Neeser | Baugeschichte der Stadt Dinkelsbühl | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 748 Seiten

Neeser Baugeschichte der Stadt Dinkelsbühl

Gesamtausgabe
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-6951-2078-9
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Gesamtausgabe

E-Book, Deutsch, 748 Seiten

ISBN: 978-3-6951-2078-9
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
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Die Gesamtausgabe der Baugeschichte gliedert sich in 7 Abschnitte/Teile. I.Zeit des Erd- und Holzbaues (erschien bereits im Jahr 1912 als 1. von insgesamt 8 vorgesehenen Teilen; mit handschriftlichen Ergänzungen, abgeschlossen 1935) II.Die Stadtbefestigungen der Staufer- und der freireichsstädtischen Zeit (bisher unveröffentlichtes Manuskript, abgeschlossen 1914; detaillierte Beschreibungen von Stadtmauer, allen Stadttürmen und sonstigen Wehranlagen) III.Die Frühzeit der Siedlung Tingoltspuhel an der Werinza (großenteils handgeschriebene Manuskripte, abgeschlossen 1928) mit den Unterabschnitten "Die Frühzeit der Siedlung", "Bebauung der Altstadt", "Das Bürgerhaus", "Altstadt, Vorstädte", "Anhang (enthält umfangreiche Erläuterungen zu historischen und bautechnischen Details)", "Städtische Gebäude (insbesondere die Kornspeicher)", "Klösterliche Anlagen (leider unvollständiges Manuskript, )" sowie "Bau- und Werkmeister, Steinmetzzeichen". IV.Rechtseinrichtungen (ältestes Rathaus, Richtstätten, Gefängnisse, Pranger, Steinkreuze etc.) V.Die Pfarrkirche zum hl. St. Georg VI.St. Petrus in Halsbach und St. Leonhard in Dinkelsbühl VII. Betrachtung zur Dinkelsbühler Stadtentwicklung vor 100 Jahren (Eine kritische Betrachtung zu den Ansichten des damaligen Stadtrates). Der Umfang beträgt 736 Seiten mit mehr als 180 Skizzen und Abbildungen, meist aus der Zeit bis etwa 1920.

Max Neeser wurde 1857 in München geboren. Nach Besuch der Königlichen Gewerbeschule in Ansbach und Studium an der bautechnischen Abteilung der Königlichen Industrieschule in Nürnberg erhielt er seine erste Anstellung beim damaligen Kreisbüro der Regierung von Mittelfranken in Ansbach. 1888 erhielt er die Stelle des Stadtbaumeisters der Stadt Dinkelsbühl, die er bis zu Jahreswechsel 1912/13 innehatte. Bis zu seinem Tod im Jahre 1945 widmete er sich insbesondere der Erforschung und Erhaltung der historischen Bausubstanz Dinkelsbühls.
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Autoren/Hrsg.


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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Inhaltsverzeichnis

I. Abschnitt: Zeit des Erd- und Holzbaues

Geleitswort zum I. Abschnitt.

Benutzte Quellen.

Gebrauchte Abkürzungen:

Einleitung.

1. Entstehung und Anlage des Ortes.

2. Die Altstadt bis ins 12. Jahrhundert

3. Die Wehranlagen aus Erde und Holz

a) Einleitende Übersicht

b) Die Umwallung der Altstadt (Stadtgraben)

c) Die äußere große Umwallung der Stadt (Stauferwall)

d) Die Stadtmarkungslinie mit den Landgräben

Anmerkungen zu Abschnitt I.

4. Die fränkische Königshofsiedlung Dingoltsbuhel des 8. Jh. im Virngrund an der Warinza

5. Die Stadtmühle zu Dinkelsbühl.

II. Abschnitt Die Stadtbefestigungen der Staufer- und freireichsstädtischen Zeit

Inhalt (Übersicht)

Benutzte Quellen

Gebrauchte Abkürzungen:

Die Stadtbefestigungen der Staufer und der freireichsstädtischen Zeit

A. Die Befestigung der Altstadt in der Stauferzeit

B. Die Stadterweiterungen und Befestigungen der freireichsstädtischen Zeit

Einleitende Übersicht

Stadtmauer Segment Ost - Nord

1. Das Wörnitztor (Wörnitzturm, Nr. 15, gen. 1461)

2. Kleiner runder Mauerturm beim Hospitalbad gestanden (früher Turm beim Seelhaus)

3. Der Dalkinger Turm (Nr. 14, 1401)

Stadtmauer Segment Nord - West

4. Das Rothenburger Tor (Nr. 13, 1461 gen.)

5. Der Faulturm (Thurm beim Bauhof, Nr. 12, 1461 gen.)

6. Der Grüne Turm (der hohe Thurm, Nr. 11) Kapuzinerweg 3/764

7. Turm (kleines Türmlein) bei den 3 Königen (Nr. 10a, 1461 gen.) (Kapuzinerweg 1/286)

Stadtmauer Segment West - Süd

8. Das Segringer Tor (Nr. 10, 1461 gen.)

9. Der Wächtersturm (Turm am Frauenhaus, Nr. 9) Oberer Mauerweg 6

10. Der Berlins– oder Krabbenturm (Rabenturm, Nr. 8) Oberer Mauerweg 8

11. Der Haymersturm (später Hammerturm, Zimmerturm, Nr. 7) Oberer Mauerweg 10

12. Kleiner Mauerturm (Kleinthürmlein, Nr. 7a, am oberen Mauerweg gestanden)

13. Dönersturm (Weißer Turm, Nr. 6) Oberer Mauerweg 14

14. Der Hagelturm (Hezelturm?, Nr. 5) Oberer Mauerweg 16

15. Der Hertlesturm (Nr. 4, Oberer Mauerweg)

16. Der Königsturm (auch Krugsturm, Nr. 3) (Oberer Mauerweg 21)

17. Die Salwarte (Nr. 2, 1461) (Oberer Mauerweg 24)

Stadtmauer Segment Süd - Ost

18. Das Nördlinger Tor (Nr. 1)

19. Die Stadtmühle (Nr. 18, Mönchsrotherstraße 1)

20. Das Mühltürmlein (Amtsthürlein, Nr. 18a)

21. Der Bäuerlinsturm (Nr. 17, 1461 gen.) (Unterer Mauerweg 3/769)

22. Das Henkerstürmlein (in den älteren Quellen nicht genannt) (Unterer Mauerweg 1)

23. Rundes Mauertürmlein bei der kleinen Bastei (Dreiwegetürmlein)

24. Die Kleine Bastei (Nr. 16, runder dicker Mauerturm am Mühlgraben, zu Altrathausplatz 12 (8) gehörig) auch Kraftsturm

25. Der Diebsturm (Ein unbekannter Turm)

26. Zwingertürme (Streichtürme und Bastionstürme)

27. Streichturm im Buck (Stadtpark)

28. Zwingerecktürme

29. Halbrunde Zwingerbastionstürme beim Spital

30. Nordöstl. halbrunder Zwingerbastionsturm vor dem Dalkinger Turm

31. Abschlußbastionsturm beim Spitalbad

Außenwerke

32. Nördliche Außenwerke (rechts der Wörnitz)

33. Seelhaus Streichturm

34. Die Pulverkasematte mit Türmlein am Bleichweg

35. Bleichhausbastei

36. Der Bauernfeind

37. Östliche Außenlinie (links der Wörnitz)

38. Das Törlein am Ziegelbuck

39. Das Gigertörlein

40. Die Schanze auf der Insel (östlich vor dem Mühlgraben)

41. Der Zimmerplatz (Alte Promenade südöstl. vom Segringer Tor)

Anmerkungen zu Abschnitt II

Skizzen zu Abschnitt II

III. Abschnitt Die Frühzeit der Siedelung Tingoltspuhel an der Werinza

Vorwort Max Neesers zu Abschnitt III (ehemals IA)

Heft 1 Die Frühzeit der Siedelung Tingoltspuhel an der Werinza

1. Wesen der Siedelung

2. Heimat

3. „heim“

4. Handwerker und Werkkünstler der Vorzeit

5. Zug der Alamannen aus dem Main- in das Donaugebiet

6. Fränkische Landnahme 531 bis um 800

7. Siedelungsland „Werinzafeld“ (Virngrund, vergl. Siedelungsblatt)

8. Vorfränkische Siedelungen im Keuperlande

9. Alamannische oder baierische Siedelungen im ehem. Röm. Zehntlande des mittleren Wörnitzgebietes

10. Alamannische Siedelungen im Sulzach– und Wörnitzgebiet

11. Siedelungsverhältnisse im Werinzafelde

12. Furten durch das Wörnitz- und Sulzachtal

13. Alte Mark von Tingoltspuhel (Saegringen) im Werinzafelde

14. Wendenorte

15. Walchenorte

16. Die alte Mark von Segringen in kirchlicher Hinsicht

17. Fränkisches Siedelungslager des 7. Jh.

18. Führer der freibäuerlichen Markgenossen

(18a) Gemeine freibäuerliche Mark

19. „Burgen“ der Städter

20. Ungarneinfälle zw. 900 (788?) und 955

21. Malberge im Stadtwappen

22. Dinkelshof der Sage

23. Stadtwappen von 1291 und 1334

24. Entstehung der Stadt aus 3 Höfen (3 fränk. Siedelungslager)

25. Römisches Marschlager oder keltische Viereckschanze?

26. burgum Tinkolspuhil (1188, s. Altstadt in der Stauferzeit 12. Jh.

27. Burg auf dem Burgbühl

28. Die Unterverteilung der Stadtteile

29. Zugehörungen des burgum Tink.

30. Älteste Mühl–, Schmied– und Schenkstatt der Siedelung

31. Virngrundwald

32. Virngrund

33. Alte Klosterniederlassungen im Virngrundwald

34. Der Virgrundwald bis um 1100 noch Reichsgut?

35. burgum Tinkelspuhil 1151, ein Reiserastort (u. Nagelplatz)

36. Erdgschichtlicher Aufbau des Siedelungslandes

37. Quelltäler des Keuperlandes

38. Siedelungsland im Keupergebiet

39. Volksmund, Volkssprache, Landsmannschaftliche Sprache, Mutterlaut

40. Heimische Baustoffe

Rückblick

Heft 2 Bebauung der Altstadt

41. Allg. Anordnung der Altstadt

42. Pilgerhäuser im Mittelalter

43. Stadtbebauung im 13. Jh.

44. Geschlechterhäuser am Viehmarkt

45. Bürgerhäuser am Viehmarkt u. Ledermarkt

46. Gassen der suburbani (Pfaffgassen)

47. Gassen der oppidani–Altbürger seit dem 10. Jh.

48. Markt– und Gerichtsplatz

49. Marktgassen

50. Häuser außerhalb der Stadtmauern im 13. Jh.

51. Stadterweiterung 14. Jh.

52. Pfandlösung der Stadt

53. Marktrecht

54. Vorstädte

55. Herdstätten

56. Steuerertrag 1437

Heft 3 Das Bürgerhaus

57. Bürgerrecht und Hausbesitz

58. Werk– und Betriebsstätten, Gerechtsame und Einrichtungen für Landwirtschaft, Gewerbe und Handel

59. Herbergen u. Gaden im Stockwerkseigentum, halbe u. Viertels–Häuser

60. Fränkisches Landrecht – enge Reihen

61. Enge Reihen, Winkel, Traufrecht

62. Baierisches Landrecht, Brandmauern

63. Hinsichten bei der Betrachtung des Bürgerhauses

64. Baugedanke

65. Gaden und Stockwerk

66.1 Hochständerbauweise

67. Grundrißanordnung

66.2. Seiten– oder Mittelflur

68. Wohnsiedlungen im Ries

69. Das Einzelhaus in der Häuserzeile

70. Der Abort

71. Weitere Ausgestaltung des Grundrisses

72. Von der Lehmbauweise zur Steinbauweise

Örtliches Vorkommen und Verbreitung der Hochständerbauweise

Beziehungen zwischen dem Hochständer des Holzbaues und dem Pfeiler des Steinbaues im späten Mittelalter

73. Pfeilerbauweise an Dinkelsbühler Steinhäusern

74. Vierungswände

75. Auskragung

76....



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