Buch, Deutsch, Band Jg. 51, 3 (2013), 123 Seiten, PB, Format (B × H): 150 mm x 225 mm, Gewicht: 276 g
Heft 207 September 2013
Buch, Deutsch, Band Jg. 51, 3 (2013), 123 Seiten, PB, Format (B × H): 150 mm x 225 mm, Gewicht: 276 g
Reihe: Sprache im technischen Zeitalter
ISBN: 978-3-412-22190-4
Verlag: Böhlau
Das Bild Deutschlands im Ausland scheint einem ständigen Wandel zu unterliegen. Derzeit ist es in vielen Teilen Europas vor allem durch seine Strenge im Umgang mit den verschuldeten Staaten im Euroraum geprägt. Sechs europäische Autoren – Zoran Feric (Kroatien), Christos Ikonomou (Griechenland), John Lanchester (Großbritannien), Davide Longo (Italien), Eva Menasse (Österreich) und Gonçalo M. Tavares (Portugal) – erläutern in diesem Heft in prägnanten Essays ihr Deutschlandbild. Karl Riha und Norbert Miller blicken nochmal zurück auf 50 Jahre LCB. In „Auf Tritt die Poesie“ stellt Michael Braun die Dichterin Katharina Schultens vor. Tobias Roth beschreibt in seinem Langgedicht den „mantuanischen Riss“ im oberitalienischen Erdbebengebiet um Mantua. Gedichte von István Kemény in der Kolumne „Zu Gast in Berlin“ und ein Essay von Volker Klotz über George Tabori beschließen das Heft.
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Weitere Infos & Material
Sprache im technischen Zeitalter
Veröffentlicht literarische Texte, Essays und Untersuchungen zur Sprache und Literatur der Gegenwart.
Heft 207, August
Deutschlandbilder
Zoran Feric´ Deutschland in Farbe und Schwarz-Weiß
Christos Ikonomou Wie Eva und die Gottesmutter
John Lanchester Made in Germany
Davide Longo Die hellblaue Badehose und andere italienisch-deutsche Angelegenheiten
Eva Menasse Raus aus dem Quadrat
Gonçalo M. Tavares Kultur und Zeitgeist
50 Jahre LCB –
Inmitten der Literatur (II)
Norbert Miller Walter Höllerers frühe
Berliner Jahre
Karl Riha (alias Hans Wald) Colloquitabel – aus aktuellem Anlass
Auf Tritt Die Poesie
Michael Braun Ich war Teil keiner Kalkulation
Katharina Schultens Gedichte
Katharina Schultens hysterie ist eine option. notizen
Tobias Roth Mantuanischer Riss
Volker Klotz George Tabori
Zu Gast in Berlin
István Kemény Abschiedsbrief an die Heimat