Morris / Helsing | Was Sie nicht wissen sollen! | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 330 Seiten

Morris / Helsing Was Sie nicht wissen sollen!

Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt - und nun wollen sie den Rest!
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-938656-05-1
Verlag: Amadeus Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt - und nun wollen sie den Rest!

E-Book, Deutsch, 330 Seiten

ISBN: 978-3-938656-05-1
Verlag: Amadeus Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld? Lord Josiah Charles Stamp, der ehemalige Direktor der Bank of England und einst einer der reichsten Männer der Welt, erklärte 1937: 'Das moderne Bankwesen produziert Geld aus dem Nichts. Dieser Vorgang ist vielleicht die erstaunlichste Erfindung in der Geschichte der Menschheit. Die Banker besitzen die Erde. Nimm den Bankern die Erde weg, aber lass ihnen die Macht, Geld zu schöpfen, dann werden sie im Handumdrehen wieder genug Geld haben, um sie zurückzukaufen.' Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern nicht nur die FED oder die EZB, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Sie manipulieren den Gold- und Silberpreis, haben die Immobilienblase und die Bankenkrise bewusst herbeigeführt und stürzen die Welt absichtlich in den Abgrund. Das jahrhundertealte Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! Und dafür nehmen sie jedes Opfer in Kauf. Sie planen sogar ganz offiziell die nach ihrer Meinung nötige Dezimierung der Weltbevölkerung. Und wir machen es ihnen so leicht! Michael Morris erklärt uns: 'Seit mehr als zweihundert Jahren bricht in regelmäßigen Abständen die Wirtschaft zusammen, weil es genau so geplant und gewollt ist. Und genauso geplant ist auch der nächste Börsencrash - und der kommt sehr bald. Denn dadurch werden das Geld und damit die Macht von unten nach oben umverteilt... Immer wieder fallen wir auf dieselben alten Taschenspielertricks herein. Das geht nur deswegen, weil die wenigsten Menschen verstehen, wie unser globales Finanzsystem funktioniert. Es ist derart schwierig gehalten, damit sich kaum einer wirklich damit auseinandersetzt. Und das ist bewusst so gemacht. Dabei ist es im Grunde so simpel!' Michael Morris erklärt auf ungewöhnlich einfache und verständliche Weise, wie das Bankwesen und Finanzsystem funktioniert, wie und warum Inflation entsteht und wie sie verhindert werden könnte! Und er zeigt detailliert auf, wer dahintersteckt, wer diese Welt samt den unterschiedlichsten Politikern und Medien regiert. Hat man das einmal verstanden, gehen einem die Augen auf! Der Autor deckt wie noch keiner zuvor das Geflecht aktueller Firmenbeteiligungen der Rothschild- und Rockefeller-Familien sowie das IWF-Konzept für eine Weltwährung auf. Aber er zeigt auch Alternativen im wirtschaftlichen wie im sozialen Bereich. Spannend, packend, aufrüttelnd und topaktuell!

Morris / Helsing Was Sie nicht wissen sollen! jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Einleitung


Sie halten ein Buch in Händen, das in seiner Entstehungsgeschichte ungewöhnlich ist. Ich hatte nie vor, es zu schreiben. Es wurde mir sozusagen vom Leben diktiert, denn im Lauf der Jahre habe ich mit ansehen müssen, wie mehrere mir nahestehende Menschen von Banken zugrunde gerichtet wurden. Ich habe gesehen, wie einige meiner Freunde ihr gesamtes Vermögen an der Börse verloren haben. Ich habe erlebt, wie sich die bescheidenen Ersparnisse einer alten Dame beim Zusammenbruch der US-Bank Lehman Brothers in Luft auflösten. Ich sah Wut, Trauer, Tränen und Hilflosigkeit.

Seit Jahren beobachte ich, wie immer mehr Menschen in meinem Umfeld ihren Job verlieren und zwangsweise „selbstständig“ werden – fleißige, anständige Menschen. Seitdem reicht es bei ihnen kaum mehr zum Leben, denn Anspruch auf Arbeitslosengeld haben sie nicht.

Ich kenne junge, gebildete und hoch motivierte Menschen, die seit Jahren hart arbeiten und noch nie dafür bezahlt wurden. Sie werden als Praktikanten wie moderne Sklaven ausgebeutet.

Bei meinen regelmäßigen beruflichen Aufenthalten in den USA habe ich bemerkt, dass die Zahl der Obdachlosen in den vergangenen Jahren rapide angewachsen ist. Ich sah Akademiker im feinen Anzug in ihrem Auto schlafen, weil sie ihr Haus verloren hatten. Mir fiel auf, dass Bettler in Berlin und London mittlerweile an den Mülltonnen Schlange stehen, um irgendwelche Essensreste zu ergattern, dass Pfandflaschen sammeln aus Not heraus mittlerweile ein Beruf geworden ist. Ich sah, dass Armut sich wie ein Grauschleier neuerdings auch über die gesamte westliche Welt legte, während einige Wenige immer reicher wurden. Parallel dazu hörte ich die Meldungen der Medien, die mir weismachen wollten, dass alles gut sei, dass wir uns im Aufschwung befänden, dass wir einer rosigen Zukunft entgegengingen und alle davon profitieren würden. Aber die Welt um mich herum war völlig anders als die Medien sie darstellten.

Also fragte ich mich: Warum? Warum sehe ich, was andere nicht sehen? Liegt es an meiner Wahrnehmung? Steckt da irgendein System dahinter, und wenn ja welches?

Ich hatte immer stärker das Gefühl, in einer Scheinwelt zu leben. Irgendetwas um mich herum lief schief. Ich wollte wissen, was es war – auch wenn es außer mir offenbar sonst kaum jemandem auffiel, dass hier etwas im Busch war. Also begann ich zu recherchieren.

Wann immer ich etwas las oder hörte, das für mich keinen Sinn ergab – und das war immer öfter der Fall –, forschte ich nach. Erst war alles wirr. Ich hatte in Kürze einen Wust von Zetteln und Notizen auf meinem Schreibtisch. Rasch hatte ich dutzende Bücher mit Eselsohren und gelben Klebezetteln versehen. Ich stöberte tage-, wochenlang im Internet und stieß auf abenteuerliche Verschwörungstheorien, die ich anfangs belustigend, dann immer mehr schockierend fand. Ich druckte Seiten aus, speicherte Daten im Computer – und verlor in kürzester Zeit den Überblick. Es gab da draußen, in der virtuellen Welt, tausende Suchende, die ähnliche Fragen stellten wie ich. Die meisten ihrer Antworten aber erschienen wie reine Spinnerei. Sie stellten Behauptungen auf, ohne Beweise zu liefern – aber zumindest stellten sie Fragen.

Ich bin kein Ökonom, aber ich habe einige Semester Wirtschaft studiert – genug, um zu wissen, dass diese Materie todlangweilig sein kann, aber auch genug, um zu verstehen, dass die Weltwirtschaftskrise, die 2007 offiziell begonnen hatte, im Jahr 2011 noch lange nicht vorbei war. Ganz im Gegenteil! Sie hatte sich gerade erst warm gelaufen.

Ich erkannte, dass viele Aussagen, die Journalisten und Ökonomen in den Medien trafen, schlichtweg falsch waren. Sie ergaben nicht den geringsten Sinn. Aber sie deckten sich mit anderen sinnfreien Aussagen vieler Politiker, und sie wurden pausenlos wiederholt. Wie Gebete spulten die Medien immer wieder den gleichen Satz ab: „Es ist alles gut! Es ist alles gut! Es ist alles gut!“ Aber es war nicht gut!

Ich sah zu, wie die Welt um mich herum immer mehr im Chaos versank. Sie war ein Scherbenhaufen. Warum nur versuchten die Politik und die Presse mir einzureden, dass alles in Ordnung war, wenn ein Blinder mit Krückstock sehen konnte, dass vieles den Bach runter ging?

Meine Situation erinnerte mich an einen Film von John Carpenter: „Sie leben!“ Darin findet ein einfacher Mann zufällig eine Brille, mit der er hinter die Oberfläche von Dingen sehen kann. Mit einem Mal sieht er überall nur noch die Aufschriften „Gehorche!“, „Konsumiere!“, „Schlafe weiter!“ oder „Sieh fern!“, auf Geldscheinen steht: „Dies ist dein Gott!“

Ich war der Mann in Carpenters Film. Ich konnte mit einem Mal hinter die Fassade schauen. Ich war nicht erfreut über das, was ich sah, aber ich fing an, es niederzuschreiben, um es selbst besser zu verstehen. Das Problem war jedoch, dass es in Carpenters Film Außerirdische sind, die seit langem die Menschheit als Sklaven halten, ohne dass diese es merkt. Zur Gedankenkontrolle senden die Außerirdischen über Antennen ein Signal aus, das die Menschen daran hindert, deren wahres Gesicht zu sehen. Da wollte ich es doch gerne ein wenig seriöser.

Ich las, forschte und traf mich mit Menschen, die Experten auf verschiedenen Gebieten wie Wirtschaft, Banken, Gold oder Medien waren. Sie halfen mir, Licht in die dunkle Stube meiner einsamen Recherche zu bringen. Jeder von ihnen wusste etwas, das mir half, aber alle sahen sie nur ihren kleinen Ausschnitt. Sie wussten mehr als ihnen selbst klar war, aber sie waren betriebsblind.

Zu erkennen, dass in der Wirtschaft, im Bankwesen und in der Politik mit gezinkten Karten gespielt wurde, war für mich nichts Neues, aber das Ausmaß, das sich mir offenbarte, war mir neu. Die Worte von Shakespeares Hamlet: „Etwas ist faul im Staate Dänemark!“, schienen mir eine krasse Untertreibung. Es stank allerorts so zum Himmel, dass mir übel wurde.

Ich befasste mich tiefergehend mit dem Geldwesen und den Banken und erahnte, dass dort der Schlüssel zu allem lag. Das Ergebnis dieser Nachforschungen war erschütternd, denn ich stellte fest, dass Geld nicht das ist, wofür ich es gehalten hatte. Es war weniger ein Zahlungsals vielmehr ein Druckmittel. Ich erkannte, dass Banken Geld frei erfinden dürfen. Das hatte mir jedoch an der Uni so niemand beigebracht. „Wie machen die Banken das? Wem gehören die Banken?“ Jetzt wollte ich es genau wissen!

Wieder folgten Wochen der Sisyphos-Arbeit, ich schlug mir Nächte um die Ohren, und las, bis alles nur noch flimmerte. Ich entwirrte kompliziert gestrickte Firmengeflechte, wurde in die Irre geführt und fand wieder auf den Pfad der Klarheit zurück. Dort erkannte ich: Nichts ist, wie es nach außen hin scheint. Nichts von dem, was ich in der Schule oder an der Uni gelernt hatte, schien wahr zu sein. Wie war das möglich? Hatten mich alle wissentlich belogen? Und wenn ja, warum?

Immer wieder musste ich ganz an den Anfang zurück. Ich musste mir immer wieder die einfachsten Fragen stellen, bis ich die Antworten wirklich begriff: „Was ist Geld? Was ist eine Bank? Wie funktioniert ein Staat? Wem gehört er? Was macht eigentlich die Zentralbank?“ Es waren einfache Fragen, aber die Antworten waren kompliziert – und sie passten nicht zusammen. Sogenannte Experten gaben Erklärungen ab, bei denen ich entweder einschlief oder aber Amok laufen wollte. Es musste einfachere, bessere, schlüssigere Antworten geben – und ich fand sie, als ich die entscheidende Frage stellte: „Wem nützt es?“

Mit einem Mal erkannte ich, dass die Wirtschaft, das Bankwesen, alle Vorgänge rund ums Geld im Grunde völlig simpel waren. Man hatte sie nur so kompliziert dargestellt, damit niemand sie verstehen würde. Langsam fügte sich alles zusammen.

Es ist so viel einfacher als man anfangs vermutet: Die gesamte westliche Welt gehört einigen wenigen Familien! Alles. Wirklich alles ist in den Händen einiger Weniger. So ziemlich jeder große Konzern, fast alle Banken und Staaten, einschließlich der Medien, der Politik, der Wissenschaft und des Bildungswesens in der westlichen Welt gehören einigen wenigen Familien. Diesen Auserwählten gehört sogar das Wetter. Ja, sie haben richtig gelesen: Diese Familien machen das Wetter, so wie sie es wollen!

Das klingt verrückt? Ich weiß! Glauben Sie mir, ich weiß das. Aber es kommt noch viel schlimmer. Auf den folgenden Seiten werde ich Ihnen detailliert das Ergebnis meiner Nachforschungen vorlegen, und Sie werden sprachlos sein. Darauf folgen dann möglicherweise die Gefühle Wut, Angst und Ohnmacht. Zumindest war es bei mir so. Am Ende aber überkam mich die Gewissheit, dass ich etwas tun musste. Denn jeder ist Herr über sein eigenes Leben, und er kann es in jeder Sekunde verändern. Jeder sollte versuchen, die Welt ein wenig besser zurückzulassen als er sie vorgefunden hat.

Ich werde Ihnen darlegen, was dieser kleine erlauchte Kreis der Superreichen für die Zukunft – Ihre und meine Zukunft – geplant hat. Dieser Plan hat einen einfachen, unspektakulären Namen: die Neue Weltordnung.

Aber diese Neue Weltordnung hat es in sich! Ich lege Ihnen schockierende Details eines teuflischen Plans offen, der Ihnen das Blut in den Adern gerinnen lässt. Ja, der Untertitel hat es bereits verraten: Ein großer Teil der Menschheit soll für diesen Plan geopfert werden; Milliarden völlig ahnungsloser Menschen, die niemandem etwas getan haben, müssen weg! Ich erkläre Ihnen wie und warum. Ich nenne Ihnen die Namen derer, die dahinterstecken. Aber ich zeige Ihnen...



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.