Muri | Die Stadt in der Stadt | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 452 Seiten

Reihe: Social Science and Law (German Language)

Muri Die Stadt in der Stadt

Raum-, Zeit- und Bildrepräsentationen urbaner Öffentlichkeiten
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-658-07562-0
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Raum-, Zeit- und Bildrepräsentationen urbaner Öffentlichkeiten

E-Book, Deutsch, 452 Seiten

Reihe: Social Science and Law (German Language)

ISBN: 978-3-658-07562-0
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Aktuelle stadttheoretische Debatten kreisen um Begriffe wie Eigenlogik (Löw, Berking 2008), Lokalität in einer globalisierten Welt sowie um Dynamik urbaner Alltagspraxen. Das Spannungsfeld zwischen Alltagspraxen vor Ort und darüber hinausweisenden Bezugssystemen verlangt nach einem spezifischen Verständnis des Urbanen. Hier setzt das folgende Buch an und plädiert dafür, das Alltägliche unter praxeologischen Dimensionen einer raum-, zeit- und situationstheoretischen Einordnung zu analysieren. Im Rückgriff auf Lefevbre, de Certeau, Augé und Goffman werden Prämissen einer alltagsorientierten Stadtforschung entwickelt und anhand konkreter Fallbeispiele analysiert. Damit plädiert das Buch für eine stärkere Gewichtung des gelebten Urbanen gegenüber Inszenierungen des Urbanen, die auf Erlebniskonsum und Aufmerksamkeit im globalen Standortwettbewerb ausgerichtet sind.?

PD Dr. Gabriela Muri ist Architektin und Kulturwissenschaftlerin, Privatdozentin für Populäre Kulturen an der Universität Zürich, Dozentin am Departement Soziale Arbeit der ZHAW sowie für Architektursoziologie an der ETH Zürich. Sie befasst sich in Forschungs- und Praxisprojekten mit raum- und zeittheoretischen Fragestellungen, mit Stadtentwicklung, Jugendkulturen sowie urbanen Eventkulturen.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Inhalt;5
2;Vorwort und Dank;11
3;1 Einleitung;12
3.1;1.1 Zur Relevanz des Situativen in der Gegenwart;14
3.2;1.2 Die Stadt in der Stadt;17
3.3;1.3 Urbane Öffentlichkeiten als Bühnen des Alltags;19
3.3.1;Bilder, Texte und Texturen – Simultaneität und Durchdringung;20
3.3.2;Paradoxe Ausgangslage: Alltagssituationen in urbanen Öffentlichkeiten;21
3.4;1.4 Fragestellungen und Arbeitshypothesen;21
3.4.1;Raum- und stadttheoretische Perspektive: Alltägliche Konstitution von Räumen in urbanen Öffentlichkeiten;21
3.4.2;Zeittheoretische und situationslogische Perspektive: Situation und Interaktionsordnung;23
3.4.3;Subjektorientierte Perspektive: Handlungsund Wahrnehmungsmuster in polyzentrisch orientierten Alltagsräumen;26
3.4.4;Bildtheoretische Perspektive: Bildrepräsentationen und Praxis im öffentlichen Raum;29
3.4.5;Erste Arbeitshypothese;30
3.4.6;Zweite Arbeitshypothese;31
3.5;1.5 Aufbau und Methoden;31
3.5.1;Bedeutung der Arbeit;32
4;Teil I Die Stadt in der Stadt;34
4.1;2 Die Stadt in der Stadt I: Die raumwissenschaftliche Perspektive;37
4.1.1;2.1 Raumanalyse als Gesellschaftsanalyse;38
4.1.2;2.2 Prozessualer Raumbegriff als forschungsleitende Konfiguration;40
4.1.3;2.3 Stadt als Forschungsfeld;43
4.1.3.1;Die „Unwirtlichkeit der Städte“ – Urbanität als Zauberwort;45
4.1.3.2;Die Entwicklung der Disziplinen Raumplanung und Städtebau;47
4.1.3.3;Urbanität und Öffentlichkeit;52
4.1.3.4;Zum Begriff der bürgerlichen Öffentlichkeit;53
4.1.3.5;Öffentlichkeit aus Sicht der Stadtsoziologie;59
4.1.4;2.4 Öffentlichkeitsbegriff und urbane Praxen der Gegenwart;61
4.1.5;2.5 Die Stadt in der Stadt: Zur Dualität von Begriff und Praxis;66
4.1.5.1;Urbanität und urbane Öffentlichkeit(en);68
4.1.5.2;Urbane Öffentlichkeit zwischen Eventisierung und Alltagsnutzungen;71
4.1.5.3;Urbane Öffentlichkeiten als mehrdimensionale Forschungsfelder: Die Situation als Schlüsselbegriff;74
4.1.5.4;Stadttheorie im Kontext medialer, globaler und dynamischer Prozesse;75
4.1.5.5;Topologie: Raum als Informationsträger – Architektur als Medium;79
4.1.5.6;Die „randlose Stadt“;80
4.1.5.7;Kontextbegriff und Architektur;82
4.1.5.8;Polykontextualität: Subjektive Lesarten über situativ erfahrbare Kontexte hinaus;85
4.1.5.9;Topologie als Untersuchungsperspektive auf den Raum;86
4.1.6;2.6 Städtischer Alltag: Widerspruch, Transformation, Überlagerung;87
4.1.6.1;Visualisierungen als Bilder „urbanen Alltags“;90
4.1.6.2;Shoppingwelten: Die Inszenierung von Konsumkultur;91
4.2;3 Die Stadt in der Stadt II: Die zeitwissenschaftliche Perspektive;94
4.2.1;3.1 Harold Garfinkel: Zur situativen Ordnung von Alltagssituationen;99
4.2.2;3.2 Das Transitorische als Denkfigur einer zeittheoretischen Perspektive;102
4.2.2.1;Die transitorische Dimension als Element situativer Differenzerfahrung;104
4.2.3;3.3 Michel de Certeau: Praktiken und Taktiken;106
4.2.3.1;Universelles Subjekt – Interpretierender Akteur ?;110
4.2.3.2;Urbanologische Perspektive: Der Typus des urbanen Akteurs;111
4.2.3.3;Der Raum als Geflecht von beweglichen Elementen;114
4.2.3.4;Wahrnehmungphänomene: Gehen in der Stadt;116
4.2.4;3.4 Marc Augé: Die Moderne – Ein Übermaß an Zeit, Raum und Indiviuum;118
4.2.5;3.5 Temporalität als Dimension einer kulturellen Ordnung des Alltags;122
4.2.5.1;Zeit als Forschungsgegenstand der Sozial- und Kulturwissenschaften;122
4.2.5.2;Zeit als Teil eines kollektiv geteilten Wissensvorrates;125
4.2.5.3;Informelle Formen kultureller Zeiterfahrung;128
4.2.5.4;Zeit als Interpretationskategorie;130
4.2.5.5;Weltzeit und Lebensweltzeit als kulturelle Differenzerfahrung;132
4.2.5.6;Orte und Räume des Wartens;134
4.2.5.7;Goffmans These eines typisierbaren situativen Territorialverhaltens;136
4.2.5.8;Übergänge als Elemente von Zeitund Raumstruktur;138
4.2.6;3.6 Stadt und Gedächtnis;140
4.3;4 Die Stadt in der Stadt III: Sozialräumliche Kategorien und Konzepte;144
4.3.1;4.1 Henri Lefebvre: Theorie der Praxis, des Raumes und der Gesellschaft;144
4.3.1.1;La production de l’espace: Ein gesellschaftstheoretisches Konzept;145
4.3.1.2;Der soziale Raum ist ein soziales Produkt;147
4.3.1.3;L’espace perçu – die räumliche Praxis;148
4.3.1.4;Der Raum als cadre de vie;149
4.3.1.5;Räumliche Praxis: Planung, Architektur, Alltagsleben;150
4.3.1.6;L’espace conçu – Repräsentationen des Raumes auf der Ebene des Diskurses;151
4.3.1.7;L’espace vécu – Räume der Repräsentation;152
4.3.1.8;Probleme und Anschlussmöglichkeiten von Lefebvres Ansatz;154
4.3.1.9;Zusammenfassung: Lefebvres alltagstheoretische Konzeption;155
4.3.1.10;Zur Notwendigkeit einer Alltagstheorie im städtischen Kontext;157
4.3.2;4.2 Die Mensch-Umwelt-Beziehung: Sozial- und Kulturökologie;158
4.3.2.1;Sozialökologie;158
4.3.2.2;Umweltbegriff;160
4.3.3;4.3 Die Stadt als Bühne – Interaktionistisch-dramaturgische Ansätze;162
4.3.3.1;Soziotope, Behavior Settings und Skripts;162
4.3.4;4.4 Erving Goffman im Kontext einer mikrosoziologischen Perspektive;165
4.3.4.1;Goffmans raum- und zeittheoretische Perspektive;166
4.3.4.2;Goffmans Soziologie der Gelegenheiten;168
4.3.4.3;Rahmenanalyse: Situationen und Verhaltensnormen;169
4.3.5;4.5 Goffmans Rahmentheorie im Kontext des Symbolischen Interaktionismus;173
4.3.5.1;Methodologische Konsequenzen des Symbolischen Interaktionismus;176
4.3.6;4.6 Die Szene als Interaktions- und Atmosphärenkonstellation;178
4.3.7;4.7 Sozial organisierte Ausschnitte individueller Welterfahrung;180
4.3.7.1;Zur „Theatralität“ einer Konzeption des Situativen;182
4.3.7.2;Rahmen und Selbst: Die Rolle der Subjekte;183
4.3.8;4.8 Situative Identitätspolitik in einem habitustheoretischen Kontext;184
4.3.8.1;Oevermann: Soziologie der sozialen Deutungsmuster;187
4.3.8.2;Diskursive Praxis;188
4.3.8.3;Handlungssequenzen und soziale Ordnung;190
4.3.8.4;Ethnographie: Zur Relevanz einer zeitund situationstheoretischen Perspektive;191
4.3.9;4.9 Urbanität und Öffentlichkeit zwischen diskursiver Strategie und Praxis der Differenz;194
4.3.9.1;Anthony Giddens: Grundzüge einer Theorie der Strukturierung;194
4.3.9.2;Giddens: Handeln und Handelnde;195
4.3.9.3;Zur Dualität von Struktur als Medium und Ergebnis von Praktiken;197
4.3.9.4;Die Grenzen individueller Präsenz;197
4.3.9.5;Kopräsenz und soziale Integration;198
4.3.9.6;Zur zeitlichen Dimension von Giddens’ Konzeption;200
4.3.9.7;Zur Situiertheit von Interaktionen in Raum und Zeit;201
4.3.9.8;Sozial- und Systemintegration;203
4.3.9.9;Grundbegriffe der Theorie der Strukturierung;204
4.4;5 Die Stadt in der Stadt IV: Sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektiven;208
4.4.1;5.1 Aktuelle Ansätze der kulturwissenschaftlichen Stadtforschung;209
4.4.1.1;Stadtethnographie in Zürich;211
4.4.1.2;Anthropologie Urbaine;215
4.4.1.3;Entwicklungen in Deutschland seit den 1970er Jahren;218
4.4.1.4;Großstädte als Feld kultureller Differenzierung;220
4.4.1.5;Institut für Volkskunde in Hamburg;224
4.4.1.6;Zu einer spezifischen Methodologie der (Stadt-)Wahrnehmung;225
4.4.1.7;Urban Anthropology und Stadtsoziologie in den USA;226
4.4.1.8;Cultural Studies in Großbritannien;227
4.4.1.9;American Cultural Studies;228
4.4.2;5.2 Eine Theorie des Situativen im Kontext der Populärkultur ?;228
4.4.3;5.3 Stadt und Alltag: Zur sozialen Topographie von Wohnen und Quartier;231
4.4.3.1;Sozialgeschichte des Wohnens: gemeinnütziger Wohnungsbau;232
4.4.3.2;Quartier und Nachbarschaft;233
4.4.4;5.4 Städtische Lebensweisen und Gruppen;236
4.4.4.1;Gesellschaftliche Ränder und städtische Segregationsprozesse;238
4.4.4.2;Zur Problematik der Differenz: Kontextualisierung in Gegenwartspraxen;239
4.4.5;5.5 Globale Verstädterung und lokale Prozesse der Differenzproduktion;241
4.4.6;5.6 Globalisierung und urbane Öffentlichkeit;243
5;Teil II Die Stadt im Kopf: Stadtbilder und ihre Wahrnehmung;247
5.1;6 Die Stadt im Kopf: Theoretisch-methodologische Perspektiven;250
5.1.1;6.1 Stadtbilder und ihre Wahrnehmung;251
5.1.2;6.2 Kevin Lynch: The Image of the City;252
5.1.3;6.3 Soziales Handeln und Raumwahrnehmung;254
5.1.4;6.4 Die Methode der Mental Maps;259
5.1.5;6.5 Städtische Symbolstrukturen – Semantische Zugänge;261
6;Teil III Situative Alltagspraxen: Zwei Fallbeispiele;265
6.1;7 Erstes Fallbeispiel: Städtische Jugendszenen und die Reproduktion des Urbanen;268
6.1.1;7.1 Jugendliche Raumaneignung in einem Neubaugebiet;270
6.1.2;7.2 Zusammenfassung der Projektergebnisse;272
6.1.2.1;Raum- und Zeitpraxen als Felder jugendlicher Bedeutungsproduktion;273
6.1.2.2;Schnittstellen mit Erwachsenen – intergenerationale Wahrnehmung;274
6.1.2.3;Expertendiskurse und Raumgestaltung – Alltagspraxis;275
6.1.2.4;Raumwissen, Raumorientierung und dynamische Aneignung;276
6.1.3;7.3 Garfinkel: Wie wird intergenerationelle Ordnung situativ ausgehandelt ?;279
6.1.4;7.4 Goffman: Zur normativen Relevanz von Alltagssituationen;283
6.1.5;7.5 Alltagshandeln im Kontext von Giddens’ Theorie der Strukturierung;285
6.1.5.1;Erfahrungsräume und -chancen als Teil der Rekonstruktion des sozialen Raumes;285
6.1.6;7.6 Die Perspektiven der Subjekte: Sozialisationstheoretische Perspektiven;287
6.1.7;7.7 Raum, Zeit und Identität;288
6.1.7.1;Theoretisch-methodologische Perspektiven auf Raum- und Zeitdimensionen intergenerationeller Praxen im öffentlichen Raum;290
6.2;8 Zweites Fallbeispiel: Inszenierungen des Urbanen: Shoppingwelten und Konsumkultur;292
6.2.1;8.1 Konsumkultur und Konsumpraxen im gesellschaftlichen Kontext;293
6.2.1.1;Konsum und Konsumgesellschaft;294
6.2.1.2;Konsumsoziologie;295
6.2.1.3;Konsumkritik;296
6.2.2;8.2 Konsumkultur als Feld gesellschaftlicher Differenzierung;298
6.2.2.1;John Fiske: Einkaufen und milieuspezifische Konsummuster;299
6.2.3;8.3 Konsumkultur im Spannungsfeld zwischen ästhetischen und sozialen Dimensionen;300
6.2.3.1;Konsumkritik und alternative Konsummuster;302
6.2.4;8.4 Shoppingwelten: Stadt- und situationstheoretische Einordnung;303
6.2.4.1;Urbanologische Perspektive: Stadt als Kontext von Shoppingwelten;304
6.2.5;8.5 Konsumkultur als Teil der Populär- und Massenkultur;305
6.2.6;8.6 Praxen der (Re-)Produktion: Alltags- und situationstheoretische Einordnung;306
6.2.6.1;Polykontextualtität und diskursive Praxis;311
7;Teil IV Entwurf einer Theorie des Situativen;313
7.1;9 Zum Begriff der Situation;316
7.1.1;9.1 Die Beziehung zwischen Situation und Erfahrung;317
7.1.1.1;Die pragmatistische Konzeption der Wahrheit;318
7.1.1.2;Dewey: Die Situation als endogen wahrgenommene Erfahrung der Umgebung;319
7.1.2;9.2 Goffman: Die Situation als Teil öffentlicher Erfahrung;320
7.1.2.1;Dewey und Goffman: Konzeptionen und Dimensionen situativer Erfahrung;322
7.1.2.2;Situationen in urbanen Öffentlichkeiten: Zur Rolle von Umgebung und Kontext;322
7.1.2.3;Symbolischer Interaktionismus und die Rolle der Subjekte;323
7.1.2.4;Zur Semantik von Situationen;325
7.1.2.5;Der prozessuale Charakter situativen Handelns;326
7.1.3;9.3 Schütz, Luckmann: Die Situation als Element des Wissensvorrats;327
7.1.3.1;Typik und Relevanz von Wissenselementen in Situationen;329
7.1.3.2;Zur sozialen Bedingtheit des Wissensvorrats und seiner Relevanz für Situationen;330
7.1.4;9.4 Zur Frage der Generalisierbarkeit von Alltagssituationen;331
7.1.4.1;Die „cognition distribuée“ als Element der Erfahrung;332
7.1.4.2;Eine interpretativistische Konzeption des situativen Handelns ?;333
7.1.4.3;Die Wahrnehmung einer situativen Umgebung als sozialer Akt;334
7.1.4.4;Mead: Situation als sozialer und prozessualer Akt;335
7.1.5;9.5 Wahrnehmung und soziales Handeln;337
7.1.5.1;Die intentionale Struktur der sinnlichen Wahrnehmung;339
7.1.6;9.6 Wahrnehmung in einem situativ relevanten soziokulturellen Kontext;340
7.1.6.1;Situationen als Bedeutungsträger;341
7.1.6.2;Zur Reichweite von Situationen;343
7.1.6.3;Alltagsereignisse und Wahrnehmung;345
7.1.6.4;Situationen als komplexe Wahrnehmungs-, Erfahrungs- und Handlungszusammenhänge;345
7.1.7;9.7 Ethnographische Forschungsfelder als Elemente einer Theorie des Situativen;346
8;Teil V Die Stadt in der Stadt: Synthese;351
8.1;10 Raumtheoretische Einordnung: Zur gesellschaftlichen und prozessualen Bedingtheit des Raumes;354
8.1.1;10.1 Stadttheoretische Einordnung;355
8.1.1.1;Urbane Öffentlichkeit im Fokus von Städtebau und Planung;357
8.1.2;10.2 Urbane Öffentlichkeiten: Kulturökologie und Umweltbegriff;358
8.1.2.1;Ein für typisches Verhalten strukturierter Ausschnitt aus der Wirklichkeit;359
8.2;11 Zeit- und situationstheoretische Einordnung;361
8.2.1;11.1 Differenz als Element situativ ausgehandelter sozialer Ordnung;361
8.2.2;11.2 Das Transitorische als Denkfigur einer zeittheoretischen Perspektive;362
8.2.2.1;„Am Rande gehen“: Stadtraumspezifische Rhetorik des Gehens;363
8.2.2.2;Zielloses Umhergehen: Jugendspezifische Rhetorik des Gehens;364
8.2.3;11.3 Zeit und Situation: Prozess, Diskontinuität, Überlagerung;365
8.2.3.1;Zur Differenz im Erleben und Deuten urbaner Öffentlichkeiten im Alltag;367
8.2.3.2;Typologie von situativen Kontexten: Zeitlichkeit als Analysekategorie;368
8.2.3.3;Stadt und Gedächtnis;370
8.3;12 Gesellschaftstheoretische Einordnung: Praxis und normatives Handeln;371
8.3.1;12.1 Lefebvre: Theorie der Praxis, des Raumes und der Gesellschaft;371
8.3.2;12.2 De Certeau: Alltägliche Praktiken und Taktiken;373
8.3.3;12.3 Goffman: Der Rahmen als normatives Konzept situativer Begegnungen;374
8.3.3.1;Urbane Öffentlichkeiten als normativ wirksame Bedeutungskontexte;375
8.4;13 Kultur- und alltagstheoretische Einordnung: Das sinnverstehende Subjekt;377
8.4.1;13.1 Universelles Subjekt – Interpretierender Akteur ?;378
8.4.2;13.2 Alltagspraxis: Soziale Interaktion als interpretativer Prozess;378
8.4.2.1;Rahmungswissen als Verstehens- und Performanzwissen;380
8.4.3;13.3 Normalität und Abweichung versus situative Handlungskompetenz;381
8.5;14 Urbanologische Perspektive: Urbane Kontexte des Situativen;383
8.5.1;14.1 Urbane Kontexte – Pop-Kontextualismus;383
8.5.1.1;Kultur als Kontext – Stadt als Kontext;387
8.5.2;14.2 Differenztheoretische Begründung von Kontext und Kontextualität;389
8.5.2.1;Raumbegriff und städtebaulicher Kontext: Das Problem der Materialität;391
8.5.2.2;Räume und Verhaltensdispositionen;392
8.5.3;14.3 Kontextualität aus sozialisationstheoretischer Perspektive;393
8.6;15 Bildtheoretische Einordnung: Zur Semantik urbaner Öffentlichkeiten;394
8.6.1;15.1 Zur Bildhaftigkeit urbaner Öffentlichkeiten;395
8.6.2;15.2 Diskursiv relevante Bildrepräsentationen urbaner Öffentlichkeiten;396
8.6.2.1;Visualisierungen als Bilder eines spezifischen urbanen Alltags;397
8.6.2.2;Sichtbar und unsichtbar machen;397
8.6.3;15.3 Medial relevante Bildrepräsentationen urbaner Öffentlichkeiten;400
8.6.4;15.4 Populärkulturell relevante Bildrepräsentationen urbaner Öffentlichkeiten;403
8.7;16 „Das Forschungsfeld“: Kontext und Kontextualität;406
8.7.1;16.1 Ethnographische Forschungsfelder: Ausschnitte aktueller Präsenz;408
8.7.2;16.2 Urbane Kontexte, Orte und Nicht-Orte der Gegenwart;409
8.7.2.1;Augé: „Man ist dort zuhause, wo man sich in der Rhetorik auskennt“ – Kontextbedingungen von Identitätspolitik;410
8.7.3;16.3 Habitus- und Identitätspolitik: Verhaltensdispositionen zwischen urbanen und virtuellen Öffentlichkeiten;410
8.8;17 Ethnographische Forschungsfelder als Elemente einer Theorie des Situativen;412
8.8.1;17.1 Polykontextualität und situative Ordnung des Wissens;413
8.8.2;17.2 Stadtethnographie: Präsenz und Wahrnehmung des situativen Kontextes;418
8.8.2.1;Die Beobachtung von Alltagsausschnitten;419
8.8.2.2;Alltagsausschnitte und ihr situativ relevantes soziokulturelles Umfeld;422
8.8.2.3;Situativ relevante Bedeutungsaushandlung im Kontext der Populärkultur;423
8.8.3;17.3 Dynamik und Prozesshaftigkeit der situativen Bedeutungsaushandlung;424
8.8.3.1;Ethnographische Forschungsfelder als Elemente einer Theorie des Situativen;425
8.8.3.2;Urbanität und Öffentlichkeit zwischen diskursiver Strategie und Praxis der Differenz;425
8.8.3.3;Raum- und zeittheoretische Einordnung individueller Präsenz;426
8.8.3.4;Raum-Zeit-Wege in urbanen Öffentlichkeiten: Kopräsenz, Positionierung, Regionalisierung oder Polykontextualität ?;427
8.8.4;17.4 Zur Problematik der Raum-Zeit-Ausdehnung urbaner Forschungsfelder;428
8.8.5;17.5 Synthese und Ausblick;431
9;Bibliographie;435



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