Morschitzky | Somatoforme Störungen | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 414 Seiten

Reihe: Medicine (German Language)

Morschitzky Somatoforme Störungen

Diagnostik, Konzepte und Therapie bei Körpersymptomen ohne Organbefund
2. Auflage 2007
ISBN: 978-3-211-48638-2
Verlag: Springer Vienna
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Diagnostik, Konzepte und Therapie bei Körpersymptomen ohne Organbefund

E-Book, Deutsch, 414 Seiten

Reihe: Medicine (German Language)

ISBN: 978-3-211-48638-2
Verlag: Springer Vienna
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



'Sie haben nichts': Jeder vierte bis fünfte Patient geht mit Beschwerden zum Arzt, die keine (hinreichende) organische Ursache haben. Das international verbindliche Diagnoseschema ICD-10 bezeichnet sie als 'somatoforme Störungen'. Sie erfordern eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. Verständlich - für Laien und Profis - beschreibt der Autor Theorie, Therapie und die wichtigsten Beschwerden. In der 2. Auflage berücksichtigt er die neueste Literatur und schildert ausführlicher als bisher therapeutische Konzepte für die klinische Praxis. Plus: der neu erstellte Selbsthilfe-Teil zur Orientierung von Betroffenen und zur Weitergabe durch Fachleute.

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1;Vorwort zur zweiten Auflage;5
2;Vorwort zur ersten Auflage;7
3;Inhaltsverzeichnis;11
4;1. Historische Aspekte;16
4.1;Von der Hysterie zu den dissoziativen und somatoformen Störungen;16
4.2;Hysterie im Altertum als Ausdruck eines Gebärmutterleidens;16
4.3;Hysterie im christlichen Mittelalter als Ausdruck von Besessenheit;18
4.4;Hysterie in der Neuzeit als Ausdruck einer neurologischen Störung;19
4.5;Hysterie in der Psychoanalyse als Ausdruck eines Konflikts;22
4.6;Hysterie als deskriptiver Begriff (Briquet-Syndrom);25
4.7;Hysterie im alten amerikanischen psychiatrischen Diagnoseschema;25
4.8;Hysterie im vorletzten internationalen Diagnoseschema (ICD-9);27
4.9;Die Auflösung der Hysterie in den neuen Diagnoseschemata;28
4.10;Von hysterischen Reaktionen zu Belastungsstörungen;30
4.11;Akute Belastungsreaktion;30
4.12;Posttraumatische Belastungsstörung;31
4.13;Vom Morbus Hypochondriacus zur hypochondrischen Störung;34
4.14;Von der Neurasthenie zum chronischen Erschöpfungssyndrom;38
4.15;Vom Schmerz als Konversionssymptom zur Schmerzstörung;44
4.16;Von der Umweltverschmutzung zu umweltbezogenen Körperbeschwerden;50
4.17;Vom Stiefkind zum Forschungsmittelpunkt – somatoforme Störungen heute;52
5;2. Diagnostik;54
5.1;Dissoziative Störungen (Konversionsstörungen);56
5.2;Dissoziative Bewegungsstörungen;61
5.3;Dissoziative Gang- und Standstörung;63
5.4;Dissoziative Lähmung;64
5.5;Dissoziatives Zittern (psychogener Tremor);64
5.6;Dissoziative Muskelzuckungen (psychogene Myoklonien);65
5.7;Dissoziative Muskelkrämpfe (psychogene Dystonien);65
5.8;Dissoziativer Schwindel;65
5.9;Dissoziative Aphonien und Dysphonien;66
5.10;Dissoziative Schluckbeschwerden (Globus hystericus);66
5.11;Dissoziative Krampfanfälle;67
5.12;Dissoziative Sensibilisierungs- und Empfindungsstörungen;70
5.13;Somatoforme Störungen;72
5.14;Somatisierungsstörung;86
5.15;Undifferenzierte Somatisierungsstörung;94
5.16;Hypochondrische Störung;97
5.17;Dysmorphophobie;108
5.18;Somatoforme autonome Funktionsstörung;116
5.19;Somatoforme autonome Funktionsstörung des kardiovaskulären Systems;121
5.20;Herzphobie (Herzneurose);122
5.21;Sonstige funktionelle kardiovaskuläre Störungen;124
5.22;Somatoforme autonome Funktionsstörung des Gastrointestinaltrakts;125
5.23;Somatoforme autonome Funktionsstörung des oberen Gastrointestinaltrakts;128
5.24;Funktionelle Dyspepsie (Reizmagen);129
5.25;Funktionelles Luftaufstoßen;129
5.26;Übelkeit und Erbrechen;130
5.27;Ruminationen;130
5.28;Funktionelle Störungen der Speiseröhre;131
5.29;Somatoforme autonome Funktionsstörung des unteren Gastrointestinaltrakts;132
5.30;Reizdarmsyndrom;132
5.31;Funktionelle Diarrhö;136
5.32;Funktionelle Obstipation;137
5.33;Funktionelle Blähungen;137
5.34;Somatoforme autonome Funktionsstörung des respiratorischen Systems;138
5.35;Hyperventilationssyndrom;139
5.36;Somatoforme autonome Funktionsstörung des urogenitalen Systems;140
5.37;Vegetatives Urogenitalsyndrom des Mannes;141
5.38;Reizblasensyndrom;142
5.39;Harnflut (Polyurie);142
5.40;Harnverhaltung;143
5.41;Weibliches Urethralsyndrom;143
5.42;Somatoforme autonome Funktionsstörung bei sonstigen Organen;143
5.43;Anhaltende somatoforme Schmerzstörung;144
5.44;Rückenschmerzen;152
5.45;Kopfschmerzen;156
5.46;Chronische Unterbauchschmerzen bei Frauen;158
5.47;Nichtkardiale Brustschmerzen;160
5.48;Kraniomandibuläre Dysfunktion (temporomandibuläre Schmerzen);161
5.49;Sonstige somatoforme Störungen;162
5.50;Globussyndrom;163
5.51;Somatoformer Schwindel;163
5.52;Somatoformer Juckreiz;165
5.53;Bruxismus;166
5.54;Dysmenorrhö;167
5.55;Syndrome im Umkreis somatoformer Störungen;168
5.56;Neurasthenie;169
5.57;Chronisches Erschöpfungssyndrom;172
5.58;Fibromyalgie;176
5.59;Umweltbezogene Körperbeschwerden;181
5.60;Diagnostische Verfahren zur Erfassung somatoformer Störungen;186
5.61;Fremdbeurteilungsskalen (Interviewverfahren und Checklisten);187
5.62;Fragebogenverfahren;188
5.63;Neuere Tendenzen in der Diagnostik somatoformer Störungen;192
6;3. Differenzialdiagnostik;204
6.1;Primär organisch bedingte Störungen;206
6.2;Körperliche Krankheiten mit psychosomatischen Faktoren;208
6.3;Artifizielle Störung und Simulation;210
6.4;Andere psychische Störungen;212
6.5;Angststörungen;212
6.6;Panikstörung;214
6.7;Generalisierte Angststörung;215
6.8;Phobien;216
6.9;Posttraumatische Belastungsstörung;216
6.10;Depressive Störung;217
6.11;Koenästhetische Schizophrenie;219
6.12;Hypochondrische Wahnstörung;219
6.13;Differenzialdiagnose bei somatoformen Störungen;220
7;4. Statistik somatoformer Störungen;222
7.1;Epidemiologie;222
7.2;Zusammenfassender Überblick;222
7.3;Somatoforme Störungen in der Bevölkerung;223
7.4;Somatoforme Störungen in Allgemeinarztpraxen und Kliniken;228
7.5;Somatoforme Störungen bei Allgemeinärzten – Eine WHO-Studie;231
7.6;Komorbidität;234
7.7;Beginn, Verlauf und Prognose;236
7.8;Kosten somatoformer Störungen – Einsparungen durch Therapie;238
8;5. Konzepte;240
8.1;Zentrale Begriffe;240
8.2;Konversion;241
8.3;Dissoziation;245
8.4;Somatisierung;246
8.5;Somatisierte Depression;249
8.6;Alexithymie;251
8.7;Somatosensorische Verstärkung;253
8.8;Abnormes Krankheitsverhalten;255
8.9;Stress;257
8.10;Schmerz;259
8.11;Biopsychosoziales Krankheitsmodell;268
8.12;Biologische Faktoren;270
8.13;Genetische (konstitutionelle) Faktoren;271
8.14;Psychoneuroimmunologische Faktoren;271
8.15;Neurophysiologische Mechanismen;273
8.16;Körperliche Erkrankungen;274
8.17;Psychologische Faktoren;275
8.18;Persönlichkeitsfaktoren;276
8.19;Ineffiziente Emotionsverarbeitung;277
8.20;Negatives Selbstkonzept;278
8.21;Übertriebener Gesundheitsbegriff;278
8.22;Dysfunktionale Kognitionen;279
8.23;Abnormes Krankheitsverhalten;280
8.24;Kopingerfahrungen (Umgang mit Belastungen);281
8.25;Unsicheres Bindungsverhalten;281
8.26;Psychosoziale Faktoren;282
8.27;Soziale Lernerfahrungen;282
8.28;Traumatisierung;284
8.29;Reizarme Umweltbedingungen;285
8.30;Einfluss des medizinischen Versorgungssystems;285
9;6. Behandlung;286
9.1;Anfangsphase der Therapie;287
9.2;Diagnostik und Anamneseerhebung;287
9.3;Verhaltensanalyse – Problemanalyse – Zielanalyse;289
9.4;Individuelle Verhaltensanalyse;290
9.5;Kontextuelle (systemische) Verhaltensanalyse;290
9.6;Auswirkungen;291
9.7;Bisherige Problemlösungsversuche;291
9.8;Erklärungsversuche;291
9.9;Therapieziele;292
9.10;Beziehungs- und Motivationsaufbau;294
9.11;Kognitive Therapie;296
9.12;Psychoedukation (Informationsphase);296
9.13;Veränderung der Denkmuster und Kausalattributionen;299
9.14;Erarbeitung eines realistischen Gesundheitsbegriffs;300
9.15;Aufmerksamkeitslenkung;300
9.16;Reduzierung des Bedürfnisses nach Rückversicherung;301
9.17;Reduktion von Kontrollverhaltensweisen;301
9.18;Körperbezogene Therapie;302
9.19;Körperwahrnehmungsübungen;302
9.20;Achtsamkeitstherapie;303
9.21;Entspannungstherapie;305
9.22;Biofeedback-Therapie;307
9.23;Hypnotherapie;308
9.24;Aktivitätsaufbau und Abbau von Schonverhalten;309
9.25;Längerfristig wirksame Therapiemaßnahmen;310
9.26;Verhaltenstherapie bei Hypochondrie;314
9.27;Verhaltenstherapie bei Schmerzstörungen;318
9.28;Probleme bei der Therapiedurchführung;322
9.29;Besonderheiten der psychodynamischen Therapie;324
9.30;Sonstige therapeutische Methoden;328
9.31;Körperpsychotherapie;328
9.32;Fernöstliche Methoden;331
9.33;Kreativitätsbezogene Therapieformen;332
9.34;Psychopharmakotherapie;333
9.35;Schulungsprogramme für Ärzte;335
9.36;Wirksamkeitsnachweise der Therapie;337
9.37;Verhaltenstherapie;337
9.38;Psychodynamische Methoden;340
9.39;Sonstige therapeutische Methoden;341
9.40;Persönliches Schlusswort;342
10;7. Anmerkungen;343
11;8. Literaturverzeichnis;346
12;Arbeitsblätter;380
12.1;Psychoedukation: Was ist Psychosomatik?;381
12.2;Psychoedukation: Das weite Feld der Psychosomatik;382
12.3;Psychoedukation: Somatoforme Störungen nach dem ICD-10;383
12.4;Psychoedukation: Das vegetative Nervensystem;384
12.5;Fragebogen zu Körpersymptomen ohne klare organische Ursachen;385
12.6;Erfassung von Krankheitsängsten (Whiteley-Index);386
12.7;Diagnose einer depressiven Episode;387
12.8;Diagnose einer Angststörung;388
12.9;Wie ist Ihr gegenwärtiges Lebensgefühl?;389
12.10;Ausmaß der Beeinträchtigung durch die aktuellen Beschwerden;390
12.11;Therapieziel-Vereinbarungen;391
12.12;Psychoedukation: Krankheitsängste;392
12.13;Verhalten bei Krankheitsängsten;393
12.14;Wenn Krankheitsängste zur Realität würden …;394
12.15;Krankheitsängstliche Interpretation körperlicher Symptome;395
12.16;Kognitive Umstrukturierung von Krankheitsängsten;396
12.17;Analyse und Änderung Angst machender Symptombewertungen;397
12.18;Psychologische Schmerzbewältigungstherapie;398
12.19;Psychoedukation: Anhaltende somatoforme Schmerzstörung;399
12.20;Psychoedukation: Schmerzen;400
12.21;Psychoedukation: Akute Schmerzen;401
12.22;Psychoedukation: Chronische Schmerzen;402
12.23;Psychoedukation: Das Schmerzgedächtnis;403
12.24;Psychoedukation: Schmerzen durch Muskelverspannung;404
12.25;Schmerzprotokoll – Analyse von Zusammenhängen;405
12.26;Psychoedukation: Das biopsychosoziale Krankheitsmodell;406
12.27;Psychische Faktoren als Ursachen und Folgen von Schmerzen;407
12.28;Soziale Faktoren als Ursachen und Folgen von Schmerzen;408
12.29;Analyse und Änderung negativer Denkmuster bei Schmerzen;409
12.30;Drei Schmerztypen: Welcher Schmerztyp sind Sie?;410
12.31;Liste der Aktivitäten: früher – jetzt - zukünftig;411
12.32;Wirksame und unwirksame Bewältigungsstrategien;412
12.33;Psychoedukation: Medikamentöse Schmerztherapie;413



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