Buch, Deutsch, 199 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm
Reihe: Visuelle Kultur und soziale Welt | Visual Culture and Society
Ein Studienbuch zur Figurativen Hermeneutik
Buch, Deutsch, 199 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm
Reihe: Visuelle Kultur und soziale Welt | Visual Culture and Society
ISBN: 978-3-658-50773-2
Verlag: Springer
Wie lassen sich komplexe Bildphänomene der digitalen Gegenwart systematisch analysieren? Das Open-Access-Studienbuch bietet eine fundierte Einführung in Methoden und Denkweisen der vergleichenden Bilddatenanalyse. Im Zentrum stehen unterschiedliche Formen zeitgenössischen Bildmediengebrauchs – von Einzelbildern über schlagwortgenerierte Bildsammlungen und ikonische Bildcluster bis hin zu visuellen Idiomen („Bildsprachen“). Anhand von Analysebeispielen werden konkrete Verfahrensweisen sowie deren methodologische und theoretische Grundlagen erläutert. Diskutiert werden die Forschungslogik des interpretativen Vergleichens, die Prinzipien der Formulierung visueller Kategorien sowie der Aufbau ikonischer Formen. Das Buch richtet sich an Studierende und Forschende, die einen systematischen Zugang zu den Grundlagen und methodischen Möglichkeiten der Analyse komplexer Bildphänomene suchen. Es schließt eine bislang bestehende Lücke in Forschung und Lehre zur Untersuchung heute überwiegend digitaler Bildkommunikation.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Mathematik | Informatik EDV | Informatik Professionelle Anwendung
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziologie Allgemein
- Sozialwissenschaften Medien- und Kommunikationswissenschaften Medienwissenschaften
- Mathematik | Informatik EDV | Informatik Informatik Mensch-Maschine-Interaktion Informationsvisualisierung
- Sozialwissenschaften Medien- und Kommunikationswissenschaften Kommunikationswissenschaften
Weitere Infos & Material
Einleitung.- Methodik.- Was dokumentieren Bilddaten?.- S : Bildmediale Diskursbeiträge.- : Einzelbilder.- : Ikonische Bildcluster.- Methodologie.- Aspekte einer Soziologie ikonischer Formen.- Schluss: Figurative Hermeneutik.- Literatur.




