. quadriceps;154
16.5.2;Oberschenkelru?ckseite;155
16.5.3;Wade;156
16.5.4;Fußheber;158
16.5.5;M. piriformis;159
16.5.6;Innere Oberschenkelmuskeln (Adduktoren);159
16.5.7;Ru?ckenstrecker, unterer Teil;160
16.5.8;Ru?ckenstrecker, mittlerer Teil;161
16.5.9;Ru?ckenstrecker, oberer Teil;162
16.5.10;Gesäßmuskulatur;162
16.5.11;Faszie der Bauchwand, Bauchmuskeln, Peritoneum, Bauchorgane;163
16.5.12;Unterarmfaszie;164
16.5.13;Variante mit gesteigertem Druck;165
16.5.14;Seitlicher Oberarmmuskel;166
17;Kapitel 15: Allgemeine und spezielle Kräftigungsu?bungen;167
17.1;15.1 Grundsätzliche Überlegungen zur Arbeitsweise unserer Muskulatur;169
17.2;15.2 Übungen – Stabilisierung der Bauch- und Ru?ckenmuskulatur;170
17.2.1;Stabilisation der Schultern, Ellbogen und Kräftigung der Ru?cken- und Bauchmuskulatur;171
17.2.2;Stabilisierung des Rumpfs im Unterarmstu?tz;172
17.2.3;Kräftigung der Beine, des Ru?ckens und Mobilisation der unteren Rippen im Stand, Atemmobilisation (Skitraining);173
17.2.4;Kräftigung der Bauchmuskulatur;174
17.2.5;Kräftigung der ru?ckwärtigen, schulterblattfixierenden Muskulatur, bei gleichzeitiger Dehnung der Brustmuskeln;175
17.2.6;Entlastung der Schultergelenke und Brustwirbelsäule;176
17.2.7;Kräftigung der Ru?cken- und Schultermuskulatur mittels Band-OM und Pilates-Roller;176
17.2.8;Kräftigung der Schultermuskulatur in Bauchlage;177
17.2.9;Kräftigung der Ru?ckenmuskulatur/Stabilisierung der Schultergelenke in Ru?ckenlage;178
18;Kapitel 16: Übungen zur Lockerung und Entspannung;179
18.1;Entlastung der Schultergelenke und Brustwirbelsäule;181
18.2;Streckung des Rumpfs u?ber zwei Pilates-Roller;181
19;Kapitel 17: Ergänzende Übungen fu?r Fortgeschrittene und Leistungssportler;183
19.1;Kräftigung und Mobilisierung der Schultermuskulatur unter erschwerten Bedingungen;188
19.2;Steigerung der Intensität;190
19.3;Mobilisierung der Schultern und des Brustkorbs;191
19.4;Stabilisierung mit dem Stab;192
19.5;Intensivierung der Stabilisierung durch Bridging;193
19.6;Bauchlage auf dem Gymnastikball;194
19.7;Kräftigung und Mobilisierung u?ber dem Gymnastikball;195
19.8;Streckung des Körpers u?ber dem Gymnastikball unter Zuhilfenahme des Pilates-Rollers;195
19.9;Mobilisierende Rotationen auf dem Pilates-Roller;198
19.10;Kräftigung und Stabilisierung des gesamten Körpers;199
19.11;Stabilisierung des gesamten Körpers unter besonderer Beru?cksichtigung der Hu?fte und des Beckens;203
19.12;Ganzkörperkräftigung in Seitenlage;205
19.13;Spiderman-Liegestu?tz auf dem Pilates-Roller;206
19.14;Unterarmstu?tz auf dem Pilates-Roller;207
19.15;Spiderman-Liegestu?tz auf zwei Pilates-Rollern;208
19.16;Climbing-Man-Liegestu?tz auf dem Pilates-Roller;209
19.17;Kräftigung der Bauchmuskeln auf dem Pilates-Roller;210
19.18;Ganzkörperkräftigung in Ru?ckenlage;211
19.19;Ganzkörpertraining im Liegestu?tz;212
20;Kapitel 18: Anwendungsgebiete;215
21;Kapitel 19: Glossar, wichtige Begriffe;223
22;Kapitel 20: Literatur;227
23;Kapitel 21: Anhang;231
23.1;21.1 Kurzer Exkurs zum Thema Ernährung;233
23.2;21.2 Gesundheitstipps und Empfehlungen der Autoren;235
24;Übungsregister;237
25;Bilderregister;241


Marcel Merkel ist Osteopath, Heilpraktiker (Physiotherapie), Sportwissenschaftler/Diplomsportlehrer für Rehabilitation (Ausbildung an der Deutschen Sporthochschule Köln), Physiotherapeut, Rettungssanitäter sowie Inhaber und Geschäftsführer der Ortho-Mobile Reha- und Tagesklinik GmbH in Hattingen für orthopädische und onkologische Erkrankungen und der Reha-Ruhrgebiet GmbH sowie Leiter der Klinikabteilung für Osteopathie und Alternativmedizin. Als Lehrbeauftragter ist er für die Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum tätig. Fortbildungen wurden in Manueller Therapie, Psychomotorik, neurologischen Behandlungstechniken, Sportphysiotherapie, Medizinischer Trainingstherapie, Energetischem/Geistigen Heilen und Trance Healing abgeschlossen.

Stefan Kosik ist Osteopath, Heilpraktiker, Physiotherapeut sowie Diplom-Sozialwissenschaftler und ebenfalls seit vielen Jahren in der Reha-Tagesklinik und dem Therapiezentrum Ortho-Mobile in Hattingen tätig. Als Trainer B arbeitet er für den Behindertensportverband NRW. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit Philosophie im Allgemeinen und mit der chinesischen im Speziellen. Im Spannungsfeld von Buddhismus, Taoismus und Konfuzianismus versteht er sich als erklärter Taoist, wobei taoistische Bewegungssysteme mit fließenden Bewegungen eine große Rolle spielen. Für ihn stellt Osteopathie die zur Bewegung gewordene taoistische Idee dar.



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