Miosga / Hafner Regionalentwicklung im Zeichen der Großen Transformation
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-86581-890-4
Verlag: oekom
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
E-Book, Deutsch, 436 Seiten
ISBN: 978-3-86581-890-4
Verlag: oekom
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Sabine Hafner, Geographin, forscht an der Universität Bayreuth zu nachhaltiger Stadt- und Regionalentwicklung und ist Vorständin des Beratungsunternehmens KlimaKom eG, das Kommunen im Bereich Klimaschutz, Energiewende und demografischer Wandel begleitet. Manfred Miosga forscht und lehrt im Rahmen seiner Professur für Stadt- und Regionalentwicklung an der Universität Bayreuth zum demografischen Wandel, zu Regional Governance und Transformation zur Nachhaltigkeit.
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1;Regionalentwicklung im Zeichender Großen Transformation;1
2;Inhalt;7
3;Vorwort: Regionalentwicklung im Zeichen der Großen Transformation;13
4;Kapitel 1: Gesellschaftliche Megatrends und die Notwendigkeit zur Transformation – Regionale strategische Allianzen und ihr Beitrag zur Nachhaltigkeit;15
4.1;1 Tief greifende strukturelle Veränderungen erfordern integrierte Strategien für eine nachhaltige Regionalentwicklung;15
4.2;2 Innovation als Schlüssel zur Transformation – Perspektiven regionaler Governance;22
4.3;3 Ausgangslage und Anknüpfungsmöglichkeiten in der Pilotregion Augsburg und darüber hinaus;33
4.4;4 Baupläne der Strategischen Allianz ADMIRe A³ und die Innovationsstrategie für eine regionale Transformation;38
4.5;5 Literatur;44
5;Kapitel 2: Die Gestaltung des demografischen Wandels, die Steigerung der Ressourceneffizienz und die Verbesserung der Innovationsfähigkeit – Herausforderungen für eine nachhaltige Regionalentwicklung;47
5.1;1 Demografischer Wandel, Ressourceneffizienz und Innovationsfähigkeit – drei Megatrends des gesellschaftlichen Wandels;47
5.1.1;1.1 Demografischer Wandel: Charakteristika, gesellschaftspolitische Herausforderungen und regionale Differenzierungen;48
5.1.2;1.2 Steigerung der Ressourceneffizienz:Handlungsnotwendigkeiten und Strategien;51
5.1.3;1.3 Innovationen zur Steigerung der Anpassungsfähigkeit – interaktive Prozesse und die Bedeutung der Lokalität;54
5.2;2 Wirkungszusammenhänge zwischen demografischem Wandel, Innovationsfähigkeit und Ressourceneffizienz;59
5.2.1;2.1 Wirkungszusammenhänge zwischen Ressourceneffizienz und Innovationsfähigkeit;59
5.2.2;2.2 Wirkungszusammenhänge zwischen demografischem Wandel und Ressourceneffizienz;63
5.2.3;2.3 Wirkungszusammenhänge zwischen demografischem Wandel und Innovationsfähigkeit;66
5.3;3 Schlussfolgerungen für ein integriertes Demografie-, Innovations- und Ressourceneffizienzmanagement auf regionaler Ebene und Anschlussmöglichkeiten zum Nachhaltigkeitskonzept;70
5.4;4 Literatur;73
6;Kapitel 3: Ressourceneffizienz: Globaler Trend und Herausforderung für regionale Transformation;81
6.1;1 Die Notwendigkeit zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs;81
6.2;2 Ansatzpunkte für Ressourceneffizienzstrategien;87
6.3;3 Effizienz, Suffizienz und Konsistenz;91
6.4;4 Ressourceneffizienz und Innovation;97
6.5;5 Die Bedeutung regionaler Transformationsstrategien zur Steigerung der Ressourceneffizienz;112
6.6;6 Literatur;115
7;Kapitel 4: Systemische und räumliche Aspekte im Innovationsgeschehen – Der Ansatz des regionalen Innovationssystems und seine Weiterentwicklung;123
7.1;1 Einleitung;123
7.2;2 Innovationen und Innovationssysteme;125
7.3;3 Das Verhältnis von Innovation und Raum im Spannungsfeld von Nähe und Distanz;130
7.4;4 Das Konzept des regionalen Innovationssystems;136
7.5;5 Das regionale Innovationssystem als Gegenstand und Mittel der Gestaltung von nachhaltigen Entwicklungspfaden;147
7.6;6 Fazit;154
7.7;7 Literatur;155
8;Kapitel 5: Dynamiken regionaler Innovationsprozesse unter den Bedingungen des globalen und demografischen Wandels;159
8.1;1 Einleitung;159
8.2;2 Integration externen Wissens als regionale Herausforderung;161
8.2.1;2.1 Dynamisierung des regionalen Innovationssystemsdurch externe Wissensbestände;162
8.2.2;2.2 Governancetypen des Umgangs mit externem Wissen;166
8.3;3 Wissen und Kreativität des regionalen Arbeitskräftepotenzials;171
8.3.1;3.1 Regionale Akteure und neue Formen der Wissensarbeit in Innovationsprozessen;172
8.3.2;3.2 Governance der Kompetenzen und Fähigkeitendes Arbeitskräftebestandes;174
8.4;4 Fazit: Region als Basis für die Verarbeitung global verteilten Wissens;176
8.5;5 Literatur;180
9;Kapitel 6: Zur Entfaltung von Innovationen in Raum und Zeit – Befunde einer ideenzentrierten, dynamischen Netzwerkanalyse und ihre politischen Implikationen;185
9.1;1 Einleitung;185
9.2;2 Eine dynamische, ideenzentrierte Wissens-Netzwerk- Analyse: »inter-cohesion« und relationale Distanz;187
9.3;3 Methoden;190
9.4;4 Netzwerkdynamiken, Beziehungsqualitäten und Innovation;193
9.5;5 Politische Implikationen;211
9.6;6 Schlussfolgerungen;213
9.7;7 Literatur;215
10;Kapitel 7: Zur Ethik der sozialen Innovation – Das handlungsfähige "Wir«"bei Elinor Ostrom als Grundlage der Nachhaltigkeitstransformation;219
10.1;1 Einführung;219
10.2;2 Ethische Aspekte des kollektiven Handelns vor dem Hintergrund der Theorie von Elinor Ostroms;223
10.2.1;2.1 "… allein mir fehlt der Glaube!" – Die Rolle des Glaubensan die Möglichkeit gemeinschaftlichen Handelns;223
10.2.2;2.2 Regeltreue als Wette auf die Zukunft;225
10.2.3;2.3 Stolpersteine auf dem Weg des gemeinschaftlichen Handelns;227
10.2.4;2.4 Das Spannungsfeld der Selbstbindung an die Regelund "bedingter Strategie";232
10.2.5;2.5 Das Spannungsfeld Homogenität und Heterogenität;232
10.2.6;2.6 Zusammenfassung;236
10.3;3 Essentials von Elinor Ostrom;239
10.3.1;3.1 Bauprinzipien langlebiger Gemeingutinstitutionen;239
10.3.2;3.2 Schritt für Schritt: Institutionentransformation;243
10.3.3;3.3 Herausforderungen der Institutionenbeschaffung;245
10.4;4 Zusammenfassung: Die Überwindung von Kooperationsblockaden als zentraleWeichenstellung für eine nachhaltige Entwicklung;251
10.5;5 Literatur;253
11;Kapitel 8: Nachhaltige Regionalentwicklung durch die Integration von Demografiemanagement, Innovationsförderung und Ressourceneffizienz? – Ausgewählte Regionen und ihre Lösungsansätze;255
11.1;1 Einleitung;255
11.2;2 Forschungsdesign;257
11.3;3 Ausgewählte Regionen im Überblick;259
11.3.1;3.1 Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg;259
11.3.2;3.2 Region Stuttgart;263
11.3.3;3.3 Region Dortmund;265
11.3.4;3.4 Technologieregion Aachen;268
11.3.5;3.5 Innovationsregion und Wissenschaftsstadt Ulm;271
11.3.6;3.6 Region Hannover;274
11.3.7;3.7 Region Mittelhessen;277
11.3.8;3.8 Region Ostwestfalen-Lippe;281
11.4;4 Wege zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung durch die Integration von Demografiemanagement, Innovationsförderung und Ressourceneffizienz;284
11.5;5 Literatur;288
12;Kapitel 9: Der Wirtschaftsraum Augsburg A³ auf dem Weg zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung?;293
12.1;1 Einleitung;293
12.2;2 Der Wirtschaftsraum Augsburg A³ im Überblick;294
12.3;3 Einflüsse der drei Megatrends auf den Wirtschaftsraum Augsburg A³;299
12.3.1;3.1 Herausforderung durch den demografischen Wandel;299
12.3.2;3.2 Innovationsfähigkeit des Wirtschaftsraums Augsburg;307
12.3.3;3.3 Herausforderung Ressourceneffizienz;310
12.4;4 Regionale Aktivitäten und Anknüpfungspunkte im Management der drei Megatrends;311
12.4.1;4.1 Regionale Aktivitäten und Anknüpfungspunkteim Bereich Demografie- und Arbeitsmarktmanagement;312
12.4.2;4.2 Regionale Aktivitäten und Anknüpfungspunkteim Bereich Innovationsförderung;314
12.4.3;4.3 Regionale Aktivitäten und Anknüpfungspunkteim Bereich Ressourceneffizienz;317
12.4.4;4.4 Regionale Aktivitäten zur Integration der drei Megatrends;319
12.5;5 Der Augsburger Weg zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung – Schlussfolgerungen;321
12.6;6 Literatur;323
13;Kapitel 10: Die Rolle der Wirtschaftsförderung als Wegbereiter für nachhaltiges Wirtschaften und Nachhaltigkeit in Regionen;325
13.1;1 Einleitung;325
13.2;2 Ziele und Aufgaben der Wirtschaftsförderung;327
13.3;3 Nachhaltigkeit als zukünftige Herausforderung der regionalen Wirtschaftsförderung;331
13.4;4 Die Rolle der Wirtschaftsförderung bei der Umsetzung regionaler Nachhaltigkeitsziele;333
13.5;5 Die Rolle der Wirtschaftsförderung bei der Übersetzung von Nachhaltigkeit in den regionalen Kontext im Wirtschaftsraum Augsburg A³;337
13.6;6 Wirtschaftsförderung im transformativen Prozess von Regionen hin zum nachhaltigen Wirtschaften – eine Zusammenfassung;345
13.7;7 Literatur;348
14;Kapitel 11: Strategische Allianzen als Instrument zum Management regionaler Transformationsprozesse;351
14.1;1 Einleitung;351
14.2;2 Konstruktionsprinzipien strategischer Allianzen;354
14.3;3 Führungsprinzipien strategischer Allianzen;356
14.4;4 Managementinstrumente für strategische Allianzen;359
14.5;5 Konstruktionsprinzipien der Strategischen Allianz ADMIRe A³;366
14.6;6 Das Strukturmodell der Strategischen Allianz ADMIRe A³;370
14.7;7 Fazit;373
14.8;8 Literatur;374
15;Kapitel 12: Eine regionale Innovationsstrategie für eine Transformation zur Nachhaltigkeit;377
15.1;1 Die integrierte Bearbeitung des demografischen Wandels, der Steigerung der Ressourceneffizienz und der Innovationsfähigkeit im Rahmen einer strategischen Allianz;377
15.2;2 Das regionale Innovationssystem als geeigneter Resonanzboden für die Transformation zur Nachhaltigkeit;381
15.2.1;2.1 Kernerkenntnisse der Transitionsforschung;381
15.2.2;2.2 Regionale Innovationssysteme und die Bedeutung der Regionfür die Transformation zur Nachhaltigkeit;383
15.3;3 Eine regionale Innovationsstrategie für eine Transformation zur Nachhaltigkeit;392
15.3.1;3.1 Die Gestaltung des diskursiven Kontexts;393
15.3.2;3.2 Ausbau der Wissensproduktion zu einer integrierten Bearbeitung der drei Megatrends und für eine nachhaltige Entwicklung;396
15.3.3;3.3 Modifikation der Wissensvermittlung;399
15.3.4;3.4 Förderung der Wissensanwendung imregionalen Innovationssystem;403
15.3.5;3.5 Identifikation und Unterstützung von Pionieren des Wandels;407
15.3.6;3.6 Intentionale Governance des regionalen Innovationssystems;413
15.4;4 Die Steuerung der Transformation zur Nachhaltigkeit im regionalen Innovationssystem;417
15.5;5 Erste Erfahrungen beim Aufbau der Strategischen Allianz im Wirtschaftsraum Augsburg;423
15.5.1;5.1 Erfolgsfaktoren;424
15.5.2;5.2 Hemmnisse und Hürden;425
15.6;6 Literatur;428




