Morschitzky | Angststörungen | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 732 Seiten

Reihe: Medicine (German Language)

Morschitzky Angststörungen

Diagnostik, Konzepte, Therapie, Selbsthilfe
4. Auflage 2009
ISBN: 978-3-211-09449-5
Verlag: Springer Vienna
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Diagnostik, Konzepte, Therapie, Selbsthilfe

E-Book, Deutsch, 732 Seiten

Reihe: Medicine (German Language)

ISBN: 978-3-211-09449-5
Verlag: Springer Vienna
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Angst ist ein Gefühlszustand wie Freude oder Trauer. Zur Krankheit wird Angst dann, wenn sie das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Der Autor beschreibt Angststörungen nach dem US-amerikanischen Diagnoseschema und berücksichtigt auch die weltweit verbindliche Klassifikation ICD-10. Er vermittelt einen Überblick über Häufigkeit, Verlauf und Ursachen von Angststörungen sowie deren psychotherapeutische und medikamentöse Behandlung. Die 4. Auflage berücksichtigt neueste statistische Daten und jüngste Entwicklungen im Bereich der Therapie.

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Weitere Infos & Material


1;Vorwort zur vierten Auflage;5
2;Vorwort zur dritten Auflage;7
3;Vorwort zur zweiten Auflage;9
4;Vorwort;11
5;Inhaltsverzeichnis;15
6;1. Normale und krankhafte Ängste;24
6.1;Angst als biologisch sinnvolle Reaktion;24
6.2;Angstsymptome – Sozial vermittelt und kulturell geprägt;26
6.3;Die Angst ist eine Kraft;29
6.4;Die existenzielle Dimension der Angst;32
6.5;Die Lust an der Angst;35
6.6;Angst als Stresssymptom;36
6.7;Angst als ganzheitliches Erleben;36
6.8;Ängste als Übergangs-Probleme im Rahmen des Lebenszyklus;38
6.9;Krankhafte Ängste behindern das Leben;39
6.10;In bester Gesellschaft – Ängste bekannter Persönlichkeiten;40
6.11;Das Internet als Kommunikationsmittel bei Ängsten;43
7;2. Angststörungen;44
7.1;Allgemeine Merkmale von Angststörungen;44
7.2;Sigmund Freud und die Diagnose der Angstneurose;45
7.3;Angststörungen nach ICD-10 und DSM-IV-TR;48
7.4;Agoraphobie – Die Angst, in Angstsituationen keinen Fluchtweg oder Helfer zu haben Historische Aspekte der Agoraphobie;50
7.5;Symptomatik der Agoraphobie;51
7.6;Mit vielen Tricks durch den Alltag;55
7.7;Auslösefaktoren einer Agoraphobie;58
7.8;Epidemiologie, Verlauf und Folgen der Agoraphobie;60
7.9;Differenzialdiagnose;64
7.10;Panikstörung – Die Angst aus heiterem Himmel Historische Aspekte der Panikstörung;66
7.11;Symptomatik der Panikstörung;67
7.12;Herzphobie – Variante einer Panikstörung?;74
7.13;Panikattacken im Schlaf;76
7.14;Auslöser der ersten Panikattacke;79
7.15;Epidemiologie, Verlauf und Folgen der Panikstörung;81
7.16;Differenzialdiagnose;85
7.17;Panikstörung als Spektrum-Störung;86
7.18;Generalisierte Angststörung – Unkontrollierbare Sorgen Historische Aspekte der generalisierten Angststörung;90
7.19;Symptomatik der generalisierten Angststörung;91
7.20;Epidemiologie, Verlauf und Folgen der generalisierten Angststörung;97
7.21;Differenzialdiagnose;100
7.22;Spezifische Phobie – Eine Angst macht das Leben schwer Historische Aspekte der spezifischen Phobie;101
7.23;Symptomatik der spezifischen Phobie;102
7.24;Epidemiologie, Verlauf und Folgen der spezifischen Phobie;107
7.25;Soziale Phobie – Die Angst vor den anderen Historische Aspekte der sozialen Phobie;108
7.26;Symptomatik der sozialen Phobie;108
7.27;Formen sozialer Ängste;116
7.28;Sozialphobie – Leistungstyp;118
7.29;Sozialphobie – generalisierter Typ;120
7.30;Epidemiologie, Verlauf und Folgen der sozialen Phobie;122
7.31;Differenzialdiagnose;126
7.32;Zwangsstörung – Angstbewältigung durch Zwänge Historische Aspekte der Zwangsstörung;128
7.33;Symptomatik der Zwangsstörung;129
7.34;Zwangshandlungen;134
7.35;Zwangsgedanken;139
7.36;Zwangsstörungen als Angststörungen – Eine Kontroverse;141
7.37;Differenzialdiagnose;142
7.38;Epidemiologie, Verlauf und Folgen der Zwangsstörung;146
7.39;Posttraumatische Belastungsstörung – Ein Trauma bewirkt bleibende Angstzustände Historische Aspekte der posttraumatischen Belastungsstörung;148
7.40;Symptomatik der posttraumatischen Belastungsstörung;151
7.41;Epidemiologie, Verlauf und Folgen der posttraumatischen Belastungsstörung;162
7.42;Differenzialdiagnose;169
7.43;Akute Belastungsstörung – Angst als Schockzustand;170
7.44;Substanzinduzierte Angststörung – Angstzustände durch Substanzen;174
7.45;Koffein;175
7.46;Alkohol;176
7.47;Sedativa, Hypnotika, Anxiolytika;177
7.48;Amphetamine und ähnlich wirkende Sympathomimetika;177
7.49;Kokain;179
7.50;Cannabis;180
7.51;Halluzinogene;181
7.52;Andere Substanzen (Medikamente);182
7.53;Nikotin;182
7.54;Opiatentzug;183
7.55;Angststörung aufgrund eines medizinischen Krankheitsfaktors;184
7.56;Angststörungen im Kindes- und Jugendalter;190
8;3. Ängste bei anderen Grunderkrankungen;192
8.1;Anpassungsstörung – Angst als Reaktion auf belastende Lebensumstände;192
8.2;Depersonalisations- und Derealisationsstörung – Angst machendes Fremdheitserleben;193
8.3;Dissoziative Störungen – Angstbewältigung durch Abspaltung;194
8.4;Somatoforme Störungen – Körperbezogene Ängste;196
8.5;Somatisierungsstörung – Körpersymptome bei Angstverleugnung;196
8.6;Hypochondrische Störung – Angst vor eingebildeten Krankheiten;198
8.7;Dysmorphophobie – Angst vor körperlicher Entstellung;199
8.8;Somatoforme autonome Funktionsstörung – Organgebundene Ängste;199
8.9;Depression – Negative Lebenssicht macht Angst;200
8.10;Kombinationen von Angst und Depression;200
8.11;Sexualstörung – Angst machendes Denken ist lustfeindlich;202
8.12;Essstörung – Selbstwert-Ängste hinter Fasten und Körperfigur;204
8.13;Schizophrenie – Ängste, wenn Wahrnehmung und Denken ganz anders werden;204
8.14;Ängste bei Persönlichkeitsstörungen;205
8.15;Ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung – Angst als Persönlichkeitsmerkmal;205
8.16;Abhängige Persönlichkeitsstörung – Die Angst, auf sich selbst gestellt zu sein;206
8.17;Ängste bei anderen Persönlichkeitsstörungen;207
9;4. Häufigkeit und Verlauf von Angststörungen;208
9.1;Verbreitung von Angststörungen;208
9.2;Angststörungen in der ärztlichen Praxis;211
9.3;Angststörungen im Rahmen von psychischen Mehrfacherkrankungen;213
9.4;Auftreten mehrerer Angststörungen;214
9.5;Angststörung und Persönlichkeitsstörung;214
9.6;Angststörung und Depression;215
9.7;Angststörung und Alkohol- bzw. Medikamentenmissbrauch;218
9.8;Angststörung und psychosoziale Behinderungen;221
9.9;Zwangsstörung und andere psychische Störungen;221
10;5. Erklärungsmodelle für Angststörungen;222
10.1;Angst als biologisches Geschehen – Neurobiologische Modelle der Angstentstehung;222
10.2;Angst als vererbte Reaktionsbereitschaft;222
10.3;Neuroanatomische Ursachen für Angststörungen;224
10.4;Struktur und Funktion des Nervensystems;224
10.5;Hirnstamm;225
10.6;Kleinhirn;225
10.7;Mittelhirn;226
10.8;Zwischenhirn;226
10.9;Großhirn;227
10.10;Das limbische System als Zentrum der Affekte;228
10.11;Interaktionen der Hirnregionen bei Angstzuständen;229
10.12;Der Mandelkern im limbischen System als Angstzentrum;231
10.13;Biochemische Ursachen für Angststörungen Nervenerregung und Informationsweiterleitung;239
10.14;Neurotransmitter – Ihre Funktion bei der Auslösung und Dämpfung von Ängsten;242
10.15;GABA-System;243
10.16;Serotoninsystem;244
10.17;Noradrenalinsystem;246
10.18;Dopaminsystem;247
10.19;Cholecystokininsystem;248
10.20;Glutamatsystem;248
10.21;Metabolische Ursachen für Angststörungen;248
10.22;Neuroendokrinologische Ursachen für Angststörungen;249
10.23;Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HHNA);249
10.24;Das vegetative Nervensystem – Automatische Regulierung der Körperfunktionen;251
10.25;Das sympathische Nervensystem – Körperliche Aktivierung;254
10.26;Neuronale Aktivierung (Hypothalamus-Nebennierenmark-System);255
10.27;Hormonelle Aktivierung ( Hypothalamus- Hypophysen- Nebennierenrinden-System);256
10.28;Das parasympathische Nervensystem – Körperliche Beruhigung und Erholung;258
10.29;Unterschiedliche biologische Reaktionsbereitschaft der Menschen;259
10.30;Sympathikotoniker (Kampf-Flucht-Typen);259
10.31;Vagotoniker (Schrecktypen);260
10.32;Das biologische Reaktionsspektrum bei Furcht und Bedrohung;260
10.33;Das allgemeine Anpassungssyndrom;262
10.34;Alarmreaktion;262
10.35;Schockphase;262
10.36;Kampf- oder Fluchtphase;263
10.37;Widerstandsphase (Anpassungsstadium);265
10.38;Erschöpfungsphase;266
10.39;Körperliche Reaktionsabläufe bei Panikattacken;267
10.40;Symptome der Schockreaktion;267
10.41;Symptome der körperlichen Aktivierung;268
10.42;Der Körper bei Angstzuständen – Wissenswerte Details;269
10.43;Herz und Kreislauf;270
10.44;Blutdruck;274
10.45;Niedriger Blutdruck und dessen Ursachen;277
10.46;Psychovegetativ bedingte Hypotonie;278
10.47;Symptomatische Hypotonie;279
10.48;Orthostatische Hypotonie;279
10.49;Essenzielle (konstitutionelle) Hypotonie;280
10.50;Durchblutungsveränderungen im Körper;281
10.51;Atmung;282
10.52;Brustatmung;284
10.53;Zwerchfellatmung;285
10.54;Vollatmung;286
10.55;Atmung und Psyche;286
10.56;Hyperventilation;287
10.57;Globusgefühl – Zuschnüren der Kehle;290
10.58;Speichelfluss;291
10.59;Skelettmuskulatur;291
10.60;Temperaturumverteilung;294
10.61;Schweißdrüsen;294
10.62;Stoffwechsel;295
10.63;Zuckerspiegel;296
10.64;Ursachen für Hypoglykämie;297
10.65;Unterzuckerungs-Angstsyndrom bei Zuckerkrankheit;298
10.66;Verdauungsorgane;299
10.67;Ausscheidungsorgane;302
10.68;Augen;302
10.69;Schwindel – Die Angst vor Kontrollverlust;303
10.70;Körperliche Schonung bei Angst – Ein sicherer Weg zur Angstverstärkung;306
10.71;Neurobiologische Aspekte der Panikstörung;312
10.72;Neurobiologische Aspekte der sozialen Phobie;315
10.73;Neurobiologische Aspekte der posttraumatischen Belastungsstörung;316
10.74;Neurobiologische Aspekte der Zwangsstörung;321
10.75;Angst als gelerntes Verhalten – Das Modell der frühen Verhaltenstherapie;327
10.76;Klassische Konditionierung („Bedingter Reflex“);327
10.77;Operante Konditionierung (Lernen am Erfolg);329
10.78;Zwei-Faktoren-Modell der Angstentstehung;330
10.79;Lernen am Modell (Modelllernen);334
10.80;Sozialkognitives Lernen;335
10.81;Angst als Produkt des Geistes – Kognitive Konzepte;336
10.82;Der Teufelskreis der Angst – Ein Stufenmodell der Panikentstehung;338
10.83;Der Teufelskreis der Angst – Beispiele für seine Entstehung;341
10.84;Das Stressmodell – Panikattacken als Nach-Stress-Phänomen;343
10.85;Angst als Folge subliminarer Wahrnehmung;345
10.86;Der Carpenter-Effekt – Von der Vorstellung zur Körperreaktion;346
10.87;Alexithymie – Das Unvermögen, Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken;347
10.88;Agoraphobie – Angst vor Situationen ohne Sicherheitssignale;349
10.89;Generalisierte Angststörung – Sorgen als kognitive Vermeidungsstrategie;351
10.90;Soziale Angst – Ständige Beschäftigung mit sich und den anderen;357
10.91;Spezifische Phobien – Falsche Gefahreneinschätzung;361
10.92;Zwangsstörung – Die Angst vor schuldhaften Fehlleistungen;363
10.93;Posttraumatische Belastungsstörung – Unverarbeitete Bedrohungserlebnisse;378
10.94;Angst als biopsychosoziales Geschehen;383
10.95;Angst als Bedrohung des Ichs – Das Modell der Psychoanalyse;385
10.96;Angst als Folge eines Konflikts (Konfliktmodell);386
10.97;Angst als Folge von Ich-Schwäche (Strukturschwächemodell);388
10.98;Angst als Bindungsverlustangst (Bindungstheoretisches Modell);388
10.99;Differenzierung von Angststörungen nach Art und Ausmaß der Angstbindung;389
10.100;Phobien – Verschiebung und Vermeidung der Angst;389
10.101;Agoraphobie – Die Angst vor der Selbstständigkeit;390
10.102;Herzphobie – Existenzangst zwischen Bindungs-und Trennungswünschen;390
10.103;Angstneurose – Angstüberflutung infolge des Versagens der Abwehrmechanismen;391
10.104;Zwangsneurose – Isolierung und Abspaltung des Angstaffekts;393
10.105;Sozialphobie – Die narzisstische Dynamik;395
10.106;Posttraumatische Belastungsstörung – Überflutung des informationsverarbeitenden Systems;396
10.107;Angst als Beziehungsmuster – Das interaktionell-systemische Modell;397
10.108;Angst als Folge bedrohter Selbstverwirklichung – Das humanistische Modell;402
10.109;Angst im Lebenslauf – Entwicklungspsychologische Aspekte;403
10.110;Angst in Zusammenhang mit dem Geschlecht;404
10.111;Angst in der Zeit der Globalisierung – Angst um den Arbeitsplatz;405
11;6. Verhaltenstherapie bei Angststörungen;406
11.1;Therapeutische Grundprinzipien der Verhaltenstherapie Der Selbstmanagement- Ansatz in der Verhaltenstherapie;406
11.2;Prinzipien einer verhaltenstherapeutischen Kurzzeittherapie;408
11.3;Berücksichtigung allgemein therapeutischer Wirkprinzipien;411
11.4;Grundprinzipien verhaltenstherapeutischer Angstbehandlung;414
11.5;Vorgehen bei kombinierten Angststörungen;416
11.6;Agoraphobie;417
11.7;Systematische Desensibilisierung – Die Angst erfolgreich meiden;418
11.8;Konfrontationstherapie – Der Angst begegnen;420
11.9;Das Modell der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie;427
11.10;Das Hamburger Modell;428
11.11;Integrative Angstbewältigungstherapie nach Butollo;430
11.12;Weitere Verbesserungen der verhaltenstherapeutischen Angstbewältigungstherapie;432
11.13;Anleitung zur Konfrontationstherapie für Psychotherapeuten;433
11.14;Panikstörung;437
11.15;Generalisierte Angststörung;441
11.16;Spezifische Phobie;446
11.17;Soziale Phobie;450
11.18;Zwangsstörung;458
11.19;Zwangshandlungen;458
11.20;Zwangsgedanken;470
11.21;Posttraumatische Belastungsstörung;471
11.22;Erfolge der Verhaltenstherapie bei Angststörungen;483
11.23;Agoraphobie;485
11.24;Panikstörung;491
11.25;Generalisierte Angststörung;492
11.26;Spezifische Phobie;493
11.27;Soziale Phobie;493
11.28;Zwangsstörung;494
11.29;Posttraumatische Belastungsstörung;496
11.30;Perspektivenerweiterung in der Verhaltenstherapie bei Angststörungen: Achtsamkeit und Akzeptanz als Ergänzung zur Veränderungsorientierung;497
11.31;Achtsamkeitsbasierte Stressbewältigung nach Kabat-Zinn;498
11.32;Akzeptanz- und Commitmenttherapie von Hayes und Mitarbeitern;501
11.33;Angstbewältigungstherapie bei ängstlichen Persönlichkeiten;503
11.34;Berücksichtigung einer ängstlichen Persönlichkeitsstörung;503
11.35;Modifikation der Angstbewältigungstherapie bei ängstlicher Persönlichkeitsstruktur;508
12;7. Psychoanalyse bei Angststörungen;510
12.1;Psychoanalytische Konzepte bei Angststörungen;510
12.2;Psychoanalytische Konzepte bei Zwangsstörungen;513
12.3;Psychoanalytische Konzepte bei posttraumatischen Belastungsstörungen;514
12.4;Erfolge der Psychoanalyse bei Angststörungen;515
13;8. Selbsthilfe bei Angststörungen;516
13.1;Bibliotherapie – Selbstheilung durch angeleitetes Lesen;516
13.2;Angst-Fragebogen – Angststörungen selbst erkennen;517
13.3;Problem- und Zielanalyse bei Angststörungen;522
13.4;Verhaltensanalyse bei Panikattacken;526
13.5;Entspannungstraining;530
13.6;Benson Meditation (Relaxation Response);531
13.7;Autogenes Training;532
13.8;Progressive Muskelentspannung nach Jacobson;534
13.9;Atemtraining;536
13.10;Atemübungen in Ruhe;538
13.11;Atemübungen bei Bewegung;543
13.12;Atemübungen mit Düften (Aromatherapie);546
13.13;Achtsamkeitstraining;547
13.14;Akzeptanz- und Commitmenttraining;551
13.15;Angstbewältigungstraining Systematische Desensibilisierung;559
13.16;Konfrontationstherapie Grundregeln der Angstbewältigung bei Agoraphobie;560
13.17;Gestufte Reizkonfrontation;562
13.18;Erstellung von Angsthierarchien;562
13.19;Grundprinzipien der gestuften Reizkonfrontation;563
13.20;Übungsvorschläge für eine gestufte Reizkonfrontation;565
13.21;Massierte Reizkonfrontation (Reizüberflutung);566
13.22;Wenn die Angstbewältigung trotz der richtigen Technik nicht gelingt;567
13.23;Kognitive Strategien der Angstbewältigung Mentales Training;570
13.24;Tagebuchschreiben und Tonbandgespräche – Therapeutischer Dialog mit der Angst;581
13.25;Selbstinstruktionstraining;582
13.26;Positive Selbstinstruktionen;583
13.27;Alternative Selbstinstruktionen;586
13.28;Negative Selbstinstruktionen in einen positiven Kontext einbetten;586
13.29;Selbstinstruktion als Entscheidungsdialog;587
13.30;Panikbewältigungstraining;587
13.31;Allgemeine Ratschläge zur Panikbewältigung;588
13.32;Aufmerksamkeitslenkung Konzentration auf die Umwelt statt auf den Körper bei akuter Panik;590
13.33;Konzentration auf die Gegenwart statt auf die Zukunft;591
13.34;Bewegungstraining;594
13.35;Panikprovokationstraining;595
13.36;Provokation von Atembeschleunigung (Hyperventilation);596
13.37;Provokation von Herzsensationen;597
13.38;Provokation von Schwindel und Fallangst;598
13.39;Paradoxe Intention – Gefürchtete Symptome bewusst provozieren;603
13.40;Konditionstraining;605
13.41;Aktivitätsaufbau;606
13.42;Gesundheitsmaßnahmen;607
13.43;Emotionstraining;608
13.44;Stressbewältigungstraining;609
13.45;Bewältigungsstrategien bei sozialen Ängsten;610
13.46;Bewältigungsstrategien bei generalisierten Ängsten;620
13.47;Bewältigungsstrategien bei Zwangsstörungen Allgemeine Ratschläge;622
13.48;Selbsthilfeprogramm bei Wasch- und Reinigungszwängen;626
13.49;Selbsthilfeprogramm bei Kontrollzwängen;628
13.50;Selbsthilfeprogramm bei Zwangsbefürchtungen;629
13.51;Selbsthilfe angesichts des Modells von Zwangsstörungen als neurobiologische Störungen;631
13.52;Selbsthilfegruppen für Angst- und Zwangskranke;633
14;9. Ratschläge für Angehörige;634
14.1;Ratschläge für Angehörige von Angstpatienten;634
14.2;Ratschläge für Angehörige von Zwangspatienten;637
15;10. Medikamentöse Behandlung bei Angststörungen;640
15.1;Anxiolytika (Tranquilizer);640
15.2;Benzodiazepine Wirkungen und Einsatzbereiche;641
15.3;Pharmakologischer Wirkmechanismus der Benzodiazepine;643
15.4;Einteilung der Benzodiazepine nach der Eliminationshalbwertszeit;646
15.5;Benzodiazepine in der Angstbehandlung;650
15.6;Alprazolam (Tafil;654
15.7;, Xanor;654
15.8;) – Bei Panikattacken am wirksamsten?;654
15.9;Störungen durch Substanzkonsum;657
15.10;Negative Effekte von Benzodiazepinen;658
15.11;Nebenwirkungen von Benzodiazepinen;658
15.12;Auswirkungen von Benzodiazepin-Langzeitgebrauch;659
15.13;Überdosierungseffekte und schleichende Vergiftung bei Langzeiteinnahme;661
15.14;Benzodiazepinabhängigkeit;661
15.15;Arzneimittel-Wechselwirkungen;666
15.16;Nicht-Benzodiazepintranquilizer;667
15.17;Neuroleptika;668
15.18;Antidepressiva;670
15.19;Trizyklische Antidepressiva;676
15.20;MAO-Hemmer (Monoaminooxydase-Hemmer);679
15.21;Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI);681
15.22;Noradrenalin-Serotonin-selektive Antidepressiva (NaSSA);691
15.23;Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI);692
15.24;Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (NARI);694
15.25;Serotonin-Wiederaufnahmeverstärker (SRE);695
15.26;Serotonin-Modulatoren;696
15.27;Kombinationspräparate;697
15.28;Antiepileptila;697
15.29;Beta-Blocker;698
15.30;Dosierungsempfehlungen von Psychopharmaka bei Angststörungen;700
15.31;Pharmakotherapie bei verschiedenen Angststörungen;702
15.32;Der Placeboeffekt von Medikamenten;708
15.33;Der Placeboeffekt bei der medikamentösen Behandlung verschiedener Krankheiten;708
15.34;Wirkmechanismen von Placebos;711
15.35;Persönlichkeitsvariablen des Patienten;711
15.36;Experimentelle Einflussfaktoren;712
15.37;Situative Einflussfaktoren (Arzt-Patient-Beziehung);712
15.38;Theorien zur Placebowirkung;714
15.39;Nebenwirkungen von Placebos;715
16;11. Phytopharmaka bei Angststörungen;716
17;12. Persönliches Schlusswort;718
18;Anmerkungen;720
19;Literaturverzeichnis;734



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