Moers | Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär | Sonstiges | 978-3-8445-1330-1 | www.sack.de

Sonstiges, Deutsch, Band 1, Format (B × H): 131 mm x 132 mm, Gewicht: 362 g

Reihe: Zamonien

Moers

Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

Neuinszenierung mit Zamonischem Sounddesign
Erscheinungsjahr 2013
ISBN: 978-3-8445-1330-1
Verlag: Hoerverlag DHV Der

Neuinszenierung mit Zamonischem Sounddesign

Sonstiges, Deutsch, Band 1, Format (B × H): 131 mm x 132 mm, Gewicht: 362 g

Reihe: Zamonien

ISBN: 978-3-8445-1330-1
Verlag: Hoerverlag DHV Der


„So klingt Zamonien wirklich!“ Walter Moers

Ein Blaubär entführt den Hörer in eine Welt, in der Phantasie und Humor auf abenteuerliche Weise außer Kontrolle geraten sind. Dem Hörer geht es in dieser akustischen Neufassung wie der Hauptfigur: Gepackt vom Sog der Lesung Dirk Bachs geht es über sparsam, aber effektvoll eingesetzte Musik zu Zwergpiraten, Klabautergeistern und Gimpeln. Dramatische Klangbilder machen die Reise so plastisch, dass Finsterberge, der Große Wald, der Ewige Tornado, Atlantis und vieles mehr vor unserem geistigen Auge zu stehen scheinen. In 13 1/2 Lebensabschnitten kämpft sich der Held durch ein märchenhaftes Reich, in dem alles möglich ist – nur nicht die Langeweile. Eine spannende (Wieder-)Entdeckung des ersten Zamonienromans von Walter Moers. Inszenierte Lesung mit Dirk Bach und Wolfgang Völz, der Stimme des TV-Blaubären. (16 CDs, Laufzeit: ca. 18h 33)
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Weitere Infos & Material


Moers, Walter
Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie "Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär", "Die Stadt der träumenden Bücher", "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" und "Der Schrecksenmeister" waren Bestseller. Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf geschaffen.

Bach, Dirk
Dirk Bach (1961–2012) war Schauspieler, Moderator, Hörbuch- und Synchronsprecher und zählte im deutschen Fernsehen wie auf der Bühne zu den populärsten Komikern. Nach ersten Erfahrungen auf Studentenbühnen und in freien Theatergruppen im In- und Ausland wurde er 1992 festes Ensemblemitglied des Kölner Schauspielhauses. Einem breiteren Publikum wurde er 1992 mit der »Dirk Bach Show« (RTL und Super RTL) bekannt. Unzählige Auftritte in Serien (»Lukas«, »Der kleine Mönch«), Shows, als Moderator (»Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!«, »Schillerstraße«) und Schauspieler verankerten ihn fest als bekannte Comedy-Größe. Er blieb auch dem Theater treu, beispielsweise gehörte er 2010 zum Ensemble der Wormser Nibelungen-Festspiele und lieh als Synchron- und Hörbuchsprecher unterschiedlichsten Stoffen seine charakteristische Stimme. Seine Arbeit wurde u.a. mit dem Telestar, zwei mal dem Deutschen Comedypreis und der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Für seinen sozialen Einsatz für die Gleichberechtigung von Homosexuellen und im Kampf gegen HIV und AIDS erhielt Dirk Bach den ›Humanitarian Award‹ sowie den ›Reminders Day Award‹.

Völz, Wolfgang
Wolfgang Völz (1930–2018) kam in Danzig zur Welt. Er hat Bäcker gelernt, aber früh mit der Schauspielerei begonnen. Bekannt wurde er in Deutschland durch die Rolle des Chauffeurs in »Graf Yoster gibt sich die Ehre« und vor allem durch die Kultserie »Raumschiff Orion«. Wolfgang Völz lieh vielen internationalen Stars wie Michel Piccoli, Mel Brooks und Peter Ustinov seine Stimme. Generationen von Kindern kennen ihren urigen, markanten Klang, weil er den alten, brummigen »Käpt'n Blaubär« sprach.

Sala, Oskar
Oskar Sala, geboren 1910, war ein deutscher Musiker, Komponist und Naturwissenschaftler. Noch während seines Studiums an der Berliner Musikhochschule begann er an der Entwicklung des Trautoniums, eines der ersten elektronischen Instrumente, mitzuarbeiten. Anschließend perfektionierte Sala jahrelang das sogenannte Mixturtrautonium, wodurch er noch heute als Pionier der elektroakustischen Musik gilt. Bis zu seinem Tod 2002 vertonte Oskar Sala über 300 Filme, darunter Alfred Hitchcocks "Die Vögel".

Krajczok, Michal
Michal Krajczok lebt und arbeitet seit zehn Jahren in Berlin. Nach dem Studium als Tonmeister an der HFF Konrad Wolf in Potsdam hat er mit mehreren ehemaligen Kommilitonen das Animationsstudio Talking Animals gegründet. Seine Interessen und Erfahrungen reichen von der Tongestaltung bis zur Musikkomposition für Projekte jeglichen Genres. Filme wie "Arachmaninoff" und "Wandernd Haus voll Vogelwasser" wurden auf zahlreichen Festivals gezeigt und erhielten Nominierungen und Auszeichnungen für die Tongestaltung.



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